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„Manna mit Gegenwind…“

Liebe Leserin, lieber Leser,
eigentlich hatte ich mir ein „Blog – freies“ Wochenende  vorgenommen…
Aber: frau denkt, und „Obere Leitstelle“ lenkt!

Ehrlich gesagt, mir hat es in den  vergangenen zwei Tagen ziemlich gereicht! Die Botschaften fielen wie das berühmte Manna kiloweise vom Himmel, und ich konnte sehen, dass  ich immer rechtzeitig den Mund aufsperre um die einzelnen  Hinweise zu erhaschen.

Heute Morgen nun habe ich ein deutliches  Wörtchen mit meiner „Oberen Leitstelle“ geredet – weil es mir einfach zu viel wurde.  Und genau da wurde ich wieder eines Besseren belehrt. Und ich bekam gezeigt, dass es im Augenblick wirklich wichtig ist, ständig an der Hotline zu sein – und wenn eine Nachricht kommt – ok, dann bin ich eben in meinem „Vertrag“ als Briefkasten und Anrufbeantworter meiner „Oberen Leitstelle“.

Also, jetzt eben noch ein Text für Sie!
Was ich Ihnen mitteilen möchte:  Viele von uns Lichtbringern sind im Augenblick einem heftigen „Trommelfeuer“ an  Herausforderungen ausgesetzt. Viele von uns sind im Augenblick extrem  verunsichert – auch in Bezug auf ihre Hellsichtigkeit und Feinfühligkeit -  so dass sie sich kaum noch selber über den Weg trauen!

Ich gebe es ja zu:  In den vergangenen Tagen, im Rahmen meiner Halsentzündung mit „Scheingrippe“ hatte auch ich eine heftige Achterbahnfahrt an wundervollen spirituellen  Erlebnissen, - immer wieder abgewechselt mit Tiefpunkten  von „Hoffentlich mache ich das alles richtig!“ … „sicher habe ich mich nicht gut genug geerdet“  - und   „Ich sollte, dürfte müsste….“  

Und es waren auch ganz konkrete Verunsicherungen dabei, wie  „das kann doch gar nicht wahr sein, dass Ashtar sich im „Augenblick so oft meldet! ... Hab ich denn jetzt einen Egotrip, den ich nicht merke???“

Wie Sie sehen, „funktioniere“ ich doch noch ganz gut und hab mich auch ganz gut aus den Verunsicherungen wieder herausgestrampelt. Mit deutlichem Ankoppeln an meine Obere Leitstelle, Affirmationen sprechen und  Absichten erklären -

und genau zu dem Zeitpunkt, als ich (wieder mal) deutlich meine Absicht erklärt habe,
für die nächste Zeit nur „ganz normal“ sein zu wollen -  machte man mir auf so liebevolle Weise einen Strich durch die Tagesplanung, bis  ich es merken musste: Es ist alles genau so genau richtig  so!

Denn ich wurde wieder (ungeplant und unfreiwillig) in eine  heilsame Situation für jemanden verwickelt – ein Wort ergab das nächste – und als ich dann noch ein hellsichtig erhaschtes Bild  beschrieb – klappte diejenige ihr Handy auf  und zeigte mir genau das, was ich beschrieben hatte, auf dem Foto! 

Und der leise Kommentar in meinem Ohr war: „Glaubst Du Dir jetzt wieder??? -  Oder möchtest Du in Zukunft auf so schöne Momente verzichten?  Und kurz vor dem Ziel die Flinte (und das Manna) ins Korn werfen???“

Ach, ich liebe Euch, meine Einhörnchen  und  Drachen, meine Erz – und UnErz – Engel und überhaupt!

Also: (Clownengel beiseite!)  was Sie bitte ins Wochenende mitnehmen mögen:
Wenn Sie sich im Augenblick   verunsichert fühlen, sich selber nicht mehr über den Weg trauen, und  im Alltag  heftig „Gegenwind“ bekommen -  das liegt gerade in der Luft.

Und wenn schon, dann entscheide ich mich doch lieber für das Manna – TÜV  geprüft, natürlich!

„Durchhalten!“  ist die Parole, und  wissen, dass anscheinend gerade eine Kampagne zur
Verunsicherung erfolgreicher Lichtbringer im Gange ist. Sie kann Ihnen und mir nicht wirklich schaden, - dazu sind wir schon zu weit gekommen. Unsere spirituellen Muskeln sind ziemlich gut trainiert (besser als die anderen)  und die Frustrationstoleranz auch!

Halten Sie Ihr spirituelle Lampe hoch, lassen Sie Ihr Licht leuchten, und wenn gerade wieder eine Herausforderung Ihren Weg kreuzt:  Nehmen Sie es leicht und lassen Sie ihr den Vortritt!  Sie wird nicht weit kommen!

Ein wunderschönes (blogfreies) Wochenende für Sie und mich!

Mit herzlichen Grüßen, auch im Namen meiner Clownengel,
Christine Stark

14.Juni 2013

Ashtar an Christine 13.Juni 2013

„Geliebte Christine,
geliebte Tochter des Lichts,  Ashtar sprich!

Viele von Euch, und auch Du, spüren das Herannahen der Ereignisse, die Ihr so lange schon ersehnt und erwartet…

Viele von Euch fühlen eine innere Unruhe in sich, wie sie hellsichtige  Tiere erleben, die von einem  - für menschliche Ohren unhörbaren -  Grollen im Inneren der Erde aufgeschreckt, die nahende Flutwelle ahnen oder den Ausbruch des Vulkans. Und rechtzeitig ihrem inneren Drängen folgend, bringen sie sich in Sicherheit.

Ihr nun fühlt eine ähnliche Unruhe und Ungeduld – und Ihr fragt Euch, was  zu tun ist.
Liebes, hier gibt es keine allgemeingültigen Ratschläge! Denn für manche ist es wichtig zu gehen, weil sie „in letzter Minute“ quasi den Platz einnehmen, auf dem sie in Kürze gebraucht werden.

Andere, so wie Du, Liebes, haben ihren Platz bereits eingenommen,- und wie weithin leuchtende Feuertürme weisen sie den umherirrenden, suchenden Menschen den Weg.

Liebes, was gilt jetzt für Dich:
Konkret bitten wir Dich, geliebtes Sonnenkind, zu ruhen und Kraft zu schöpfen. Ja, natürlich gibt es auch „äußere“ Arbeit zu tun… Aber ruhe sobald Du müde wirst. Schlafe, sobald Dir danach ist!  Wisse – ach Du weißt es doch:  Gerade im Schlaf ist jemand wie Du hoch aktiv!

Während wir hier auf der bewussten  Ebene mit Dir sprechen, Liebes, laden unsere „Techniker“ und „IT Fachleute“  pausenlos weitere Informationspakete in Dein Energiefeld ab.

Dies und das Assimilieren der Energien ist es, was Dich gerade so müde macht. Du weißt doch, - wie bei den Computern, die ein Update bekommen…

Liebes, es wird ein „heißer“ Sommer werden -
aber Ihr seid bestens geschützt!

In Liebe und Licht,
ICH BIN Ashtar,
Dir wohl vertraut!“


© Christine Stark, 13. Juni  2013
Es ist erlaubt, diesen  Botschaft zu verbreiten, solange diese Botschaft vollständig und völlig unverändert wiedergegeben wird, und der Name des Autors, sein Copyright, seine Website www.christine-stark.de und dieser Hinweis mit angeführt werden.  Danke dafür, dass wenn Sie diese Botschaft posten, den oben angegebenen Website-link mit anführen.

„Wasserkocher mit Scheingrippe…“

Liebe  Leserin, lieber Leser,
Sie wollen hoffentlich gar nicht so genau wissen, wie es mir z.Z. geht, weil bei Ihnen ja alles bestens in Ordnung ist… oder?  Fit und munter, „vor lauter Kraft nicht laufen können“  und am liebsten  Bäume ausreißen, weil alles so schön ist…

Ja, bei mir funktioniert auch alles sehr gut bis noch besser -  minuten - und stundenweise.
Und dann, als ob jemand einen Schalter umgelegt hat und den Stecker rauszieht:  „Nichts geht mehr!“   Von einer sehr hübschen Halsentzündung, die sich inzwischen  zu einer Scheingrippe mit „Bronchitis“ Symptomen  transformiert hat, ganz zu schweigen.

Eigentlich wollte ich von all dem gar nicht berichten, aber es kann sein, dass es bei Ihnen gerade ähnlich aussieht.  Manchmal frage ich mich geradewegs, ob ich das bin!  Nein, keine Angst, alles in Ordnung! Aber diese Schwankungen im Befinden sind so extrem, dass  ich eigentlich keine Lust darauf habe.

Vielleicht sollte ich mal bei der intelligenten Webseite einer bekannten Therapeutin in Bad Soden schauen, was sie in solch einem Fall empfiehlt – oder besser noch: Gleich einen Erste – Hilfe – Termin ausmachen!  (Aber wie ich höre, hat sie gerade selber einen Termin abgesagt, weil sie sich nicht fit fühlt.)

Eigentlich geht es bereits seit mehreren Tagen so. Jedes Mal fühlt es sich so an, als ob es gleich besser wird – es ergeben sich auch höchst aufbauende  Begegnungen mit Geistigen Wesenheiten, die mir raten, Ruhe zu halten -   Djwal  Khul, der aufgestiegenen Meister aus Tibet hat sich selbst sogar schon liebevoll um meine „Bronchitis“ gekümmert -

Und dann kommt ein neuer „Schub“ – und ich werde gebeten, mich auf die Couch zu trollen und einfach nicht mehr zu denken.  Zwischendurch fühlte es sich wie „Aufstiegsprogramm“ an. Für Stunden war mein Kopf eher mit einer Dose Pflaumenmus vergleichbar, in der ständig umgerührt wurde,  – als mit dem Gebilde, das ich im Bad im Spiegel sah.

Ashtar hatte mir bereits heute Morgen in einer  liebevollen  Botschaft erklärt, dass  mir sehr viele neue Informationen herunter geladen werden  - und ich möge bitte Kraft und Ruhe tanken …   Nun, und das tue ich eigentlich seit mehreren Tagen. Ungern! Wirklich ungern.

Ok, es bleibt mir gar nichts anderes übrig – wenn der „Strom“ abgeschaltet wird, kann ein Wasserkocher noch so gut gefüllt sein,  und der Stecker in der Steckdose stecken, …
Es nützt ihm gar nichts, dass er startklar und eingeschaltet ist, in bester Absicht, seinen „Job“ zu machen -  wenn die „Obere Leitstelle“    das Ganze stoppt, muss er sich gedulden!

Das eine sind die körperlichen Symptome. Und das andere die  psychischen: Solche Stimmungsschwankungen habe ich noch selten erlebt!
Wir kennen das ja alles schon lange Zeit – es war immer wieder Teil unseres Lichtkörper Prozesses. Jetzt aber läuft schon seit langem der Kristallkörper – Prozess mit seinen Vorstufen zum Aufstiegs Prozess.

Lauter „Prozesse“!  Es hört sich an wie bei Gericht!  Dabei hat das Wort „Prozess“ eher mit „procedere“ ,d.h. „Voranschreiten/  Fortschritt“  zu tun! Man merkt es nur meist nicht.  Die „Wachstumsschmerzen“ können beträchtlich sein!

Wie stark der Fortschritt bereits vorangeschritten ist, fällt mir in letzter Zeit daran auf, dass sich in meinem Leben Zeitlinien und Dimensionen zu überschneiden beginnen.  Man glaubt, man ist im „falschen Film“! Irrtum:  Man ist in zwei Filmen gleichzeitig! Und das darf man erst einmal „raffen“, wie das neudeutsche Jugendwort für verstehen heißt.

Beispiel?
Aber bitte nicht wundern!  Zuvor darf ich Ihnen sagen, dass jeder von Ihnen, der sich hier auf diesem Blog weiterbildet  (Gott sei Dank, meine  Gute – Laune - Engel haben die Scheingrippe überlebt!), nicht nur zwischen seinem „Persönlichkeits – Selbst“  und seiner „Oberen Leitstelle“ / inklusive seinem Hohen Selbst, dem Großen Goldenen Engel der ICH BIN,  unterscheiden lernen darf -

sondern auch noch akzeptieren sollte, dass gleich mehrere „Persönlichkeits – Selbste“  an die Obere Leitstelle angeschlossen ( und dadurch auch mit ihm selbst verbunden sind).

Mein lieber Kuthumi, - ich dachte, ich fische hier eine kleine Runde Mitgefühl à la „Mutter tut sich mal wieder selber leid“  - aber stattdessen machst Du eine Lektion vom Feinsten daraus! Und das mit meiner „Pflaumenmus – Dose!!!)

Aber zurück! Kuthumi, der aufgestiegene Meiser, der in der gegenwärtigen Zeit das Amt des „Weltenlehrers“ innehat und den Aufstiegsprozess von Gaia und ihren Kindern sorgfältig überwacht und  mit fein abgestimmten Lektionen  begleitet und unterstützt, hält es anscheinend für dringend erforderlich, dass Sie sich über Ihre  „Doppelten Lottchen“ klar werden.

(Oh, Ihr  Clown Engel! Aber Ohne Humor lässt sich ein solch schwieriges Thema gar nicht anpacken. Vor allem bin ich mal wieder total überrumpelt worden!) also, zurück zum Thema:
Man weiß schon lange, dass an einem „Hohen Selbst“  eine ganze Gruppe von „Bindfäden“ hängen – und an jedem Bindfaden befindet sich ein „Persönliches Selbst", so wie Sie gerade.

Irgendwer hat herausgefunden, dass es bis zu neun Persönliche Selbste  gleichzeitig geben kann, die alle irgendwo im Universum parallel inkarniert sein können und nichts voneinander   wissen, - aber die gleiche „Obere Leitstelle“ haben.  So wie zwei Kasperlepuppen an den Händen eines einzigen Puppenspielers.

Das hat mich damals ganz schön durcheinander gebracht, als  ich es zum ersten Mal hörte.
Jetzt aber, als mich so Hals über Kopf eine starke Halsentzündung mit Hustenreiz und sonstigem überkam, die auch zunächst nicht erklärbar war  (Louise Hays Symptomerklärungen funktionieren nur noch bedingt) , erkannte ich mit Staunen den zeitlichen Zusammenhang  zu meinem Mitgefühl mit den türkischen  Seelengeschwistern, die dort zeitgleich Unmengen von Tränengas ausgesetzt waren.

