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„Glaube an WUNDER!“

Liebe Leserin, lieber Leser,
ganz viel „FREIHEIT über alle Grenzen!“ – für uns alle! Am besten sofort!

Dass meine heutige Überschrift auch wieder mit „WUNDERN“ zu tun hat, dafür kann ich nun wirklich nichts. Sie ist mir gestern bei meiner abendlichen Recherche im Internet genau so über den Weg gelaufen.

 

Eigentlich wollte ich erst am späten Nachmittag den neuen Text für den Blog schreiben.

Für den Vormittag hatte ich mir einiges andere vorgenommen. Funktionierte aber nicht! Ein Blick auf die Diagramme sagte alles:

Шумановские резонансы | Space Observing System (tsu.ru)

Bei der energetischen Ober-Pampe, die da gerade herunterkommt, - auch, wenn sie sicher das Beste ist, was uns passieren kann -, geht bloß „trödeln“. Jedenfalls bei mir.

Oder eben, seinem Gefühl folgen und das tun, was Freude macht! Na, dann - besser sofort: Blog Schreiben geht fast immer. Und dazu noch gern!


Aber noch einmal zurück zur Überschrift:

Sie ist eine der drei „Empfehlungen“, die Margit Kaufmann uns allen ziemlich am Ende ihres neuen Videos mitgibt: „Glaube an WUNDER! Sei bereit, WUNDER zu erleben!“

Es ist das erste Mal, dass ich diese wunderbare LICHT Bringerin hier erwähne. Aber wenn schon, dann richtig! Jedenfalls soll es heute so sein.

 

Liebe das Ganze, weil das Ganze Liebe ist: 2. Mai 2021 SEI DU DU...heute erzähle ich aus meinem Leben (liebe-das-ganze.blogspot.com)

Dieser Titel hat mich natürlich gelockt. Am besten schauen Sie sich das Video selbst an. Soooo cool! Ich liebe es, wenn jemand aus dem Nähkästchen plaudert!

 

Warum ich Ihnen dieses Video auch noch empfehle:

Margit weist darauf hin, dass in der 2. Mai Hälfteetwas GROSSES geschehen werde, was uns vielleicht Angst machen könne…  Weil Neues den Menschen meist Angst macht.“

Soweit jetzt von mir „halb-ordentlich“ zitiert.

 

Nun ist es mit „Vorhersagen“ ja immer so eine Sache. Aber von seinem deutlichen Gefühl zu erzählen, dass etwas so oder so kommen wird, ist etwas anderes. Das ist einfach ehrlich.

Margit erwähnt auch „dass wir es in diesem Mai mit sehr intensiven Energien zu tun haben werden.“  Da hat sie sicher recht! Eine Kostprobe davon haben wir ja bereits in den ersten drei Tagen bekommen!

 

Wenn Sie auf die Diagramme schauen, werden Sie merken, dass die dicken weißen „Vorhänge“ , die man dort sehen kann, an den Seiten hübsch rot gesprenkelt sind.

Das ist für mich immer ein kleines „Alarm“- Signal, noch achtsamer zu sein. Ein wenig so, wie wenn sehr viel roter Pfeffer in das Essen gestreut wurde. 

Solch ein gepfeffertes Essen sollte man dann ja auch eher „mit Vorsicht“ genießen! Im Moment sind es halt die Energien, die „gepfeffert“ sind.

Manche reagieren auf diese Energien eher „platt“, - andere könnten dann plötzlich sehr wütend werden.

 

Auf jeden Fall mischen diese energetischen Knaller auch die karmischen Altlasten ganz schön auf und befördern „Interna“ an die Oberfläche, die sich dann oft körperlich nicht gerade angenehm anfühlen.

Mir hat gestern Abend schon ein alter Film („Tod auf dem Nil“) mit seinen wunderbaren antiken Gebäuden gereicht , um eine uralte Geschichte aus Ägypten wieder aufzuwärmen. Dabei kenne ich diesen Film schon ewig!

 War nicht gerade witzig, bis ich gemerkt habe, woher die Magenschmerzen kamen…

 

„Alles dient nur noch der HEILUNG!“, sagte ich mir,

und bat um Göttlichen SCHUTZ, Göttliche FÜHRUNG und um KLARHEIT.

Die Seele eines jungen Schreibers am Hofe des Pharao war noch nicht im Licht! Er hatte sich am Ende seines unfreiwillig kurzen Lebens mit ähnlichen Schmerzen geplagt.

Im Halbschlaf merke auch ich nicht immer sofort, was Sache ist. Dann allerdings waren die Symptome sehr schnell behoben und auch für den jungen Mann war die alte Geschichte geheilt.

 

In einem solchen Fall ist es immer hilfreich auszutesten, ob eine „Fremd-Energie“ vorliegt, entweder in Form einer Besetzung, und/oder einer Besendung.

Und wenn man nicht weiterkommt, ist es durchaus erlaubt, die ganze Situation pauschal „nach oben“ abzugeben. Geht manchmal einfach nicht anders.

Auch, wenn man nicht die ganze Geschichte kennt, helfen die Jenseitigen Ärzte vom R.d.J.Ä gerne, die Symptome und Traumata zu entkoppeln. Man muss ihnen nur sagen, welche. Der passende HEILstrahl will allerdings noch extra erbeten sein.

 

Was ganz wichtig ist: Überprüfen, ob die beteiligte Körper-Seele überhaupt anwesend ist! Es kommt nämlich oft vor, dass sie still und heimlich flüchtet, um die Schmerzen nicht spüren zu müssen.

Ein liebevolles Zurückrufen genügt, wenn man ihr erklärt, dass die Situation inzwischen bereinigt ist und sie nichts mehr zu befürchten hat.

 

Auch das sind WUNDER, wie ich finde. Wir bekommen wirklich so viele Hilfen, die uns das Leben leichter machen, - und auch anderen, wenn diese bereit sind, es anzunehmen!

An dieser Stelle einmal ein ganz großes DANKE an all unsere lieben Helfer und unser „Team“ aus der Geistigen Welt!

An die Ärzte vom R.d.J.Ä. und all unsere Engel, Erzengel, die Meister und Meisterinnen der Weißen Bruderschaft und an unsere kosmischen Freunde! Und natürlich auch an Margit Kaufmann!

Machen Sie es gut und seien Sie weiterhin behütet!

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

3. Mai 2021

PS: Mehr zum „Rat der Jenseitigen Ärzte“ bei Home (schulze-brockamp.de)!

PPS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen: Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite www.christine-stark.de  und dem folgenden Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben oder diesen akustisch für andere zugänglich zu machen

 

„WUNDER werden im LICHT gesehen…!“

Liebe Leserin, lieber Leser,
ganz viel „FRIEDEN über alle Grenzen!“ für uns alle! Und ganz viel LICHT!

Das ist aber mal wieder eine schöne Überschrift, die ich für den heutigen Text wählen soll! Und sie passt so gut! Sie kennen diese Worte natürlich als einen meiner Lieblingssätze aus EIN KURS IN WUNDERN!

„Wunder werden im LICHT gesehen und Licht und Stärke sind eins!“


Sie haben ganz recht: Heute geht es um die Fortsetzung meines Textes von gestern! („WUNDER gibt es immer wieder…!“

Meine Himmlische Redaktion hatte mich dringend gebeten, diese beiden Texte an genau diesen beiden Tagen in den Blog zu setzen. Wird schon seinen Grund haben! Und scheint dringend zu sein! Na, dann…

 

Die Botschaft des Silber-Drachen

„Geliebte Christine,
geliebte Kinder des Lichts,

ICH BIN Éranchos, vom Volke der Silbernen Drachen!

ICH BIN gekommen, Euch eine Botschaft zu überbringen und Euch SCHUTZ und UNTERSTÜTZUNG zuzusagen!

Sie gilt für jeden von Euch, die Ihr meine Worte vernehmt und Christines Aufzeichnungen hiervon lest!

Seid gegrüßt!

Bereits heute Vormittag hatte ich die Ehre, Christine in einer Meditation aufzusuchen und ihr all dies anzuvertrauen, was ich ihr jetzt noch einmal in Kurzfassung diktieren werde.

Es war zunächst von allergrößter Wichtigkeit, dass sie meine Botschaft vernahm und so in das Energiefeld der ERDE integrieren konnte.

 

Aber nun zu Euch:

Leben um Leben, schon seit Äonen, sind wir, die Drachen vom Volke der Silbernen Drachen an Eurer Seite!

Zu manchen Zeiten war Euch dies wohl bewusst, zu anderen Zeiten waren wir sogar Kampfgefährten: Wir, die wir Euch auf unserem Rücken trugen, - Ihr, die Mutigsten der Mutigen, „Drachenreiter“ genannt!

Gewiss, manche von Euch sind auch mit anderen unserer Art bekannt und haben mit ihnen wundervolle Erfahrungen geteilt.

Heute nun kommen wir, Euch an unsere gemeinsame Zeit zu erinnern!

Wir möchten unsere heiligen Herzens-Verbindungen erneuern und Euch unserer unverbrüchlichen TREUE, unserer UNTERSTÜTZUNG und unseres SCHUTZES versichern!


Dunkelheit liegt über der ERDE, - noch immer!

Es ist die Unbewusstheit und es sind die Energien von Hass, Wut und Verzweiflung, die so viele Eurer Mitmenschen fest im Griff haben.

Euer eigenes LICHT, meine Geliebten, reicht weit!

Ihr seid die Leuchttürme, die den Glauben an das Gute bewahrt haben, - allem äußeren Schein zum Trotz!

 

Nun, Ihr wisst selbst, dass die Energien der Verzweiflung, der Angst und, was dergleichen mehr ist, sich in nächster Zeit wohl noch steigern werden.

Wir aber stehen bereit, Euch bei Eurer großen Aufgabe zu unterstützen!

Wir möchten Euch wissen lassen, dass es uns ein Leichtes ist, diese dunklen Elementale und Gedankenformen zu vertreiben, wenn sie Euch zu überwältigen drohen sollten.

Es genügt ein einziges Wort! Ein Gedanke genügt und wir eilen Euch zu Hilfe!

 

Jedem von Euch, die Ihr diese Worte lest und Christines Aufzeichnungen hier vertraut, ist einer – oder eine – von uns zur Seite gestellt.

So, wie damals, als wir Euch auf unserem Rücken trugen, sind wie auch diesmal gekommen, Euch bei Eurem Einsatz für AllesWasIst zu unterstützen.

Wir lieben Euch und immer wird diese Liebe zu Euch in unseren Herzen sein! Denn wir dienen dem gleichen Ziel!

ICH BIN Éranchos, der Silber-Drachen Einer!
Es sei!


Soweit die Botschaft des Drachen!

Danke, mein geflügelter Freund! Mögen Deine Worte ganz viel SEGEN bringen für alle, die den Mut haben, sich Eurer zu erinnern!

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

30. April 2021

 

PS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen: Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite www.christine-stark.de  und dem folgenden Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben oder diesen akustisch für andere zugänglich zu machen

 

„WUNDER gibt es immer wieder…!“

Liebe Leserin, lieber Leser,
„FRIEDEN über alle Grenzen!“, für uns alle! Jetzt und für allezeit!

Manchmal braucht es ein wenig Aufmunterung, um auch noch die letzten paar Meter durchzuhalten.

Mein heutiger Text – und auch der nächste – sind solche liebevollen Geschenke vonseiten der Geistigen Welt, die uns zeigen wollen: „Ihr seid nicht allein!“  Ich glaube, die Überschrift sagt bereits genug!

Dann will ich mal besser gleich meine Himmlische Redaktion bitten, mir die richtigen Worte zu geben, damit ich Ihnen in angemessener Weise von dem WUNDER berichten kann, das mir heute zuteil wurde!


Begonnen hatte alles zunächst ganz normal. Ich hatte die Absicht, den heutigen Tag mit einer ausgiebigen Meditation zu ehren, weil der Donnerstag nun mal mein „heiliger“ Tag ist.

Die Vorbereitungen waren schnell erledigt. Frühstückstisch abräumen, Räuchern, und… STOP! „Bitte nochmal kurz nach den Mails schauen!“, hieß es. Wirklich? Echt? Ja!

 

Ich hatte mir fast gedacht, dass meine „Obere Leitstelle“ etwas anderes meinte.

Wenn sie „Mails“ sagen, wollen sie mich oft auf Informationen aufmerksam machen, die ich bisher übersehen hatte. Sehr deutlich wurde mir gesagt, auf welcher Webseite ich schauen sollte.

Was ich fand, waren die PLEJADEN 1 Nachrichten vom 27. April 2021! Aber die hatte ich doch bereits gelesen! Nochmal? Ja, nochmal!

 

„Silberdrachen in Unterstützung und Nachhall…“, waren die Worte, die mich besonders ansprachen.

Normaler Weise denke ich nicht genauer über diese Hinweise nach. Es ist meist besser, sie sich intuitiv auf der Zunge zergehen zu lassen. Aber diesmal war es anders.

Was wohl mit „Silberdrachen“ gemeint war? Silberne Lichtschiffe vielleicht? Ich schaute im Glossar unter „Silver Dragon“ und fand dort die Ansprache eines sehr besonderen Drachen!

 

Wie sehr habe ich mich über die Botschaft gefreut, die dort zu lesen ist. Ich verstand, dass es Zeit ist, sich wieder an unsere Freunde aus alter Zeit zu erinnern…

Seltsam, dass ich diesen Text ausgerechnet noch vor meiner Meditation lesen sollte! Ich selbst kenne so viele Drachen persönlich und ich liebe sie.

Manchmal vergesse ich allerdings ihre Anwesenheit über den Herausforderungen, die Tag für Tag unsere Aufmerksamkeit fordern.

 

Es war Zeit, mich auf die Couch zu begeben. Ich nahm mir fest vor, diesmal auch meine Freunde, die Drachen, in meine Begrüßung mit einbeziehen.

„Bitte, Vater-Mutter GOTT, zeigt mir, was heute das Wesentliche ist!“, bat ich. „Was wollt Ihr mich nach Eurem guten Willen wissen lassen?“

Ich liebe diese beiden Fragen sehr. Als Antwort wurde ich gebeten, den Raum auszutesten. Ein Deva also! Ein Drache vom Volke der Silber-Drachen war anwesend!

Gleich danach sah ich ihn in der rechten Ecke des Wintergartens!

Silbergrau und hoch aufgerichtet, mit weit gespreizten Flügeln, stand er da! Wie majestätisch er war! Hals und Kopf ragten ein ganzes Stück weit über das Glasdach hinaus.

 

„Éranchos ist mein Name! Schreib es Dir auf, sonst vergisst Du ihn!“ fügte er ganz pragmatisch hinzu. Ohne ein weiteres Wort drehte seinen schönen schlanken Kopf nach links.

Aus seinem weit geöffneten Maul stieß eine große Flamme aus. Noch zwei weitere Male erfolgte ein Feuerstoß Richtung Wald.

Als ich genauer schaute, sah ich, wie mehrere schwarze „Höllenhunde“, die hinter dem Zaun gelauert hatte, eilig das Weite suchten!


Lächelnd wandte er mir seine Aufmerksamkeit zu. Gleichzeitig dehnte er sich vor meinen erstaunten Augen immer weiter aus, bis er das gesamte Haus weit überragte.

Immer noch stand er - inzwischen außerhalb des Raumes - mit weit gespreizten Flügeln da.

 So ganz wohl war mir nicht dabei. Schließlich kannte ich ihn ja nicht. Vorsichtshalber rief ich Ashtar an meine Seite.

 

„Deine kosmischen Freunde sind doch längst da!“, lächelte der Drache, der anscheinend meine Gedanken gelesen hatte. „Schau doch! Ashtar hat seine ganze Crew mitgebracht!“

Tatsächlich! Ashtar, und auch Athena Solara standen in achtsamem Schweigen links von mir.

Auch die anderen Gefährten waren in der Nähe wahrnehmbar. Das Shuttle war, wie immer, auf dem oberen Teil des Gartens geparkt.

 

In einem inneren Bild wurde mir bedeutet, dass ich mich meinem geflügelten Gast gegenüber nicht so klein und unterlegen fühlen sollte.

Mit Erstaunen beobachtete ich, dass meine ätherische Gestalt jetzt sehr nahe vor den Drachen trat und ebenfalls größer und größer wurde. Nicht ganz so groß wie er, natürlich, aber jetzt fühlte ich mich ihm absolut ebenbürtig.

 

Nun mach es Dir mal wieder gemütlich!“, ließ sich der Drache vernehmen. Im Umsehen fand ich mich auf der Couch wieder.  

Ich wusste, er war gekommen, mir eine Botschaft zu überbringen: eine Botschaft für Sie alle, die Sie diese Worte hier lesen!

