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Ashtar an Christine: „Wie ein Rohr im Wind…!“

Geliebte Christine,
geliebte Kinder des Lichts, Ashtar spricht!

Wir kommen heute, an diesem so bedeutsamen Datum Eurer Wintersonnenwende, um Euch zu ehren und Euch die Grüße der Galaktischen Föderation des Lichts zu überbringen.

Hochauf schwingen sich die Energien und Eure physischen Körper leisten Schwerstarbeit, um all die kodierten Informationen Göttlichen Lichtes zu integrieren und in sich aufzunehmen.

 

Wir wissen sehr gut, welche massiven Einschränkungen Eurer physischen Leistungsfähigkeit in solchen herausfordernden Zeiten damit verbunden sind.

Glaubt mir, auch uns sind diese Erfahrungen nicht fremd. Waren sie doch ein Meilenstein auf dem Weg in unsere gegenwärtige Form des Seins!

Auch Ihr, meine Geliebten, werdet dereinst lächelnd auf diese „Unannehmlichkeiten“ zurückblicken, wohl wissend, dass die gegenwärtige „Pubertät“ Eures Lichtkörpers nicht ohne Nebenwirkungen bleiben kann.

Wir finden, dass dies ein sehr guter Vergleich ist, den Christine gerne gebraucht, um die physischen, emotionalen und mentalen „Wachstumsschmerzen“ zu beschreiben, die Euch so oft zur Verzweiflung treiben.

 

Auch jetzt, während wir Christine diese aktuelle Botschaft an Euch diktieren, scheint der Boden unter ihrer Couch zu schwanken.

Es fühlt sich für sie an wie das Schwanken und Schlingern eines großen Segelschiffes, eines „Dreimasters“ vielleicht, das in schwerer See bemüht ist, Kurs zu halten.

Zum einen kommt diese Empfindung des Schwankens von Eurem Gleichgewichtssinn, der sich kurzfristig massiv überfordert fühlt. Viel Trinken hilft in dieser Situation, dem physischen Körper Erleichterung zu verschaffen.

Zum anderen handelt es sich um unterschiedliche Energiewellen, deren Frequenzen wie Nebelschwaden und schubweise durch Euer Kronchakra auf Euch übergehen.

Eure Zirbeldrüse versucht, sich den ständig wechselnden Frequenzen immer wieder neu anzupassen und kommt dadurch zeitweise ein wenig ins Trudeln.

 

Darum ist es besser, sich in solchen Augenblicken höchster physisch-energetischer Anstrengung wirklich hinzulegen und einfach zu akzeptieren, dass Ihr die Kontrolle über Eure Balance vorübergehend aufgeben müsst.

Gegen den Göttlichen Willen seid auch Ihr „machtlos“, - dies aber im besten Sinne!

Auch ein Bambusrohr biegt sich willig im Wind, ohne ihm seine eigene Absicht entgegen zu setzen.

 

Bitte lasst Euch durch uns sagen, dass Ihr Eure Sache sehr gut macht, indem Ihr Eurer Mission treu bleibt und dennoch so flexibel wie möglich auf die jeweiligen äußeren Umstände und Gegebenheiten eingeht.

„Manchmal ist weniger eben einfach mehr!“

 

Christine hat gerade für einen Moment die Augen geschlossen, während wir ihr ein Inneres Bild einspielten, das auch Euch sehr bekannt sein dürfte:

Es ist die Geschichte von Jesus, der während eines gewaltigen Sturmes mit einem Boot auf dem See Genezareth unterwegs war.

Das kleine Schiff wurde von Wind und Wellen wirklich arg gebeutelt, Jesus aber schlief seelenruhig unter Deck, ohne sich um die scheinbare Gefahr zu kümmern.

Seine Gefährten aber waren in heller Aufregung. Sie hatten sich in das scheinbare Drama hineinziehen lassen.

Wieviel VERTRAUEN es doch braucht, zu wissen, dass Ihr alle immer und zu jeder Zeit geschützt seid!

 

Seid Euch der liebenden Hand GOTTES und der GÖTTIN jederzeit bewusst!
Es gibt nichts zu fürchten, nur zu sein!

Wisset, meine Geliebten, was auch geschieht: Alles dient nur noch der HEILUNG!

 

In LIEBE und LICHT,
ICH BIN Ashtar
und ich führe Euch wohl!

Sananda, Euer Jesus Christus von damals, ist an meiner Seite. Es sei!

© Christine Stark, 21. Dezember 2019

 

 PS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen:  Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite  www.christine-stark.de und dem folgenden Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben, diesen akustisch für andere zugänglich zu machen oder mit selbst gefundenen Bildelementen auszuschmücken

 

„Fröhliche Weihnachten…!“

Liebe Leserin, lieber Leser,
„Guten Morgen!“  Wieder mal „so gut, wie möglich!“.

Nein, ich werde Ihnen jetzt nicht erzählen, wie oft ich heute Nacht wach wurde.

Ich werde Ihnen auch nicht sagen, dass dieses Patchwork Muster von Einschlafen, wieder Aufwachen, seltsamen Traumsequenzen und Seelenarbeit in der Traumzeit der Neuen ERDE ziemlich gewöhnungsbedürftig war…

 

Ein erster Blick auf die Diagramme erklärte, warum mein Rücken beim aktuellen Aufwachen das Gefühl hatte, einer ganzen Horde von Clownengelchen als Trampolin gedient zu haben. Manno!