Halsentzündungen mit stechenden Symptomen sind schon lange nicht mehr mein Ding.
Und vor allem  war zu Beginn dieser Symptome ein Gefühl von Reizung der Schleimhäute bis in die Nase und die Luftröhre hinein deutlich zu spüren.

Und die „ver –rückte“ Idee von: hab ich da irgendwie die Symptome von Tränengas abbekommen, wurden bejaht.  Jeder Sensitive weiß, dass Mitgefühl die sofortige Unterstützungs – Linie  zu einem anderen Menschen legt. Und jeder Sensitive kennt bewusst oder unbewusst den Vorgang, dass man Symptome übernimmt.

Anfangs hatte ich mich mal darüber geärgert, bis ich verstand, dass mir da niemand etwas „anhängen“ will, sondern meine Seele aus Mitgefühl entscheidet: Dem Menschen will ich für kurze Zeit etwas von seiner Last abnehmen. Oft habe ich mit meiner Seele gemault, wenn sie mich wieder nicht vorher auf der Persönlichkeitsebene gefragt hatte -

Aber jedes Mal bekam ich deutlich nachgewiesen, dass es dringend gewesen war – und: Dass ich eine enge persönliche  Seelenverbindung zu dem anderen hatte. Dann war es ok.

Und hier nun, im konkreten  Fall mit dem Tränengas  bekam ich gesagt, dass gerade drei weitere  Seelen  parallel zu mir in der Türkei inkarniert und in  die  aktuelle Situation dort  involviert seien.  Was soll man dazu nun sagen?

Am besten gar nichts! Ungewöhnliche Zeiten erfordern ungewöhnliche Maßnahmen!
Es ist halt schon so eine Sache, wenn man  - wie Kryon empfiehlt – sein Einverständnis gibt und verspricht:
„Ich erkläre  meine deutliche Absicht, in meinem  (Seelen-) Vertrag  und an meinem sweetest spot zu sein!“

So, für heute genug!  Beim nächsten Mal erzähle ich Ihnen etwas zu mehrdimensionalem
Erleben.  (Wenn sich nicht wieder meine „Obere Leitstelle“ einmischt und auf meinen „Vertrag“ verweist.)

Lassen Sie es sich gut gehen, und bitte: Glauben Sie nicht alles, was ich Ihnen hier erzähle!
Prüfen Sie – auch bei meinen Texten! – mit dem Sensor in Ihrem Herzen,  ob und wieweit meine Wahrheit  auch Ihrer Wahrheit entspricht!


Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

12. Juni 2013



Kuan Yin an Christine „Für die Seelengeschwister in der Türkei“!


Kuan Yin ist gekommen! Sie hat die Trauer im meinem Herzen gesehen, und die unausgesprochene Frage: "Was können wir tun?"  -  "Wie können wir unsere Brüder und Schwestern in der Türkei  am besten unterstützen?"    Mit ihrem bezauberndsten Lächeln, beginnt sie zu sprechen. Mit leiser Stimme und doch klar und deutlich fügen sich die Worte.

So zart sie auch scheint, so machtvoll ist doch die Wirkung  ihrer Erscheinung. Und so höre ich und beginne zu verstehen, -
und während sie spricht, formen sich vor meinen Augen die Bilder  zu der Botschaft und entfalten bereits ihre heilende Wirkung:  „Für die Seelengeschwister in der Türkei“!


"Geliebte Kinder des Lichts,
Ihr, die Ihr in Euren Herzen fühlt, welches Unrecht Euren Seelengeschwistern im Augenblick in der Türkei zugefügt wird, -
Ihr, die Ihr deutlich seht, was „hinter den Kulissen“ in Wahrheit für ein Spiel getrieben wird:

Ich komme, um Euch allen Mut zuzusprechen:
Denen, die mit ihrem physischen Leben an „vorderster Front“ stehen, um Unrecht aufzudecken und Missbrauch Einhalt  zu gebieten, -

aber auch zu Euch, Geliebte Kinder des Lichts, spreche ich, die Ihr in Mitgefühl und in selbstloser Liebe mit Euren türkischen Freunden  verbunden seid!
Wisset: Das Licht ist immer stärker als die Dunkelheit!

Und Ihr, die Ihr so deutlich fühlt, dass Ihr alle mit einander verbunden seid, jetzt, wo es darum geht, dem Licht und der Wahrheit und der Gerechtigkeit zum Sieg zu verhelfen:

Bitte wisst, dass Eure Liebe, Euer Licht und Euer Vertrauen in die Rechtmäßigkeit des  Verhaltens Eurer Brüder und Schwestern, die hier ihrer  Wahrheit und ihrer inneren Stimme Ausdruck verleihen, den Unterschied machen!

Bitte bleibt standhaft in Eurer Liebe und Eurem Mitgefühl, wenn Ihr neue Nachrichten von Gewalt und Übergriffen Euren Seelengeschwistern gegenüber hört! Und wisst:

Es geht nicht um einen „Kampf“, in dem Ihr Euch innerlich Euren Seelengeschwistern an die Seite stellen sollt: Es sind die Rechtmäßigkeit und die Wahrheit  und die Gerechtigkeit, die Eure Unterstützung benötigen!

Achtet, geliebte Kinder des Lichts, bitte sehr sorgfältig auf Eure Absicht!
„Kampf“ und „Aggression“ werden immer wieder „Kampf“ und „Aggression“ gebären!
Nicht das darf Euer Ziel sein! Und es ist auch in keiner Weise nötig!
LIEBE ist die stärkste Kraft der Welt!
Also bleibt in der LIEBE, während Ihr an Eure Seelengeschwister denkt!

Und noch etwas bitte ich Euch, Ihr Geliebten:
Erinnert Euch bitte, wie eine liebende Mutter oder ein liebevoller, verständnisvoller Vater ein verängstigtes, trotziges, wütendes Kind liebevoll in die Arme schließt und einfach in LIEBE festhält, - 
bis alle Angst, alle Wut, aller nicht verstandene und verwirrte Trotz durch sanfte LIEBE überwunden und geheilt ist!

So dürft  Ihr, geliebte Kinder des Lichts, auch die „Gegenseite“, -  diejenigen, die verwirrt sind und  entsetzt,  weil ihre starr ausgeübte Autorität zusammenbricht, -  in Eure LIEBE und Eure Gebete mit einschließen!

Wird Euch dies möglich sein, meine Kinder?
Und wenn Ihr spürt, dass sich Wut regt in Euch  über die wütenden „Gegner“ Eurer Seelengeschwister,  dann dürft Ihr darum bitten, dass Euch hier unsere LIEBE, unser  Verständnis und unser Mitgefühl zu Hilfe kommen!

Wenn man selbst nicht vergeben kann, ist es immer eine hilfreiche Option, uns, die Aufgestiegenen Meister und die Erzengel zu bitten:
„Helft mir zu verstehen, - helft mir zu verzeihen,- helft mir zu vergeben!“

Und wir werden in LIEBE und Licht an Eurer Seite sein!
Und wisset: Wir alle sind eins!

In LIEBE und Licht,
für Gaia und ihre Kinder!

ICH BIN  Kuan Yin,
die Liebende und Verstehende,
die Alles Verzeihende.
Ich kam zu Euch!"

© Christine Stark, 11. Juni  2013
Es ist erlaubt, diesen  Botschaft zu verbreiten, solange diese Botschaft vollständig und völlig unverändert wiedergegeben wird, und der Name des Autors, sein Copyright, seine Website www.christine-stark.de und dieser Hinweis mit angeführt werden.  Danke dafür, dass wenn Sie diese Botschaft posten, den oben angegebenen Website-link mit anführen.



Ashtar an Christine: „ Die Arbeit beginnt!“

„Geliebte Tochter des Lichts,
geliebte Christine,
Ashtar spricht!

Wir haben  Dein Hundchen gebeten, Dich von Deiner Büroarbeit wegzuholen,
weil es wichtige Infos für Dich und Deine "Ashtar – Freunde"  gibt:

Geliebte Kinder des Lichts,
die „Fahrt“  beschleunigt sich! 
Ihr nehmt selber deutlich wahr, wie die Lichtwellen, die von Alkyone, der Zentralsonne der Plejaden,  zur Erde gesendet werden, an Intensität zunehmen.

Wer von Euch, so wie Christine, regelmäßig bei NOAA  die  Kurven der Diagramme verfolgt, kommt aus dem Staunen nicht mehr heraus!

Wer Nachrichten schaut (und glücklicher Weise tut Ihr das nicht mehr  regelmäßig), erlebt, wie die reinigenden Wassermassen „Land unter“   zeigen, aber es steigt auch die Hilfsbereitschaft!"
...


(Caja  hat so sehr gedrängelt, dass ich richtig „Stress“ bekam.  Und wieder einmal ist meine Hündin klüger als ich: Der scheinbare „Stress“ lag daran, dass sich der Raum um mich her in Sekundenschnelle immer mehr gefüllt hatte! Aber ich hatte es nicht gemerkt!

Ich war so sehr auf Ashtar konzentriert, und auf das, was er mir mitteilte, dass ich gar nicht wahrnahm, wie immer mehr und mehr kosmische Freunde im Sekundentakt ins Zimmer strömten...

Caja wollte nach draußen, um mich darauf aufmerksam zu machen, was da vor sich ging – aber als ich vor das Haus trat, stand ich so  "auf der Leitung“, dass ich zunächst nur das weiße Pferdchen wahrnahm, das ganz real gegenüber auf der Weide graste…

In „3D“  konnte ich zwar seine Einhorn Qualitäten ahnen, - „aber der „Stress“ stieg. Mein Energiefeld und mein Körper meldeten große energetische Veränderungen. Manchmal dauert es, bis ich erkenne, was mir meine Hündin zeigen will. Und hier  konnte ich einfach nicht glauben, was ich da „sah“…  

Mehrere Raumshuttles waren auf der großen Weide gegenüber unserem  Ferienhaus gelandet. In der "veränderten Luft"  ahnte ich die Konturen der unterschiedlichen Bauweisen. Aber ich glaubte es mir einfach nicht!

Endlich, wieder im Zimmer,  begann ich zu verstehen: Nicht nur hier im Zimmer, - weit um das Haus herum, scheinen die kosmischen Freunde  zu stehen – dicht an dicht! )


Wieder beginnt  Ashtar   zu sprechen – nachdem ich endlich den   „5 -7D Modus“  eingeschaltet  und die weiteren Besucher erkannt habe: Santiner sind  gekommen, ebenso wie Anzir und eine große Gruppe von den Plejaden, -

RysKiAr  vom Sirius, mit vielen seiner Getreuen, der kleine, stabil gebaute Onka und seine Mannschaft  vom Orion…  Ich nehme  Ankra  von Arkturus  wahr, der einige seiner Ärzte und Heiler Kollegen mitgebracht hat, und  eine größere Gruppe von Aldebaran!

Ja, auch Graue sind da! Seit Aisi so gute Erfahrungen gemacht hat, wagen auch sie es, sich deutlicher  zu zeigen.  Und RangNar natürlich, mein kluger Freund mit dem liebenden Herzen, der weise Reptilo!

Während ich immer schneller und schneller den Stift über das Papier führe, beginnen sich meine Augen mit Tränen zu füllen.  Solche Liebe wird mir,- wird uns -  hier zuteil!
Denn auch wenn ich hier vollkommen allein auf meinem Sofa sitze, nehme ich doch links von mir die „Gruppe“ wahr:

Alle diejenigen, die sich auf Ashtars Aufruf  gemeldet hatten, sind auf Seelenebene  jetzt sehr deutlich präsent!  Es fühlt sich so an, als ob wir, die „Freunde  von Ashtar“, wie ich sie der Einfachheit halber genannt habe, wie auf einer großen Bühne stehen – einer Manege nicht unähnlich.

Links neben mir ,die „Freunde“ und Mitglieder der „Gruppe“, rechts, - im Zimmer und weit über das Haus und die Straße hinweg - , im Halbkreis die kosmischen Freunde und Sternengeschwister!
In den Applaus  hinein, der uns allen hier zuteil wird, beginnt Ashtar noch einmal zu sprechen.

Groß und schlank, mit einer unendlich sanften und doch machtvollen Energie ertönt seine Stimme. Achtungsvoll schweigen auf sein Zeichen hin die Sternenbrüder.
Wohltönend erklingt – und unendlich sanft – seine Stimme:

„Gegrüßet  seid Ihr, meine Getreuen,
die Ihr Euch hier auf meinen Ruf hin versammelt habt!
Gegrüßet auch Ihr, mutige Menschenkinder,
geliebte „Krieger des Lichts“

Mit Sanftheit im Herzen und mit großer Liebe zu Gaia und AllemWasIst, seid Ihr hervorgetreten aus der „Neutralität“ Eures bisherigen Lebens!
Wohl wissend, dass der Ruf auch Euch galt, der aus Christines Herz erschallte! 
Wohl wissend, dass es kein Zurück mehr geben würde!

Willkommen!
Willkommen in unseren Reihen!

Der Zeitpunkt zu handeln, ist nahe herbei gekommen!
Bisher galt es, Euch als Gruppe zusammen zu rufen – und dies ist nun geschehen.
In Kürze werdet Ihr, geliebte Kinder des Lichts, „in Aktion treten“!

Jeder und jede von Euch weiß in ihrem Herzen genau , was zu tun sein wird!
Jeder und jede von Euch wurde in vielen Prüfungen erprobt – und so seid Ihr bereit!

So wie wir, die Abgesandten des Sternenrates und Mitglieder der Galaktischen Föderation des Lichts jetzt hier zusammenstehen, Ihm dem AllEinen,  Vater – Mutter – Gott zu dienen,
so seid auch Ihr eins!

Ihr wisst um einander und das wird Euch stärken, Euch Kraft und Mut und Trost geben, wenn die „Arbeit“ beginnt!


So wie ein Feldherr seine Truppen zusammenruft um ihnen letzte Instruktionen zu erteilen, bevor jeder einzelne von ihnen gefordert ist, seinen Platz auszufüllen, so habe auch ich Euch, geliebte Kinder des Lichts zusammen gerufen!