Lange sprach er zu mir. Ich sah die dazugehörigen Bilder und ich fühlte, dass er die WAHRHEIT sprach. Wie vertraut er mir jetzt war!

Ich fühlte die LIEBE, die in seinem Worten zum Ausdruck kam – und ich erinnerte mich! Ich erinnerte mich an die Zeit, in der wir alle gemeinsam für das LICHT gekämpft hatten…

Fortsetzung folgt!

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

29. April 2021


PS: http://liebe-das-ganze.blogspot.com/2021/04/plejaden-1-nachrichten-27-april-2021.html

Wenn Sie im Glossar schauen, finden Sie die Botschaft des anderen Silber-Drachen. Pleiades 1 Glossary of Message's Terms - Disclosure News Itali

Gerne hilft Ihnen DeepL Übersetzer - DeepL Translate bei der Übersetzung ins Deutsche.

PPS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen: Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite www.christine-stark.de  und dem folgenden Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben oder diesen akustisch für andere zugänglich zu machen

 

„Überleben, ist alles!“

Liebe Leserin, lieber Leser,
einen wunderschönen „Guten Morgen“ und „FRIEDEN über alle Grenzen!“ für uns alle!

Wie es aussieht, braut sich wieder ein neuer Blog Text zusammen. Und die Überschrift wollte unbedingt genau so heißen.  Passt ja auch. Wir machen ja schließlich im Moment fast nichts anderes.

Nein, ganz so schlimm ist es nicht. Aber, ein bisschen schon. Jedenfalls zu 99% im übertragenen Sinne, - und das letzte Prozent – na, lassen wir das bis nachher.


Gestern hätte ich diesen Text noch „Butter bei die Fische“ genannt, was bedeutet, dass es einige wichtige Interna gibt, auf die wir aufmerksam werden sollen.

Nicht nur andeuten, sondern „Wenn schon informieren, dann richtig!“.

Da gibt es z.B. ein sehr gutes Video von RA Reiner Füllmich, in dem er vor zwei Tagen den aktuellen Stand der Dinge angesprochen hat.

Dr. Reiner Fuellmich und seine Einschätzung der Entwicklung der nächsten 4 - 8 Wochen - Corona-Lüge (odysee.com)


Eine wirklich gute Entwicklung, wie ich finde, und ein sehr vertrauenswürdiger Mann.

„Ich ehre den MUT, wo ich ihn finde!“, heißt es in einem Lieblingsfilm von mir. Und der Mann hat echt MUT!

 

Auch die Schauspieler in dem folgenden Video haben jede Menge MUT bewiesen! Ganz ehrlich! AllesDichtMachen - Alle Videos - Alles dicht machen - YouTube

Es lohnt sich, sich die Zeit zu nehmen und manche dieser Beiträge vielleicht sogar mehrfach anzuschauen.  Klar, dass all diese Äußerungen ironisch gemeint sind.

Man muss also (fast) alles, was dort gesagt wird, ins Gegenteil verkehren, quasi „um die Ecke denken“.

Trotzdem ist einiges nicht leicht zu verstehen, wenn einem manche Zusatzinformationen nicht geläufig sind!

 

Sogar ich bin über die Andeutungen einer Mutter gestolpert, die dort folgendes berichtet:

„Ihre Tochter habe während des Homeschoolings ziemlich zugenommen, aber das habe sich dann glücklicher Weise wieder gegeben.

Diese sei jetzt viel im Internet unterwegs. Womit sie sich dort beschäftige, wisse sie allerdings garnicht so genau…

Auf jeden Fall sei die Tochter jetzt wieder schlank, sie passe sogar wieder in die Kleidung von vor drei Jahren….

Nur wolle sie diese nicht mehr anziehen. Sie trage jetzt nur noch schwarze Sachen und bevorzuge Kleidung mit sehr langen Ärmeln…“


Das ist jetzt nur halb-ordentlich aus dem Gedächtnis zitiert. Auf jeden Fall sah ich dieses Mädchen regelrecht vor mir – obwohl es ja hier sicher eine fiktive Geschichte ist. Sie ist aber leider trotzdem wahr:

Ein Mädchen in der Pubertät, total schwarz gekleidet, wie es für viele in diesem Alter üblich ist…  Daran ist nun nichts Schlimmes. Schwarz wird von vielen Jugendlichen als Schutz - und Tarnfarbe empfunden.

Was mich nachdenklich machte, war die Erwähnung der überlangen Ärmel! Wo hatte ich davon schon mal gehört? Ach, ja, richtig:

 

Viele Kinder und Jugendliche „ritzen“ sich mit Rasierklingen oder bringen sich mit scharfen Messern Schnitte bei, wenn sie nicht weiter wissen.

Zunächst dachte ich an „aufgeschnittene Pulsadern“, wie bei dem Jugendlichen, von dem Roger vor einiger Zeit berichtet hatte.

Dieser Junge war damals wirklich so verzweifelt, dass er sich das Leben nehmen wollte. Seine Mutter hatte extra ein Foto mitgeschickt, damit man ihr überhaupt glaubte!


Beim „Ritzen“ geht es um einen ähnlichen Hilferuf der SEELE, obwohl auch das schwer zu erklären ist.

Viele dieser jungen Menschen oder sogar Kinder wissen nicht mehr aus noch ein und können sich selbst nicht mehr richtig wahrnehmen.

Um sich überhaupt noch zu spüren, fügen sie sich mit diesen Selbst-Verletzungen Schmerzen zu. Manchmal hat es auch die Bedeutung einer Selbst-Bestrafung.

 

Hintergrund ist:

Wenn sie sich in einer für sie absolut unerträglichen Situation befinden und sich „ohnmächtig“ fühlen, etwas daran zu ändern, richten sie ihre Aggression, die eigentlich ein kostbares Zeichen des Überlebenswillens ist, gegen sich selbst.

Weil es das Letzte zu sein scheint, worüber sie noch selbst bestimmen können: Ihr Körper.

Natürlich bemühen sie sich, dies vor den Eltern und ihrer Umgebung zu verbergen.

Daher tragen viele junge Menschen dann auch im Sommer langärmelige Kleidung, mit der sie die Verletzungen an Armen und Handgelenken verbergen können!


Sie sehen also: Das Video dieser mutigen Schauspielerin transportiert eine extrem wichtige Botschaft:

„Achtet auf Eure Kinder! Schaut genau hin, womit sie sich im Internet beschäftigen

- oder mit wem sie dort in Kontakt kommen!

Und seid achtsam, wenn sich Euer Kind plötzlich stark verändert!“

 

Auch der scheinbar eher beiläufige Hinweis auf das veränderte Gewicht der „Tochter“ im Video ist eine Mahnung an die Eltern, die physische und psychische Gesundheit ihrer Kinder zu schützen.

Klar, dass die meisten von uns bei weniger Bewegung und mehr Stress etwas an Gewicht zulegen. Wenn aber ein junger Mensch plötzlich so stark an Gewicht verliert, ist es allerhöchste Zeit, genauer hinzuschauen!

 

Anorexie“, die Magersucht junger Menschen, ist lebensgefährlich für den Betroffenen! Bitte informieren Sie sich!

Auch hier versuchen die verzweifelten Kinder ihren Zustand und ihre im Endeffekt tödliche Gewohnheit so lange, wie möglich, vor den Eltern zu verbergen!

Dass sie in WAHRHEIT nicht mehr leben wollen, ist ihnen oft selbst nicht bewusst!

 

Der Hintergedanke ist auch hier: „Wenn ich schon nichts ändern kann an der Situation, - wenigstens über meinen Körper kann ich noch selbst bestimmen!“

Eine Eßstörung in den Griff zu bekommen, ist ohne therapeutische Hilfe kaum möglich. Hierfür braucht es spezialisierte Ärzte und oft sogar eine Unterbringung in einer Spezialklinik!

Dies als Hinweis, wie ernst man entsprechende Symptome und die damit verbundenen Hilferufe nehmen sollte.

Ja, tut mir echt leid: Die Überschrift passt besser, als ich es zunächst wahrhaben wollte. Bitte achten Sie auf Ihre Kinder!

 

Alle Hilfe beginnt mit dem ersten Schritt: Damit, dass einer von uns diese Auffälligkeiten und das veränderte Verhalten des Kindes oder des jungen Erwachsenen bemerkt!

Mehr oder weniger „zufällig“ fiel mir vor einigen Tagen ein Jugendbuch von DTV Junior in die Hände und ich habe mich darin festgelesen.

Auch hier geht es um ein junges Mädchen, das mit seinem Leben nicht mehr zurecht kommt.

Jeder Versuch, seine Eltern darauf aufmerksam zu machen, läuft ins Leere. Die Mutter will einfach nicht verstehen.

 

Was nach dem Suizidversuch des Kindes wirklich hilft, sind die einfühlsamen Gespräche mit einem Psychiater, der bereit ist, wirklich zuzuhören.

Dadurch, dass er das Mädchen und sein Leid ernst nimmt, gewinnt er ihr VERTRAUEN.

Schritt für Schritt gelingt es ihm, durch seine Gespräche und durch seine Bereitschaft, mit dem Kind gemeinsam den Weg seines Erinnerns zurück zu gehen, ihm bewusst zu machen, was damals so unerklärlich und so „überwältigend“ war.


Es ist so wichtig, unseren Kindern zuzuhören und ihnen Zeit zu lassen, ihre Ängste zu artikulieren! Nicht "herunterspielen" oder „weghören“, oder „sofort eine Lösung finden wollen“! Einfach reden lassen und zuhören!

Vielleicht könnten Sie dann fragen:

„Was macht das mit Dir?“ oder „Wie fühlst Du Dich dabei?“Was brauchst Du, damit es Dir besser geht?“ 

Und Sie könnten um die richtigen Worte bitten. Oder darum, dass Sie rechtzeitig gezeigt bekommen, wenn Ihr Kind Hilfe braucht!


Wer im Augenblick auch Hilfe braucht, sind diese mutigen Schauspieler selbst! Sie alle sind wohl in den vergangenen Tagen massiven Angriffen ausgesetzt gewesen und sind es noch.

Manche haben diesen Druck und diese vollkommen ungerechtfertigten Anfeindungen nicht mehr ausgehalten und ihre Statements bereits zurückgenommen. Im Grunde ist es Mobbing, was hier geschieht!

Umso wichtiger, ihnen einen liebevollen Gedanken zu schicken und ihnen dafür zu danken, dass sie bereit waren, mit ihren Anliegen an die Öffentlichkeit zu gehen!

Auch der mutige Richter aus Weimar braucht unsere Unterstützung!  Hausdurchsuchung bei Weimarer Sensationsrichter - 2020 NEWS

 

In diesem Zusammenhang möchte ich noch einmal an ein wundervolles Allheilmittel erinnern:

„Es werde LICHT!“

 

Dieser kurze und doch so machtvolle Satz bewirkt eine sofortige Veränderung zum höchsten Wohle von demjenigen, für den er gesprochen wird.

Natürlich immer „In Übereinstimmung mit SPIRIT“ und „Zum höchsten Wohle des Betreffenden“, soweit er bereit ist, dies anzunehmen!

Alternativ oder zusätzlich können Sie auch das Unity Schutzgebet für jemanden sprechen.

 

„Das LICHT Gottes umgibt Dich!
  Die LIEBE Gottes umhüllt Dich!
  Die MACHT Gottes beschützt Dich!
  Die GEGENWART Gottes wacht über Dir!
  Wo immer Du bist, ist Gott -
  und alles ist gut!“


Machen Sie es gut und seien Sie auch weiterhin behütet!

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

27. April 2021

 

PS: Zibby Oneal, Das Jahr zwischen gestern und morgen, dtv pocket

PPS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen: Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite www.christine-stark.de  und dem folgenden Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben oder diesen akustisch für andere zugänglich zu machen

 

„Du hast die WAHL…!“

Liebe Leserin, lieber Leser,
„FREIHEIT über alle Grenzen!“, für das unsterbliche weise Wesen in uns!

Vor wenigen Minuten bin ich über Elkes wundervollen Blog geklettert, der schon lange kein „Baby Blog“ mehr ist, obwohl sie diese liebevolle Bezeichnung immer noch gerne mag.

 

Immer von Neuem erfreue ich mich an ihren Beiträgen, die die SEELE nähren und uns daran erinnern, was wirklich zählt: Die LIEBE und das LEBEN!

Ein LEBEN, das sinnvoll ist, einfach weil es ganz "bewusst" gelebt wird. Dadurch, dass wir dem nachspüren, was gerade ist.

Unbewusst vielleicht, was so viel bedeuten kann, wie „Gedanken-verloren“, - aber mit Hingabe. „Aus ganzem Herzen und aus ganzer SEELE“!


Oh, manno! Da hat sich aber meine Himmlische Redaktion eben ganz schön in meine Worte „versenkt“. Besser kann ich es gerade nicht beschreiben. Eigentlich wollte ich ja heute Morgen überhaupt nichts schreiben…

 

Und dann bin ich am Blog von Emmy x vorbeigekommen und an den neuen Weisheiten von Saint Germain, die uns Natalie Glasson über die WAHRHEIT weitergegeben hat.

Zuerst bin ich bei max über das wunderbare Vorwort gestolpert, das Emmy zu diesem Beitrag geschrieben hat. Noch garnicht ganz wach, haben mich ihre Worte sehr schnell aufhorchen lassen.

 

Weil ich merkte, wie wichtig ihr dieser Text war, und weil ich noch nicht einmal den ersten Teil davon kannte. Ich hab mir beide Texte von ihrer Webseite rauskopiert, um sie später, wenn ich richtig wach bin, in Ruhe zu lesen.

Danke, an dieser Stelle schon mal für das Finden und Übersetzen, liebe Emmy! Und an max, der in diesem Fall als „Wegweiser“ hilfreich war.


„Hilfreich“… - genau das ist das Stichwort! Gleich danach habe ich bei Elke geschaut und die schöne Geschichte gefunden, die Lao Tse damals seinen Schülern erzählte.

Sie erinnerte mich an ein Gebet, das ich mir vor langer Zeit aus einem meiner Lieblingsbücher herausgeschrieben habe.


„Herr der Weisheit,
lass mich zu einem großen Baum wachsen,

auf dass die Müden in meinem Schatten
ruhen können und gestärkt weiterwandern

und die Sturmgepeitschten neue Kraft sammeln
im Schutze meiner Zweige!“

 

Damals war es ein junges Mädchen, das dieses Gebet gesprochen hat. Sie war die Tochter eines Pharao aus alter Zeit, die von ihrer Mutter mit diesen Worten auf ihre spätere Aufgabe vorbereitet wurde.

Wir leben in ähnlich herausfordernden Zeiten und auch unsere Aufgabe scheint ähnlich zu sein. Wenn Sie von meiner Art sind, werden Sie wissen, was ich meine.


Auch ich hatte gestern Mühe, die neuen „Bestimmungen und Verordnungen“ zu verkraften, die bekannt gemacht wurden. Aber dann habe ich mich im Garten in die SONNE gelegt und das LICHT in mich aufgenommen, das sie uns Tag für Tag schenkt.

Und ich wusste wieder, was wirklich zählt!

Wir alle haben die Wahl, worauf wir unsere Aufmerksamkeit lenken! Denn, worauf wir unsere Aufmerksamkeit lenken, dorthin fließt auch die Energie und lässt das wachsen, dem wir uns auf diese Weise zugeneigt haben.

Wenn es so ist, dann will ich meine Aufmerksamkeit lieber dem guten ZIEL widmen und mit meiner Energie das beim Wachsen unterstützen, was ich mir wirklich von ganzem Herzen wünsche!

 

Für Sie und mich geht es darum, uns unserer GOTT gegebenen Aufgabe bewusst zu sein, für die wir gekommen sind, und uns immer von Neuem daran zu erinnern!

„Ich bin nur hier,
um wahrhaft hilfreich zu sein!

Ich bin hier,
um IHN zu vertreten, der mich gesandt hat.

Ich brauche mich nicht zu sorgen,
was ich sagen oder tun soll,
denn ER, der mich gesandt hat,
wird mich führen.

Ich bin zufrieden,
dort zu sein, wo immer ER es wünscht,
in der Erkenntnis,
dass ER mit mir dorthin geht.

Ich werde geheilt,
indem ich mich von IHM lehren lasse,
wie man heilt!“


Seien auch Sie sich Ihres Auftrages bewusst! Denn ohne Sie geht es nicht!

Es hat einen SINN, dass genau Sie genau in dieser Zeit hier sind!

Es sind die Stärksten der Starken und die Weisesten der Weisen“, denen man diese Aufgabe anvertraut hat. So, oder so ähnlich, hat Ashtar es vor kurzem gesagt.

Sie sind nicht allein! Arm in Arm und Hand in Hand, gehen wir einer goldenen Zukunft entgehen!