Bei https://sonnen-sturm.info/echtzeit-weltraumwetter hüpfen die Zackenkurven wie ein extrem aufgeregtes EKG herum. „Je oller, je doller“, hätte meine Oma früher gesagt.

Und die russische Webseite http://sosrff.tsu.ru/?page_id=7 lässt zumindest an den dunkler blauen Abschnitten deutlich erkennen, wo in Wahrheit dicke weiße Abschnitte überpinselt wurden.

Nur der kleine NOAA http://www.n3kl.org/sun/noaa.html scheint diesmal einigermaßen korrekt wiederzugeben, was bereits gestern Morgen und auch den ganzen gestrigen Tag über viele von uns immer wieder in Koma ähnlichen Schlafmodus versenkt hatte.

 

Wenig später, als ich vorhin "auf der Suche nach Trost und Hoffnung" kurz in meine Mails schaute, fand sich dort bereits das „erste Extra des Tages“

Vielleicht erinnern Sie sich ja noch an diesen Spruch einer überaus wirksamen Werbung für eine bestimmte Marmeladen Sorte? Den schlauen Spruch habe ich mir gemerkt, die Marmelade allerdings weniger.

So gut und so heilsam und so wundervoll der Text von Dieter Broers, auf den mich die aufmerksame Mail Schreiberin hinwies! Es war übrigens ihre Idee, Sie in meinem neuen Blog darauf aufmerksam zu machen.

Wobei ich annehme, dass dieser Impuls, dem ich hiermit sogar noch vor dem Frühstück folge, ihr von unserer gemeinsamen Führungsriege aus der Geistigen Welt eingegeben worden ist.

Meiner Himmlischen Redaktion scheint es sehr wichtig zu sein, Sie auf diesen Text hinzuweisen:

 

https://www.facebook.com/notes/dieter-broers/zeilen-zur-weihnacht-schöpfung-unserer-neuen-welt/3301548673250762/

 

Vielleicht verstehen Sie jetzt, warum ich die heutige Überschrift wählen sollte?

Freuen auch Sie sich über diesen wirklich guten, ermutigenden Beitrag von Dieter Broers! 

Es gibt allen Anlass hoffnungsvoll zu sein und voller VERTRAUEN die nächsten Schritte in unsere Neue Welt zu wagen!

Wir alle sind auf einem guten Weg. Wir sind gekommen, die ERDE zu heilen! Und keine Macht der Welt kann uns mehr aufhalten.

 

Ja, ich weiß: Diesen Satz habe ich bereits in meinem vorigen Beitrag an Sie weitergeben sollen. Er ist so wichtig, dass ich ihn auch hier noch einmal wiederholen wollte.

Lassen Sie es sich gut gehen und folgen Sie Ihrem Herzen. Die Dinge sind nicht so, wie sie scheinen. 

Auch, wenn diese Tage um den 21. 12. herum mit ihren Energien mal wieder anstrengender sind, als uns lieb ist, - es lohnt sich, standhaft zu bleiben und sich gleichzeitig so flexibel wie möglich durch diese herausfordernden Zeiten zu wurschteln.

 

Ich bin Dieter Broers sehr dankbar, dass er seine eigenen Befindlichkeiten, mehr aber noch seine Erkenntnisse so offen mit uns geteilt hat!

In diesem Sinne schon mal: „Fröhliche Weihnachten!“.

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

19. Dezember 2019


PS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen: Bitte mit dem Hinweis auf meine Webseite https://christine-stark.de/
und dem folgenden Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben oder diesen akustisch für andere zugänglich zu machen.

 

 

„Potemkin’sche Dörfer…“

Liebe Leserin, lieber Leser,
einen wunderschönen „Guten Morgen!“.

Ich hoffe, es geht Ihnen gut und Sie sind auf einem guten Weg. Nicht immer sind gute Wege als solche erkennbar.

Oft sind es gerade die schwierigsten Zeiten eines menschlichen Lebens, die die größte Seelen-Entwicklung auslösen und hervorbringen. Soviel WAHRHEITEN am frühen Morgen!

 

Als ich heute früh – wieder sehr früh – aufwachte, ahnte ich nicht, dass bereits ein neuer Text in den Startlöchern steht. Keine Ahnung, wo es mit diesen Worten hinwill. Mal abwarten.

Der Satz, der in meinen Ohren und Gedanken nachklang war: „Potemkin´sche Dörfer“. Dörfer also, die nicht ganz so perfekt sind, wie sie scheinen.

Auf „Show“ gemachte „Perfektion“, die etwas hermachen und ein gutes Ergebnis vortäuschen soll. 

„Herausgeber“ und „Verursacher“ sind sich sicher, dass diejenigen, für die die Show kreiert ist, sich nicht die Mühe machen werden, hinter die glänzende Fassade zu schauen.

 

Also ganz echt: Ich bin gerade selber sehr gespannt, worauf dieser Text hier hinauslaufen wird.  Keine Ahnung. Wirklich nicht.

Ich kann nur die Worte einfangen, die mir hier gerade über den Weg laufen. Noch nicht einmal die Überschrift steht fest.

Ich weiß nur: Mit „Potemkin´schen Dörfern“, Lug und Trug kommen diejenigen nicht mehr weit. 