Während ich zu Euch durch Christine spreche – während Ihr auf Seelenebene bereits sehr wohl meine Worte vernehmt – und sie später auch real lesen werdet -
senden wir Euch, Ihr Geliebten, unablässig codierte Informationspakete, die in Eurem Energiefeld gespeichert, zur rechten Zeit geöffnet werden.

Bitte erfasst jetzt auch auf der realen Ebene, dass es einige wenige Verhaltensregeln gibt, wenn Euer Handeln und Euer Einsatz gefordert sind!

Für gewisse Zeit wird jeder für sich allein gefordert sein, als „Basisstation“ und „Anlaufstelle“
für Eure  - jetzt noch „schlafenden“ – Menschengeschwister zu dienen.

Ihr werdet genau wissen, was jeweils zu tun ist!  Vertraut darauf, dass unsere Ausbildung während Eures Schlafes sehr gründlich war!  Und sie wird Früchte tragen! Des seid Euch gewiss!

Wann auch immer Ihr Euch unsicher werdet, was zu tun ist, - und auch dies wird geschehen -
so gibt es zwei einfache Verhaltensregeln, die Wunder wirken werden, um Euch wieder „in die Spur“ zu bringen:

1. Bitte beginnt jeden Tag mit der Frage:
„Vater – Mutter – Gott,
bitte zeig mir, was heute das Wesentliche ist!“
Das ist der „Code“!

2. Wann auch immer Ihr Euch unsicher seid, wie Ihr weiter verfahren sollt, folgt dem weisen Wort, das Ihr sicher schon öfter gehört habt:

"Herr, gib mir den Mut,
die Dinge zu ändern, die ich ändern kann.

Gib mir die Gelassenheit,
die Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann.

Und gib mir die Weisheit,

das eine vom anderen zu unterscheiden!"

Folgt Eurem  liebenden  Herzen und wisst:
Wir werden getreulich an Eurer Seite sein!
„Für Gaia und ihre Kinder!“

In Liebe und Licht,
ICH BIN Ashtar,
Euer Freund aus Kindertagen,
Euch wohl vertraut!“



Langsam aber stetig zogen sich die Sternenbrüder wieder aus dem Zimmer und der Umgebung zurück -  die  Shuttles, die ich zuerst nicht  wahrgenommen hatte, waren jetzt deutlich in meiner Vorstellung  erkennbar…

Grüßend legten die Santiner die Hand an die Mütze, bevor auch sie, die als letzte gegangen waren, ihr Raumschiff betraten. 
Ich war wieder allein,- zu meinen Füßen die schlafende Hündin.


© Christine Stark, 8. Juni  2013
Es ist erlaubt, diesen  Botschaft zu verbreiten, solange diese Botschaft vollständig und völlig unverändert wiedergegeben wird, und der Name des Autors, sein Copyright, seine Website www.christine-stark.de und dieser Hinweis mit angeführt werden.  Danke dafür, dass wenn Sie diese Botschaft posten, den oben angegebenen Website-link mit anführen.

„Einer für alle – alle für einen…!“

Liebe Leserin, lieber Leser,
Sie kennen mich inzwischen gut genug, um zu wissen, dass ich „normaler Weise“ Texte  von anderen Quellen nur handverlesen hier einstelle oder verlinke. Und schon gar keine politischen Texte…

Aber eben hat mir eine Ashtar – Freundin  eine Link weitergeleitet, den ich Ihnen unbedingt weitergeben möchte. Ich kenne die Webseite von Cecilia Fenn, einer der ganz großen und begnadeten spirituellen Lehrerinnen unserer Zeit, schon seit langem und habe viel von ihren Texten lernen dürfen.

(Inzwischen schreibt sie nur noch auf ihrer englischen Webseite – und ich habe meine eigene. Deshalb  bin ich dort nicht mehr so oft unterwegs.)   Dies zuvor.

Auch ich habe in den vergangenen Tagen auf verschiedenen Webseiten über die Massenproteste in der Türkei  gelesen -  aber nun ist es an der Zeit, selbst Stellung zu beziehen und das Thema aufzugreifen.

Bitte schauen Sie sich den Text von Celia unter dem beigefügten Link an.
Und wenn Ihre  Englischkenntnisse  nicht so gut sein sollten …  - 
Es genügt fast schon, die beigefügten Fotos anzuschauen und dann sein Herz sprechen zu lassen!


Was hier geschieht, ist der Beginn des Aufstandes der Indigo Erwachsenen.

Sie wissen: Indigo Kinder/ und Erwachsene sind diejenigen, die – seit  den Siebziger Jahren geboren -  die (bisher nicht übliche) Farbe Indigo in ihrer Aura aufweisen. Viele von ihnen sind furchtlose "Rebellen", - nicht einzuschüchtern durch Gewalt und autoritäre Verhaltensweisen.

Sie sind es, die sich als Schüler oft unbeliebt machten, weil sie nicht bereit waren, sich unterzuordnen,
und nur ihrer eigenen Intuition vertrauend, handelten, wie es ihnen ihr Herz gebot.
Es sind die „königlichen“  Kinder, - aus früheren Inkarnationen gewohnt, zu herrschen oder zumindest selbst zu entscheiden.

Sie sind gekommen, um unsere Welt zum Besseren zu verändern, um Gaia zu dienen, und uns alle voranzubringen, indem sie aufstehen und sagen: „STOP!  Hier geschieht Unrecht!   Wir wollen eine neue, bessere Welt!“

Liebe Leserin, lieber Leser, -
dieser Text schreibt sich förmlich von selbst!  Und ich weiß: Diesmal ist es nicht Erzengel Gabriel, der an der Hotline ist, - es ist Erzengel Michael persönlich. 

Sie alle, diese mutigen, tapferen Menschenkinder, sind aufgestanden, ihre Wahrheit zu verkünden, und  - wenn es nicht anders geht - ihr Leben einzusetzen für das, was ihnen ihr Herz zu tun gebietet!

Dies ist der Anfang unserer neuen, wahrhaftigen Welt!
Dies ist der Beginn, wo Menschen in Würde und  Unerschütterlichkeit zu ihrer Wahrheit stehen.
Ohne Rücksicht auf die persönlichen Konsequenzen!

Niemand hat sie „instruiert“ – niemand  hat sie  „aufgestachelt“, einem Regime die Stirn zu bieten…
Jeder und jede von ihnen folgt ihrem Herzen: „Einer für alle – alle für einen!“

Dieser Wahlspruch der „Drei Musketiere“ ist auch einer der Lieblingssprüche von Ashtar! 
Und er will uns daran erinnern, dass auch wir die Möglichkeit haben, diese mutigen Menschen in der Türkei zu unterstützen:

Mit unseren Gedanken, mit unseren Gebeten – mit unserem Wissen, dass wir alle mit einander verbunden sind, und dass Gedanken unterstützende Kräfte sind, die ankommen und etwas bewirken werden! 
Nicht „gegen“ jemanden. – sondern „zum höchsten Wohle aller Beteiligten!“

Und bevor ich es vergesse: Es sind nicht nur die Jungen Indigos, die hier für ihre Wahrheit einstehen -
es sind ebenfalls die Alten, die jetzt auf die Straße gehen, weil sie spüren: Die Zeit ist reif!

Und hier nun der Link

http://www.starchildglobal.com/rabbitholejune2013.html

Liebe Leserin, lieber Leser,
es kommt auf jeden einzelnen von uns an!  Unterstützen Sie diese mutigen Menschen, die ihrem inneren Auftrag folgen!  Senden Sie ihnen Licht und Liebe, und stellen Sie sich in Gedanken hinter sie, um sie zu stärken  und ihnen die Kraft zu geben, die sie jetzt brauchen!

Wir sind alle eins! Was dort geschieht, geht auch uns an! 
Tun Sie das, was Sie sich wünschen würden, das man für Sie tun würde, wenn Sie an ihrer Stelle wären!

„Einer für alle – Alle für einen!“

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

6.Juni 2013

"Begegnung mit RangNar - 2.Teil"

Liebe Leserin, lieber Leser,
ich weiß, Sie warten auf die Fortsetzung meines Abenteuers mit RangNar. Und Ich möchte gleich dazu sagen, dass dies absolut nicht die Erlebnisse und Erfahrungen sind, die ich Ihnen am  29. Mai 2013 morgens angekündigt hatte! Die sind noch extra in Warteposition!

Aber ich habe mich inzwischen daran gewöhnt, dass  meine Obere Leitstelle hier die Oberaufsicht über meinen Terminkalender und meine Planungen hat…

Und Ashtar scheint sehr gute Connections zu ihnen zu haben. Es  fühlt sich manchmal gerade so an, als ob er an der Chefsekretärin (ich) einfach vorbei direkt zum Chef (meine Obere Leitstelle)  durchstürmt und die Termine ausmacht!

Aber ok! Auch mein Hohes Selbst, der Große Goldene Engel, der ICH BIN, ist ja Teil meiner Oberen Leitstelle! Und ich bin voll im Vertrauen, dass  er/sie hier nur die bestmöglichen Optionen (auch zu meinem Besten!)  gewählt hat!

Aber jetzt zu meinem weiteren  Tagebucheintrag  vom  29.5.2013:


Begegnung mit RangNar, 2.Teil:

„Erst heute hatte ich von einer Ashtar – Freundin erfahren, dass sie Spezialistin für Reptilos und das Erkennen ihrer Energie ist.

Kurz nachdem ich ihre Email beantwortet hatte, überkam mich wieder die bekannte Müdigkeit, die immer mit einem starken Protonenschub aus dem All verbunden ist.  

Während ich mich auf die Couch legte, um ein wenig zu schlafen, nahmen meine Hündin und ich Ashtar wahr, der am Eingang zur Küche unseres Ferienhauses stillschweigend  darauf wartete, dass ich ihn erkannte.  Er war mit einer Botschaft gekommen – soviel  hatte ich  noch verstanden.

Ich  musste tief geschlafen haben – und doch zeigte die Uhr nur weniger als zehn Minuten später – als ich aufschreckte, einen Stift und mein Tagebuch ergriff, und  ohne lang zu überlegen
zu schreiben begann…

Aus den Augenwinkeln ahnte ich eine Art „Dino“. Grün, auf den Hinterkeulen sitzend, ein wenig Modell: „Tyranno  Rex“  -  aber viel weicher und runder in den Konturen.

Lange Wimpern auf den Oberlidern seines seitlich gestellten linken Auges ( das andere konnte ich nicht sehen)  verdeckten in regelmäßigen Abständen rhythmisch die große, dunkle, aufmerksam blickende Pupille.

Er schien, zwei bis drei Meter vom Fußende meiner Couch entfernt, aufmerksam auf Ashtar ausgerichtet zu sein. So, als ob er voll konzentriert mit einem nicht sichtbaren „Dritten Auge“ nach vorne spürte.

So kam es, dass ich nur seine linke Körperhälfte sehen konnte – und auch das eher telepathisch, da ich ja damit beschäftigt war, meine Eindrücke – und vor allem die Worte zu notieren, die ich mit meinen inneren Ohren hörte.

Ashtar war Zeuge während er sprach:
Aufmerksam abwechselnd auf RangNar und dann wieder auf mich schauend, um meine Reaktionen wahrzunehmen, ermunterte er den „Dino“, seinem Herzen Luft zu machen.

Ich weiß nicht viel über diese „Reptilos“ – und vielleicht ist es auch gut so, -
und doch sagt mir mein Herz, dass es die Wahrheit ist, was ich eben erfuhr:
Mögen auch  Sie Ihr  Herz fragen –

Und mögen die Schatten weichen, die die Freundschaft von Dinos und Menschen für so lange Zeit zerstörten!

Er rief die Sonne als Zeuge an -
und wieder sehe ich groß und vertrauensvoll seinen ruhigen, traurigen Blick auf mich gerichtet! 

RangNar, mein Freund:
Ich glaube Dir!
Deine Worte sind zu meinem Herzen gesprochen.

Mögen sie die Herzen der Menschen erreichen  –
und uns allen Frieden bringen! 
29. Mai 2013

Mit herzlichen Urlaubsgrüßen,
Christine Stark

5.Juni 2013

„Mutig Schlafwandeln mit offenen Augen…“

Liebe Leserin, lieber  Leser,
ich weiß, Sie warten auf die Fortsetzung meines Abenteuers  mit RangNar!  Es kommt! Versprochen!  Aber vorher will ich Ihnen kurz noch ein Update in „Durcheinander Fühlen“ geben!

Nein, bei Erlebnissen wie mit Aisi, dem Kleinen Grauen, oder mit meinen anderen kosmischen Freunden, fühle ich mich so wunderbar  „Ich selbst“, dass  es so bleiben könnte.
Auch den übrigen Alltag habe ich (so gut wie möglich)   im Griff, -

Immer wieder prasseln therapeutische „Zwischenfälle“   in mein Leben,  wo plötzlich mein Wissen und meine Wahrheit gefragt sind, weil ein Mitmensch  gerade einen „Wegweiser“  braucht.  Ich liebe das!   

Denn es ist ein Geschenk,  jemand anderem helfen zu dürfen!  Spüren zu dürfen , wie die Engel mir hier jemanden über den Weg schubsen, damit er durch mich die Hilfe bekommt, die er gerade braucht!  Wenn ich plötzlich verstehe, warum eine Situation so seltsam geführt wurde...
Und die Freude mitzuerleben, wenn der andere zu verstehen beginnt...

Aber dann wieder gibt es Situationen, wo ich mir vorkomme „wie bestellt und nicht abgeholt“!  Wie im falschen Film!  - Wenn ich plötzlich (aus Versehen) anfange, nachzudenken!!! 

Dann ist alles plötzlich so anders, dass ich durch „Nachdenken“ – oder eigentlich durch das „Bewerten“  meines gegenwärtigen Lebens -  völlig aus dem Tritt komme.  Solange ich  „im Fluss“ bin, - und  einfach dem folge, was sich gerade ereignet, - gut angebunden an meine „Obere Leitstelle“ …   alles bestens!   Auch wenn seltsame Situationen auftreten:  Solange ich in der  Liebe und im Mitgefühl schwimme, werde ich getragen und alles ist gut.