 

Mit sehr herzlichen Grüßen,
Christine Stark

24. April 2021

 

PS: Der Traum der Wahrheit (Teil 2) | Saint Germain via Natalie Glasson, 23.04.2021 | Ein neuer   Morgen Emmy.X & Elke (wordpress.com)

      Eine Geschichte zum Nachdenken ~ Lao Tse – Leben als Mensch (wordpress.com)

PPS: Joan Grant, Sekhet-a-ra, Tochter des Pharao

       und: EIN KURS IN WUNDERN, Textbuch, Kap. II/ 18

PPPS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen: Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite www.christine-stark.de  und dem folgenden Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben oder diesen akustisch für andere zugänglich zu machen

 

„Strampelnder Vogel…!“

Liebe Leserin, lieber Leser,
„FRIEDEN über alle Grenzen!“, bei allem, was wir derzeit auszuhalten haben!

Bereits heute Morgen hatte ich das Gefühl, dass ein neuer Erfahrungsbericht ansteht, nichts schwer Verdauliches und auch nichts mit juristischem Hintergrund -

Eher eigene „Befindlichkeiten“, die behutsam beleuchtet und bearbeitet werden wollen.

 

Als ich überlegte, welche Überschrift sich dazu anbietet, bzw. wie ich mich derzeit fühle, kam mir eines meiner Lieblingsworte in den Sinn:  „Strampelnder Vogel“!

Ich finde diesen Ausdruck so goldig, seit ich den dazu gehörigen Indigenen Ureinwohner gleichen Namens damals in dem Film „Der mit dem Wolf tanzt“ zum ersten Mal gesehen habe.

 

Halb verschlafen ließ ich mir den Namen und eventuelle weitere Assoziationen auf der Zunge zergehen. Keine Ahnung, wieso ich mich dabei an die Kraniche erinnerte…

Von da war der Sprung zu den kunstvollen Sprüngen der jungen Männer auf Kreta nicht weit, die damals in alter Zeit ihren berühmten Kranich-Tanz vollführt haben.

Die Bilder davon sind auch heute noch auf den Fresken in den Ruinen der Königsburg von Knossos zu bewundern.

Als Letztes hüpften meine Gedanken dann zu Karate-Kid und seinem berühmten Abwehr-Sprung, mit dem er damals den Sieg über seinen unfairen Kontrahenten errungen hat.


Ist schon spannend, was frau da im Halbschlaf alles an Erinnerungen hervorkramt!

Strampelnder Vogel“, also! „Strampelnd“ und mehr oder minder erfolgreich mit allem „kämpfend“, was eigentlich als „To Do“- Liste um meine Aufmerksamkeit wirbt. Manno!

Gerade eben habe ich einem lieben Nachbarn erzählt, dass ich mich in diesen Tagen nur schwer zu „Großen Taten“ aufraffen kann.

Der unerwünschte Vergleich mit dem sorgsam gepflegten Selbstbild einer fleißigen, gutfrisierten und agilen Weiblichkeit aus meinen Lieblingsfilmen lässt sich nur mühsam den Mund zuhalten.

 

Wenn ich mich nicht besser kennen würde… nein, stimmt nicht! Ich kenne mich gut genug, um eine wirklich gute Meinung von mir zu haben.

Leider passt das, was frau im Moment an scheinbarem "Nichts-Tun" zu bieten hat, nur wenig dazu.

Klar, wenn frau die heutigen Diagramme anschaut, oder die Wirkung der hammermäßigen Downloads auf den lieben Körper-Kumpel spürt, bleibt kaum etwas anderes übrig als „Couch“, „Coucher“, „am Couchesten“.


Nur blöd, dass der immer noch verbliebene Innere Rest-Kritiker nichts davon hören will. Oder wahlweise all die fitten oder halb-fitten Anschauungsobjekte fleißiger Mitmenschen, die nichts von all den Anstrengungen zu spüren scheinen!

Da bin ich dann immer wieder froh über die eine oder andere Mail lieber Gleichgesinnter, die Ähnliches zu berichten haben. Wobei ich noch nicht einmal dazu komme, mich für diese lieben Zuschriften zu bedanken!


Wenn dann zwischen den Halbschlaf-Phasen wieder lichte Momente auftauchen und all die karmischen und anderweitigen energetischen Relikte bearbeitet sind, die sich inzwischen wieder angehäuft haben, weiß ich sehr wohl, was ich leiste!

Nur mal kurz den TROJA-Film geguckt, oder den Namen „Hannibal“ gehört, (nein, der hatte nichts mit TROJA zu tun!!!), oder einen ähnlich alten Historienfilm, und schon kann es passieren, dass die Mitstreiter von damals auftauchen und um Hilfe bitten! Ja, wirklich!


Oder gestern, als ich beim Frühstück beinahe vor plötzlicher Müdigkeit vom Stuhl gekippt wäre und sofort wieder ins Bett (!!!) musste, weil Couch nicht gereicht hätte. Innerhalb weniger Minuten in Tiefst-Schlaf versunken, …

Später fand ich heraus, dass genau zu dieser Zeit in BERLIN die erste „Veranstaltung“ über die Bühne ging! Ob ich da gebraucht wurde? Keine Ahnung!

Irgendeinen Grund hat es immer, wenn frau so schnell aus dem Körper gebeamt wird. Den ganzen restlichen Tag war nicht mehr viel mit mir anzufangen.


Und heute, - mit mäßig schlechtem Gewissen wegen gestern und besten Absichten für diesen Tag - , hieß es gleich nach dem Frühstück: „Bitte eine Meditation! Und vorher ausgiebig räuchern! Und bitte eine Kerze anzünden!“

Was blieb mir anderes übrig? Ja, ich habe „ordentlich“ geräuchert und danach eine „ordentliche“ Meditation gemacht. Schließlich hatte ich ja bereits morgens meine Affirmation gesprochen:

„Göttliche ORDNUNG wirkt jetzt in meinem Leben,
in mir und aus mir und um mich herum!“

Aber so hatte ich mir die Wirkung denn doch nicht vorgestellt!

 

Etwas kleinlaut erinnerte ich mich daran, dass der Donnerstag früher immer mein Meditationstag gewesen war. Zunächst bei einer befreundeten Kollegin, dann später in meinen eigenen Praxisräumen, und danach eben privat.

Schon immer war der Donnerstag in meiner Vorstellung der „heilige“ Tag. Damals war es der Tag, an dem Maria regelmäßig dem Mädchen Bernadette Soubirous erschienen ist, und auch für SAI BABA war es der besondere Tag der Woche.

 

Und ich hatte das so lange vergessen! Beim Austesten und beim Ziehen der Meisterkarten ergab sich, dass wieder eine frühere Inkarnation von mir geheilt werden wollte… Immer und immer noch!

Natürlich helfen auch diese Aktionen Mutter ERDE, altes Leid loszulassen. Genau wie mir und den Menschen, die damals beteiligt waren!


Und doch sieht es nachher wieder so aus, als ob frau nichts "Vernünftiges" zustande gebracht hat! Leider!

Manchmal hilft es mir weiter, in meinem Tagebuch all die Kleinigkeiten zu vermerken, die tagsüber geheilt, zustande gebracht und erledigt wurden.

Und dann ist am Ende des Tages doch eine ganze Liste „guter Taten“ zusammengekommen. Selber LOBEN ist angesagt!

 

Am meisten strengen, glaube ich, gerade all diese Zerreißproben an! Diese totale Diskrepanz zwischen Wissen, Fühlen und Erkennen – und dem, was uns da wieder weis gemacht werden will!

Oder dem Kennen, Wissen und gerne sagen wollen, - und aus gutem Grund besser schweigen dürfen! Manno!

 

Es ist ja nicht so, dass ich mir um irgendetwas wirklich „Sorgen“ mache. Dafür habe ich viel zu viel VERTRAUEN in das gute ENDE der Geschichte, die uns da Tag für Tag und Nacht für Nacht präsentiert wird.

Vielleicht ist es auch einfach der Himmel-weite Unterschied zwischen unserem wahren Zuhause in den Sternen, uns als hohen Göttlich-Geistigen Wesen mit wahrhaft unbegrenzter Macht,

 - und dem scheinbar kleinen Menschlein, in dem wir all diese Fähigkeiten untergebracht haben, als wir zu unserem Noteinsatz auf der ERDE aufgebrochen sind.

Ich glaube, Sie alle verstehen mich recht gut!


Ab und zu hilft es mir dann, einen meiner Lieblingssätze aus EIN KURS IN WUNDERN zu sprechen, wie z.B.

„WUNDER werden im LICHT gesehen -
und LICHT und STÄRKE sind eins!“

 

Oder ich schaue in das geniale Büchlein ET.101. https://2y2d.org/de/ET101.pdf

Oder in meine eigenen Reiseerinnerungen, wie z.B. "Buch 4": Abenteuer mit den Sternen - Infos für Sternenbotschafter und Friedens-Troubadoure

Und manchmal hilft es, einfach einen neuen Blog Text zu schreiben! So, wie jetzt!


Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

22. April 2021


PS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen: Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite www.christine-stark.de  und dem folgenden Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben oder diesen akustisch für andere zugänglich zu machen

 

„Recht muss Recht bleiben…!“

Liebe Leserin, lieber Leser,
„FRIEDEN über alle Grenzen!“ für uns alle! In uns und aus uns und um uns herum!

Heute nur ganz kurz, als nachträglicher Nachtrag zu meinen gestrigen Infos:

Kaum war mein Text („Besser spät, als nie…!“) online, da meldete sich bereits eine liebe Leserin mit Updates, die mir garnicht gefielen. Aber, wenn schon, denn schon!

Also:

Verwaltungsgericht Weimar nennt Amtsrichter-Beschluss zu Maskenpflicht rechtswidrig | MDR.DE

Anscheinend hatte das Amtsgericht in Weimar seine Kompetenzen überschritten.  Nur damit Sie Bescheid wissen…

 

Wobei mir das jetzt grad egal ist! „Recht muss Recht bleiben!“

Was für mich zählt, sind die Erkenntnisse der Gutachter und der mutige Richter, der seinem Gewissen gefolgt ist.

Damit hat er ein Zeichen gesetzt, auf das wir uns berufen können.

 

Wie heißt es im KURS IN WUNDERN so schön?

„Die WAHRHEIT wird alle Irrtümer in meinem Geist berichtigen!“


Das war´s auch schon für heute!
Haben Sie einen schönen Tag und freuen Sie sich des Lebens, so gut es eben gerade geht!

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

21. April 2021

 

PS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen: Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite www.christine-stark.de  und dem folgenden Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben oder diesen akustisch für andere zugänglich zu machen

 

„Besser spät, als nie…!“

Liebe Leserin, lieber Leser,
„FRIEDEN über alle Grenzen!“, diesmal ganz besonders für unsere Kinder! Und für alle, denen das Wohl unserer Kinder am Herzen liegt!

 

Auch heute habe ich meine „Obere Leitstelle“ gefragt, was diesmal das Wesentliche sei.

Aber statt einer deutlich vernehmbaren Antwort überrollten mich die heftigen kosmischen Energien und ließen mich in das Nirvana einer sanften Meditation abduseln.

Manchmal sind die Eindrücke aus solchen Couchings garnicht so leicht einzufangen. Als ich genauer nachfragen wollte, hieß es stattdessen: „Ruhig sein und integrieren!

Es war klar, dass das Herunterladen der frisch ankommenden Downloads höchste Priorität hatte. Da fügt frau sich besser, egal, was für Pläne geplant gewesen waren.


Und jetzt ist plötzlich sehr klar, was als Nächstes dran ist.

Nicht zufällig hatte mir die Laotse Karte signalisiert, dass ein neuer Blog Text in den Startlöchern stehe… aber welcher? Die Antwort ergab sich schneller, als mir lieb war.

 

Bereits neulich war ich über ein neues Video des Corona Ausschusses gestolpert. Es ging um die 48. Sitzung mit dem Titel „Von Löwen und Löwinnen“ vom 16.4.2021.

Womit all diejenigen gemeint sind, die mutig für ihre WAHRHEIT und den Schutz der ihnen anvertrauten Menschen eintreten.

Das ist jetzt meine eigene Definition. Auf jeden Fall geht es um MUT und um die WAHRHEIT! Und es geht um RECHT und GERECHTIGKEIT.

Sitzung 48: Von Löwinnen und Löwen - YouTube

 

Ich habe mir einzelne Teile dieses Videos herausgepickt, so wie es sich gerade ergab, bzw. wie ich von meiner „Oberen Leitstelle“ geführt wurde.

Sehr beeindruckt hat mich in dem Zusammenhang der Bericht von Frau Carola Hüttner, einer Lehrerin, die inzwischen nicht mehr im Schuldienst ist. Den Grund erfahren Sie in dem Video selbst (ca. bei Zeitleiste 2.00.54).

Es lohnt sich, dieser mutigen Frau zuzuhören. U.a. berichtet sie davon, welche „Hinterlassenschaften“ sich nach längerem Tragen einer Maske auf der Innenseite derselben wiederfanden…

Natürlich ist das gesamte Video interessant. Ich habe mich allerdings auf die für mich wichtigen Fakten konzentriert.

 

In dem Zusammenhang hat RA Dr. Reiner Füllmich, der Ihnen inzwischen sicher allen bekannt sein dürfte, das „Sensationsurteil von Weimar“ erwähnt.

Er wies darauf hin, dass es in seiner Konsequenz und Anwendbarkeit nicht auf diese Stadt bzw. evtl. Thüringen begrenzt sei, wie manche uns gerne glauben lassen würden.

 

Puh! Da wurde mir erst so richtig bewusst, dass ich zwar bereits mehrfach davon gehört, das Thema aber bis jetzt elegant umgangen hatte. Anderes hatte Priorität gehabt.

Und das, obwohl immer wieder auf die Bedeutsamkeit der Entscheidung des dortigen Amtsgerichtes und seinen Beschluss vom 8.4.2021 (Az.: 9 F 148/21) hingewiesen wird.

 

Da traf es sich günstig, dass Bodo sich auch hierbei um unsere „Weiterbildung“ gekümmert hat. Bereits am 11.4.2021 berichtete er ausführlich, wenn auch in Kurzfassung, über dieses Urteil.

Was bedeutet: Er hat die für uns relevanten Passagen des Textes markiert und liest sie vor. Wenn Sie mich fragen: Ich halte es für sehr wichtig! Für uns alle, denen das Wohl unserer Kinder am Herzen liegt!

In dem Urteil wird u.a. untersagt, Kinder zum Tragen von Masken zu verpflichten, ihnen einen Mindestabstand zu anderen Personen vorzuschreiben und sie zu Schnelltests zu veranlassen.

Bitte informieren Sie sich!

DAS SENSATIONSURTEIL AUS WEIMAR - DR. BODO SCHIFFMANN (bitchute.com)


Ich halte es sogar für so wichtig, dass ich die beiden Links an mir persönlich bekannte "Entscheidungsträger" weitergeben werde, wenn ich den Impuls dazu bekomme.

In Übereinstimmung mit SPIRIT“, natürlich. Denn gegen fest verrammelte geistige Türen einzurennen, hilft leider auch nicht weiter.

Das ist halt im Moment das Dilemma, in dem wir wohl alle stecken. „Mund halten und gute Miene machen“, solange der andere noch im mentalen und emotionalen Tiefschlaf schnorchelt.

Auch, wenn wir dies alles am liebsten in die Welt hinausschreien würden!  (Vgl. „Und ich liebe sie alle…!“)

 

Wichtig ist, selbst informiert zu sein, sich die wichtigsten Fakten - zumindest in Kurzfassung- anzueignen und die Essenz des Ganzen im Vorderkopf parat zu haben. Für den Fall, dass…

Auch das verändert das kollektive Bewusstsein!

Weil unsere Anteilnahme und unser eigenes Erkennen und Verstehen automatisch ins Kristallgitternetz der ERDE eingehen und dann wieder anderen Hilfesuchenden das Verständnis erleichtern!

 

Wie die Trittspuren eines erfahrenen Bergsteigers,

der auf einem schwierigen Pfad voran geht und für alle Nachfolgenden Haken und Ösen einschlägt und ein Seil anbringt, an dem sie sich später entlang hangeln können!

Auch ich kann mir nicht all diese Details merken, aber die Essenz des Ganzen schon.

Und manchmal erinnere ich mich dann daran, dass ich weitere Hinweise in einem meiner Blog Texte als „Fußspuren“ hinterlassen habe, wo ich später nachschauen kann!


Zum Abschluss hier noch ein weiteres hilfreiches Video zu den neuen „Fallzahlen“!

Bodo erklärt an der Grafik vom RKI, wie die Lage wirklich ist, wenn man auf der betreffenden Webseite ein wenig weiter blättert!