Weil immer mehr Menschen ihren Inneren Sensor entdecken, der ihnen sehr deutlich anzeigt, ob derjenige, der ihnen gerade gegenübersteht, es ehrlich mit ihnen meint.

 

Und dann gibt es die ganz Großen, die „Weltenbeweger“, die mit ihrer ehrlichen, authentischen Art und der großen Weisheit ihrer SEELE die Herzen ganzer Nationen bewegen.

Mahatma Gandhi war einer von ihnen und er ist es noch.

Gestern und vorgestern hatte ich die Gelegenheit, wieder einiges über das Leben dieser großen SEELE zu lernen. Ich hatte den Film über sein Lebenswerk bereits mehrfach gesehen – Und doch sah ich ihn diesmal mit anderen Augen.

Es schien, dass all die Kämpfe, die immer von Neuem angezettelt wurden und wie aus dem Nichts zwischen Menschen scheinbar unterschiedlichen Glaubens hervorbrachen, unecht waren und nicht der WAHRHEIT entsprachen.

Denn in WAHRHEIT sind wir alle eins.

Gandhi hat dies alles gewusst. Er hat sich nicht täuschen lassen. Mit seinem Leben hat er ein Zeichen gesetzt, welche Macht und welche wahrhaft Göttliche KRAFT und Wirksamkeit in der Überzeugung eines liebenden, aufrichtigen Herzens aktiv sind.

 

Diese Wirksamkeit lebt auch in uns allen. Der tiefe Glaube und die Überzeugung, dass es anders geht, als man uns weis machen will.  In LIEBE und VERTRAUEN, in Ehrlichkeit und einem authentischen Verhalten, zum höchsten Wohle von AllemWasIst!

Es war unglaublich bewegend zu sehen, wie schlicht und einfach die WAHRHEIT eines großen Lebens daherkommen und was sie bewirken kann, wenn sie bereit ist, den Preis dafür zu bezahlen.

Auch wir stehen gerade mitten drin in einem Leben, das eine große Veränderung des Denkens und Handelns bei anderen bewirken kann, soll und wird! Auch, wenn dies ganz unmöglich zu sein scheint!

 

Jeder von uns ist an seinen Platz gestellt worden, um ein ZEICHEN zu setzen. Ein Zeichen für FRIEDEN, für Glaubwürdigkeit und die HOFFNUNG, dass unser aller Leben anders gedacht ist und auch auf andere Weise gelingen kann und wird.

Für heute genug! Lassen Sie es sich gut gehen und folgen Sie Ihrem Herzen. Die Dinge sind nicht so, wie sie scheinen. 

Wir alle sind auf einem guten Weg. Wir sind gekommen, die ERDE zu heilen! Und keine Macht der Welt kann uns mehr aufhalten.

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

17. Dezember 2019

PS: Bei dem genannten Film handelt es sich um „Gandhi“ ein Film von Richard Attenborough mit Ben Kingsley,

PPS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen: Bitte mit dem Hinweis auf meine Webseite www.christine-stark. de und dem folgenden Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben oder diesen akustisch für andere zugänglich zu machen.

 

„Hals über Knopf…!“

Liebe Leserin, lieber Leser,
„Guten Morgen!“. Sehr frühen „Guten Morgen!“…

Und ob er überhaupt gut ist – oder gut werden wird -, keine Ahnung!

Nein, ich bin heute nicht so früh unterwegs, um Sie auch noch mit meinen eigenen Gefühlen und Gedanken von Frustration zu beschweren! Leichtigkeit ist angesagt, HOFFNUNG und VERTRAUEN!

Aber: Woher nehmen, wenn sich der Tag bereits schwerer anfühlt, als mir lieb ist? Bin das überhaupt ich? Na, klar! Sonst ich säße ich nicht hier an meinem lieben Komm-Puter und würde versuchen, das Un-Denkbare in Worte zu fassen.

Aufgewacht war ich vor wenigen Minuten mit dem Satz: „Ich hatte keine Ahnung, dass es soooo anstrengend werden würde!“  Na, stimmt doch!

Chaos, Durcheinander, und „die Welt retten müssen“… Dazu war ich bereit. Und natürlich das zu tun, was meine „Obere Leitstelle“ für richtig halten würde.

Mache ich ja auch.  Nur hatte ich es mir eigentlich anders vorgestellt – oder genauer gesagt: Keine Ahnung, wie.

Aber dieses ständige Hin und Her von „Heilig sein“, FRIEDEN halten, „Immer nur lächeln“, wie es in einer Operette so schön heißt, - und ständig nachspüren, was gerade „richtig“ ist

Mal empfehlen die spirituellen Texte, man möge frei von der Leber weg sagen, was die eigene SEELE braucht, sich zeigen, wie frau nun einmal ist, und ganz authentisch man selber zu sein –

Und dann wieder werden wir (DANKE, Jan!) davor gewarnt, anderen mit unseren mühsam erarbeiteten Weisheiten auf den Keks zu gehen. 

Der Text ist übrigens so phantastisch, dass ich froh gewesen wäre, der liebe THOT hätte uns dieses Rezept bereits früher so deutlich mitgeteilt.

 

Mir jedenfalls war danach gar nicht mehr so wohl, weil ich an die vielen Situationen dachte, in denen mich meine innere kleine Missionarin gedrängt hatte, etwas mehr zu sagen, als mein jeweiliges Gegenüber vermutlich hatte wissen wollen.