Schwieriger wird es, wenn ich längere Zeit mit Menschen „der anderen Art“   zusammen bin, weniger Ruhe  für meine  Besinnungsübungen (Meditation, Karte ziehen,  Texte schreiben) habe. Wenn keine „normal – unnormale“  Freundin in der Nähe  ist, mit der ich auf gleicher Wellenlänge bin und wir uns kurz bestätigen können, dass unser So Sein  funktioniert…

Solange ich wie ein Schlafwandler  mit offenen Augen meiner Intuition folge  und immer mal wieder kurz anhalte, um meiner inneren  Stimme  zu lauschen, ist alles ok!  Das ist mein normaler „Aggregatzustand“.   

Wenn ich da herausgeholt werde, geht es mir wie dem Schlafwandler:  Solange er in seinem Modus der inneren Führung in seiner Inneren Welt ist, passt alles. Erst wenn er „geweckt“ wird – zur Unzeit -, verwirrt ihn die Umgebung und  es dauert, bis er sich orientieren kann!

Dem Schlafwandler hilft es, sich schnellst möglich wieder ins Bett zu legen, Licht aus, und noch einmal abtauchen in die Welt der Träume. Und nach eigenem Rhythmus aufwachen!

Und mir hilft es, Texte von anderen zu lesen, die von meiner Art sind, - oder  Erlebnisse von Menschen erzählt zu bekommen,  die ebenfalls ihrer Göttlichen Führung vertrauen.
Wenn ich beginne „nachzudenken“, in welche Art von Leben ich hier gepurzelt bin -  fange ich an zu strampeln.

Aber wenn ich mich ruhig auf der sanften Oberfläche meines Lebens treiben  lasse, und das tue, was gerade ansteht, gelingt alles.  Ich glaube, Sie spüren gerade, wie sanft das gehen kann! Wie bei dem Schlafwandler mit den offenen Augen!  

Liebe Leserin, lieber Leser,
schön, dass es Sie gibt!  Und ein herzliches Dankeschön für Ihre Rückmeldungen!  Denn die sind wichtiger für mich als Sie ahnen!  Sie zeigen mir,  - gerade dann, wenn ich aus Versehen wieder ins Nachdenken und Bewerten meines Lebens gerate -,  dass  alles gut ist, wie es ist!

Mit herzlichen Grüßen aus  Prerow,
Christine Stark

5.Juni 2013

„Begegnung mit RangNar ...

Liebe Leserin, lieber Leser,
heute möchte ich Sie an einer wundersamen Begegnung teilhaben lassen, die mein Herz berührt hat, und hoffentlich auch das Ihre verwandeln wird!  Aber lesen Sie selbst, was ich meinem Tagebuch vom 29.5.2013 anvertraut habe.


„Geliebte  Tochter des Lichts,
geliebte Christine,

ICH BIN RangNar !
- Und bitte, erschreckt nicht – ICH BIN einer der „Reptilos“,
gefürchtet, gehasst, verleumdet und gebannt!

Ashtar selbst hat mir erlaubt, mit Dir, Tochter des Lichts, Kontakt aufzunehmen!
Und so wichen - auf sein Zeichen hin – die Torhüter und Soul Guards zur Seite, die vom Sirius kommend, Dein Grundstück umstellen.

Machtvolle Helfer hast Du, -  und niemals  wäre es mir gelungen – auch ohne den Schutz Deiner Soul Guards  - mich Deinem Energiefeld zu nähern, wenn nicht auch ich von Liebe erfüllt und in reiner Absicht käme!

Ashtar, der Große, der Geliebte, - er kennt mich gut!
Trauer ist auch in meinem Herzen, wie sie auch im Herzen von Aisi war, dem  Kleinen Grauen!

Trauer, - denn Unglück und Leid kamen  über uns, als wir zu roboterartigen Sklaven der „anderen“ wurden,  - die, sich immer hinter den „bösen“ Reptilos versteckend, uns alle Schuld für ihr so gemeines, selbstsüchtig-grausames Handeln in die Schuhe schoben! -

Christine, ich bitte Dich:
Frag den großen roten Feuerdrachen, der Dich beschützt, und der - ( ich weiß es wohl!) – beim Aufbau des morphogenetischen Feldes beteiligt war, als die Einweihung für Dich und die  Lichtschwester aus der Toskana  geschah!

Frag ihn – er wird es Dir bestätigen, dass aus weiter Ferne auch wir, die Freien Reptilos Zeuge waren, als das geschah!  Wir wollten die Zeremonie nicht stören, zu der Ashtar meine kosmischen Sternengeschwister als Abgeordnete geladen hatte!

Frag ihn, und frag die Drachenfamilie: Den Grünen, der in Deinem Arbeitszimmer zusammengerollt die Energie stabilisiert und schützt,  - und auch die Kleinen, seine - noch weißschuppigen - Drachenkinder kannst Du fragen!  Sie sind nicht „dumm“ , nur weil sie noch jung sind!

Versklavt wurden wir – versklavt, entmündigt und gedemütigt ohne Ende!-
Nicht mehr als bessere „Roboter“ waren wir, eingesetzt, um dem Willen der „anderen“ zu  gehorchen, -  denn einen eigenen Willen hatten wir nicht mehr!

Wir liebten die Menschen! Wir liebten sie: Unsere kleineren, so klugen und empfindsamen „Geschwister“, die sich Schritt für Schritt eine neue Welt „eroberten“.
Wir waren vor ihnen hier! Aber bereitwillig machten wir Platz, bereit ihnen und ihren Nachkommen zu dienen …

Wie der Mensch ein kleines Kätzchen liebt, das - jung noch – nach Grashalmen und Ästchen hascht…
Wir sorgten für Euch, denn unsere Stärke und unsere Liebe waren gleichermaßen ein Geschenk, das wir willig weiterzugeben bereit waren -

Und dann kamen sie!
Wie aus dem Nichts, -
wie ein Sturmwind die Blätter aufwirbelt, so warfen sie ihre „Netze“!
„Netze“ der  Magie und der Zauberei, -

und nichts half uns  unsere Kraft – nichts half uns die Liebe!
Denn auf Bosheit und Böswilligkeit kannten wir keine Antwort!

Verzweifelt versuchten wir, die Liebe in unseren Herzen  zu töten -
denn es zerriss uns fast - 
und brachte uns fast um!

Euch Leid antun zu müssen und vollkommen willenlos zu sein -
machtlos – und grausame Praktiken ausführen zu müssen an denen, die unserem Schutz anvertraut worden waren!

Was kann ich sagen, damit Ihr mir vertraut?
Was soll ich tun, damit einer wenigstens mir glaubt?

Erst wenn sich ein liebendes Wesen mit unschuldigem Herzen bereitfinden würde, unsere Geschichte
anzuhören und uns Glauben zu schenken -

erst wenn, von Mitgefühl erfüllt, eine einzige wahrhaft mutige Seele ihrem Innersten vertrauen würde, - dann –

ja dann – würden die Schatten weichen!

Es ist die Zeit!
Es ist der Tag und die Stunde!
Gekommen ist der Tag, da ein Wesen uns glaubt!

Und zaghaft noch, doch immer freudiger -
beglückt aus tiefster Seele, erkenne ich,

Und ich verkünde es Euch:

Gebrochen ist der Bann,
verwirkt der Zauber,
und strahlend und hell bricht die Sonne der Wahrheit hervor!


Gepriesen seien Tag und Stunde, da Du mir vertraut!
Gesegnet Dein liebendes Herz -
und möge es Zeuge sein, wenn Menschenkinder und Reptilos ihre Bande der Liebe und Freundschaft
erneuen!

ICH BIN RangNar -
Vertreter des Volkes der Reptilos, -
geschmäht und verachtet so lange Zeit!

Und ich verkünde:
„Ich habe die Sonne geseh´n!“

Während ich sprach, sah ich die Netze weichen!
Ins Gitternetz der Neuen Erde flossen meine Worte hinein -
als Wahrheit sind sie gegeben – und Basis werden sie sein,
um Unrecht zu sühnen, die wahren „Schuldigen“ zu bestrafen -

und frei sind wir,
Euch zu lieben und zu dienen wie vor aller Zeit!


ICH BIN  RangNar -
so wie ich der letzte Freie der Reptilos war, so werde ich der Erste sein,
meine Brüder und Schwestern in Freiheit zu begrüßen -

Die Sonne hat es an den Tag gebracht!
Hab Dank, geliebtes Sternenkind, für Deinen Mut und Deine Treue!“


Fortsetzung folgt!

Mit herzlichen Urlaubsgrüßen aus Prerow/ Darss
Christine Stark

4.Juni 2013

„Turbinen im Power Nap Kraftwerk…“

Liebe Leserin, lieber Leser,
ich hoffe, es geht Ihnen gut?   Die Zeiten werden immer turbulenter, wie es scheint! Ich hatte heute Mittag, als ich mich zu einem kleinen Power Nap   hingelegt hatte, („Power Nap“ ist das viel intelligentere und modernere Wort  für „Mittagsschläfchen“) im Halbschlaf den Eindruck, mein Herzchakra – besonders der rückwärtige Teil  würde pumpen wie die  riesige Turbine eines Wasserkraftwerks!

Ich schlief und spürte trotzdem die große Anstrengung meines Energiefeldes, die sich durch meinen physischen Körper ausdrückte, - war gleichzeitig heftig am Arbeiten, weil eine Seele nicht verstanden hatte und dringend um Hilfe bat …  und war mir gar nicht so sicher, ob die immense Müdigkeit meines Körpers jetzt von den langen Abenden mit unseren Freunden hier herrührte, wo ich wenig Rückzugsmöglichkeiten hatte, oder ob es der ständige Wetterwechsel etc. war...

Mehrtägige Familienfeiern am Stück sind wunderschön, wirken aber eben für jemanden wie mich auch körperlich/ energetisch anstrengend.
Glücklicher Weise machte mich eine „Lichtschwester“ und Freundin von Ashtar per Email  liebevoll auf die Diagramme von NOAA aufmerksam und auf den geomagnetischen Sturm, der da mit großer Heftigkeit  am Wirbeln war. (Ein liebes Dankeschön an die Absenderin der Email!)

Normaler  Weise hätte ich es selbst gemerkt – aber bei den Family-Events, die hier gerade laufen, bleibt für mein „normal – unnormales“ Leben im Moment kaum Zeit! (Obwohl Ashtar und Co wieder interessante Erkenntnisse geliefert haben – und ich nur darauf warte, Zeit zum Schreiben zu finden! – Aber keine Angst: Das Wichtigste ist bereits in meinem Tagebuch konserviert!)

Aber eins möchte ich Ihnen doch gerne noch erzählen, weil es zu seltsam war:
Am 30./ 31 Mai  hatte ich mehrfach den Eindruck, Doppel-Erinnerungen zu haben. So, als ob auf dem Fernseher das Bild verrutscht ist und ich zwei Spuren gleichzeitig sehen kann!


Ich war zwar voll orientiert, was wirkliche Erlebnisse waren, aber es lief immer noch eine weitere Dimension mit!  Ich meine jetzt auch keine hellsichtige Schau in Form einer parallelen Rückführung-  sondern es war  "ich"  in zwei Dimensionen parallel!

Aber weil hier so viel Trubel um mich war mit Besuch und Verwandtschaft etc., blieb auch keine Ruhe, um es genauer wahrzunehmen.  Passend dazu fielen mir dann die einfachsten Kenntnisse nicht ein,  die ich sonst abgespeichert habe und mit Leichtigkeit abrufen kann!  Na, auch egal! – Vorbei!

Und am 31.Mai, als wir eine vierstündige Segelbootfahrt mit einem alten Zeesboot machten, hatte ich zwischendurch das Gefühl, es seien fast tausend Jahre vergangen!  - Andere spürten ebenfalls die Zeitlosigkeit!

Gut dass ich jetzt nicht die ganzen Falten und die Alterungserscheinungen von tausend Jahren habe!!! (Meine Clownengel sind wieder da und mischen sich liebevoll ein!)
Schauen Sie möglichst bald bei NOAA die Kurven für gestern und heute an! Dann wundert einen nichts mehr!!!

Für heute genug! Lassen Sie es sich gut gehen und freuen Sie sich auf meinen nächsten Bog! Es bleibt spannend!

Mit herzlichen Grüßen von der Ostsee,
Christine Stark

2. Juni 2013



„Bitte gut anschnallen …!“

Liebe Leserin, lieber Leser,
sicher haben Sie es inzwischen auch gemerkt: "Die Fahrt wird holpriger!"
Wenn es bisher schon nicht so ganz einfach war, so ist es jetzt manchmal  richtig  schwierig! Ich weiß nicht, wie es Ihnen in den vergangenen Tagen ergangen ist – aber mir hat es gerade gereicht! Achterbahn fahren ist gar nichts dagegen!

Das ist jetzt nicht „gemault und gemeckert“ – denn es war noch nie hilfreich, den Fokus auf Herausforderungen zu setzen. Dies  ist auch gewiss nicht meine Absicht – dafür kennen Sie mich inzwischen zu gut!  Ich erzähle es Ihnen auch nur, weil ich weiß, dass es hilft, wenn man sich nicht  so allein fühlt! 

All die  gewöhnungsbedürftigen Begleitumstände  in Pubertät und Schwangerschaft waren leichter zu ertragen, weil man wusste: "Das gehört dazu!"  Und man konnte  von anderen abgucken, oder sich gegenseitig Mut machen mit einem lächelnden „Geht mir auch so ! Ich kenne das! – Aber es geht vorbei!“

Mit meinem heutigen Beitrag möchte ich Sie auf liebevolle Weise daran erinnern, dass wir alle uns in einer megagroßen „Pubertät“ befinden – und in einer Art „Schwangerschaft“ von Gaia, die  sich im Augenblick ziemlich anstrengt, die neue, wundervolle  Erde und das  versprochene  „Goldene Zeitalter“ auf den Weg zu bringen!