Ein Unterschied "wie Tag und Nacht!" -  oder eben hier "wie ROT (auf dort der Startseite) und BLAU (auf der Unterseite des Influenza-Gruppe!)"

Dr. Bodo Schiffmann; Boschimo des Tages vom 17.04.2021 - Zahlenspecial (bitchute.com)

 

Für heute reicht´s!

Lassen Sie es sich gut gehen und bleiben Sie im VERTRAUEN! Nur so kommen wir ans ZIEL!


Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

20. April 2021

 

PS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen: Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite www.christine-stark.de  und dem folgenden Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben oder diesen akustisch für andere zugänglich zu machen!

 

„Kein Tag wie jeder andere…!“

Liebe Leserin, lieber Leser,
„FRIEDEN über alle Grenzen!“ Für uns alle! Durchhalten, ist angesagt!

Nein, ich sag Ihnen jetzt nicht, dass ich heute keinen Text schreiben wollte. Das können Sie sich sicher selber denken. Und: „Selber denken, macht schlau!“

Eben habe ich nachgefragt, ob dieser Text – und besonders dieser Beginn – wirklich so sein soll? „JA!“, hieß es. „Ist wichtig!

Na, dann…


Was wohl gerade besonders wichtig ist und worin ich Sie mit meinen Worten unterstützen soll, ist das VERTRAUEN, dass wir alle auf einem guten Weg sind!

Auch, wenn wir noch nicht einmal den nächsten Schritt sehen können!

 

„Einen Schritt nach dem anderen!“, soll ich Ihnen sagen. „Mehr geht gerade nicht.

Aber den im VERTRAUEN gehen!

Und immer schön um Göttlichen SCHUTZ, Göttliche FÜHRUNG und um KLARHEIT bitten!“

 

Ashtar ist da! Eine sanfte Berührung meines Herzens und die Tränen in meinen Augen haben mich eben nach rechts blicken lassen. Manchmal glaube ich es mir fast selber nicht.

Und doch weiß ich, dass es so ist. Bereits heute Morgen war seine Meisterkarte eine der ersten, die ich in meiner Meditation gezogen habe. Das kommt sonst selten vor.


Der Tag hatte sowieso schon sehr seltsam begonnen. Nach den Energie-Ladungen, die heute Nacht herunter donnerten, hatte ich beim sehr späten Aufstehen nicht nur Muskel- sondern auch noch Knochenkater! Ja, wirklich!

Nach ein paar Minuten war es mir grad egal. ICH BIN, wie ICH BIN! Na, ist doch wahr!

 

Mir war klar, dass heute eine ordentliche Meditation an der Reihe war:

Zunächst „Abtrennen“ aller energetischen Schnüre, dann eine Portion Violette Flamme,

und die Bitte an Vater-Mutter GOTT, mir zu zeigen, „was heute das Wesentliche sei. Und was sie mich nach ihrem guten Willen wissen lassen möchten.“

 

So ganz genau weiß ich die Reihenfolge nicht mehr. Ist ja auch egal. Bereits beim Abräumen des Frühstücksgeschirrs hatte es den Hinweis auf energetische Ungereimtheiten gegeben.

Ich hatte nämlich einen Zeitungsartikel gelesen und mir meinen Kommentar dazu nicht verkneifen können. – Leider hatte ich es versäumt, sofort die Energien zu dem Artikel abzutrennen.

Danach Couch. Meisterkarten ziehen, und s.o.!


„Bitte Raum austesten!“, hieß es. Es stellte sich heraus, dass einer meiner Ahnen die Gelegenheit wahrgenommen hatte, sich bei mir zu melden.

Genau dafür war der Artikel wichtig gewesen: um die Brücke zu bilden. Der gute alte Mann, den ich in diesem Leben nie kennengelernt habe, hatte noch nicht verstanden und war noch nicht im Licht.

Ich sprach mit ihm und erklärte ihm seine Situation. Dann bat ich ihn – und gleich noch alle weiteren Ahnen -, uns zu unterstützen.

 

Auf einmal war der ganze Raum voller lieber alter Vorfahren! Dicht an dicht standen sie in achtsamer Entfernung, damit mir ihre Energie nicht zuviel wurde!

Sie ließen mich wissen, dass ihnen sehr wohl bewusst war, was wir alle, Sie und ich, in diesen Zeiten leisten! Wie sehr sie unsere Arbeit und unseren Einsatz für AllesWasIst und die ERDE zu schätzen wissen!

 

Mir wurde gezeigt, in welchem Maße uns unsere Ahnen dabei unterstützen, - wenn wir sie darum bitten! WOW! Was für ein Tag!

Dann, von einem Moment zum anderen, waren sie verschwunden. Auch der alte Mann war ins Licht gegangen. Meine Urgroßmutter hatte ihn abgeholt.

Was geblieben war, war ihr SEGEN und die Zusage, uns zu schützen und uns den Rücken zu stärken!


Noch einmal wurde ich gebeten, den Raum auszutesten. Ashtar war da! Wirklich? Ja, wirklich!

Die Crew, wie ich seine hochrangigen Begleiter aus den unterschiedlichen Sternennationen nenne, war draußen beim Shuttle geblieben.

Er war gekommen, mich auf das Sternenschiff zu holen.  RysKiAr, mein großer geliebter Freund vom SIRIUS würde zurückbleiben und meinen physischen Körper schützen.

 

Ach, Ashtar! Was für eine schöne Überraschung! Während ich noch auf den richtigen Augenblick wartete, meinen physischen Körper zu verlassen, bat ich ihn, mir ein paar Fragen zu beantworten.

Als ich nämlich gestern nach langer Zeit mal wieder ein neues Video von jemandem angeschaut habe, den ich früher hier auch ab und zu erwähnt habe, hatte mir einiges so garnicht behagt.

Da war von sehr speziellen Wirkungen der I. die Rede gewesen und „dass die Menschen, die sie sich haben geben lassen, über kurz oder lang zu „Zombies“ mutieren würden.“ Manno!

 

Ich werde jetzt nicht sagen, um welches Video es sich handelt. Sie brauchen mich garnicht erst danach zu fragen. Jeder hat das Recht auf seine eigene Wahrheit. Soviel steht fest.

Und doch würde ich ein menschliches Wesen niemals so bezeichnen! Egal, welche energetischen Veränderungen sich in seiner Aura oder seinen Chakren vielleicht ergeben haben mögen.

 

„Selber denken, macht schlau!“ Und mehr noch „selber spüren“! Das Unbehagen, das ich bei einigen dieser Aussagen in dem Video empfand, sprach eine deutliche Sprache.

Ashtar versicherte mir, dass die Dinge nicht so sind, wie sie dort dargestellt werden!

Und vor allem:

Eine GOTT gegebene SEELE kann durch nichts und niemanden von ihrem Schöpfer ferngehalten werden! Sie ist untrennbar mit IHM verbunden. Und ER wird sie niemals im Stich lassen!

 

„Die WAHRHEIT wird alle Irrtümer in meinem Geist berichtigen!“, kann ich da nur sagen.

Ich liebe diesen weisen Satz aus EIN KURS IN WUNDERN wirklich sehr! Er steht für die gestrige Tageslektion 107 und ich habe mich so gefreut, ihn dort wieder zu finden!

Sehr oft spreche ich ihn, wenn ich mich auf die Göttliche WAHRHEIT ausrichte.

Wie ich auf das Sternenschiff gekommen bin, habe ich dann garnicht mehr so richtig mitbekommen. Es schienen nur Sekunden vergangen, als ich mich auf der Couch wieder fand.

Energiefeld schließen, und nochmal kurz im Internet schauen, weil es noch einige Mails zu beantworten gab. Und was lese ich?


Blossom Goodchild bittet um Unterstützung.

„Wenn es sich richtig anfühlt, wären Sie so freundlich, meinem lieben Mann Goody HEILENDE STRAHLEN zu schicken? Seine Einstellung und Stärke sind einfach hervorragend. Ich bin so sehr stolz auf ihn.

WIR WISSEN, DASS MIT SO VIEL LIEBE VON IHNEN ALLEN ... ALLES WEITERHIN EXTREM GUT LAUFEN WIRD UND WIR IN KÜRZESTER ZEIT ZU HAUSE SEIN WERDEN.

ALLES IST SO, WIE ES SEIN SOLL! ...“

In der vergangenen Woche war bei ihrem Mann ein Hirntumor diagnostiziert worden und Anfang kommender Woche wird er operiert werden.

Soweit die Kurzfassung der Mail von Blossom, die ich vorhin von einer lieben Leserin weitergeleitet bekommen habe. Natürlich auf Englisch. Die deutsche Übersetzung hat Deepl. für mich erledigt.

Genaueres sicher demnächst auf dem Blog vom Emmy x. Sie gibt immer alle Infos von Blossom weiter.


Zum Abschluss noch die gute Nachricht:

Karin Trott hat gestern mitgeteilt, dass ihr die vielen liebevollen Zuschriften sehr geholfen haben. Zum Glück! https://licht-insel.blogspot.com/

Das soll es dann für heute gewesen sein!

Ashtar ist immer noch anwesend und lässt Ihnen sagen: „Wir sind da! Macht Euch keine Sorgen! Wir sind an Eurer Seite! Ihr habt es bald geschafft!“

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

18. April 2021

 

PS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen: Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite www.christine-stark.de  und dem folgenden Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben oder diesen akustisch für andere zugänglich zu machen

 

„Arm in Arm und Hand in Hand…!“

Liebe Leserin, lieber Leser,

„FRIEDEN über alle Grenzen!“, und ganz viel LIEBE, LICHT und HEILUNG für Sie alle! Für jeden von uns und ganz besonders für Mutter ERDE!

So soll ich es gerade schreiben.

 

Dabei – eigentlich wollte ich Ihnen heute garnicht schreiben! Ganz ehrlich! Die vergangenen Tage haben mir mal wieder sowas von gereicht! Wie, das können Sie gerne in früheren Texten nachlesen. 

Nein, das ist jetzt nicht „gemault“! Also bitte keine „Beileidsbekundungen“! Mir geht es ja gut. So gut, wie jeweils gerade möglich! Ich liebe meine Arbeit und meinen Dienst für AllesWasIst!

 

Wenn Sie jemandem schreiben wollen, dann besser meiner lieben Kollegin Karin Trott von Licht-volle Tages-impulse (licht-insel.blogspot.com)

Sie, die sonst immer als „Stehauf-Frauchen“ und als begnadete „MUT- und munter-Macherin“ aktiv ist, hat gestern geschrieben, dass sie gerade etwas „Feedback und Motivation“ brauchen kann!

Bitte selber lesen!  Und dann kommen Sie bitte in die Gänge und schreiben ihr, ob und was… - wenn es sich für Sie richtig anfühlt!


Manchmal nehme auch ich etwas und jemanden als zu „selbstverständlich“ hin und vergesse, dass auch die stärksten und mutigsten Muntermacher selbst Zuwendung brauchen können!

Wir alle brauchen das Gefühl, richtig und wichtig zu sein, und dass man unsere Anstrengungen und unseren Einsatz für AllesWasIst bemerkt!

 

Gerade diejenigen, die immer Tag für Tag für uns da sind! Auch und ganz besonders diejenigen, die wie selbstverständlich immer von Neuem ihren Lesern MUT machen und HOFFNUNG verbreiten.

Ich weiß ziemlich genau, was es bedeutet, Tag für Tag zwei Webseiten mit neuen Blog Texten zu füttern, so wie Karin das seit einer gefühlten Ewigkeit macht. Gute, kluge, warmherzige Texte und Geschichten!

Und immer wieder kleine Bildchen dazwischen… 

 

Eigentlich wollte ich bereits gestern auf zwei wichtige Einträge von ihr hinweisen. Weil sie so gut und authentisch sind und auch mir wieder weitergeholfen haben.

Es ging um die Geschichte von den Roten Pinguin - und auch um ihre eigene Geschichte, von der sie danach erzählte. (zu finden in ihrem Eintrag vom 14. April 2021)

Ich fand beides so berührend, weil ich es so gut verstehen kann! Danach habe ich mir noch das Interview mit ihr angesehen. Klar, das kenne ich schon länger. Aber es hat mir Freude gemacht, sie quasi „in Aktion“ zu sehen! KARIN TROTT - Das Interview - YouTube


Ich hatte bereits gestern darauf hinweisen wollen, aber dann habe ich es doch gelassen. Denn gestern ging es um meine Freundin, die Schäferin. Und dann wäre der Text noch länger geworden…

Vielleicht sollte es einfach so sein. Sicher wusste meine Himmlische Redaktion bereits, dass heute dieser Text an der Reihe sein würde und meine „Obere Leitstelle“ hat geschmunzelt, als ich dachte, ich hätte heute „schreibfrei“.


Es ist so wichtig, den Menschen, die uns Tag für Tag Hilfestellung bieten und uns durch diese schwierige Zeit helfen, einmal zu sagen, was und wieviel sie uns bedeuten!

In einem meiner Lieblingsbücher werden sie so beschrieben:

„Menschen, die ständig Geschenke machen
und sich dessen nicht bewusst sind.

Sie sprechen uns Mut zu, lachen mit uns,
sie bieten uns eine Schulter, an der wir uns anlehnen können,
oder sind einfach nur treue, aufrichtige Freunde…“


Karins Texte sind solche „Geschenke“ an uns. An uns, an das LEBEN und an Mutter ERDE! Denn dafür ist sie gekommen!

Wir alle, Sie und ich, gehen „Arm in Arm und Hand in Hand“ …  Und doch ist es wichtig, den anderen ab und zu wissen zu lassen, dass wir an seiner Seite sind.

Anerkennung und Dankbarkeit sind die Gaben, die wir Karin zurückgeben können für ihren Einsatz für uns alle!

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

17. April 2021


PS: Marlon Morgan, Traumfänger

PPS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen: Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite www.christine-stark.de  und dem folgenden Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben oder diesen akustisch für andere zugänglich zu machen

 

„FRIEDENSSTIFTER vor Ort!“

Liebe Leserin, lieber Leser,
zunächst einmal „FRIEDEN über alle Grenzen!“  Für uns und alle Lebewesen dieser ERDE!

Manchmal braucht es Menschen, die bereit sind, diesen FRIEDEN bereits auf ihre Weise Wirklichkeit werden zu lassen.

Menschen, die schon jetzt auf eine Weise leben, die für andere noch völlig undenkbar ist!

Meist sind sie ihre Zeit voraus und werden von ihren Mitmenschen nicht als die Perlen erkannt, die sie in WAHRHEIT sind. Als wahres Juwel der ERDE!

 

Heute habe ich die Freude,
Ihnen ein neues Lebenszeichen von meiner Freundin, der Schäferin, weiterzugeben.

Sicher erinnern Sie sich an ihren Hilferuf vor einem Jahr und an den „Wunder-Tsunami“, wie sie die darauf folgende Spendenaktion von Ihnen allen nennt.

Damals ging es wirklich um ihr Überleben! Glücklicher Weise hatte ich das nicht ganz so deutlich verstanden.

Ich wusste nur, sie brauchte dringend ein funktionstüchtiges Auto, um auch in Zukunft ihre Tiere versorgen zu können.

 

Seit dieser Zeit sind wir miteinander in Kontakt. Sie schickt mir Mails und Fotos von ihrem Leben mit den Tieren und diese Berichte tun mir sowas von gut!

Weil sie ein Leben zeigen, das gesegnet ist durch Hingabe und Fürsorge!

Und das alles, obwohl sie es schwer genug hatte und noch immer jeden Tag auf ihre Weise ums „Überleben“ kämpft in einer Welt, die so kalt und hart sein kann…

Besonders dann, wenn man hochsensitiv ist.

 

Vor einiger Zeit hat sie aus Holzlatten einen riesengroßen blauen Stern gebaut, um ihn auf der Weide aufzustellen. Davon wird in ihrem Bericht auch noch die Rede sein.


Aber nun übergebe ich das Wort an Ulrike!

Lassen Sie sich verzaubern von einem Leben, das so anders ist als alles, was wir kennen. Einem Leben, das gesegnet ist, weil es erfüllt ist von BETEN, SEGNEN und DANKEN!

Nehmen Sie sich die Zeit, ihre Worte wirken zu lassen. Denn: Man sieht nur mit dem Herzen gut! Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar!

 

Meine Freundin Ulrike schreibt:

Liebe Geschwister,
Endlich den Kopf frei, Euch was zu übermitteln!

Die Lammzeit ist siegreich und heil bewältigt, Vier Muttis haben sechs Lämmis bekommen, vier Mädchen und zwei Jungs!

Alle nach teils holprigem Beginn wohlauf!

Die anderen drei Muttis haben ich nicht decken lassen. Es sind noch die neun Bockjährlinge gut unterzubringen und drei Altböcke.