Ja, Herrschaft nochmal, frau macht eben trotz Heiligenschein auch nicht immer alles richtig.

Zu allem Überfluss hat mich eben auch noch mein Internet verlassen, als ich Ihnen den Link kopieren wollte. Dem scheint gerade auch alles zu viel zu werden. Kein Wunder!

Glücklicher Weise hatte ich den Text gestern bereits ausgedruckt, um ihn für Notzeiten parat zu haben. Darin heißt es:

Bleibt bei allem gelassen und hört auf, über Dinge zu sprechen, nach denen Ihr nicht gefragt werdet und die niemanden interessieren!“.

Nachzulesen bei https://lichtweltverlag.at/2019/12/13/reden-oder-schweigen/

 

Aber ganz so einfach, wie sich dieser alte Ägyptische Donnervogel auf zwei Beinen das vorstellt, ist es dann noch nicht.

Wie sollen die Leute nach all den Informationen fragen, die auch für uns so neu sind?

Ich habe beschlossen, auch weiterhin auf mein Bauchgefühl zu hören. Klar: Missionieren geht gar nicht.

Und wenn ich mich recht erinnere, bin ich auch bisher immer sehr achtsam gewesen mit den Hinweisen, die ich ungefragt weitergegeben habe.

 

Vor langer Zeit hat mich einmal eine sehr weise Kollegin getröstet, als ich das Gefühl hatte, mit meinen Worten über das gute ZIEL hinausgeschossen zu sein.

Ich hatte Bedenken, von etwas gesprochen zu haben, was dem anderen vielleicht zu viel gewesen sein könnte.

Hellsichtig, wie sie war, erklärte sie mir, dass mich damals seine „Obere Leitstelle“ auf Seelenebene gebeten habe, ihm genau dies mitzuteilen, und ich dieser Bitte gefolgt sei…

 

Aber ganz ehrlich: Muss das alles immer so kompliziert sein? Ich weiß auch nicht… 

Und immer schön geduldig bleiben, wenn andere gerade mal wieder zu viel Vollmond abbekommen haben?

Und die Transformations-Symptome, die bereits dreimal komplett geheilt und verschwunden waren, nur um dann am nächsten Morgen wieder krächzend von sich reden zu machen!

Und was die Sache gerade auch nicht besser macht: Die lieben Rauhnächte (mit und ohne „h“) haben noch nicht einmal angefangen!

Wo bitte ist die gute alte heile Welt geblieben? Ja, ja, ich weiß: Die hat es nie gegeben! Hat aber manchmal so ausgesehen.

Und wo bitte ist mein altes Leben geblieben? Das, in dem ich von morgens bis abends fit, fröhlich und vergnügt alles erledigt habe, ganz ohne spirituelle Hintergedanken?

 

Sie sehen, auch mir reicht es manchmal. Ich kann die liebe Rosie so gut verstehen, die ebenfalls gerade mal wieder Bilanz zieht!

Und dann kommt da eine liebe, ebenfalls ungefragte Mail an und gibt mir einen Satz von Babaji weiter, einfach, weil der Absender das Gefühl hatte, es sollte so sein.

„Mit dieser Botschaft überbringe ich euch die freudige Nachricht, dass ihr in guten Händen seid und dass sich alles zum Guten wendet.“

Danke, Babaji und Danke Jan! Und natürlich auch an den Absender der Mail!

 

Ich glaube, dieser Satz von Babaji ist das perfekte Schlusswort für meine heutigen Überlegungen.

Dann werde ich jetzt noch einmal genüsslich weiterschnorcheln. Und wenn das Internet nachher so gut sein will, werde ich meinen Blog mit dem neuen Text füttern.

Lassen auch Sie es sich gut gehen und nehmen Sie alles nur so wörtlich, wie Ihre liebe SEELE es für richtig hält.

"Sich Hals über Knopf in fremde Texte zu stürzen und alles gut finden und nachmachen, hilft auch nicht weiter!" finden die Clownengelchen. „Selber denken, macht schlau!“

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

15. Dezember 2019

 

PS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen: Bitte mit dem Hinweis auf meine Webseite www.christine-stark.de und dem Zusatz:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben, diesen akustisch für andere zugänglich zu machen oder mit selbst gefundenen Bildelementen auszuschmücken.

 

„Berührt und durchgeschüttelt…!“

Liebe Leserin, lieber Leser,
guten Abend! Meine liebe „Obere Leitstelle“ drängelt ganz fürchterlich, dass ich mich doch bitte heute noch bei Ihnen melden möge.  Und meine Himmlische Redaktion gleich mit! Wer könnte da widerstehen?!

Gerade eben hat sich auch die passende Überschrift gefunden. Sie war mir bereits gestern kurz durch den ziemlich verschnupften Kopf gesaust. Aber zu dem Zeitpunkt war an größere geistige Herausforderungen noch keinesfalls zu denken.

Wenn Sie genau hinschauen, werden Sie merken, dass meine kleinen vorwitzigen Humorexperten einen Lieblingssatz von James Bond abgewandelt haben.


Auch für uns geht es heute Abend um „Hochprozentiges“: Es sind die Auswirkungen der Hochfrequenzen, auf die ich Sie hier wohl noch einmal tröstender Weise hinweisen soll.