Der  berühmte französiche  Gynäkologe Lamaze hat mal geschrieben: „Wenn Sie das Gefühl haben, Sie können die Schmerzen nun wirklich nicht länger aushalten  und brauchen jetzt wirklich eine Narkose, sollten Sie wissen: Genau das ist das Kennzeichen der allerletzten, allerschwierigsten Phase der Geburt! Genau das ist „normal“!   -

Und Sie sollten noch etwas wissen: Genau diese allerunangenehmste Phase  dauert  wirklich nur ganz kurz!“  (Er hat es natürlich mit seinen eigenen Worten gesagt – ( und ich kann auch nicht exakt zitieren, weil ich nun wirklich dieses Buch nicht mit in unseren Urlaub an die Ostsee mitgenommen habe!) – aber das war die Essenz seiner  Rede – und die habe ich mir gemerkt, weil sie auf so Vieles passt!

Wie ich sehe, hat wieder Erzengel Gabriel, der  liebevolle Hilfreiche, der ganz besonders für Mütter und Kinder, und natürlich für Geburten aller Art, aber auch für „Verkündigung“  und das Schreiben von hilfreichen Texten zuständig ist, die Führung  übernommen…

Aber zurück zu den Herausforderungen der gegenwärtigen Zeitphase:
Es ist wirklich im Moment eine heftige Achterbahnfahrt.  Ich liebe Achterbahnen nicht so wirklich – einmal im Wiener Prater hat mir gereicht! (Ist auch wirklich schon eine halbe Ewigkeit her!)  Seither bekam ich die „Schleuderpartien“ eher im  Alltag präsentiert!

Es ist wirklich so: Himmelhoch jauchzend - weil so Vieles gelingt, was man sich nie hätte  träumen lassen -
Highlights und Glücksgefühle, weil wir als Sensitive die  liebevolle Unterstützung unseres „Teams“  und unserer „Oberen Leitstelle“  immer deutlicher spüren dürfen - 

In meinem Leben purzeln  die Wunder und die „kosmischen Freunde“ geben sich gewisser Maßen die Klinke in die Hand -  Ich bekomme „Einblicke“  und Aha – Erlebnisse, die ich mir nie hätte träumen lassen  (demnächst werde ich Ihnen davon mehr erzählen!)

Und dann  scheinen wieder ein  paar kleine und größere „Heckenschützen“  den  beglückten Lichtarbeitern die Laune  verderben und ihnen „Beinchen stellen“ zu wollen.  Anders kann ich es nicht nennen. Nein, keine Einzelheiten! Ich will da gar keine Energie mehr hineingeben. Sie haben   gewiss Ihre eigenen Beispiele parat!

Wichtiger ist, zu erkennen, wie schnell  wir inzwischen aus solchen Situationen wieder herausfinden  und dass wir über solche  „Kindergartenspielchen“ längst erhaben sind!

O.k., auch ich habe in den letzten beiden Tagen mein Teil abbekommen – und auch ich habe mich  zwischendurch erschreckt – und einmal  kam sogar für ein paar Minuten ein richtiges  Panikgefühl in mir auf – aber nur kurz!

Das intensive  „Training“,  durch das wir viele Jahre   geschüttelt wurden, zahlt sich jetzt aus!
Wir dürfen darauf vertrauen, dass wir liebevoll beschützt und behütet sind.  Und wenn „Gefahr im Verzuge“ ist –  z.B. bei einer  gefährlichen Situation  auf der Autobahn, wenn der hintere Wagen plötzlich  viel zu dicht auffährt –   dann gilt es, besonnen zu bleiben, und zu allererst Erzengel Michael dazwischen zu bitten …

Oder wenn der Bremsweg zu knapp scheint vor einem, weil sich  auch hier  jemand  verwirrt verhalten hat…( oder man sich bemüht hat, uns selber zu verwirren) auch da hilft es, Erzengel Michael dazwischen zu bitten! (Selbst ausprobiert!)

Auf jeden Fall ist es hilfreich, sich vor der Fahrt nicht nur mit dem realen Sicherheitsgurt anzuschnallen, sondern auch die Engel zu bitten, während der  Fahrt das Auto und alle Mitfahrer  zu schützen -  und am besten auch alle anderen Verkehrsteilnehmer, die gerade unterwegs sind!

Meinen Kindern und meinem Mann gebe ich immer einen „Großen Reisesegen“ mit, wenn sie auf Tour gehen. „Im Abreißblock“ – d.h.  für alle Teilstrecken wiederverwendbar…  Und ich selber fordere ihn für größere Strecken auch immer ein, wenn sie es mal vergessen haben.

Es scheint wohl sehr wichtig, Sie im Augenblick an all diese Achtsamkeitsübungen zu erinnern!  Was auch sehr hilfreich ist:  Wenn man sich bedroht fühlt in einer Situation,  weil man spürt, es ist gerade kritisch:  Stellen Sie sich eine große Kugel gefüllt mit weißem oder  goldenem Licht vor, die Sie umgibt!

Das Unity Schutzgebet  schafft mit heilsamen Worten eine ähnliche Wirkung:

„Das Licht Gottes umgibt mich!
Die Liebe Gottes umhüllt mich!

Die Macht Gottes beschützt mich!
Die Gegenwart Gottes wacht über mir!

Wo immer ICH BIN, ist GOTT, -
und alles ist gut!“


Ja, liebe Leser, wir sind gut beschützt! Aber es ist auch wichtig, selber etwas dafür zutun und den Schutz immer wieder zu aktivieren!  Die Zeiten sind heftig – und es gilt, sich am besten bereits morgens vor dem Aufstehen, „oben  anzuschnallen“ !

Ein kurzes Gebet, ein kurzer Segen für den Tag und alle die Menschen, denen man heute begegnen wird, wirken Wunder!

Und wenn wirklich gerade eine unvorhergesehene Herausforderung uns „Beinchen stellen“ will, gilt es, sich daran zu erinnern, dass alles zu unserem Besten sein wird.  Auch wenn unbewusste Zeitgenossen es nicht so gemeint hatten.

Und das Schönste ist, - und daran möchte  ich Sie auch gerade noch einmal erinnern:
Wenn man gerade wieder einmal „unverdient“ in eine unharmonische  Situation geraten ist
und sich gerade selber bedauern will … weil alles so ungerecht zu sein scheint…

Sofort segnen und um Hilfe der Geistigen Welt bitten, hilft enorm!  Zu allererst verändert sich dadurch das eigene Energiefeld! Und dann kann man anders mit der Herausforderung umgehen – und oft erkennt man dann, dass das, was da so „unerwünscht“ und „unangenehm“   war, eigentlich der „Zaunpfahl“ ist, mit dem man auf etwas aufmerksam gemacht werden sollte, das unsere Hilfe braucht!

Genauso ist es mir in den vergangenen Tagen gegangen – und als ich alles total „ungerecht“ fand, und überlegte, was mir das alles soll, erkannte ich die Weisheit und die Liebe und  den Göttlichen Plan in dem Ganzen – und wurde sehr demütig, weil ich plötzlich verstand, dass ich eingewilligt hatte, hier zu helfen…

Wenn ich Sie jetzt neugierig gemacht habe:
Ja, ich erzähle Ihnen im nächsten Blog mehr dazu! Versprochen!  Sie werden sich wundern!
(So wie ich, nachdem ich endlich verstanden hatte…)

Bis dahin bitte noch ein wenig Geduld, - ich habe hier in den nächsten Tagen ein sehr schönes, aber arbeitsintensives Family - Programm  vor mir. 

Lassen auch Sie es sich gut gehen,  „schnallen Sie sich gut an“
und seien Sie besonders achtsam in der nächsten Zeit!

Mit herzlichen Grüßen aus Prerow, 
Christine Stark ,

29.Mai 2013

Hilarion – 26. Mai – 2. Juni 2013

Liebe leserin, lieber Leser,
hier die neue  Botschaft von Hilarion, weitergegeben von Marlene Swetlishoff:

"Ihr Lieben,

Der Weg, den euer Bewusstsein voran und aufwärts nimmt, ist nun mehr von der Freude und Schönheit geprägt, die in eurer Seele wohnt. Und das lässt in euch das Gefühl aufkommen, dass ihr euch erweitert und sich vor euch unbegrenzte Möglichkeiten auftun. Öffnet euch für die Aussicht auf neue Anfänge und heißt die Fülle des Universums willkommen, die die Früchte eurer tiefsten Wünsche und lang gehegten Träume zu euch bringt. Der Weg vor euch ist frei, und alles was es braucht, ist das Öffnen eurer Herzen, um sie einzulassen. Lasst eurer Phantasie freien Lauf, lasst sie aufsteigen wie eine Taube, die voller Freude den neuen Tag begrüßt, einen Tag, der wie ein leeres Blatt ist, auf dem ihr das Leben eurer Wahl in wunderschönen hellen Farben zeichnet. So greift euch denn die Stifte und beginnt damit, das Bild zu malen.

Folgt dabei der Führung eurer Herzenswünsche. Wagt es, groß zu träumen. Seht die Möglichkeit, all das Gute zu erlangen, was das Leben euch zu bieten hat. Viele von euch sind bereit, sich über die alten Paradigmen hinaustragen zu lassen, da ihr mit euren eigenen Augen seht, wie sie vergehen. Ihr seid die Mittler der nun stattfindenden Veränderungen. Ihr seid an dem Punkt eures Pfades angelangt, der das Vertrauen und den Glauben daran braucht, dass alles gut ist und euch das neue Leben zuwinkt. Tragt diesen Glauben einen jeden Tag in euch und besteht darauf, dass sich eure Intentionen in die Manifestation umsetzen. In den ätherischen Reichen geschieht sehr viel, das eure Bemühungen unterstützt.

Diese Zeiten erfordern eine stete Neubewertung eurer Erwartungen und Wahrnehmungen, wie denn die Dinge sein sollten. Wie ihr vielleicht schon festgestellt habt, drücken sich die meisten in Wahrheit niemals genau so aus, wie ihr sie euch vorgestellt habt. Und das ist so, weil es Kräfte gab, die euch mit für euer Leben dringenderen und grundlegenderen Fragen beschäftigt haben. Diese Kräfte tun sich zusammen, um euch von den wichtigen Werten des Lebens abzuhalten, Dingen, die euer Leben verstärken und aufbauen und euch vom Gefühl der Not und des Mangels frei machen. Es ist eine Welt des Konsums, in der ihr lebt. Und ihr seid es, die entscheiden müssen, in welchem Maße ihr weiterhin aktiv daran teilhaben wollt.

Ein einfacheres Leben mit geringerem Verlangen, die letzten technischen Spielereien und Teile zu bekommen, würde Platz für ein schlichtes Leben voller einfacher Freuden schaffen, die nur bemerkt und angenommen werden müssen. Die wundervollen Wolken am Himmel eines schönen Tages, ein bezaubernder Sonnenuntergang am Abend. All das kann euch mit einer erhebenden und inspirierenden Botschaft segnen. Ihr könnt euch an dieser unerschöpflichen Schönheit laben und euch an dieser überfließenden Fülle erfreuen. Überall um euch gibt es all diese Lebensqualität, die euch kaum Geld kostet. Sie wird euch frei und unbegrenzt von den elementaren Wesen geschenkt, die euch jeden Tag aus purer Freude daran auf diese Weise dienen.

Bemerkt sie, all diese Wunder der Natur, die euer Heim und eure Nachbarschaft  umgeben, denn überall, wohin ihr blickt, seht ihr nur Schönheit. Erkennt die Schönheit in den Herzen eurer Lieben, die danach streben, ein Leben zu erschaffen, das euch alles leichter und vergnüglicher macht. Betrachtet die wundervollen kleinen Geschenke, die sie euch jeden Tag machen, ohne irgendetwas dafür zurückzuerwarten. Macht das Glück einer Person zu eurer Priorität, und ihr werdet erkennen, dass die Freude, die ihr spendet, auch euch selbst beglückt. Dankt einen jeden Tag für alles, was ihr habt und bekommt, denn so werdet ihr mehr erhalten.

Bis nächste Woche….

ICH BIN Hilarion"


©2013 Marlene Swetlishoff/Tsu-tana (Soo-tam-ah) Hüterin der Symphonien der Gnade

Es ist erlaubt, diese Botschaft  zu verbreiten, solange diese Botschaft vollständig und völlig unverändert wiedergegeben wird, und der Name des Autors, sein Copyright und seine Website mit angeführt werden: www.therainbowscribe.com

Danke dafür, dass Sie, wenn Sie diese Botschaft posten, den oben angegebenen Website-link mit anführen.

Übersetzung: Stephan Kaula

Danke, lieber Hilarion,  Danke  liebe Marlene!

Mit herzlichen Grüßen von der Ostsee,
Christine Stark

28. Mai 2013



„Die Drei Wellen in diesem Jahr“

Liebe Leserin, lieber Leser,

wie Sie wissen, bin ich sehr kritiscih, was Durchgaben und Texte betrifft - und nur sehr selten habe ich hier eine  Botschaft  weitergegeben, die ich nicht selbst gesagt bekommen habe.  Aber als ich  diesen Text voon Jürgen XXX   las, den ihm Erzengel Michael anvertraut hatte, wusste ich: Dies ist echt! Dies ist stimmig!

Sie kennen sicher die Problematik, genaue Zeitangaben zu machen! Allerdings - wenn die Dinge bereits "auf dem Weg" sind - ist es etws anderes!

Und. Es passt zu dem, was Ashtar mir in symbolischen Bildern in seinem letzten Channeling mitgeteilt hat!  Ich finde diese Botschaft von Erzengel Michael so wichtig, dass ich Sie Ihnen hier einstelle!

Ganz herzlichen Dank an Jürgen XXX, der mir die Erlaubnis gab, die Botschaft  hier weiterzugeben!


EE Michael durch  Jürgen xxx  24.05.2015

„Es ist das 1. Mal das ich einen inneren Dialog veröffentliche!

Dementsprechend habe ich davor großen Respekt

und bitte euch nicht allzu kritisch zu sein.

Die Nachricht kam von Erzengel Michael und so darf ich ihn euch sinngemäß weitergeben!

Da ich empfing  das ich es veröffentlichen soll tue ich das eben!

Ich erfuhr noch ein wenig mehr!

Wenn Ihr Fragen oder auch gerne Kritik loswerden möchtest,

könnt ihr mir gerne unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! antworten

Ich war komplett gedankenfrei und ging in mein Herz.

Ich stand in einem Raum wo eine offene Tür war, wo nur Licht zu sehen war.