 

Es sprengt die Kapazität der Weide eh schon und die Lütte vom letzten Jahr und die beiden die nicht mehr aufnehmen dürfen, wohnen ja auch noch mit dort.

Sie gedeihen prächtig und es ist die erste Lammzeit ohne Flaschenlamm, ohne einquartierte Muttis und Lämmis hier am Haus, die nach der Weide blöken, und ohne durchwachte Nächte seit acht oder neun Jahren!

Und ganz ehrlich, das wär über meine Kraft gegangen!

Einfach mal die kleinen Hopsis und stolzen Muttis genießen können...

 

Seit Gründonnerstag ist hier „Notaus“...

Die Energien und die Jahre haben Tribut gefordert. Insofern, daß es hier grad reicht, dem Himmel zu danken und Euch hier jetzt zu schreiben.

Und daß mal der April so ist, wie er sein soll, mit Hagelschauern und Schnee und Wärme! Und nicht, wie die vergangenen Jahre, Sommerhitze! Das ist schön!

 

Schon die zehn Tage „Eiszeit“ waren ein solches Geschenk! Schon morgens auf nüchternen Magen mit dem Hund einen großen Spaziergang durchs Diamantlicht und atmen!

Und es war - trotz 2x Heu Füttern auf drei Weiden täglich, Holzschlepperei und Heizerei bis zum Anschlag - wie Urlaub. Endlich war mal was richtig!

 

Unter der Decke, bei drei laufenden Öfen, bibbern und abends bei 20 Grad minus im Schneesturm auf der Weide stehen und nach wenigen Minuten den Lodenmantel aufknöpfen, weil mir warm ist! 

Und die Tiere haben es so genossen, sich im Schnee zufrieren zu lassen und dort zu schlafen! Keiner hat ´nen Unterstand genutzt!

Die Natur hat jubiliert.

 

Der Stern lag noch mangels zweiter zusätzlicher Aufstellhände in 15-20cm Schnee und war nicht von ihm bedeckt. So eine Power hatte er da schon! :)

Durch C. und I. und den Kollaps von allem konzentriert sich alles und (fast) jeder darauf. Und Gaia kann sich ihren Raum wieder nehmen. Es ist wunderbar!

 

Seit November ist es ohnehin mehr als haarig!

Und jahrzehntelang alles das mit zwei Kindern bewältigen, wovor nun das Kollektiv steht, - unbemerkt von allen - und nebenbei ein Universum schaffen aus nichts, ist kein Spaziergang!

 

Vor Ostern war ich ein Paket zur Post bringen und danach sagte ich mir: „Ach, geh doch mal in den Supermarkt!"

Ich bin da rumgetorkelt wie Falschgeld und habe nichts gebraucht. Weil ich schon solange auf dem Weg bin und hier alles ist, aus dem, was ankommt! (Sie meint: von der Tafel und von Spenden.)

Mein Einkaufsverhalten hat sich auch durch Eure Unterstützung nicht verändert.

Es bleibt bei Tierbedarf und Salz und Öl und Tabak - und ansonsten …

 

Habt Ihr womöglich das Video gesehen, was max eingestellt hat, aus Aserbaidschan?

Die Filme haben mich den ganzen Winter getröstet. Und immer wieder hab ich gehadert, warum ich hier in Deutschland stationiert bin.

Weil, so zu leben in diesem Land, ist eben, wo alle so weit weg sind vom Ursprung, nahezu unmöglich.

 

Weil´s hier keine Stille gibt und nur um Geld geht und zuviel geredet wird, statt gemacht! Schon gar nicht mit den Händen! :)

Dieses „nicht kompatibel Sein“, weil Hingabe vonnöten ist, um dahin zu kommen, dass es eine Einheit gibt, ist mit Menschen schier nicht machbar.

 

Die machen das Schöne kaputt, sehen keinen Sinn im Arbeiten.

Weil sie nicht kapieren. wo ich hin will, wer ich bin, -
oder denken: „Was macht die sich das Leben schwer!“ oder „Was bringt das ein?“

Und deshalb ist Alleingang hier der einzige Weg, um bei Gott zu bleiben, schweigend.

 

Mit Eurer Hilfe, die auf der letzten Rille kam, ist es doch gelungen es zu erhalten auch wenn täglich die bange Frage quält:

„Kann ich es noch durchtragen?“, „Kann ich es noch verantworten?“

„Was ist, wenn ich zerbrösel?  Was wird aus den Tieren?“

„Es gibt keinen Stellvertreter! Oder wen, der es weiterführt, wenn ich zu Staub zerfalle…“

Und dann komm ich, wie gestern, da hin, mit Herzrasen und Schlotterbeinen, weil der Neumond es so in sich hatte, -

Und es packt mich ein Schauer vor Ehrfurcht! Vor dem Platz und dem Paradies und dem Frieden dort!

 

Und der Eintracht, die selbst unter den sechzehn Böcken, die einfach da sind, wie sie sein sollen, und mir ein Vertrauen sondergleichen entgegenbringen!

Und die mich letztlich ja auch bewahren davor, das Haus nicht mehr zu verlassen und aufzugeben,

sondern mich in meinen Körper bringen und zwingen, aufzustehen und zu bauen und zu danken! 

 

Der Überblick geht verloren, wenn immer alles zeitgleich erst-ranging ist und der Kopf gebeugt werden muß, um vorwärts zu kommen und es am Laufen zu halten!

Der Blick kann nicht erhoben werden -

Und kein Zuhause zu haben, einfach mal die Seele baumeln lassen können… Weil, wenn man so offen ist, wie ich mich fühle, fehlt der Schutz, der Raum. 

Alles ist „Werkstatt“ und „Standort“ und „Arbeit“!

 

Unter Menschen ist Geborgenheit für mich eben nicht möglich.

„Mich rausziehen und abschalten“, ist nicht!  Mich täglich neu erfinden müssen und stehen, so zerbrechlich ich auch bin. Und Jahrzehnte turbo!

 

Und nun, wo alles schon gekippt ist und die immer noch glauben, sie hätten ´ne zweite Welt im Kofferraum ihres SUVs, und die einzige Sorge ist, daß sie nicht zum Frisör oder shoppen können…

Alles halten und bewahren - und durchflutet werden von höchsten Frequenzen, und das Gefühl. der Turbo springt gar nicht mehr an bei all den Ups and Downs…

Und doch ist alles gut! Nur, von niemandem mehr nachvollziehbar!

 

Und noch mehr zurückziehen von dem äußeren Geschehen und atmen und danken und beten!

Und mit Caddy ein gespendetes 10m Blech, was meterweit hinterherschleift, zur Weide bringen und irgendwie über den Zaun wuppen und danken.  Und warten, bis die Kraft da ist, es an Ort u Stelle zu installieren.

 

Die Frage, „Was ist, wenn Strom und Wasser abgestellt werden???“ mit „Dann trink ich Regenwasser oder das Wasser aus dem Fluss! Geb ich ja meinen Tieren auch!“ beantworten. 

Nicht mehr begreifbar sein für Menschen und keinen Kopf mehr für Diskussionen!

Weil- eigentlich brauch ich ja nichts!

Es ist ja Alles da. Wenn ich auch selber im Grunde ständig hinten runterfalle, weil ich Werkzeug bin.

 

Am Ende lohnt es sich doch, wenn´s gelingt!

So wie heut, als es mit vereinten Kräften spontan nicht gelang, den Stern aufzurichten: Zack, einen neuen gebaut! Und der steht!

Und der andere liegt. Und beide werden nun michaelsblau angestrichen und leuchten! :)

 

Das Vertrauen in Menschen ist aufgebraucht. Hinhaltereien und Zusagen - das geht nicht mehr. Weil: Es gibt nichts Gutes, außer man tut es!

So wie Ihr!

Von ganzem Herzen tiefsten Dank und Verbeugung!  Und möge der Himmel Euch beschützen!

Ulrike

 

Soweit die Mail von meiner Freundin, der Schäferin!

Auch das ist LEBEN! Auch das bedeutet, „FRIEDENS-Stifter“ zu sein! Jeder an seinem Platz und auf seine Weise. Wir alle sind genau dort richtig, wo wir gerade sind. Genau so, wie wir sind.

Durchhalten, ist angesagt! Denn jeder Einzelne von uns macht einen Unterschied für diese Welt! Mit seiner LIEBE und seinem LICHT! Mit seinem MITGEFÜHL und seinem VERTRAUEN!

 

Danke für Dein Vertrauen, liebe Ulrike,

und dass Du uns von Deinem Leben erzählt hast! Dich in Deinen Worten mit Deinen Tieren zu erleben, heilt so manches kranke Herz!

 

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

16. April 2021

 

 PS: „Hilfe tut not…!“  (8.2.2020)
       „Ocean of LOVE…!“ (13.2.2020)
       „Post von Ulrike…!“(16.2.2020)
       "Grüße von der Schäferin!" (26.9.2020)

 

PPS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen: Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite www.christine-stark.de  und dem folgenden Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben oder diesen akustisch für andere zugänglich zu machen

 

„Wie beim Wolf und den Sieben Geißlein…!“

Liebe Leserin, lieber Leser,
„FRIEDEN über alle Grenzen!“ und "Ganz viel MUT, VERTRAUEN und ZUVERSICHT für uns alle!"

So soll ich es gerade formulieren.

 

Dann wünsche ich mir jetzt mal gleich noch ganz viel „Göttliche Eingebungen“, damit ich das, was hier geschrieben werden möchte, auch so gut, wie möglich, an Sie weitergeben kann!

Es ist einiges, was es zu erzählen gibt. Mal sehen, wie meine Himmlische Redaktion sich die Reihenfolge vorstellt.

 

Der Vormittag war jedenfalls schon wieder „out of order“. Genauer gesagt: "vollkommen außer Kontrolle". Auch jetzt noch brummt mir der Schädel von alledem, was die Diagramme nicht sagen.

Das unterste bei https://sonnen-sturm.info/echtzeit-weltraumwetter ist jedenfalls so zerrupft, dass mich nichts mehr wundert. Aber jetzt zum Thema.


Gleich nach dem Frühstück war ich auf die Couch gebeten worden. Raum austesten und Meisterkarten ziehen!

Zunächst galt es, einer Seele ins Licht zu helfen, die vor Urzeiten nicht verstanden hatte…  aber das war nicht alles. Es gab noch einen Treueschwur, der immer noch wirksam war und endlich aufgelöst werden wollte.

 

Die folgenden Meisterkarten wunderten mich, weil ich sie nicht einordnen konnte.

Da war zum einen die Mohammed Karte: „FÜHRUNG durch den GLAUBEN". Das funktioniert immer sehr gut. Ich wusste nur nicht, wobei!

Die 5 Dhyani- Buddhas hingegen sind ein Symbol für „Über sich hinaus Wachsen“.
Und noch so einige andere. 

 

Was war es, was meine „Obere Leitstelle“ von mir erwartete? Keine Ahnung!

Vorsichtshalber verband ich mich noch einmal sehr gründlich mit meiner ICH BIN Gegenwart. (Auch diese Meisterkarte hatte ich bekommen.)

Danach fragte ich, „was heute das Wesentliche sei“,

und „was mich Vater-Mutter GOTT heute nach ihrem guten Willen wissen lassen wollten“.

Von da an fügte sich alles ganz von allein.   

 

Wie von selbst begann meine SEELE den wundervollen Satz „ES WERDE LICHT!“  zu beten. Immer und immer wieder! Keine Ahnung, warum. Ich wusste nur, es war dringend.

Manchmal wandelte ich ihn intuitiv ab und bat:

 

„ES WERDE LICHT! – für unser geliebtes LAND!“

„ES WERDE LICHT! – für unser VOLK!“

„ES WERDE LICHT! – für unsere ERDE!"

 

Keine Ahnung, warum meine volle Aufmerksamkeit genau jetzt so dringend auf diesen SEGEN gerichtet werden sollte.

Gleichzeitig hatte ich das Gefühl, dass mit mir noch viele, viele andere LICHT Bringer in dieses Geschehen einbezogen waren. „Arm in Arm und Hand in Hand!“


Es war dieser seltsame Zwischenbereich zwischen Wachen und Schlafen, von dem aus sich dieses Beten und Behüten über unser Volk, unser Land und die ganze ERDE ausdehnte.

Immer aber "In Übereinstimmung mit SPIRIT!" und "Zum höchsten Wohle von AllemWasIst!", - soweit die Betreffenden bereit waren, es anzunehmen!

Ich habe nicht auf die Uhr geschaut, aber es dauerte - gefühlt - eine halbe Ewigkeit. So sehr war ich außerhalb von Zeit und Raum!

 

Zwischendurch erinnerte ich mich an das Video einer sehr mutigen Anwältin, das Traugott gestern in seinen Liveticker gesetzt hat.

So eine mutige Frau! Ganz ehrlich! Für ihre Wahrheit hat sie schon sehr viel aushalten müssen. Ihren Namen will ich jetzt hier lieber nicht nennen.

„Deutschland, wach endlich auf!“ https://traugott-ickeroth.com/liveticker/

 

Es gäbe noch so einige andere gute Informationen weiterzugeben. Soll aber gerade nicht sein.  Woran ich Sie aber erinnern soll, ist:

das Märchen vom „Wolf und den Sieben Geißlein“

Sie erinnern sich vielleicht,

dass die Ziegenmama aus dem Haus gegangen war und ihre Kinder sehr deutlich vor verschiedenen Gefahren gewarnt hatte.

Vor allem sollten sie auf garkeinen Fall irgendjemandem die Tür öffnen!

Leider hatte sie die Kleinen nicht auch vor möglichen Täuschungsmanövern und Manipulationen gewarnt. (Na, auch wir hätten so etwas schließlich bis vor kurzem nicht für möglich gehalten!)

 

Sie wissen sicher, wie die Geschichte weiterging? Der böse Wolf, der schlimmste Feind der guten Tiere, hatte alles beobachtet.

Er war listig genug, seine verräterische Stimme mit Kreide geschmeidig zu machen, damit die Kinderlein glauben sollten, es sei die liebe Mutter, die vor der Tür stand.

Aber die Kleinen waren vorsichtig. Erst sollte die Mutter ihre weiße Pfote auf der Fensterbank zeigen – und so färbte er auch seine Wolfspfote mit Kreide, damit sie ihm glaubten.

 

Sechs von sieben Kindern ließen sich durch das Gesäusel und die scheinbar reine Handlungsweise täuschen.  Unbesorgt öffneten sie dem Verderben Tür und Tor…

Nur das Kleinste, das Jüngste von allen, erkannte rechtzeitig die Gefahr und flüchtete sich in die große Standuhr!

Es hatte den bösen Wolf erkannt und wusste, dass er nichts Gutes im Schilde führte. Noch nicht einmal mit sanfter Stimme und reiner weißer Pfote!

Das Ende der Geschichte habe sogar ich vergessen. Allerdings glaube ich, dass dann doch alles noch gut ausging! Gebe GOTT, dass dem wirklich so ist, auch für uns!


Nun darf ich Ihnen allen noch einen wunderschönen Irischen Reisesegen weitergeben, den ich sehr liebe. Denn es könnte in nächster Zeit ziemlich holprig werden!


„Möge die Straße uns zusammenführen
und der Wind in Deinem Rücken sein,
sanft falle Regen auf Deine Felder
und warm auf Dein Gesicht der Sonnenschein!

Und bis wir uns wiedersehen
halte GOTT Dich fest in seiner Hand!“


Seien Sie auch weiterhin behütet!

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

14. April 2021

PS: Märchen der Gebrüder Grimm

PPS Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen: Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite www.christine-stark.de  und dem folgenden Hinweis:

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„Immer schön an MOSES denken…!“

Liebe Leserin, lieber Leser,
zunächst einmal „FRIEDEN über alle Grenzen!“, für uns alle!

Bereits heute Morgen, beim ersten Aufwachen, wurde ich gebeten, mich auch heute wieder bei Ihnen zu melden. Zu dem Zeitpunkt hatte ich noch keine Ahnung, um was es gehen würde. Dafür weiß ich es jetzt umso besser…

 

Die Diagramme verschweigen ganz verschämt, was da vorhin ab 6.30 Uhr an kosmischen Super-Ladungen herunter gebeamt wurde.

Aber mein lieber Körper-Kumpel kann ganze Arien davon singen, was er in den Stunden danach durchzuleiten hatte! Ich kann Ihnen flüstern…!


„Nur nochmal kurz hinlegen!“, war mein erster Gedanke. Danach ging nichts mehr! Ich hab ja schon viel er-und überlebt, aber sowas…!

Bereits Sekunden später donnerten die ersten Lieferungen den Rücken herunter. Ich wusste garnicht, dass ich da so viele Knochen habe! 