Durchgeschüttelt hat es uns heute wohl alle mehr oder weniger, und wie sehr wir alle von den aktuellen Energien ge-oder berührt sind, ist individuell verschieden. Bewegt haben sie uns aber sehr wohl. Und das nicht zu knapp.

Meine höchst persönliche Grippe-Ersatzmischung hatte auch mich trotz Globuli und Co. mehrere Tage sanft im Griff.  „Nichts hören, nicht denken, nicht reden, - nur schlafen.“

Ungefähr so, wie die drei berühmten kleinen Affen mit – wahlweise - zugehaltenen Augen, Ohren und Schnute.  Mit der Glückseligkeit war es bei mir nicht allzu weit her.

Daher auch meine Weisheit im vorigen Blog, dass viele von uns anscheinend im Moment massiv über den Körper transformieren.

 

Erst mit Verspätung habe ich verstanden, was in diesen Tagen alles abgelaufen ist und auch ohne mein Zutun ins Nirwana der violetten Flamme abgeleitet wurde:

Uralte Rest-Ängste, die mir in keiner Weise bewusst waren, mindestens ebenso alte Traumata, Gefühle von Uralt Panik, Schuldgefühlen und Gedanken wie „mich restlos blamiert zu haben“…

Ich will Sie nicht mit meinem eigenen Repertoire langweilen, - Sie haben oder hatten bestimmt Ihr eigenes!

All die aktuellen „Gefühlsbewegungen“ (Ich sagte ja: „gerührt“) haben diese uralten Relikte per emotionalem Korkenzieher an die Oberfläche befördert und noch einmal kurz aufgewärmt.

Inzwischen habe ich auch gemerkt, dass –

An dieser Stelle wurde ich liebevoll durch einen ganz realen Telefonanruf gestoppt. Alles, was ich hier bisher geschrieben habe, stammt vom Montag, dem 9.Dezember 2019!

 

Inzwischen um einige Stunden und einige „Nebenwirkungen“ (wie Brummschädel und Ohrendruck) reicher, hat es mich zu früher Stunde wieder an den Komm-Puter gedrängt.

Ich hatte doch gestern tatsächlich gedacht, ich sei mit meinen „Grippe-Ersatzmischungen“ bereits durch. Bin ich auch. Aber gut fühlt es sich gerade nicht an.

Bereits gestern hatte ich mich beim Schreiben dieses Textes gefragt, ob ich Ihnen dies wirklich alles erzählen soll. Keiner „plaudert gerne aus dem Nähkästchen“, wenn er sich dadurch zu ungeschminkt den öffentlichen Blicken der eigenen „Unzulänglichkeit“ aussetzt.

Der uralte Drang, sich „schön, perfekt und makellos“ zu zeigen, ist anscheinend immer noch nicht aus unseren (zumindest meinen) Köpfen heraus transformiert. Kein Wunder, wenn sich mein aktuelles Modell derzeit so brummig anstellt…

Nein, ohne Witz: Ich glaube schon, dass es Ihnen weiterhilft, wenn ich Ihnen erzähle, wie ich selbst gerade am Strampeln bin.

 

„Zuerst muss es schlimmer werden, damit es besser werden kann!“, ist einer der berühmten „Erste Hilfe“- Sprüche, die normaler Weise auch bei mir ihre tröstliche Wirkung nicht verfehlen.

Was den Ohrendruck angeht, der sich gerade wieder einmal ziemlich deutlich bemerkbar macht, erinnert er mich an die Transatlantik Flüge, die oft in großer Höhe und bei entsprechender Geschwindigkeit eine ähnliche Wirkung hatten.

Spätestens bei der Landung, wenn das entsprechende Flugobjekt zu einem starken Sinkflug ansetzte. Mit „Sinkflug“ ist es allerdings hier wohl eher nichts.

 

Aber noch einmal zurück zu meinen „Göttlichen Eingebungen“ von gestern Abend. Ich hatte Ihnen erzählt, dass gerade jede Menge emotionale Altlasten zur Entsorgung anstehen, die uns oft nicht einmal mehr bewusst waren.

Der liebe Körper Kumpel ackert, ächzt und schwitzt teilweise heftig, um dies loszulassen. Soll er ja auch. Aber auch die liebe SEELE ist nicht untätig, wie ich gemerkt habe:

Unglaublich intensive Träume „donnern nachts durch die Energiefelder von Kopf und Herz“. So sollte ich es gerade ausdrücken.

(Anscheinend ist meine liebe Himmlische Redaktion auch schon wach und passt auf, dass ich hier gerade alles richtig mache.)

 

Apropos: „richtig machen“!  Das ist mit einer der größten Irrtümer von Dualität und Co. und kommt in dem Ranking um die violette Himbeere erfolgloser Denkfehler gleich nach dem dringenden Bedürfnis „verjüngt, verschönt und faltenlos“ zu sein!

Wie ich merke, sind meine kleinen Clownengelchen auch schon aus ihren ungeflügelten Hochbettchen geklettert. Na, bei so viel Unterstützung von ganz oben kann ich selbst mich ja bald noch einmal in die Waagerechte verkrümeln. Kollege Humor ist auch schon da.

Wobei – ganz so lustig ist es im Moment eigentlich nicht. Besonders dann nicht, wenn frau dachte, sie wäre gerade mal wieder fertig mit der Transformation!