Links von der Tür stand mir Erzengel Michael gegenüber und sah mich an!

Ich war dankbar dafür dass er zu mir kommt um meine Fragen zu beantworten.

Es war eine wunderschöne Energie und ich war völlig Gedankenfrei von äußeren Einflüssen.

Alles floss!

Meine Frage an Ihn lautete:

Wie geht es nun weiter mit der Menschheit?

Welche Veränderungen kommen?

Was passiert in naher Zukunft?

Er antwortete mir mit seiner Stimme und den dazugehörigen Bildern.

Alles komplett synchron!

Erzengel Michael:

Mein Licht, danke für die Fragen.

Ich möchte sie dir alle bestmöglich beantworten.
So lausche nun meinen Worten und Bildern.

Alles läuft in 3 Wellen ab, die auf euch treffen.

Die 1. Welle wird beginnen ab Mitte Juni diesen Jahres
und wird bis Mitte August andauern.

Die 1. Welle wird eure Vorstellung der Realität in ihren Grundmauern aufbrechen.
Es werden Wahrheiten ans Licht kommen, die euch tief erschüttern können.

Die Wahrheit bricht auf und bringt Licht ins Dunkel.
Doch muss die Dunkelheit auch als Dunkelheit  erkannt werden.

So werden viele Leute ängstlich sein und sich Gedanken machen über ihre Zukunft! Sie werden sprichwörtlich die Welt nicht mehr verstehen,
da sie auf den Kopf gestellt scheint!

Alles was euch an Sicherheit erscheinen mag,
wird als das was es ist erkannt werden, nämlich eine Illusion.

Die vielen Lichtarbeiter werden in dieser Zeit nochmals sehr gefordert werden.
Ihre Aufgabe wird sein, die Angst der Menschen zu transformieren.
In Form eines Gebetes, Energiearbeit, Gespräche oder auch einer täglichen Hilfeleistung.

Es gibt viele Formen der Transformation
und jeder Lichtarbeiter wird wissen was zu tun ist.
Auch Ihr werden geführt und seid nicht alleine!

Diese Zeit wird dann ab mittle August sein Ende finden!
Ich würde jeden Raten ab den eintreffen dieser Welle den Medien in eurer Welt nicht mehr allzu viel an Aufmerksamkeit zu schenken.
Sie werden Ihren letzten Atemzug damit verbringen soviel Angst wie möglich zu erzeugen!

Die 2. Welle wird dann ab Mitte August auf euch eintreffen.
Diese Energie ist wesentlich größer als die 1. Welle und wird für 3 Monate andauern. In dieser Zeit wird der Einheitsgedanke wachsen.
Den Menschen wird bewußt, dass sie alle unmittelbar mit allem verbunden sind.
Sie werden sich Ihrer eigenen Schöpfung bewusst.

Die Informationen die euch in dieser Zeit übermittelt werden,
werden eurer Verständnis darüber wer ihr seid enorm behilflich sein.

Selbst den Lichtarbeitern, die sich schon Jahre darauf vorbereiten den Übergang in die 4. Dimension einzuleiten, werden hier ins Staunen kommen.

In dieser Zeit wird auch die Energie des universellen Gesetzes des Schöpfers einwirken und integriert!
Diese Energie bewirkt, dass keine niedrigen Energien wie Macht, Neid, Hass usw. ausgeübt werden können.

Da nun das Bewusstsein darüber, dass wir alle miteinander verbunden sind,
da ist, würde das auch keinen Sinn mehr machen.
Denn wer tut sich schon selber gerne weh?

In der Zeit der 1. Und 2. Welle wird sich die geistige Welt an euch annähern.
Sie gehen sozusagen mehr und mehr ineinander und verschmelzen.

Die Sternengeschwister werden in dieser Zeit euch vorgestellt werden und viele Geheimnisse der inneren Welt werden offenbart.
Ihr würdet nun vielleicht meinen das dies wohl ein heilloses Durcheinander
bringen wird, aber glaubt mir meine lieben Lichter dieser Welt,
es wird mehr ein Freudentanz werden als ein durcheinander!

Die 3. Welle beginnt dann ab Mitte November.
Diese Welle ist so mächtig, das die 1. Und 2. Welle dagegen so klein erscheint wie die Erde im gesamten Universum.
Sie baut sich genauso auf wie die 1. Und 2. Welle, jedoch mit einem Unterschied. Diese Welle endet nicht und wächst sein Anbeginn des Seins.

Ab dieser Zeit seid Ihr voll bewusste Mitschöpfer der unendlichen Quelle.
Ihr könnt alles erfahren und manifestieren was immer ihr euch wünscht zu sein
oder zu tun.

Ihr übernehmt die volle Verantwortung eurer selbst,
indem ihr nur noch im Augenblick, im Hier und Jetzt lebt.

Keine unbewussten Gedanken finden hier statt.
Seid euch eurer Gedanken vollkommen und jederzeit bewusst.
Da auch hier das universelle Gesetz des Schöpfers wirkt,
sind euch keine Grenzen mehr gesetzt.

Alle eure Energiekörper werden in dieser Zeit vollständig wiederhergestellt sein.
Ihr werdet frei sein von jeglicher Energie die niedriger schwingt
als die der 4. Dimension.

Diese Zeit wird auch das “Goldene Zeitalter“ genannt!

Schnallt euch an liebe Lichter dieser Welt, die Reise hat begonnen!“


Soweit die  Botschaft von Erzengel Michael an Jürgen XXX!


Mit herzlichen Grüßen von der Ostsee aus Prerow /Darss !
Christine Stark,

27.Mai 2013


Ashtar an Christine, 24. Mai 2013

„Der Zeitpunkt ist gekommen“

„Geliebte Christine,
geliebte Kinder des Lichts,  Ashtar spricht!

Der Zeitpunkt ist gekommen, Eure „Arbeit“ zu tun!
Seit gestern Vormittag spüren die Hochsensitiven unter Euch in immer wiederkehrenden Wellen starke energetische Kraftströme auf dem Herzen:

In regelmäßigen Abständen  senden wir Lichtimpulse auf Gaia, die  - wie die Wehen einer Frau, die lange Monate auf die Geburt ihres Kindes gewartet hat -  dieses nun „auf den Weg bringen“.

Vielleicht hilft Euch, geliebte Lichtgeschwister, auch die Symbolik eines anderen Bildes:
Beim Korbball, bevor der eigentliche „Wurf“ erfolgt, titscht derjenige, der werfen wird, den Ball oft mehrmals auf den Boden -

oder die Spieler werfen ihn sich gegenseitig zu. Immer wieder, mehrfach, in regelmäßigen, rhythmischen Abständen wird der Ball entweder kurz auf den Boden geprellt
– oder von hier nach da – und wieder zurück - geworfen,

und dann: Dann erreicht er sein Ziel!

Es geht um den Rhythmus, Ihr Geliebten! Haltet Euch bitte nicht an den Regeln für diese Sportart auf!  Es geht darum, dass der „Ball“ – Mutter  Erde  -   in rhythmischen, sehr kraftvollen Energiestößen Impulse erhält.

Wieder – und – wieder – und  -  wieder -
und dann
erfolgt die Veränderung!

Diese energetischen  Impulse, - wie bei dem Aufblinken einer riesigen galaktischen „Taschenlampe“ -  werden durch Euer Energiefeld geschleust.

Seit gestern Morgen strömt im Abstand mehrerer Stunden ein nie gekannter Kraftstrom galaktischen Lichtes zur Erde, und Ihr geliebte Kinder des Lichts, seid diejenigen, die diesen Kraftstrom, der Gaia mit stärksten kosmischen Wellen flutet, in Euren Herzen spürt und transformiert!

Noch ein Bild aus dem Sport:
Der Trampolin Springer,  - bevor er seine Kunstsprünge und Loopings vollführt –  springt er wieder und wieder auf der Stelle.
Immer mehr, immer stärker, - und dann
hat er die volle Kraft,  zum großen Sprung anzusetzen!
Mir, geliebte Kinder des Lichts, geht es darum, den Rhythmus,  -  die immer mehr sich verstärkende „Schubkraft“  -   in der Symbolik meiner Bilder auszudrücken:

Rhythmisch, - in gleichmäßigen Abständen sich verstärkend, und dann … !

Ein letztes: 
Ein Kunstspringer auf dem 10 Meter Turm, bevor er zum großen Sprung ansetzt, wippt er mehrfach am äußersten Ende des Sprungbrettes in tiefer Konzentration auf der Stelle -
und dann springt er.
In größtmöglicher Konzentration führt er aus, was er lange geübt hat!

Dies ist die Zeit,
da der Spieler den Ball bereits auf den Boden prellt – kurz vor dem großen „Wurf“!
Dies ist die Zeit,
da der Trampolinspringer durch rhythmisches Springen  die Kraft aufbaut, für den großen Sprung! Habt Ihr verstanden, meine Kinder?

Eure Energiefelder wurden gereinigt, und wieder und wieder  darauf trainiert,
immer mehr und immer höhere  Frequenzen kosmischen Lichtes zur Erde zu transformieren. Und nun ist der Zeitpunkt gekommen, wo das Training ein Ende hat
und Eure Körper die Arbeit tun, auf die sie  Schritt für Schritt  vorbereitet wurden, um Gaia zu stützen und das Licht für sie zu halten!

Gebt Euch diesem  Prozess hin
, wenn die „Wehen“ sich verstärken -
atmet und entspannt Euch, wie eine Frau, die gebiert!

Ihr haltet Gaias Kraft gemeinsam in Euren geliebten Händen – schützend und stützend!
Dies ist der Augenblick, für den Ihr wahrhaft gekommen seid, - Euch sehr vertraut!

Ich verneige mich vor Eurem großen Mut und  Eurer Treue!
ICH BIN Ashtar,
ICH BIN  einer von Euch – Euch zutiefst vertraut!“

© Christine Stark, 24. Mai  2013
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Hilarion 19. - 26. Mai 2013

"Ihr Lieben,

Jetzt, in diesen Tagen, wird viel enthüllt, was zuvor nicht bekannt war. Es sind Informationen, die ans Licht des Tages kommen müssen, damit sie direkt angesehen werden, nicht nur individuell, sondern auch auf nationaler und globaler Ebene. Alles, was nicht mit größter Integrität und im Einklang mit dem Höchsten in Allem war, wird deutlicher und häufiger offen gelegt. Die Welt muss von allem gereinigt werden, was ihre Bewohner in der Illusion festhielt, wie sie ihr alltägliches Leben zu leben hätten. Es ist zunächst schwierig, diese Wahrheiten anzunehmen, wenn die Menschen dazu erwachen, wie die Dinge wirklich sind. Das lässt sie die alten Paradigmen, die sie gelebt haben, aus einer völlig anderen Perspektive sehen.

Die Dinge aus diesem Blickwinkel neu zu betrachten, ist eine unangenehme und desillusionierende Erfahrung, denn sie führt der Menschheit den eigenen Schatten vor Augen, den Schatten von sich selbst, den Lieben und der Gesellschaft. Das Verstehen kommt erst, wenn man durch die Illusion hindurch gesehen hat, durch diesen Schleier einer modernen aufgeklärten Zivilisation, der all die Verdrehungen der Wahrheit des Lebens scheinbar akzeptabel sein ließen. Die Menschen der Erde bewegen sich schnell durch diese Phase hindurch und stimmen sich auf die in ihren Herzen lebendige Wahrheit ein. Jene, die diese Mythen aufrecht erhalten haben, sind immer noch verzweifelt damit beschäftigt, die Macht, die sie Jahrtausende lang ausgeübt haben, fest in ihren Händen zu behalten. Doch die höheren kosmischen Energien, die nun den Planeten durchdringen, werden dies nicht mehr länger erlauben.

Das Licht verlangt nach seiner Macht, indem es alles an die Oberfläche holt, das nicht mehr dem höchsten und besten Wohle des Planeten und seiner Bewohner dient. Alles muss enthüllt werden, alles muss betrachtet werden, alles muss aus dem Schatten erweckt werden, in dem es unter der Oberfläche verborgen schlummerte. Das tägliche Leben eines jeden Menschen in allen Winkeln dieser Welt verändert sich nun. Und mit dieser Veränderung gibt es einiges Chaos, bis alles verarbeitet und erlöst ist. Die einfließenden Energien arbeiten unerbittlich daran, diese Transformation in jedem Menschen und allen Systemen, die dem Wohl der Menschen und des Planeten dienen, zu vollenden. Die vereinte Macht der Menschen, die dieses gemeinsame Ziel haben, wird diese Umwandlung herbeiführen.

Ihr, die ihr auf diese Zeit vorbereitet ward, leistet dem Ganzen einen großen Dienst, indem ihr euer Licht und eure Integrität aufrecht erhaltet und indem ihr den Mut aufbringt, beharrlich dieses Licht im Kern der Erde zu verankern, während diese Veränderungen weitergehen. Das hilft der Erde, in einem stabileren Zustand zu bleiben, als es zuvor möglich war. Lasst euch durch die äußeren Erscheinungen dieser Veränderungen nicht irritieren oder entmutigen. Alles ist gut und die Erde bewegt sich in eine höhere Dimension. Sie ist für diese tägliche Unterstützung durch jene, die ihr Licht senden und die bereitwillig als Kanal für die höheren Energien dienen, sehr dankbar.

Diese Zeiten sind höchst erstaunlich und alle, die zusammen gekommen sind, um diesen Aufstiegsprozess zu beobachten, sind voller Bewunderung und Hochachtung für die Menschen, die sich dafür entschieden hatten, Teil dieses großen Werkes zu sein und ihr Licht diesem Bemühen bereitwillig beizusteuern. Durch die Stärke und Entschlossenheit in euren Herzen und durch eure bekundete Absicht für den Aufstieg der Menschheit und der damit verbundenen großartigen Chance, sich höher in das Licht zu erheben, hinzuwirken, wurde dieser Übergang in eine neue Ära möglich. Und diese neue Qualität des Seins gründet sich jetzt fest und durchdringt nach und nach alle Fassetten des Lebens auf diesem Planeten. Wir, die diesem Planeten und aller seiner Menschen und Bewohner durch die Zeitalter hinweg dienten, sind für das Licht, das nun im Herzen eines jeden Menschen heranwächst zutiefst dankbar .