Zum einen drückte es sanft aber unerbittlich auf die Schädeldecke, zum anderen rauschte es die Wirbelsäule bergab.

 

Denken war praktisch unmöglich. Ich hatte zwar immer wieder Ideen im Kopf, aber die passten nicht zueinander. Gleichzeitig redeten mir lichte Helfer liebevoll zu, ruhig zu bleiben und einfach geschehen zu lassen, was da geschehen sollte.

Ab und zu habe auch ich meinem lieben Körper gut zugeredet.

Manchmal fielen mir auch die vielen Prügel ein, die ich als Kind abbekommen habe, und ich bat die Jenseitigen Ärzte, diese alten Traumata, die noch in meinem Rücken präsent waren, zu entkoppeln und den Heilstrahl anzuwenden.

Manchmal war es eher die Lendenwirbelsäule, die sich bemerkbar machte, oder der Bürzel. Nein, „Schmerzen“ waren es gewiss nicht. Ich spürte nur alle Knochen in Variationen – und immer wieder Kron-Chakra, Schädeldecke, „Oberstübchen“…



Ich überlegte, was ich Ihnen später schreiben wollte, - aber jedes Mal wurde ich liebevoll zurückgepfiffen. Als dann das Frühstück rief, habe ich nur kurz „Später!“ gemurmelt.

Alles sehr seltsam! So ging das die ganzen nächsten vier Stunden. Krönender Abschluss war dann ein sehr lebhafter Traum, den ich Ihnen diesmal aber nicht zu erzählen brauche.

Ich drehte mich noch einmal um, weil es zum Aufstehen noch nicht reichte. Gekonnt hätte ich schon, aber wollen sollte ich noch nicht.

Und dann – ganz plötzlich - wusste ich: „Alles wieder ok!“

Ich sammelte meine Überreste ein und merkte, dass auch mein Humor noch vorhanden war. Frühstücken, war angesagt.


Jetzt, im Nachhinein, sehe ich es so:

Natürlich habe ich jede Menge Downloads abbekommen und herunterleiten sollen.

Das war meine Hauptaufgabe, weshalb auch nicht die geringste Bewegung erlaubt und zugelassen worden war. Noch nicht einmal „Couch“, sondern BETT, und absolute RUHE.

Parallel dazu bekam ich natürlich auch selbst eine gehörige Portion dieser köstlichen kosmischen Energien ab. 

Nebenher zeigte sich, wo noch kleinere oder größere energetische Blockaden der Auflösung harrten – und außerdem wurde mein energetischer Level ein bis zwei Etagen höher gebeamt.

Letzteres habe ich aus dem Traumgeschehen erkannt.

Oder- und/oder es wurde noch eine alte Einweihungssituation abgearbeitet. Nichts Genaues weiß man nicht.

 

Auf jeden Fall habe ich mich bei meinem lieben Körper-Kumpel bedankt, was er da alles mit mir zusammen ausgehalten hat! Und bei meinen Himmlischen Helfern für all die soufflierten Hinweise und Verhaltensregeln.

In einem Inneren Bild wurde mir gezeigt, wie liebevoll-besorgt sie alle um mein Bett herumgestanden hatten, sich fürsorglich über mich beugend, ob es mir bei all dem unerwarteten Energie-Gedöhns denn auch gut gehe!

So liebevoll!

 

Wir bekommen wirklich alle Hilfen aus der Geistigen Welt, die irgendwie möglich sind.

Natürlich dankte ich auch den Jenseitigen Ärzten und grüßte all meine Engel, die Erzengel und all die anderen Devas, die Baumwesen und Erdgeister – und meine Drachen!

Und, plumps, bin ich wieder im Alltag angekommen!

Auf ein Neues!

Ganz ehrlich: So hatte ich mir den heutigen Neumond auch nicht vorgestellt. Aber, wer weiß, wofür es gut ist!

 

Was mir übrigens sehr geholfen hat, war das bewusste Annehmen der Situation und der Satz: „Es ist, wie es ist!“

Ich wusste, alles hat seinen Sinn und kann nur GUTES bedeuten.

Gerade eben fällt mein Blick auf ein Kärtchen, das ich deutlich sichtbar hier stehen habe.

Bereits heute früh war meine Aufmerksamkeit auf den Spruch gelenkt worden, so dass ich wusste, ich soll ihn in meinen neuen Text mit hineinnehmen.

 

„Übe dich eine Weile in
GEDULD
und denke daran,
dass der Ausgang ebenso
gewiss ist wie GOTT!“

 

Es ist einer meiner allerliebsten Sprüche aus EIN KURS IN WUNDERN.

Dazu passen die Sätze, die ich mir vor langer Zeit bei Catherine Ponder herausgeschrieben habe:

 

„Sollte dem Herrn etwas unmöglich sein?
Mein Gutes wird kommen,
zur rechten Zeit und in der rechten Weise.

GOTT kommt mit meinem Guten nie zu spät.
Er kommt mit meinem Guten
immer zur rechten Zeit!“


Gerade in diesen Tagen ist es so wichtig, sein VERTRAUEN immer von Neuem daran auszurichten.

Als ich gestern darüber nachdachte, fiel mir MOSES ein, für den es damals ebenfalls keinen Ausweg zu geben schien. Auch er war damals mit seinem Latein am Ende.

Hinter ihm die Reiter des Pharao, gekommen, ihn und die ihm anvertrauten Menschen zurück in die Knechtschaft zu führen – und vor ihm das Rote Meer!

Beten war angesagt. Und er vertraute wie nie zuvor! Obwohl die Lage aussichtslos war. Nur noch wenige Schritte, - und dann?

Erst als er mit dem Großen Zeh das Meer berührte, teilten sich die Wogen und gaben den Weg frei! Den Weg in die FREIHEIT!


Genauso wird es auch für uns sein! „GOTT kommt mit meinem Guten nie zu spät!“, heißt es.
„Er kommt mit meinem Guten immer zur rechten Zeit!“

Bis dahin braucht es allerdings unser VERTRAUEN und jede Menge Durchhalte-Vermögen!

Denn wir sind die HELDEN der ERDE! Gekommen, unser Volk und unser ganzes Land in die FREIHEIT zu führen!

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

12. April 2021


PS: Mehr zu den Jenseitigen Ärzten bei https://vera.schulze-brockamp.de/ 

PPS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen: Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite www.christine-stark.de  und dem folgenden Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben oder diesen akustisch für andere zugänglich zu machen

 

„HELDEN der ERDE…!“

Liebe Leserin, lieber Leser,
FRIEDEN über alle Grenzen!“ und eine XXL-Packung VERTRAUEN für uns alle!

Eigentlich sollte-wollte ich zu so früher Stunde nur mal kurz nach den Mails schauen. Aber wie es aussieht, hat meine Himmlische Redaktion mich aus ganz anderen Gründen an den Puter gelockt.

 

Mein letzter Click, bevor ich nochmal die Bettkarte stempeln wollte, galt dem KURS IN WUNDERN. Und was sehe ich?  Die heutige Lektion 100 sagt:

„Mein Teil ist wesentlich für Gottes Heilsplan.“

Als ich das gelesen habe, wusste ich: "Bleib sitzen und schreib! Es ist wichtig!" So, als wenn dieser kurze Satz eine weitere, unsichtbare Botschaft für mich enthalten würde.

 

Ich weiß ja:

„ICH BIN nur hier, um wahrhaft hilfreich zu sein.
ICH BIN hier, um ihn zu vertreten, der mich gesandt hat…“


Und dann? „Was ist wirklich meine Aufgabe?“, werden sich viele von Ihnen vielleicht fragen.

Ganz einfach! Die Antwort dazu wurde mir bereits gestern in einem Gespräch gegeben.

Ich erzählte, dass ich im Moment keine Beratungen gebe. Weil ich nach den intensiven Gesprächen, die seit Mitte Januar gelaufen sind, erstmal eine PAUSE brauche.

 

„Selbst-Fürsorge“, gewissermaßen.  Meine „Obere Leitstelle“ passt da sehr gut auf mich auf.

Seltsamer Weise habe ich noch nicht einmal die Ahnung einer Ahnung, wann ich mit den Beratungen wieder beginnen werde. Und das kommt wirklich selten vor!

„Ja“, hieß es daraufhin. „Du weißt ja, was unsere wichtigste Aufgabe ist:  Das LICHT halten!“

Manchmal werden eben die Antworten bereits vor den Fragen gegeben.

 

Und unser LICHT können wir alle nur hoch halten, wenn wir innerlich in der RUHE sind und in unserer Kraft. Das war mir klar.

Natürlich bedeutet es auch, die gewaltigen LICHT Lieferungen, die in diesen Tagen eintreffen, aufzunehmen, zu integrieren und dann an unsere Umgebung weiterzuleiten.

Einfach, indem wir es zulassen! Dazu braucht es keine spezielle Anstrengung von uns, wem und was und wieviel… Einfach geschehen lassen!

Aber auch dazu braucht es RUHE! Und oft auch STILLE!

 

Es gilt, dieses LICHT zu schützen und zu "bebrüten", wie ein Huhn, dass sich plustert, um seine kleinen Küken unter sich schön warm zu halten und zu behüten.

Mir wurde doch eben tatsächlich ein HUHN gezeigt! Im Ernst!


Was mir gestern auch noch aufgefallen ist:

Im Augenblick kursieren so viel negativ- Nachrichten, dass frau schon sehr aufpassen darf, ihr inneres Lämpchen immer wieder davon freizuschaufeln und wieder neu mit VERTRAUEN zu füllen.

Besser wäre es natürlich, sich manche dieser negativ-Infos garnicht erst „anzutun“!

Wobei es inzwischen wirklich eine Kunst ist, all diesen Informationen über C. und I. und sonstiges zu entkommen! Vor allem den beigefügten Bildern! Sie wissen sicher, was ich meine!

 

Als ich überlegte, wie – um Himmels Willen – man denn sein VERTRAUEN bewusst nähren und pflegen kann, erinnerte ich mich an meine Lieblingsgeschichten aus der Bibel. Vorzugsweise aus dem Alten Testament.

Aber, wer kennt die schon noch außer mir? Dabei ist das ganze Alte Testament voll von diesen WUNDERN, die von SCHUTZ und HEILUNG berichten, und von einem guten Ausgehen der oft so gefährlichen Geschichten!

Ich persönlich habe es geliebt, wenn mir mein Großvater aus der Kinderbibel vorgelesen hat. Damals war ich noch ganz klein, kaum älter als zwei Jahre! Tag für Tag las er vor...

 

Von Joseph von Ägypten, der trotz aller Ungerechtigkeiten, die ihm widerfuhren, sein GOTT VERTRAUEN wahrte und am Ende in die höchste Position aufstieg, die ein Fremder in Ägypten nach dem Pharao einnehmen konnte…

Dann endlich war er angekommen an dem Platz, den GOTT für ihn vorgesehen hatte, weil seine Aufgabe und sein Auftrag wesentlich war für GOTTES Heilsplan!

 

Damals ging es darum, eine große Hungersnot abzuwenden und für das Überleben vieler Völker Vorsorge zu treffen!

Wenn man es genau nimmt, war dieser Joseph einer von uns:

Ein Hochsensitiver. Jemand, der sich nicht durch Äußerlichkeiten vom Wesentlichen ablenken ließ und der sein ganzes Leben lang GOTT die Treue hielt.

Er gab in jeder Situation sein Bestes, auch wenn er zunächst oft Undank erntete. Weil ihn ein tief inneres Wissen leitete, dass alles einem guten ZIEL dienen werde!


Auch wir sind gekommen, um zu „dienen“.  Ja, ich weiß; kein sehr populäres Wort!

Vielleicht sollte ich eher sagen: Wir sind gekommen, um einen DIENST zu leisten!

Nicht so sehr für uns selbst, sondern für die ERDE!

Und für unser Land!

Für die Menschen, die uns brauchen und unseren Rat suchen und unsere Hilfe in Anspruch nehmen werden.

 

DURCHHALTEN ist angesagt. So, wie auch dieser junge Mann damals durchgehalten hat, allen Schwierigkeiten zum Trotz!

Es lohnt sich wirklich, einmal die ganze Geschichte nachzulesen. Besonders schön – wenn auch sehr ausführlich – ist sie von Thomas Mann nacherzählt worden. In einer wunderbaren Sprache, die den WUNDERN dieser Geschichte sehr wohl angemessen ist.

Solche Geschichten trösten und nähren die SEELE! Denn sie enthalten innere Bilder, die bei Bedarf wieder hervorgeholt werden können, um daran zu wachsen.

 

Angeblich hat es diesen Joseph nie gegeben. Aber das stimmt nicht. Ich selbst bin damals dabei gewesen. Allerdings erst später, als er schon verheiratet war…

Spüren Sie, wieviel RUHE und VERTRAUEN mit dieser Geschichte verbunden sind? Weil es nicht einfach nur „Worte“ sind. Es ist gelebtes GOTT VERTRAUEN, SICHERHEIT und FREUDE!

Und ein wenig auch die GEBORGENHEIT eines kleinen Kindes…


Sie und ich werden genau wissen, was unsere Aufgabe ist.

Denn wir sind wesentlich für GOTTES HEILSPLAN!

Dieses Wissen sollte wohl genügen, um unseren Blick auf das gute ZIEL zu lenken und uns die KRAFT zu geben, auch noch die letzten paar Meter durchzuhalten!

 

„Es sind die Besten der Besten, die gekommen sind, diese ERDE zu heilen!

Es sind die Mutigsten der Mutigen, die sich auf den Weg gemacht haben, all dem Unrecht ein Ende zu setzen.

Und es sind die Weisesten der Weisen! Auch, wenn ihnen das überhaupt nicht bewusst ist. Denn sie haben die Eigenschaft, mit dem Herzen zu sehen und die göttliche LIEBE zu leben!“

Genau so soll ich es Ihnen sagen. Ashtar lässt grüßen!

 

Bereits beim Schreiben der letzten Zeilen habe ich geahnt, dass es seine Worte sind. Er ist da!  Gerade in diesem Moment salutiert er für uns.  Die Tränen in meinen Augen bestätigen es.

Sag ihnen:

„Wenn sie die WAHRHEIT sehen könnten, 

wenn sie erkennen könnten, wieviel bereits bereinigt und geheilt ist ,

wüssten sie, dass das Ende dieses Schauspiels nicht mehr fern ist.“

 

Beinahe hätte ich „Trauerspiel“ geschrieben.

Aber dann wurde meine Aufmerksamkeit auf ein Inneres Bild gelenkt:

 

Wie aus weiter Ferne sah ich das Publikum und all die Zuschauer und Beobachter sich erheben.

Jubelnd und voller FREUDE klatschten sie uns Beifall und applaudierten den HELDEN der ERDE!

Fanfaren erklangen und in einem rauschenden Fest umarmten sich die Freunde und Mitglieder der galaktischen Familien, die von weit her gekommen waren,

um das glückliche Ende der Geschichte mitzuerleben.

 

„So ähnlich wie bei Joseph!“, fällt mir gerade ein – und Ashtar lächelt.

„Erinnert Euch immer daran, dass Ihr HELDEN seid!“, lässt er uns sagen.

Ihr seid bald am ZIEL!“


Ach, mein lieber, lieber Freund! Wie gut, dass Du gekommen bist! Danke für all Deine Liebe!


Ja, ich weiß: Wir sollen das gute ZIEL im Auge behalten! 

Ganz egal, was um uns herum zu geschehen scheint. All dies ist nichts, wenn wir bedenken, worum es wirklich geht:

Darum, dass die ERDE wieder frei wird!

 

Und wir alle sind gekommen, dies Wirklichkeit werden zu lassen! Denn

„Mein Teil ist wesentlich für Gottes Heilsplan.“


Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

10. April 2021


PS: Mein Teil ist wesentlich für Gottes H... | Ein Kurs In Wundern Lektion 100 EKIW (acim.org)

PPS: Thomas Mann, Joseph und seine Brüder

PPPS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen: Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite www.christine-stark.de  und dem folgenden Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben oder diesen akustisch für andere zugänglich zu machen

 

„Down-Date, aber richtig...!“

Liebe Leserin, lieber Leser,
einen wunderschönen „Guten Morgen“, - so gut, wie möglich!
Und ganz viel „FRIEDEN über alle Grenzen!“ für uns alle!

Vor wenigen Minuten bin ich tatsächlich freiwillig aufgewacht! Zufrieden und munter, wie ich zu meiner Überraschung feststellen durfte, - und gleich noch mit der neuen Überschrift im Gepäck.

Letztere hat mich so sehr amüsiert, dass ich nicht anders konnte, als sie Ihnen ganz frisch weiterzugeben.

 

So goldig, was meine lieben kleinen geflügelten Humor-Experten sich da ausgedacht haben!