Es scheint wohl dringend nötig, Sie heute Morgen ein wenig aufzuheitern. Der Aufstiegs-Fahrstuhl (Mein Komm-Puter hatte zunächst „Ausstiegs-Fahrstuhl“ verstanden) donnert bergauf, was das Zeug hält.

Und ich möchte sehr gerne hier zunächst einmal das Ende des Textes erreichen. „Ausstiegs-Fahrstuhl“! – auch nicht schlecht. Denn genau das ist es! Der Aus-Stieg aus allem, was uns lieb und teuer war. Hauptsache „durch“!

 

Aber noch einmal zurück zum Thema!
Zum einen ackert unser geliebter Körper-Kumpel, was das Zeug hält, um mit dieser Hochgeschwindigkeits-Transformation Schritt zu halten –

Zum anderen ackert SEELEin Form von interdimensionalen Träumen und Traumreisen.“
Auch wieder so ein schlauer Satz, der zu so früher Stunde bestimmt nicht von mir stammt.

 

Die Träume selbst fühlen sich sehr real an, haben aber keinen erkennbaren Bezug zu Alltag bzw. „Transformations-Gedöhns“.

(der Begriff stammt jetzt auch nicht von mir, - abgesehen davon, dass Komm-Puter gerade Tarn-sformation“ schreiben wollte.  Solche intelligenten Doppeldeutigkeiten zu so früher Stunde! Er denkt halt mit, der liebe Kleine!

Klar: Die wahre Bedeutung dieser Träume ist „getarnt“, - d.h. sie muss nicht mit dem Verstand verstanden werden. Viel wichtiger ist die Funktion dieser Träume.

Gerade vor kurzem habe ich eher „zufällig“ in einem berühmten Buch gelesen, dass man „den Traumzustand auch dazu benutzen (kann), karmische Muster abzuschließen.“

Sie sehen: Alles dient wirklich nur noch der HEILUNG!

Zwei Informationen scheinen zum Abschluss meines frühmorgendlichen Ausfluges an den Komm-Puter noch wichtig.

Zum einen:
Seien Sie gut zu sich selbst. Folgen Sie den Anweisungen Ihres Körpers, wenn er sie drängt, alles stehen und liegen zu lassen, besonders sich selbst!

Es wäre möglich, dass der Aufzug noch einen Zahn zulegt und im Crash Modus nach oben stürmt. Was bedeutet, dass die Fahrt knapp um den 12.12. herum noch holperiger ausfallen könnte.

Weniger „Action“ ist dann manchmal mehr. (Aber sagen Sie das mal dem Aufzug!!!) Wenn ich mich recht erinnere, hat jeder gute Aufzug auch mindestens einen Not-Sitz! Nutzen Sie ihn!

 

Zum anderen ist es unumgänglich, sich immer wieder auf das „Gute ZIEL“ auszurichten. Es wäre z.B. sehr hilfreich, darauf zu vertrauen, dass alles in Göttlicher ORDNUNG geschieht. Denn das tut es.

Gerade Sie mit Ihrer starken Fähigkeit, sich die Neue Welt zu erträumen, werden gebeten, sich den Übergang dazu so geordnet, leicht und sanft wie möglich zu visualisieren.

Mein lieber Komm-Puter  hatte schon wieder seine eigene Vorstellung von spiritueller Rechtsschreibung und fand visionalisieren viel passender. Lassen wir ihm das Vergnügen.

Den Hinweis auf eine besonders achtsame Gedankenführung fand ich übrigens bei einem befreundeten Text. Autor leider vergessen.

 

Und noch ein letztes:
In ihrer neuesten Botschaft an Blossom Goodchild haben die Kosmischen Freunde darum gebeten, uns  immer wieder an unsere Essenz von LIEBE und LICHT zu erinnern.

Gerade dann, wenn all die Wahrheiten über so viele bisher scheinbar "untadelige" Menschen und Zustände ans Licht kommen.

Es geht nicht darum zu verurteilen. „Öffnet eure Herzen, liebe Seelen und sendet Liebe und Mitgefühl zu diesen Seelen, die ihren Weg verloren haben.

Der folgende Satz an Blossom und uns alle gefällt mir besonders gut:

„IHR SEID DIE STÄRKSTEN DER STARKEN… oder ihr könntet nicht helfen.

IHR SEID DIE STÄRKSTEN DER STARKEN, um zu helfen.

UND DU WIRST HELFEN.“


Damit möchte ich meine früh morgendliche Ansprache vorläufig beenden.

Lassen Sie es sich gut gehen, seien Sie achtsam und denken Sie daran:

Wir alle haben Schlange gestanden, um in dieser so besonderen Zeit hier und jetzt inkarniert zu sein!  (KRYON lässt grüßen!)

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

10. Dezember 2019

 
PS: Bei dem erwähnten Buch handelt es sich um Durchgaben von Sanat Kumara: „Aufruf an die Lichtarbeiter“, Rhea Powers, ch. falk Verlag, ISBN 3-924161-06-2 und hier S.47!

PPS: Die aktuelle Botschaft an Blossom Goodchild finden Sie hier: (Danke für das Übersetzen, liebe Emmy!) https://emmyxblog.wordpress.com/2019/12/09/blossom-goodchild-und-die-fdl-09-12-2019/

PPPS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen: Bitte mit dem Hinweis auf meine Webseite www.christine-stark.de und dem folgenden Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben oder diesen akustisch für andere zugänglich zu machen.