Bis nächste Woche….

ICH BIN Hilarion"

©2013 Marlene Swetlishoff/Tsu-tana (Soo-tam-ah) Hüterin der Symphonien der Gnade

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„Der Kleine Graue …“ 23. Mai 2013

Liebe Leserin,   lieber Leser,
Ashtar hat sich ganz schön in mein Leben eingemischt… !
Seit meinem letzten Text hier, den ich an Pfingstsonntag hier einstellte, „geht so die Post ab“
- auf allen Ebenen -, dass ich kaum noch nachkomme!  

Gleichzeitig mit den zahlreichen Emails, die als Antworten auf Ashtars Power Aufruf  bereits kurz danach einzugehen begannen, und gleichzeitig mit dem Family - Programm „gute Mama sein und kochen“, das hier für meine eigene Familie ablief, strömen die kosmischen Freunde in einer solchen
Intensität in mein Leben, wie ich es nie für möglich gehalten hätte!

Vielleicht genau deshalb, weil ich bisher nicht viel über sie „wusste“ und gelesen hatte -
Vielleicht gerade deshalb, weil ich unvoreingenommen an das „Gute“  und den „tieferen Sinn“  von allem glaube…  und „dass die Dinge nicht so sind, wie sie scheinen!“

Ich will es kurz machen:
Seit ich den Mut hatte, den  Aufruf von Ashtar am Pfingstsonntag weiter zu geben, ohne zu wissen, was daraus entstehen soll, (inzwischen ahne ich es und bekam genauere Infos dazu), purzeln hier die Wunder!

Ein sehr berührendes Erlebnis möchte ich an dieser Stelle mit Ihnen teilen:
Es handelt sich um  einen „ Erlebnis, das ich am Dienstag hatte  und das ich Ihnen unbedingt weitergeben soll!  Hier der Auszug aus meinem Tagebuch von vorgestern:



„Begegnung der dritten Art  - AISI, der Kleine Graue“

Er ist da!
Heute Morgen, in einem Beratungsgespräch, hatte er zum ersten Mal den Mut gehabt, sich zu zeigen. Wohl, weil er wusste oder einfach fühlte, dass meine Klientin und ich „mit dem Herzen sehen“…

„Klein“ –  d.h. ungefähr von der Größe eines achtjährigen Kindes, den Kopf im Verhältnis zum Körperchen überdimensional, wie ein Kürbis, - aber zum Kinn hin schmal zulaufend.
Die  Augen schräg, sehr schräg – wie Katzenaugen, der Mund sehr klein, fast nur ein Strich…

Als er zutraulicher wird, erkenne ich große, wunderschöne schwarze Wimpern über den Augen, die sogar Angelina Jolie zur Ehre gereicht hätten…

Die Bilder, die von den kleinen „Grauen“ in Umlauf sind, stimmen genau! Auch die Körperchen,  - die kleinen Mumien, die gefunden wurden - , passen dazu. Seine Hände  ähneln denen von Fröschen.
Und: Ich habe ihn weinen sehen! Große Tränen  kullerten  aus seinen Augen, als er erkannte, dass wir beide keine Angst  vor ihm haben!

Tränen der Erleichterung  und des „Nicht Fassen Könnens“, dass sein Mut, sich zu zeigen, mit Wohlwollen und Offenheit, gar mit Sympathie belohnt wurde! Zu oft haben er und seine  Geschwister   das Entsetzen, die Angst und den Hass zu spüren bekommen, mit denen man sie verfolgte. Verfolgte, - bannte, - und mit schwarzmagischen Mitteln gefügig machte!

Sie scheinen wie Kinder zu sein,  - gutwillige, vertrauensselige kleine Kinder, die allzu leichtgläubig den Verlockungen und Verführungen böswillig gesinnter Wesenheiten – und auch Magiern – vertrauten!

„AISI, - mein Name ist AISI!“, höre ich ihn sagen.
Danke, Frau Stark,  Danke Frau …. , dass Sie mir geholfen haben, mich aus dem schwarzmagischen Netz zu befreien, in dem  mich die Eroberer  und ihre Helfershelfer damals gefangen hatten!
Danke auch im Namen meiner Brüder!“

Tatsächlich waren neun oder zehn weitere kleine „Greys“ mit ihm gekommen. Er, als der Älteste, und Größte von ihnen, hatte das Sagen. Sie  gehorchten ihm  und vertrauten ihm.

Jetzt also ist er zurückgekommen, um sich zu bedanken.
Er ist bereit, meine Fragen zu beantworten…


Soweit  mein Tagebuch!



Liebe Leserin lieber Leser, ich weiß: Auch Sie spüren und lesen  hier „mit dem Herzen“!
Sonst hätte ich es Ihnen nicht erzählt!

Für heute genug!  Der Alltag wartet auf mich!
Ich weiß, dass einige von Ihnen auch noch auf meine  Antwort  auf Ihre Rückmeldung warten!
Bitte noch ein klein wenig Geduld! Sie kommt!

Und hier noch ein Hinweis an Andrea, die mir gestern auf meinen AB gesprochen hat:
Mit der Telefonnummer stimmt etwas nicht, bitte melden Sie sich noch einmal  - am besten per Email!

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark,

23. Mai 2013


PS: Bitte seien Sie in den nächsten Tagen besonders achtsam!
Wir stehen kurz vor einem sehr besondere Vollmond am Samstag, der bereits jetzt seine Energien voraus wirft! Schauen Sie sich bitte einmal die Diagramme auf NOAA für den gestrigen Tag an!  http://www.n3kl.org/sun/noaa.html

Das sagt einiges! Ich bin mehrere Tage lang mit Kopfschmerzen wach geworden – dumpf drückend, als ob ich eine festsitzende Bandage um Stirn und Kopf habe. Und ich bin ganz gewiss kein Kopfschmerz Typ! Nach zwei Stunden war es jeweils vorbei.


Und gestern Nachmittag habe ich kaum wieder aus einem komaähnlichen Tiefschlaf zurück gefunden.

Nachdem ich die Daten bei NOAA gesehen habe, habe ich heute vorsorglich  die Daten meines Computers auf einer externen Festplatte gesichert, und dafür gesorgt, dass unsere Fahrt an die Ostsee nicht gerade an diesem Samstag stattfindet.

Mein Mann fand das gar nicht witzig, aber ich werde mich nach meinen Erfahrungen vom 12.12.2012 ganz gewiss nicht am kommenden Samstag  für mehrere Stunden auf die Autobahn begeben!

Dies ist jetzt ganz gewiss keine „Vorhersage“  - aber man muss auch nicht fahrlässig und wider besseres Wissen  handeln!  Und mein Gefühl sagt mir eben:  Bleib an dem Tag zuhause, mach eine schöne Meditation  und verbinde Dich mit Deinen Helfern in der Geistigen Welt!

Zum höchsten Wohle aller und:
"Für, wegen und in Licht und Liebe zu AllemWasIst!  Für Gaia und Ihre Kinder!

Alles Liebe!
Christine Stark




Ashtar Sheran an Christine, Pfingstsonntag 2013

„Türen öffnen sich!"

Geliebte Kinder des Lichts,
einige von Euch haben bereits den Impuls gehabt, sich bei Christine zu melden.
Nun bitte auch ich Euch ganz offiziell:

Bitte, geliebte Kinder des Lichts,
wer von Euch sich an Kontakte mit meinen galaktischen Sternengeschwistern erinnert -
oder wer vermutet, dass bestimmte Träume (oder Ängste) mit (scheinbaren) Übergriffen von Wesenheiten zusammenhängen -  Bitte: Meldet Euch bei Christine!


Es ist in unser aller Interesse, dass hier „die Fakten auf den Tisch kommen“!
Es geschieht für Euch, aber auch für all die anderen, die es (noch) nicht wissen und sich dessen nicht (noch nicht) bewusst sind – deren Energiefeld  aber in Resonanz mit diesen Themen ist!

Es ist an der Zeit, dass hier Klarheit und Verständnis für das, was wirklich geschehen ist, Heilung bringen! Auch Ihr hättet es nicht gern, wenn  Ihr verleumdet werdet - !

ICH BIN Ashtar – Ashtar Sheran -
und ich spreche im Namen meiner Sternenbrüder vom Orion, vom Sirius,  von den Plejaden, von Arkturus und Aldebaran!

Licht und Liebe für Euch, die Ihr gekommen seid, Unrecht aufzuklären und Licht in das Dunkel zu bringen, das unseren guten Namen und unsere gute Absicht  zu verdecken versucht!

Und noch einmal rufe ich Euch:
Meldet Euch!
Meldet Euch bei Christine!
Ihr werdet gebraucht!
Der Himmel wird es Euch danken!

ICH BIN  Ashtar -
im Namen meiner Sternenbrüder!


© Christine Stark, Pfingstsonntag  2013
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"Ashtar Sheran an Christine 17. Mai 2013"

„Geliebte Tochter des Lichts,
geliebte Christine,

ICH BIN Ashtar Sheran, der, den Du  unter diesem Namen kennst und so ansprichst!
Wisse: Mein Name ist nicht von  Bedeutung!
Für Euch, die Ihr diese Botschaft hört oder lest, ist nur wichtig, dass ICH es BIN, der die Lichtschiffe der Galaktischen Föderation des Lichts kommandiert - aber auch das tut nichts zur Sache!

Geliebte Tochter des Lichts,
wir bitten Dich dringend, die folgende Botschaft weiterzugeben:

Die Zeit ist reif!
Mehr und mehr bewegt sich Gaia, die Schöne, in ihre neue Realität – und Ihr, geliebte Wesen, die Ihr so lange still gehalten habt, seid die „Geburtshelfer“!

Mehrfach bereits haben wir Euch gebeten, Euch Eures Auftrages bewusst zu werden, den Ihr vor dieser Inkarnation übernommen habt, Jeder kennt seinen dafür vorgesehenen Platz und wird ihn in Kürze einnehmen.

Wisset: Die alten Strukturen brechen zusammen und mehr und mehr Menschen beginnen zu begreifen, dass es so nicht weitergehen kann.
Mehr und mehr Menschen sind besorgt, weil sie  kein „Licht am Ende des Tunnels“ erkennen können! Sie wissen nicht, wem sie noch vertrauen sollen.

Viele Manipulationen, denen Ihr in der Vergangenheit unterworfen wart, oder die versucht wurden, um Euch einzuschüchtern, kommen mehr und mehr ans Licht!

Ihr seid jetzt aufgerufen, hervorzutreten und in ruhigem Vertrauen auf eine gute Lösung dieser Situationen Eure Wahrheit zu bekennen! Dies alles ist Euch bereits von vielen meiner galaktischen Brüder und Schwestern in Botschaften vermittelt worden.

Jetzt aber kommt eine weitere Aufgabe auf Euch zu:
Mehr und mehr wird unsere Präsenz, unsere Anwesenheit und unser bevorstehendes öffentliches Erscheinen zum Thema in den Gesprächen!

Bitte: Ihr wisst selber genau, wann Ihr gefordert seid, Stellung zu beziehen!
So viel Unwahrheit, so viel Lügen, so viel Angst wurden verbreitet im Zusammenhang mit diesem Thema!  Helft Ihr, geliebte Lichtgeschwister, den Brüdern und Schwestern auf der Erde, dieses Trauma loszulassen!

Erklärt Ihnen, dass wir Eure Freunde sind! Eure älteren Geschwister, die manches etwas besser wissen und verstehen - und:  Die  - wie ältere Geschwister nun einmal sind -  Euch auch ab und zu „geneckt“ haben und „festgehalten „ oder auch schon mal „geärgert“…

Erinnert Euch an Eure eigenen Schwestern und Brüder, und daran, wie Eure eigenen Kinder die kleineren Geschwister manchmal behandelt haben!  Und doch lieben sie sie – denn sie gehören zur gleichen „Familie“!

Niemals würden sie ihnen wirklich  etwas „Böses“ antun – und wenn sie in Not sind, würden sie alles stehen und liegen lassen, um ihnen zu helfen!  Und wenn sie älter geworden sind und reifer, erkennen sie ihre Verantwortung als „Wegbereiter“, um den Jüngeren zu helfen!

Bitte, geliebte Kinder des Lichts, bitte erklärt Euren Brüdern und Schwestern, dass es hier zwischen  uns und Euch nicht anders war!

Und nun, wo Ihr in Not seid, wo Gaia und ihre Menschen  „Starthilfe“ brauchen in eine neue, bessere Welt, - nun kommen wir, Euch zu unterstützen!

Wir wissen:
Wir können nicht glücklich sein,- uns nicht weiterentwickeln, wenn unsere“ jüngeren Geschwister“ auf der Erde in Angst und Hass, in Krieg und Lügengespinste verstrickt, nicht mehr aus noch ein wissen!

Tragt es uns bitte nicht nach, wenn wir nicht immer nur freundlich und unterstützend waren,- auch wir brauchten Zeit, zu lernen und zu verstehen!
Wir, Eure galaktischen Lichtgeschwister, und Ihr auf Gaia, - wir sind eine „Familie“!

Wir kommen – viele von uns sind bereits unter Euch -  um Euch  zu helfen, „aufzuräumen“ mit allem, was Euch bedrängte!

Es ist wahr: Tun müsst Ihre es selbst!
Aber wir können Euch ermutigen! Wir können Euch Hinweise geben, wie Ihr in kürzest möglicher Zeit den größtmöglichen Erfolg haben werdet!
Denn Ihr werdet siegreich sein!

So oft habt Ihr gebetet: „…und erlöse uns von dem Übel!“
Wir sind da! Die Hilfe naht! Es ist so wichtig, dass Ihr uns vertraut!

Vergesst die Schauermärchen, mit denen man versuchte, Euch Angst vor uns zu machen!
Denn die, die sich große Mühe gaben, Euch zu ängstigen, und durch diese Angst von einem Kontakt und Interesse an uns abzuhalten, waren genau jene, die sich eigene Vorteile davon versprachen, diese „Kontakte“ für sich alleine in Anspruch nehmen zu dürfen!

Man erklärte bestimmte „Früchte“ für unbekömmlich“, „sauer“ oder „giftig“, -
weil man insgeheim wusste, wie süß sie schmecken und weil man sie für sich alleine wollte!
(Kommt Euch diese Geschichte von irgendwoher bekannt vor?)