Seltsamer Weise protestiert noch nicht mal mein Laptop! Er denkt sich wohl, „wo es Ups-Dates gibt, sind die Down-Dates auch nicht weit.“

Er hat ja ganz recht, der liebe Kleine. Genau darum geht es: um die Down-Dates von gestern!

 

Mannomann, das war vielleicht ein Tag…! So „down“ habe ich mich schon lange nicht mehr gefühlt! Nach dem Motto: „Ab, in die Suppe, Huhuhn!“, war die Couch gestern mein bester Freund und Begleiter. Ja, wirklich!

Mehr wäre garnicht möglich gewesen, auch wenn ich gewollt hätte! Das Schlimme war nur: Ich wollte garnicht! Am Tiefstdruck hat es sicher auch gelegen. Denn ab Mittag schneite es volle Kanne.

 

So platt! Äußerlich und innerlich! Wirklich nur „Couch, Couch-er am couch-esten!“  Mein sonst noch recht gut erhaltenes Selbstwertgefühl hatte sich gleich ganz am Boden niedergelassen.

Obenauf lag eine sonst eigentlich recht muntere Thera-Peutin, die damit beschäftigt war, die letzten Reste ihrer Selbstachtung zu wahren. Mithilfe von Schokolade und später wahlweise auch mit einem Käsebrot.

Mit dem Denken war es auch nicht mehr weit her. Sonst hätte sie ja gewusst, dass dieses massive „DOWN“ begründet war und einen Sinn haben musste.

 

Den Sinn konnte sie erst heute Morgen an den Downloads ablesen, die die Diagramme heute Nacht klammheimlich aufgezeichnet haben. Mein lieber Jolly! Da wurden gleich ganze "Vorhänge" geliefert! (Шумановские резонансы | Space Observing System (tsu.ru))

Gestern war das bestimmt schon genauso. Nur, dass sie ziemlich gut kaschiert waren. Vermutlich, jedenfalls.

Was bin ich froh, dass es mir wieder besser geht! So ein Unterschied! Wie Tag und Nacht!

 

Am schlimmsten war gestern dieses Gefühl, so „nutzlos“ zu sein. So „zu garnichts zu gebrauchen“. Volle Kanne „erledigt“.

Das Einzige, was mir in diesem desolaten Zustand geholfen hat, war ein altes Jugendbuch von DTV Junior, in dem die Jugend eines jungen Mädchens aus dem „Dritten“ Reich beschrieben wurde! (Ähnlichkeiten sind rein zufällig!)

Es ging um den Arbeitsdienst und die "Unausweichlichkeit" der Vorgaben, die den jungen (und natürlich auch den älteren) Menschen damals gemacht wurden. Unsinnig und sowas von menschenverachtend …

 

Vielleicht lag ein Teil meines Downs auch daran, dass ich aus Versehen den Anfang eines Berichtes von Roger geschaut hatte, in dem von der Verzweiflungstat eines jungen Menschen berichtet wurde.

Mit dabei: ein Foto vom Handgelenk des vierzehnjährigen Jungen, frisch genäht… Ach, mensch! Roger selbst war sichtlich fertig mit den Nerven, als er davon berichtete.

https://dlive.tv/p/bitteltv+w3-RKUlGg  (Ich hab nur die ersten paar Minuten geschaut, einschließlich der Statistik.)

 

Dass ich danach bei rubikon einen Artikel über die Situation unserer Kinder gelesen habe, hat es auch nicht besser gemacht. (Geraubte Kindheit | Rubikon)

Eigentlich kann mich ja nichts so leicht erschüttern – aber dieses Gefühl der Machtlosigkeit ist nur schwer auszuhalten.

Wobei ich inzwischen fast annehme, dass ich da gestern die gefühlte Ohnmacht eines ganzen Stadtteils – oder eben der betreffenden Kinder - abbekommen und abgearbeitet habe. Passen würde es. Das wird mir allerdings jetzt erst klar.

Ja, tut mir echt leid, dass der launige Vorspann meines Textes jetzt so gekippt ist! Wenn ich geahnt hätte, worauf er hinauslaufen würde, hätte ich Sie vorgewarnt.


In meinem Traum, kurz vor Aufwachen, war es darum gegangen, den Ranzen zu packen und sich auf den kommenden Schultag vorzubereiten. Ich natürlich, als Oberschülerin, mit zerfledertem Schulbuch, („Chemie“ vermutlich) und der Absicht, mir ein neues geben zu lassen.

Und dann hatte ich gesehen, dass mein lateinisches Wörterbuch noch ziemlich unbenutzt war, und mir vorgenommen, in Zukunft jeden Tag eine Seite Vokabeln zu wiederholen. Damit ich in der Abschlussprüfung zumindest damit auf der sicheren Seite wäre…

 Es war ein so gutes Gefühl gewesen, mich bereits jetzt und aus freien Stücken auf das Kommende vorzubereiten, dass ich wirklich sehr zufrieden mit mir war.

 

Kurz danach kam dann das Stichwort „Down-Date“ – und ich bin vergnügt aus dem Bett gehüpft.
Den Rest haben Sie ja eben selber miterlebt.

Seltsam, dass ich Ihnen überhaupt von dem Traum berichten soll. Normaler Weise ist es nämlich eher unklug, solche Inhalte auszuplaudern, solange frau die Deutung selber noch nicht kennt.


Mag sein, dass es mit einem Text zu tun hat, den ich gestern bei Max gelesen habe.

Dort war die Rede davon, dass es ab dem 15. April energetisch download-mäßig heftig werden könnte.

Es wurde empfohlen, uns in den kommenden Tagen ganz bewusst innerlich darauf vorzubereiten und „SEELE zu putzen“. (Soweit meine Kurzfassung des Textes.)

Liebe das Ganze, weil das Ganze Liebe ist: Jason Estes Update ~ 5. April 2021 (liebe-das-ganze.blogspot.com)

In gewisser Weise passt dazu, was Amanda Lorenz geschrieben hat. Liebe das Ganze, weil das Ganze Liebe ist: Amanda Lorence: ES WIRD EINE ZUNAHME DER STÄRKE UND HELLIGKEIT DER SONNENSTRAHLEN AUF DIE PHYSISCHE ERDE GEBEN (liebe-das-ganze.blogspot.com)


Ist schon erstaunlich, welche „Kurven“ mich meine Himmlische Redaktion heute Morgen geführt hat. Noch genialer ist der Satz, den mir meine „Obere Leitstelle“ jetzt für Sie alle als Abschluss eingegeben hat. So tröstlich:

„Du kannst nie tiefer fallen,
als in GOTTES Hand!“

 

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

8. April 2021


PS: Sybil Schönfeld, Sonderappell, dtv junior

PPS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen: Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite www.christine-stark.de  und dem folgenden Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben oder diesen akustisch für andere zugänglich zu machen!

 

„Nach dem kommt was anderes…!“

Liebe Leserin, lieber Leser,
„FRIEDEN über alle Grenzen!“, an jedem Tag und zu jeder Stunde! Für uns alle! JETZT!

Heute nur kurz, - hoffentlich! Mal sehen, was aus diesem guten Vorsatz wird. Wir wollen den lieben Gott durch unsere Pläne ja nicht zu sehr zum Lachen bringen!

Also gut, diesmal eher in Stichworten und schriftlichen Sieben-Meilen-Stiefeln! Den Rest recherchieren Sie dann bitte selber.


Zunächst wichtige Grüße von unserem Alltagshelden!

Gestern bin ich über sein Video vom 1. April gestolpert und war von dem Intro so begeistert, dass ich Sie unbedingt darauf aufmerksam machen möchte.

Allerdings habe ich nicht genau verstanden, wer diese coolen, knappen Info-Sätze zu Beginn des Videos formuliert hat.

 

Was ich daran so faszinierend finde: Zu jedem dieser Sätze wird sofort danach eine perfekt passende provokative Frage gestellt, die das Ganze dann ad absurdum führt.

Hammermäßig!“, um es mit einem anerkennenden Ausruf aus meiner frühen Jugend zu würdigen. 

Boschimo Des Tages 01.04.2021 - Bodo Schiffmann - Alles außer Mainstream (bitchute.com)

(Den Rest des Videos habe ich mir gespart. Anderes hatte Vorrang.)

 

Danach ist mir eine „Sprachnachricht“ über den Weg gelaufen. Auch sie lohnt sich aus vielen Gründen! Und nachdem ich mir das alles angehört habe, kann ich nur sagen:

Mea culpa!, lieber Alex!

Seit Du zu Telegram abgetaucht bist, hatte ich nichts mehr von Dir gehört und gesehen. Dass Du sogar mit Charlie Ward in Verbindung bist, konnte ich nicht ahnen.

Und dass Du Deine Projekte mit solcher Zielstrebigkeit und Intensität verfolgst, auch nicht. Gut, dass wir das jetzt geklärt haben! Viel Erfolg für Dich und Deine Mitstreiter! Für uns alle!“ 

https://nebadonia.files.wordpress.com/2021/04/alexander-quade-bei-charlie-ward-210330-gewahr-sein.mp3

 

Als Letztes möchte ich Ihnen ein etwas längeres Video von Simon Parkes ans Herz legen. Inzwischen mit deutschen Untertiteln!  

Mir haben die Worte dieses vertrauenswürdigen Mannes sehr gut getan. Er weiß, wovon er spricht und hat die Gabe, dieses Wissen auf heilsame Art weiterzugeben.  Wie gut für uns!

Denn Angst entsteht meist auf der Basis von Unwissenheit. Dann, wenn man sich in einer Situation nicht auskennt.  

Sobald man sie besser einschätzen kann, fühlt man sich sicherer und kann sich wieder entspannen. Interessant ist es allemal, was Simon zu berichten hat! 

4th April Update Current News - Connecting Consciousness Germany



Für heute genug! Lassen Sie es sich gut gehen und seien Sie weiterhin behütet!

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

7. April 2021

 

PS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen: Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite www.christine-stark.de  und dem folgenden Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben oder diesen akustisch für andere zugänglich zu machen!

 

„Und ich liebe sie alle…!“

Liebe Leserin, lieber Leser,
„FRIEDEN über alle Grenzen!“ Für Sie und für mich. - und besonders für all die Menschen, die so vieles anders sehen als wir!

Die neue Überschrift kam mir bereits gestern in den Sinn, als ich merkte, wie unterschiedlich die „Wahrheiten“ derzeit verteilt sind.

Meine kennen Sie wohl besser als die meisten in meiner Umgebung. Hier, in meinem Blog, bin ich so frei, ganz „ich selber“ zu sein. Aber, sonst…


In den vergangenen Tagen bin ich mit vielen Menschen ins Gespräch gekommen, die ich ewig nicht mehr gesehen und erst recht nicht gesprochen habe.

Als ich meine Osterbriefe verteilt habe, sind mir mehrere Nachbarn über den Weg gelaufen und wir haben uns ein wenig unterhalten.

Nein, ich werde hier keine Einzelheiten ausplaudern! Ganz gewiss nicht. Und doch hat mich erstaunt, wie sehr diese lebenserfahrenen und klugen studierten Leute alle in die Geschichte verstrickt sind, die uns da ständig vor-und-zurück-gebetet wird!

 

Kaum ein anderes Thema! Eigentlich überhaupt kein anderes! Und ich? Ich habe es mir angehört, und bin einfach freundlich geblieben. „Ich höre es mir an.“, sagte meine Mutter früher immer, wenn etwas nicht in ihr Weltbild passte.

Was bei ihr aber bedeutete: „Ich werde darüber nachdenken. Vielleicht kann ich davon lernen.“  Für eine mehr als achtzigjährige Frau war das damals eine ganz schöne Leistung an Toleranz, Interesse und dem unbeugsamen Wunsch, sich weiterbilden zu wollen!


Hier, in meinem Fall, bedeutete es allerdings eher, dass ich freundlich den Mund gehalten habe, weil meine Wahrheiten und meine Informationen sonst doch nur von der Wahrheits-abweisenden Schicht „Qualitätsmedien“- geprüfter Denkmuster abgeprallt wären.

Es hat mir wieder deutlich gezeigt, wie einlullend all diese Energiefelder sind, die da morgens schriftlich und abends TV mäßig verabreicht werden. Mal ganz abgesehen von all dem Gedöhns, das die Smartphones unterschwellig mitliefern!

 

Nein, es hat mir nichts „ausgemacht“. Nicht wirklich. Zum einen, weil ich weiß, dass es die freie Entscheidung jedes Einzelnen ist, was er glauben will und wie und wo - oder wo eben nicht – er sich informiert.

Und zum anderen, weil ich den individuellen Lebensplan der SEELE dieser Menschen nicht kenne.

Ich vertraue da auf meine „Obere Leitstelle“ und meine Intuition, dass sie mir zur rechten Zeit die richtigen Worte geben werden. Wenn Aussicht besteht, dass diese die anderen wirklich erreichen.

 

In den vergangenen Wochen habe ich wirklich nur eine einzige Frau erlebt, die von sich aus all die Maßnahmen angesprochen und hinterfragt hat. Und genau bei ihr hatte ich nicht damit gerechnet!

Immer wieder wollte sie von mir wissen, „wie denn das mit jenem zusammenpasse…  Sie könne das einfach nicht verstehen.“

„Na, eben überhaupt nicht!“, war meine spontane Antwort. „Da gibt es nichts zu verstehen. Es ist reine Willkür!“

Damit habe ich es dann bewenden lassen.

 

Und wenn ich gefragt werde, ob man sich impfen lassen soll?  Nun, das hängt davon ab, wer fragt. Und wie seine Situation ist. Mit „verschweigen“ oder „unehrlich sein“ hat das nicht im Geringsten zu tun!

Was nützt es einem alten Mann, dessen demente Frau im Pflegeheim ist, wenn ich ihm Angst mache? Ich sage schon, was Sache ist: Dass ich mich niemals diesen Forderungen beugen werde…


Ich berichte auch von den Nebenwirkungen, die bereits bekannt sind. – und doch ist es die Entscheidung jedes Einzelnen, was er zu seiner „Sicherheit“ für notwendig hält.

Allerdings achte ich sehr genau darauf, keinen Druck auf meinen Gesprächspartner auszuüben. Ganz bewusst lasse ich dies alles in seiner VERANTWORTUNG!

Jemandem Angst zu machen, der sowieso bereits geimpft ist, hilft ihm nicht weiter. Warum soll ich seinen FRIEDEN stören, wo er doch glaubt, die bestmögliche Wahl getroffen zu haben?


Wichtiger als alles andere ist es, dass wir unser Denken frei halten von einer automatischen Voreingenommenheit und dem Be- und Verurteilen derer, die eine andere Wahl getroffen haben als wir selbst, oder sich davon eine Besserung ihrer Situation erhoffen.

Vor allem gilt es, die Erwartungshaltung loszulassen, „was denjenigen über kurz oder lang passieren wird, wenn sie…“

 Schließlich haben unsere kosmischen Freunde viele Wirkungen bereits abgeschwächt und das jeweilige Immunsystem reagiert nicht unwesentlich auf das VERTRAUEN seines Eigentümers.

 

„Ein weites Feld…!“, wie Fontane den Vater von Effie Briest damals sagen ließ.

Genau da kommt meine Überschrift ins Spiel, obwohl sie hier fast besser als „Unterschrift“ taugt, wie meine lieben kleinen geflügelten Humor-Berater gerade vergnügt anmerken.

„Und ich liebe sie alle…!“, dachte ich bei mir, als ich merkte, wie anders meine Mitmenschen die Welt sehen. Ja, wirklich!

 

Genau darum geht es doch: Freundlich zu bleiben und liebevoll, unabhängig davon, „Wes Geistes Kind“ jemand ist.

Seltsam! Diesen altmodischen Ausdruck habe ich bewusst noch nie verwendet! Das ist eher ein Begriff aus dem Wortschatz meiner Mutter, den sie gebrauchte, wenn sie auf die kulturellen oder anderweitigen „Höhenunterschiede“ hinweisen wollte.

 

„GOTT liebt alle seine Kinder!“, kommt mir gerade in den Sinn!

Er macht keine Unterschiede zwischen „groß" und "klein“, zwischen „Vorzugsschülern“ und „Schmuddelkindern“, die zwar lehmverschmiert aber glücklich sind, - und zwischen Geimpften und Ungeimpften!

Es ist nicht unsere Entscheidung, wie ein Mensch mit seinem Leben umgeht, wohl aber, wie wir ihm begegnen.

 

Eine wunderbare Möglichkeit, sich da ein wenig zur (Göttlichen) ORDNUNG zu rufen, bietet die Frage:

„Was würde Yeshua in dieser Situation tun?“  oder: „Was würde LIEBE tun?“

Dann fällt die Entscheidung leicht. 