 

„So oder so…!“

Liebe Leserin, lieber Leser,
nein, Sie haben sich nicht verguckt:

Meine Himmlische Redaktion hat mich gebeten, den vorigen Beitrag wieder aus dem Blog zu nehmen. Er war nur für kurze Zeit wichtig. Manchmal ist das einfach so.

Jetzt aber steht etwas Neues an und ich bin schon sehr gespannt, was ich Ihnen hier mitteilen darf und soll. 

 

Es scheint allerdings, dass ich Sie zunächst einmal daran erinnern darf, die Dinge so zu nehmen, wie sie gerade sind. Manch einer schwebt derzeit im Siebenten Himmel der Glückseligkeit, wie die Texte mehrerer Autoren betonten –

Andere werden zeitgleich von den kraftvollen Energiewellen derart überrollt und untergestrudelt, dass es mit der Glückseligkeit nicht allzu weit her ist.

Transformations-Symptome, Grippe-Ersatzmischungen und Co. sind in der Vorweihnachtszeit eher weniger beliebt.

 

Wenn es ganz dicke kommt, vergisst der eine oder andere sogar, dass es sich mit größter Wahrscheinlichkeit um einen dringend notwendigen Reinigungsprozess handelt, den die Seele dem dazu gehörigen Körper verordnet hat.

Da hilft dann nur Nachgeben und sich Fügen.  Ich weiß, so tatkräftig und engagiert, wie Sie und ich nun mal sind, fällt das denn doch nicht so leicht.

Erst wenn wir erkennen, dass diese Zeit der RUHE und des Ausgebremst Seins unumgänglich nötig ist, können wir lockerlassen und den Dingen ihren Göttlich gewünschten Lauf lassen.

Bei mir zumindest war das immer wieder eine echte “Übung“, dem zuzustimmen, was ich sowieso nicht ändern konnte. Manche uralten Traumata scheinen nur über den Körper entlassen werden zu können.

Die hilfreichen Sätze für diese Erkenntnis sind:
„Es ist, wie es ist!“ und „Alles dient nur noch der HEILUNG!“.

 

Sowohl Sonja Ariel von Staden als auch das aktuelle Engelorakel der Woche weisen darauf hin, dass sich Neues in unserem Leben anbahnt und wir Platz dafür schaffen müssen.

Sonja wählt in ihrem Video das Beispiel einer bereits vollen Teetasse, die keinen weiteren Tee aufnehmen kann, wenn sie nicht zuvor geleert wurde.

Und im Engelorakel der Woche werden ebenfalls wichtige Veränderungen angekündigt, die uns voranbringen.

 

Mir selbst wird gerade eine alte Begebenheit aus dem Sportunterricht gezeigt. Sicher erinnern auch Sie sich daran, wie es war, wenn man vor einem anstehenden Weitsprung noch einmal bewusst innehalten musste, dann Anlauf nahm und schließlich so weit sprang, wie es nur ging.

Ehrlich gesagt, konnte ich diese Übungen nie so besonders gut leiden. Was für Sie heute wichtig zu sein scheint, ist der Teil der Prozedur, bei dem noch einmal ein STOP einlegt wird, bevor wir Anlauf nehmen, um so weit wie möglich voran zu kommen.

Es geht wohl darum, in Kürze unseren neuen Platz einzunehmen, der schon für uns bereitsteht. Was für aufregende Zeiten!

 

Ein weiteres Inneres Bild wird mir soeben eingespielt, um die zu trösten, die gerade mehr oder weniger verschnupft mit ihrer erzwungenen RUHEPAUSE hadern:

Viele Mütter von Kleinkindern haben die Erfahrung gemacht, dass ihr Kind während einer Krankheit, die mit Bettruhe einher ging, oft plötzlich um mehrere Zentimeter gewachsen ist!

Der Körper des Kindes sorgt ganz von alleine dafür, dass er die notwendige Ruhephase bekommt, die für ein „Upgrade“ unumgänglich ist.

In einer ähnlichen Situation sind auch viele von uns gerade. Sogar unsere Komm-Puter kündigen uns zwischenzeitlich den Dienst auf, wenn gerade neue Updates heruntergeladen werden.

 

Manchmal muss tatsächlich auch ich mir dies alles wieder in Erinnerung rufen. So oder so – egal, ob Sie gerade in Glückseligkeit schwelgen oder sich doch eher im Ruhemodus „selber leidtun“ - unser Großer Goldener Engel, unser ICH BIN, weiß, was gut für uns ist!

Wie ein verantwortungsbewusster Babysitter sorgt er dafür, dass der ihm anvertraute Mensch gut und vor allem sicher durch diese Zeit kommt. Sträuben hilft da wenig.

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen einen fröhlichen 2.Advent! Sie wissen ja: „Advent“ bedeutet „Ankunft“. Mal sehen, was da an Gutem auf uns alle zukommt!

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

7. Dezember 2019

 

PS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen: Bitte mit dem Hinweis auf meine Webseite www.christine-stark.de und dem folgenden Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben oder diesen akustisch für andere zugänglich zu machen.

 

 

„Volldampf-Schnaufen mit Resthumor…!“

Liebe Leserin, liebe Leser,
nachdem ich eben die fragende Mail einer lieben Freundin beantwortet habe, wie es mir gerade so geht, kann ich diese Infos eigentlich auch gleich an Sie weitergeben.