Ich hoffe, Ihr beginnt jetzt zu verstehen!
Erlaubt Euch, die wundervollen „Früchte“ unserer Freundschaft zu ernten!
Erlaubt Euch, hinzuschauen und neugierig zu sein auf uns – wir sind „Menschen“ wie Ihr!

Auch wenn manche von uns ein wenig anders aussehen!

Fragt Euer Herz – und vertraut seiner unbestechlichen Weisheit!
Es wird erkennen, wer in wahrer „herzlicher“ Absicht auf Euch zukommt!

Und: Wir kommen bald !
Viele von uns sind bereits unter Euch:
Manche „richtig inkarniert“  -  andere in energetischem Gewand. Aber „zeigen“  können wir uns erst, wenn Ihr dafür bereit seid!

In Liebe und Licht
und in großer Vorfreude auf diesen besonderen Tag,

ICH BIN Ashtar – „Ashtar Sheran“ -
oder wie auch immer Ihr mich nennen wollt!
ICH BIN der Kommandant der Raumflotte der Galaktischen Föderation des Lichts!
Es sei!“


© Christine Stark, 17. Mai  2013
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Hilarion 12. - 19. Mai 2013

"Ihr Lieben,

Dieses sind die Tage, des Durchhaltens und der Standhaftigkeit und der Erforschung der verschiedenen Fassetten von eurem Selbst. Nehmt euch die Zeit, um in die Stille zu gehen und bereitwillig euer Herz für weitere Einsichten zu öffnen, die in diesen Momenten zu euch kommen mögen. Seid damit einverstanden, über eure bisherige Wahrnehmung eures Selbst hinauszugehen, mit Mut und Beharrlichkeit in das Unbekannte hinein zu schreiten. Schaut über den Anschein der äußeren Welt hinaus und in die Welt, die in euch existiert. Dort gilt es auf Schätze zu stoßen, sie zu entdecken und zu bergen; Schätze des Geistes.

Verweilt in diesen Momenten in der Herrlichkeit eures wahren Wesens und versucht seine Größe zu ermessen. Sonnt euch im Glanz eures strahlenden Seins. Ihr seid dabei, die Unbegrenztheit eures Wesens zu begreifen und die unglaubliche Macht des Guten, das ihr in euch tragt und mit dem ihr den entscheidenden Unterschied in der Welt um euch ausmacht. Egal welcher Ruf euch auch ereilt, für euch ist es an der Zeit, die Wahl für die Reise in das euch unbekannte Land zu treffen. Und wenn ihr von den Wellen der Veränderung getragen werdet, dann bleibt fest in der Verbindung mit eurem höheren Selbst. Viele Herzen öffnen sich, da ihr das tut. Ihr habt das Ringen der Polaritiäten in euch erfahren und das haben viele andere Seelen in diesen Zeiten auch erlebt. Denkt daran, dass es die Dinge sind, denen ihr Widerstand bietet, die euch in diesen widerstreitenden Energien festhalten.

Tretet einen Schritt zurück wenn dies passiert, atmet einige Male tief durch, um euch ins Gleichgewicht zu bringen und in Einklang mit der göttlichen Essenz eures höheren Selbst. Erinnert euch daran, wer ihr seid – eine mutige und abenteuerlustige Seele, die vorbereitet in dieses Leben eintrat, um allein durch ihre Präsenz hier, einen Unterschied auszumachen. Und das macht ihr alle außergewöhnlich gut. Viele von euch verarbeiten und erleben die widerstreitenden Energien des kollektiven Energiefeldes, das um euch herumspielt und tobt und indem ihr euch selbst immer wieder ins Gleichgewicht bringt, bewirkt ihr, dass die Reinigungsprozesse und Neuausrichtungen der anderen sanfter vonstatten gehen.

Einst habt ihr eine größere Verbindlichkeit und mehr Verantwortungsgefühl für alles verlangt, das ihr durch jeden Gedanken, jedes Wort und jede Tat erschafft. Das ist das Ideal, auf das ihr alle hinarbeitet, doch von euch wird nicht erwartet, euch unmittelbar zu transformieren. Habt also mit euch selbst und den anderen in eurer Nähe Geduld. Dies ist ein andauernder Prozess und passiert Schritt für Schritt, indem ihr eurem menschlichen Funktionssystem erlaubt, sich auf eine einfache und angenehme Weise neu zu adaptieren. Je mehr von euch es zulassen, dass eure größere göttliche Essenz in euer Bewusstsein und eure Zellstruktur integriert wird, umso stärker wird das Kraftfeld des Lichts in der euch umgebenden Atmosphäre.

Und wenn dies weiter voran schreitet, dann werdet ihr erleben, wie alles leichter wird und ab einem für jeden ganz individuell eintretenden Punkt, werdet ihr spüren, wie die schwereren und dichteren Energien eines Tages erheblich nachlassen. Ihr werdet eine Leichtigkeit und eine gehobene Stimmung feststellen. Wir möchten euch empfehlen, täglich die Violette Flamme anzurufen und mit ihr zu arbeiten, um die höheren Frequenzen aufzunehmen, denn sie hat das volle Potential, die Reinigungsprozesse von allem und jedem auf eine sichere und ausgeglichene Weise zu beschleunigen. St. Germain häufiger anzurufen wird das neue Zeitalter des Licht so viel eher herbeiführen. Bewahrt in allem was ihr tut eure Integrität und alles wird weiter gut sein.

http://www.therainbowscribe.com/violetfiredecree.htm
(Anrufung der Violetten Flamme)

Bis nächste Woche….
ICH BIN Hilarion"

©2013 Marlene Swetlishoff/Tsu-tana (Soo-tam-ah) Hüterin der Symphonien der Gnade
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„Die Erdbeeren zuerst…!“

Liebe Leserin, lieber Leser,
heute hielt meine „Obere Leitstelle“ wieder einige Überraschungen für mich bereit. Und ich habe wieder mal überhaupt nicht damit gerechnet. Nein,  - von kosmischen Freunden erzähle ich Ihnen ein andermal mehr – obwohl es auch da heute Überraschungen gab. Aber das hat keine Eile.
Es war eher so, dass mir ein kleiner „Test“ serviert wurde in Sachen: „Mal sehen, ob sie mitmacht…“

Ja, unsere „Obere Leitstelle“  ist äußerst liebevoll darum bemüht, das Angenehme mit dem Nützlichen zu verbinden. Oder anders ausgedrückt: Ich habe mal wieder eine kleine Lektion erteilt bekommen, was  mein  „Vertrauen in meine Hellhörigkeit“ betrifft.

Sie üben  immer noch liebevoll mit mir – und ab und zu prüfen sie auch, ob sie sich in  Notfällen auf mich verlassen können. So ähnlich wie ein Pilot in seiner Ausbildung auf den automatischen Ablauf von Handgriffen  trainiert wird, damit  - wenn es darauf ankommt – keine Zeit durch Nachdenken verloren geht …

Ok: ich hatte heute Mittag die Wahl, zuerst die Wäscherei in Kelkheim Münster aufzusuchen, oder zum Erdbeer-  und Spargelstand am Hauptfriedhof zu fahren. Von Wahl war eigentlich gar keine Rede – ich hatte beschlossen, zuerst nach Münster zur Wäscherei zu fahren.( Wir leben ja auf dem Planeten des freien Willens!)

Als ich schon unterwegs war, meldete sich meine „Hotline“ mit der Bitte: „Erst die Erdbeeren, bitte!“
Na, wenn Ihr meint?!  Normaler Weise hat es einen Sinn, wenn mir solche Entscheidungen nahe gelegt werden. Und warum auch nicht?

Kurz vor dem großen Kreisel, wo man zum Friedhof und zu den Erdbeeren nach links abbiegt, wurde die Bitte geändert. „Bitte zuerst noch zur Tankstelle!“  (Dafür müsste  man am Kreisel aber nach rechts abbiegen.)

Ich wunderte mich zwar, vermutete aber weiter einen guten Grund. Tatsächlich konnte mein Auto eine neue Tankfüllung gebrauchen. Vielleicht war ja gerade der Preis gesenkt worden – und ich sollte darauf aufmerksam gemacht werden. (Mittags zwar eher unwahrscheinlich – aber wer weiß?)

Also brav nach rechts abgebogen …   Und was sehe ich?  Ein hübsches weißrotes Band versperrt die Einfahrt zur Tankstelle – und das gleich auf beiden Einfahrten.  Verhört hatte ich mich nicht – also, was sollte das?

Ich wendete, und überlegte bei der Gelegenheit: Erdbeeren, oder Wäscherei?
Sie hatten „mitgehört“.  „Bitte jetzt zu den Erdbeeren!“  (Mit mir kann man es ja machen!“)
Aber ich fuhr tatsächlich brav (oder neugierig)  zum Erdbeerstand, wo man auch Spargel kaufen kann.

Ein Auto hielt bereits dort und ein älterer Herr ließ sich gerade ein kleines Päckchen Spargel einpacken. Es passte so gar nicht zu ihm, dass er in den beiden einzigen Sätzen, die ich mithörte, einmal die Erdbeeren als „letztes Mal waren sie sauer!“  bezeichnete, und dann beim Spargel den Verdacht äußerte, „Es könnte ja ein bitterer dabei sein!“

Die Therapeutin in mir vermutete sofort, dass der nette ältere Herr  hier selber ein wenig „sauer“  und „verbittert“  war – denn auf die Spargel und Erdbeeren dort lasse ich nichts kommen.
Meine innere Therapeutin hielt glücklicher Weise den Mund, und auch die liebe Verkäuferin protestierte zwar, aber freundlich.

Er trödelte beim Einpacken, ich war schnell fertig – und irgendwie kamen wir noch mit einander ins Gespräch. Er verabschiedete sich  so charmant von uns beiden, -  trotz seiner vorherigen  Verdächtigungen -   dass ich nicht umhin konnte, ihn als  "einen Kavalier alter Schule" zu bezeichnen.

„Ja, ja! . Alt!... Ich bin ein alter Mann!“ war die prompte und resignierte Antwort. Klar war er „alt“!  Aber sein Lächeln war so jung  wie sein Herz – und ich widersprach. "Kavalier alter Schule - … die Schule ist alt...!“ Mit Absicht weigerte ich mich, seinen Worten auch noch Gewicht zu verleihen, indem ich sie ebenfalls benutzte. Er schien akustisch nicht zu verstehen und so wiederholte sich der Wortwechsel noch einmal.

Und genau damit hatte ich den „wunden Punkt“ bei ihm getroffen: Seine frühere Partnerin hatte ihn ausgenutzt und dann als „alten Mann“ abgeschoben und verlassen. Daher sein „vielleicht nicht gut genug“ – das er den Erdbeeren und dem Spargel   untergeschoben hatte!

Langsam wurde mir klar, was hier ablief!  Deswegen hatte ich zuerst zum Erdbeerstand fahren sollen!
Und weil es noch nicht ganz passte, und ich vielleicht zu früh gekommen wäre, wurde ich noch einen Umweg zur Tankstelle geschickt!

Ich  erzählte ihm, welche Mühe sich seine/ meine Engel gemacht hatten, dieses Gespräch zustande zu bringen. In dem Augenblick begann die Sonne durch eine kleine Wolkenlücke geradewegs auf uns herunter zu strahlen.

„Merken Sie, wie plötzlich die Sonne hervorkommt???“, machte ich ihn auf die Synchronizität aufmerksam. Er hatte schon seit einigen Minuten das liebenswürdigste Lächeln auf den Lippen, das man sich nur vorstellen konnte. Und obwohl ich es wirklich eilig hatte, klebten meine Füße förmlich am Boden fest!  Ein deutliches Zeichen, dass unsere Unterhaltung noch nicht zuende war.

Wie mühelos ergab sich ein Gespräch über Engel – und darüber, dass es Engel gibt, die schon seit vielen, vielen Leben als Menschen auf der Erde inkarniert sind, um jetzt in dieser besonderen Zeit  hervor zu kommen und den „normalen“ Menschen ein Vorbild für liebevolles, mitfühlendes Verhalten zu geben.

Und schneller als ich  denken konnte, hörte ich mich zu ihm sagen: „Sie sind auch einer von diesen inkarnierten Engeln! – Und mich zu der Erdbeerverkäuferin umdrehend, die über ihren Verkaufstisch
gelehnt freudig lächelnd unserem Gespräch gefolgt war, hörte ich mich sagen: „Und Sie übrigens auch!“

Es ging noch in Kurzform weiter zu „Unsere Erde verändert sich gerade sehr stark…“
und dass es manchmal erst schlimmer werden muss, bevor es besser werden kann. (Sie wissen ja: Wenn gefegt wird, wird erst mal der ganze Staub aufgewirbelt!)

Aber ihm durfte ich das in Kurzform erklären. Noch zwei Mal strahlte die Sonne durch die Wolken, genau auf uns herab. Wie ein Kind, das bei der Übernachtungsparty  mit der Taschenlampe  Blinkzeichen  gibt!  Jetzt bemerkte auch er das Ungewöhnliche an der Situation! Was für ein Lächeln! Da hat ein entmutigter und zutiefst   enttäuschter Mensch, zu dem das eigentlich gar nicht passte, im Handumdrehen wieder zu seiner „englischen“   Liebenswürdigkeit und Heiterkeit zurück gefunden.

Dieser feine ältere Herr  wird gewiss in Zukunft die Erdbeeren nur noch süß und den Spargel „genau richtig“ finden – weil es jemanden gab, der seine schöne, liebenswerte Seele erkannt hatte – und ihm erklärte, von welcher Art er in Wirklichkeit ist!

Für  meinen Besuch am  Nachmittag war es dann notwendig, etwas schneller durch das Haus zu galoppieren – denn natürlich hatte ich mir die Zeit anders eingeteilt gehabt. Aber was macht das schon! 

Ich wurde noch rechtzeitig fertig. Und der Erdbeerkuchen war einfach „ein Gedicht“, wie meine Mutter gesagt hätte! Ich habe meine "Obere Leitstelle" im Verdacht, dass sie  die Erdbeeren irgendwie  mit einem besonderen Segen überpudert haben!

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

14. Mai 2013

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