Liebe Leserin, lieber Leser, 
einen friedlichen und entspannten Nachmittag für Sie alle!

Manno!

Den haben wir aber auch wirklich nötig. Zumindest ich.

Für „Eingeweihte“: Es fühlte sich heute Morgen an wie „Halleluja XXXL!“

Schon gestern war bei vielen von uns heftiger energetischer „ALARM“ spürbar gewesen.

Ich hatte nicht gedacht, dass es sooo heftig werden würde. Ehrlich gesagt, hatte ich überhaupt nichts „gedacht“.

Und schon gar nicht, dass die Herausforderungen der vergangenen Wochen für mich ungebremst weitergehen würden, wenn auch auf andere Art!

Doppel-Manno!

 

Aber die vergangenen Tagehatten es echt in sich“, wie meine Mutter gesagt hätte.

Nicht unbedingt „schlimm“, weil vieles ja erfolgreich angegangen und gelöst werden konnte – sowohl für mich wie für andere…

Und trotzdem fühlte ich mich heute Nacht extrem angespannt. Lustig ist anders!

 

Ich wusste, auch heute würde mir eine wenig angenehme Heraus-Forderung bevorstehen, diesmal wieder Handwerker-technisch. Eine größere „Aktion“.

Und hoffentlich der ultimative Abschluss monatelanger Umbauarbeiten…

Auch wenn ich sonst mit solchen Situationen sehr gelassen umgehe, was zu viel ist, ist zu viel. Nochmal Manno!

 

Vor allem konnte ich nicht verstehen, was mich heute bereits im Vorfeld so in Unruhe versetzt hatte!

Schließlich bin ich es gewohnt, positiv zu denken und neue Aufgaben und „Übungen“ mit einem SEGEN „bekömmlicher“ zu machen.

Klar, war in der Vergangenheit einiges schief gelaufen, obwohl ich jedes Mal so gut vorgesorgt und alles in Gottes Hände gegeben hatte…

Nichts gegen Handwerker! Ganz ehrlich!

 

Mag sein, dass da noch alte Geschichten dahinter steckten, die noch einmal angetriggert wurden und angesehen werden wollten.

Oder ich sollte unbedingt noch mehr Durchsetzungsvermögen, GEDULD und Standhaftigkeit trainieren…

Aber doch nicht sooo? Oder jedenfalls nicht so oft?

Halleluja!!!

 

„Da saß ich nun ich armer Tor und war so klug als wie zuvor!“,

kommt mir gerade in den Sinn.

In Wahrheit befand ich mich noch kurz vor dem Aufstehen und konnte deutlich spüren, wie „nervös“ und ängstlich ich war.

Ich erkannte, dass ich mich vor dieser neuen Aktion regelrecht gruselte und am liebsten geflüchtet wäre.

Was sollte das denn? Das passte doch so gar nicht zu mir?

Tat es auch nicht. Aber genau so fühlte sich mein lieber Körper Kumpel.

Er war in Panik. Beinahe in „Todesangst“. Und das ich!!!  

Manno!

 

„Was tun?“, sprach ZEUS…

Ja, was konnte ich tun?

Mit dem Verstand brauchte ich es gar nicht erst zu probieren. Der war vor lauter Angst überhaupt nicht ansprechbar.

Also gut, Frau Stark! Dann bemühen Sie doch mal ein wenig Ihren Therapeuten Verstand. Hoffentlich funktioniert der wenigstens!

OK.

Mal schauen, was ich für solche Situationen auf meiner „Notfall-Liste“ habe!

Da wäre zum einen das Zauberwort „Göttliche ORDNUNG!“.

„Göttliche ORDNUNG wirkt jetzt
in mir und aus mir und um mich herum!“

„Ich segne die Situation mit Göttlicher ORDNUNG!“

 

Ok. Hab ich gemacht. Genügte aber nicht.

Und den Tag in Gottes Hände legen?

Mach ich sofort!

Am besten spreche ich noch einmal das schöne Morgengebet.

„Heute, an diesem Tag,
erinnere ich mich an mein Inneres LICHT
und ruhe gelassen in meiner Mitte.

Ich lege diesen Tag in GOTTES Hände.
Möge das, was an diesem Tag geschieht,
zu meinem Wohl, zum Wohle aller
und in vollkommender Übereinstimmung
mit dem Göttlichen Willen sein.

Möge dieser Tag
dem höchsten Wohle von uns allen dienen
und möge das, was ich heute geben kann,
dem LEBEN dienen.

Ich bitte Vater-Mutter GOTT
mein Inneres LICHT zu stärken.

Es sei!

 

Keine Ahnung, was heute los war!

Mir hatte schon der gestrige Abend gereicht. Der war auch nicht gerade einfach gewesen…

 

Ok. Dann eben noch ein „Zauberwort“: „GEDULD! GEDULD! GEDULD!“

Und ein drittes „Zauberwort“: „MUT, MUT, MUT!“

Und dann noch: „VERTRAUEN, VERTRAUEN, VERTRAUEN!“


Zum Schluss verfügte ich das, was ich vor einiger Zeit von Gottfried Sumser gelernt hatte:

„Lieber Heiliger Geist,
ich bin bereit!
Bitte regele Du das für mich!“

Ich bat den Heiligen Geist alles zu transformieren, aufzulösen und zu heilen, was mich heute Morgen so in Unruhe versetzt hatte.

Da endlich glätteten sich die Wogen meines Emotional Feldes und ich war wieder „ich selbst“!

GOTT sei Dank!

 

Eigentlich wollte ich Ihnen das alles gar nicht erzählen… soll ich aber wohl.

Die Wogen der kosmischen Energien gehen derzeit so hoch, dass sogar ich zeitweise von meinem spirituellen Surfbrett geplumpst war.

Runterfallen ist nicht schlimm, solange man es danach schafft, wieder raufzukrabbeln.

Na, ist doch wahr!

 

Während ich dies alles schreibe, werde ich auf die Terrasse gerufen: „Kraniche!“

Eine große Formation dieser geliebten Tiere ist gerade hoch über unserem Haus sichtbar.

Sie sind auf dem Weg in ihr Sommerquartier an der Ostsee.

Wie immer, winke ich ihnen zu. „Gute Reise, meine Freunde!“

Sie antworten mit ihrem wohlbekannten Schrei.

 

Wenn diese stolzen Vögel auftauchen, ist es für mich immer ein ZEICHEN, dass wir nicht allein sind.

Mit ihrer Größe, ihrer Stärke und ihrem treuen Zusammenhalt untereinander erinnern sie mich jedes Mal an Erzengel.

 

Es ist wahr:

Die Himmlischen Heerscharen sind an unserer Seite, uns zu schützen und zu führen.

Wie sie sind auch wir gemeinsam unterwegs. Auch wenn uns das oft nicht bewusst ist.

„Arm in Arm und Hand in Hand
gehen wir unserem guten ZIEL entgegen.“

 

Alles ist gut!


Kommen auch Sie gut und sicher durch diese stürmischen Zeiten!

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

25. Februar 2026


PS:
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© Christine Stark www.christine-stark.de