Für heute genug! Genießen Sie es, Ihr wahres CHRISTUS-Bewusstsein zu leben, - und vor allem: Bleiben Sie im VERTRAUEN! Wir sind bald am ZIEL!


Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

Ostermontag, 5. April 2021


PS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen: Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite www.christine-stark.de  und dem folgenden Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben oder diesen akustisch für andere zugänglich zu machen!

 

„MICHEL in Variationen…!“

Liebe Leserin, lieber Leser,
„FRIEDEN über alle Grenzen!“ für Sie alle, innerlich und äußerlich, – und überhaupt!

Sicher spüren Sie die LEICHTIGKEIT und die FREUDE, die ich Ihnen mit meinen Worten weitergeben möchte bereits. Jedenfalls hoffe ich das.

Einfach ein wenig „OSTER-FREUDE“, so wie es sich gehört!

 

„Die SONNE scheint und die Blumen blühen, - und ich ärgere mich über garnichts!“, hat das Kleine Krokodil von Janosch immer gesagt, wenn es ihm gut ging.

Genauso fühlt es sich an! Und so ein herrlicher blauer Himmel!

 

Als ich heute Morgen durch unsere kleine Straße ging, um noch einen letzten Osterbrief an den Mann zu bringen, waren am Himmel zwei verschiedene Arten von Wolken zu sehen.

Einmal eine der großen dicken Cumulus Wolken, die immer aussehen wie frisch aufgeschüttelte Federbetten, - und dann noch ein zarter weißer Wolkenstreifen, der so garnicht dazu passte.

Schneller, als ich denken konnte, war die Antwort bereits da: „Ja, was Du gerade siehst, ist ein Sternenschiff!“  In dem Augenblick war kein Zweifel möglich. So schön!

 

Auch nachts glitzern am Himmel manche „Sterne“ anders als andere. Sie sehen eher wie kleine Dreiecke aus, egal mit welchem Auge ich schaue. Dann weiß ich: „Sie sind da! Wir sind nicht allein!“

Ganz gewiss spüren unsere kosmischen Freunde in ihren Raumschiffen und Sternengleitern meine Gedanken, wenn ich ihnen meine LIEBE sende. Das merken ja sogar meine Bussarde, wenn sie über dem Garten ihre Runden drehen!

 

Und was ich gerade merke: Es ist nicht nur die OSTER-FREUDE, die mein Herz lächeln lässt, es ist der OSTER-FRIEDEN, der sich wie ein sanfter, schimmernder Hauch glitzernder LIEBE über alles zu legen scheint!


Vielleicht liegt es ja auch ein wenig an der selbstgemachten Freude, die mein Inneres Kind zum Lächeln bringt, weil es sich liebevoll angenommen weiß.

Dazu gehört nicht viel, außer zweierlei „MICHEL“!

Zum einen der köstliche Kirschenmichel, ein Auflauf aus kleingeschnittenen alten Brötchen, die eine Weile in Milch eingeweicht worden waren, und dann eine Schicht leckere Kirschen zwischen sich verstecken.

Obendrauf kommt natürlich noch eine Pampe aus erwärmter Sahne, mit etwas Zucker, Vanillinzucker und zwei Eidottern verrührt, unter die zum Schluss vorsichtig der dazugehörige Eischnee gehoben wurde.

Wenn alles knusprig und sanft im Backofen gebräunt ist, wird es noch mit Puderzucker bestäubt!

 

Kleine und große Kinder lieben diese Speise, und ganz besonders freut sich das Innere Kind, wenn dazu eine Portion MICHEL aus Lönneberga geschaut wird.

Genau das haben wir uns, einer alten Tradition folgend, vorhin wieder gegönnt!

Die klugen Streiche des kleinen blonden Jungen, von denen uns Astrid Lindgren berichtet hat, lassen alles andere vergessen. So viel zeitlos gültige Wahrheiten stecken in diesen Geschichten!


Es ist so wichtig, unser Inneres Kind immer wieder liebevoll zu verwöhnen und zu ermutigen, einfach ganz es selbst zu sein! Wenn es spielen will, darf es spielen. Und wenn es einen Herz-erwärmenden Film braucht, na, dann ist es eben so!

Weil die Welt in diesen Filmen eben noch in Ordnung ist und sich dieser kleine Lausebengel durch nichts und niemanden einschüchtern lässt. Auch, wenn der Vater meist erst hinterher versteht, - wenn überhaupt!


OSTERN ist das Fest der Kinder und der Menschen, die im Herzen jung geblieben sind. Menschen, die gelernt haben, mit dem Herzen zu sehen und in allem das Gute erkennen können. Menschen, deren Becher immer halbvoll ist, wenn nicht sogar mehr!

Solche Menschen braucht unser Land und unsere ERDE!

Ich glaube, Sie sind einer von ihnen!

 

„Menschen, die ständig Geschenke machen und sich dessen nicht bewusst sind.

Sie sprechen einem Mut zu, lachen mit uns, sie bieten uns eine Schulter, an der wir uns anlehnen können, oder sind einfach nur treue, aufrichtige Freunde…“

Durch sie wird unsere ERDE HEILUNG finden!


Gesegnete OSTERN, für Sie alle! Schön, dass es Sie gibt!

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

Ostersamstag, 3. April 2021


PS: Marlo Morgan, Traumfänger, S. 215

PPS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen: Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite www.christine-stark.de  und dem folgenden Hinweis:

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„Danke, liebe Nina!“

Liebe Leserin, lieber Leser,
„FRIEDEN über alle Grenzen!“ 

Ja, so ist das: Kaum ist mein voriger Blog Text fertig, da kommt schon ein weiterer hinterher. Diesmal aber wirklich nur kurz…

Es ist etwas zum FREUEN, was ich Ihnen unbedingt noch vor Ostern weitergeben möchte. Gerade weil wir in diesen Tagen alle so zu strampeln haben!

Vor wenigen Minuten hatte ich den Impuls, nochmal auf CHRISTAS Webseite zu gehen. Einfach nur so.

Und was finde ich? Einen neuen Text! Diesmal von CHRISTAS Tochter Nina! Ich freue mich so sehr darüber!


Liebe Nina,
mit Deinem Brief an uns und den liebevollen Worten, die Du für Deine Mutter gefunden hast, hast Du uns allen ein großes Geschenk gemacht! Und das, obwohl auch Dir das Herz schwer ist!

Wie lieb von Dir, uns an Deinen Gedanken über Deine Mutter teilhaben zu lassen, und wie großzügig von Dir, uns so viel über sie und ihr Leben zu erzählen!

Ich bin sicher, Deine Worte bedeuten einen großen Trost für viele Menschen!

Was Du über sie und ihr Zuhause geschrieben hast, konnte ich mir so gut vorstellen! Es wärmt mein Herz, all diese kleinen persönlichen Einzelheiten über sie und ihr Leben zu erfahren.

Nicht aus Neugier, sondern weil es mir das Gefühl gibt, ihr auf diese Weise ein wenig nahe sein zu dürfen!

Hab Dank dafür! Auch für die schönen Bilder Deiner Mutter! Auch das ist ein Geschenk für uns! Und auch, dass Du ihre Webseite weiter für uns bestehen lassen willst!

Alles Liebe,
Christine


Ninas Brief an uns trägt die Überschrift: „Sternenlichter leuchten ewig“   
zu finden bei Sternenlichter 2.0


„Wunder werden im LICHT gesehen,
 und LICHT und STÄRKE sind eins!“


Gesegnete Ostern für Sie alle! Und seien Sie weiterhin behütet!

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

2. April 2021

PS: Bei dem Zitat handelt es sich um die heutige Tageslektion aus EIN KURS IN WUNDERN. Wunder werden im Licht gesehen, und L... | Ein Kurs In Wundern Lektion 92 EKIW (acim.org)

PPS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen: Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite www.christine-stark.de  und dem folgenden Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben oder diesen akustisch für andere zugänglich zu machen!

 

„Eiertanz und FRÖHLICHE OSTERN!“

Liebe Leserin, lieber Leser,
„FRIEDEN über alle Grenzen!“ – und am besten auch bei uns innen und außen!

Heute nur kurz und eher schleichend, - die Energien sind so heftig, dass mancher sich vorkommt wie Schnecke im Kriechgang. Na, ist doch wahr!

 

Und was den „Eiertanz“ angeht: Bei alledem, was da in diesen Tagen in der Atmosphäre rumfliegt, weiß man kaum noch, ob man Männchen oder Weibchen ist.

War ja klar, dass diese Woche nicht einfach wird. Das war die berühmte „Karwoche“ vor Ostern noch nie. Aber so…?

 

Am Freitag war ich als Beifahrerin per Auto unterwegs in eine größere Stadt hier in der Nähe. Schon ab Einsteigen fühlte ich mich schief gewickelt, nervös, fast panisch… bis ich endlich verstand, dass sich eine Fremdenergie in mein Auto geflüchtet hatte.

Kurze Besserung, aber nur sehr kurz! Eigentlich hatte ich garnicht mitfahren wollen, - musste aber sein. Je näher wir an die Stadt herankamen, desto mieser fühlte es sich an.

Auch dem Navi ging es nicht besonders gut – es verpasste des Öfteren, rechtzeitige Ansagen zu machen, was bedeutete, dass wir gleich drei unfreiwillige Stadtrundfahrten unternehmen durften.

Und ich immer mit eingezogenen Schultern, weil sich alles so ungut und bedrohlich anfühlte. Dabei bin ich alles andere als ein Angsthase.

 

Da endlich kam mir die Erleuchtung und ich testete auf „Cyberfeld“. Tatsächlich: Über der Stadt lag eine dicke fette Angst-Besendung!

Schon vorher hatte meine liebe „Obere Leitstelle“ versucht, mich an die Erlebnisse damals in Portugal zu erinnern, die ich in „Buch 3: "Erste Hilfe" für Gaia und ihre Kinder - Band 2“ beschrieben habe.

Da hatte ich die Erklärung und wusste auch, was zu tun war. Deshalb hatte ich unbedingt mitfahren sollen! Schlagartig fühlte ich mich besser. Abends las ich bei Max, dass gerade krasse Energien im Landeanflug waren. Das also auch noch! Meist gibt es mehrere Ursachen!


Der Samstag hatte auch sehr hübsche Heraus-Forderungen im Gepäck. Ich schreibe das deshalb, weil sich da tatsächlich etwas in mir zeigen sollte, was unbedingt raus sollte. Energetisch-emotional gesehen.

Die Situation war so genial verpackt und getarnt, dass ich voll drauf reingefallen bin. Ich soll Ihnen das tatsächlich so erzählen, damit Sie sich nicht so alleine fühlen mit Ihrem eigenen Schlamassel!

 

Wie auch immer -, ein einziger kurzer Satz eines Menschen in meiner näheren Umgebung brachte die sonst so geduldige Frau zum Platzen. Wirklich! Wut im Bauch gespürt, Wut rausgelassen und noch nach-geschlimmert!

Das ist mir echt seit Jahrhunderten nicht mehr passiert.  Hatte natürlich mit „I.? – Oder nicht I.? – das ist hier die Frage!“  Zu tun.  Es fühlte sich an wie eine Kriegserklärung und entsprechend heftig fiel die „Salve“ aus, die zurück geballert wurde.

 

Ja. Blöde, so kurz vor Wochenende! Ich konnte mich selbst kaum wiedererkennen – und vor allem war dieses Wut-Gefühl im Bauch immer noch da. Und gleichzeitig die Angst vor Strafe!

Und das, wo ich doch nur FRIEDEN will – und Harmonie – und Eierkuchen!

 

Was tun, um aus der Situation wieder herauszukommen?

Zunächst einmal galt es zu schauen, ob da Fremdenergien beteiligt waren. Na, klar! Raus und weg damit!

Und dann – Meisterkarten ziehen!

Ich konnte kaum glauben, dass mir die Ashtar-Karte in die Hände fiel und die Immaculata Karte für WUNDER und „Reinheit des Göttlichen Plans“ gleich mit!

 

Mir kam die Idee, beim KURS IN WUNDERN Trost zu suchen. Und, was sah ich da?

Der Text von Lektion 90 passte sowas von gut:

  1. „Lass mich das Problem erkennen, damit es gelöst werden kann!“

  2. Dies stellt ein Problem für mich dar, das ich gerne gelöst haben möchte. Das Wunder hinter diesem Groll wird es für mich auflösen. Die Antwort auf dieses Problem ist das Wunder, das es verbirgt.

   

  1. Lass mich erkennen, dass meine Probleme gelöst sind.

  2. Ich brauche nicht darauf zu warten, dass dies gelöst wird. Die Antwort auf dieses Problem ist mir bereits gegeben, wenn ich sie nur annehmen will. Die Zeit kann dieses Problem nicht von seiner Lösung trennen.“

 

Das alles hörte sich so stimmig an, dass ich mir diese Sätze auf ein kleines Kärtchen schrieb.

Aber „Groll“? – Wieso „GROLL“ ???

Da erinnerte ich mich daran, dass ich diese immense WUT im Bauch gespürt hatte. Konnte es sein, dass noch eine alte Geschichte dahinter steckte?

"ICH wähle FRIEDEN! ICH wähle LIEBE!“, bekräftigte ich schon mal auf Vorrat.

Dann schnappte ich mir ein Räucherstäbchen und reinigte die Energie des Raumes, in dem ich so heftig reagiert hatte, und bat um Hilfe bei der Auflösung der Situation. Vor allem wollte ich wissen, was da noch geheilt werden wollte!

Tatsächlich – drei beteiligte Seelen waren noch nicht im Licht. Auch damals war eine massive Wut mit im Spiel gewesen und ich hatte jemanden für etwas verantwortlich gemacht, was ich im Nachhinein nicht aufrechterhalten konnte. Dies war in Ordnung zu bringen.

Danach sprach ich das Gebet an die Elohim der GNADE, um die alte Geschichte zu heilen und die aktuelle gleich mit.

Für den Fall, dass Sie es noch nicht kennen, will ich es Ihnen hier noch einmal aufschreiben.
Reindjen Anselmi hat es vor langer Zeit in einem ihrer Bücher veröffentlicht.

Es hilft, das Zellgedächtnis von allen energetischen „Hinterlassenschaften“ zu reinigen, die noch übrig waren.

 

Anrufung von Grace,                                    
dem silbernen Strahl der Gnade


„Ich bitte die Elohim des silbernen Strahls,
Göttliche Gnade durch meine Körper
 fließen zu lassen.


Ich bitte die Elohim des silbernen Strahls,
alle karmischen Muster
und alle Nischen des Grolls aufzulösen
damit ich Freude erlebe.


Ich bitte die Elohim der Gnade
mich mit Vergebung zu erfüllen,
mein Leben mit Dankbarkeit zu erfüllen
und mein Herz frohlocken zu lassen.


Ich bitte die Elohim des silbernen Strahls,
meine unwichtigen Bindungen zu lösen
meine Fesseln des Hasses zu brechen
und meine Seele zu befreien.“

 


Danach sprach ich in Gedanken mit dem Menschen, der mir den Anlass zu dieser emotionalen „Explosion“ geboten hatte und erklärte ihm, dass die Angst um ihn in WAHRHEIT ein Ausdruck meiner LIEBE für ihn war.

Auf einmal fühlte ich mich unglaublich leicht und befreit!

Ich bewunderte die Göttliche Vorsehung, die mir diese emotionale „Zitrone“ vor die Füße gekegelt hatte, und wie leicht mit Göttlicher Hilfe „Limonade“ daraus entstanden war!
Ich sag ja: „Eiertanz!“

 

Beinahe hätte ich vergessen, von heute zu erzählen:

Beim Aufwachen fühlte es sich an, als ob mein Kopf überhaupt nicht mehr funktionierte. Die Gedanken kamen alle einzeln und ohne einen Zusammenhang hereingepurzelt.

Ziemlich ungut und verwirrend, wenn frau es eigentlich normaler Weise anders gewöhnt ist! Nach dem Frühstück funktionierte dann auch das "Oberstübchen" wieder einwandfrei! Glücklicher Weise!


Einfach sind diese Tage gewiss nicht! Diese Zeiten sind wahrlich nichts für Feiglinge!

Ehren auch Sie sich dafür, dass Sie bis jetzt durchgehalten haben! Wir schaffen das. Ganz bestimmt!

Für den Fall, dass ich Ihnen vor dem Wocheneden keinen weiteren „österlichen“ Text spendieren kann, - schließlich braucht auch frau mal eine Verschnaufpause -, wünsche ich Ihnen bereits heute „FRÖHLICHE OSTERN!“ 

 

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

1. April 2021


PS: Ein Kurs In Wundern Lektionen EKIW | lektionen.acim.org

PPS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen: Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite www.christine-stark.de  und dem folgenden Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben oder diesen akustisch für andere zugänglich zu machen!

 

Veröffentlichungen