Damit Sie sich nicht so ganz allein gelassen fühlen in Ihrem ko(s)mischen, mentalen und emotionalen Durcheinander.

Hier nun in aller Kürze meine eigenen „Befindlichkeiten“, inklusive Resthumor. („Wer hat, der hat!“)

Zunächst meine erste „Wasserstandsmeldung“ :

„Liebe …
Ja, die Energien rasen anscheinend bergauf.
Ich japse hier rum wie frau nach Marathonlauf.

Bloß, dass der arme Mensch damals danach tot umfiel.
Man beachte meine humanistische Büldung. :-))

Hab ein heiteres Knochenende!
Alles Liebe,
Christine“

 

Und auf Nachfrage dann abends noch etwas genauer:

„Liebe …,
ich hab heute bereits mehrfach ausgetestet, ob mein Herzschnauferle durch ein

- unbekömmliches Lebensmittel ausgelöst war,
- ob ich aktuell Voodoo abbekommen habe,
- ob ich jemand anderem Symptome abgenommen habe
- oder vielleicht doch eine Besetzung durch jemanden, der sehr schnell abhanden kam...

war aber alles nicht.
Also bleiben als Auslöser nur die gigantischen Wellen kosmischer Energie übrig.

Heute Vormittag war der Kreislauf im Schleudermodus und jetzt ist es eher das
Herunterladen der Badewannen voll Kosmischem Feuer- bzw. Wasserwerk...
und unsere Funktion als Blitzableiter.

Alles sehr lustig, solange wir es als das erkennen, was es ist:
Die Geburtswehen der Neuen ERDE.

Alles Liebe,
Christine"


Was ich zu erwähnen vergaß:  Die ersten drei Packungen Dominosteine, die ich gestern vorsorglich gekauft hatte, haben es leider nicht bis in den Vorratskeller geschafft.

Stattdessen wurden sie dringend als Nervennahrung und zu Erdungszwecken benötigt. Inzwischen habe ich aber schon wieder für Nachschub gesorgt. Sicher ist sicher!

Für heute genug. Der Tag war bereits anstrengend genug.

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

29. November 2019

 

PS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen: Bitte mit dem Hinweis auf meine Webseite www.christine-stark.de und dem folgenden Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben oder diesen akustisch für andere zugänglich zu machen.

 

„Auf allen Vieren ins Glück…!“

Liebe Leserin, lieber Leser,
alles „komisch“! Vor langer Zeit sagte einmal eine sehr sympathische Sängerin auf die Frage, wie sie sich nach ihrem großen Erfolg fühle: „Wie ein verlorenes kleines Hundbaby!“

Was bedeutet: Sie kannte sich mit der neuen Situation ihrer neuen Identität noch nicht aus und fühlte sich verloren in einer Welt, die nicht ihre eigene zu sein schien.

 

„Hundeeltern“, - und ich meine jetzt nicht die physischen Eltern der kleinen Vierbeiner, die gerade lernen dürfen, sich in einer neuen Umgebung und einem vollkommen neuen Leben unter Menschen zurecht zu finden, wissen, was gemeint ist:

Das Kleine ist plötzlich und unerwartet von seiner Familie getrennt und darf lernen, sich einer vollkommen neuen Umgebung und ebenso neuen Lebensgefährten anzupassen.

Es ist die größte Umstellung im Leben dieses putzigen Kerlchens, die mensch sich vorstellen kann, abgesehen von seiner physischen Geburt.

 

Und genau in einer solchen Situation befinden auch wir uns jetzt! Genau so fühlt es sich an, mit Lichtgeschwindigkeit in eine vollkommen neue Welt hinein katapultiert zu werden. Denn genau das ist es, was mit uns gerade geschieht!

Eben ist mir auch die passende Überschrift eingefallen: „Auf allen Vieren ins Glück!“ Sie lieben es wie immer etwas doppeldeutig, meine kleinen geflügelten Humor-Berater.

 

Bezogen auf das Hundekind aus unserem Beispiel, sind die vier Pfoten gemeint, mit denen der kleine Welpe in sein neues Leben tapst und sein menschliches Zuhause erkundet.

Auf uns Erwachsene und in jeder Hinsicht lebenserfahrene „Alte“ bezogen, bedeutet dies, dass manche unserer Mitmenschen im Augenblick wirklich am Boden sind und sich ungläubig und völlig verunsichert in ein komplett verändertes Sein hineintasten.

 

Ich nehme an, Sie haben die inneren Bilder, die mich hier sanft und fast unmerklich durch diesen Text führen, eben mitgesehen. 

Glauben Sie bloß nicht, dass ich vorhatte, Ihnen jetzt zu dieser nachtschlafenen Zeit eine Abhandlung über den Umzug in ein vollkommen verändertes Leben zu schreiben.

Aber genau das ist es:  „Anderster“, wie der Hesse zu sagen pflegt, aber wie!

 

Seit ein paar Tagen fühle ich mich dermaßen seltsam, benehme mich teilweise „anderster“ – und darf dazu noch den Menschen um mich herum die Geborgenheit vermitteln, die ich auch für mich selbst gerade neu erfinden darf.

Es scheint, als hätten sich sämtliche Planeten dazu verabredet, mir derzeit alle Handwerker ins Haus zu schicken, - am liebsten gleich mehrfach -, auf die ich Monate lang vergeblich gewartet hatte.

Jeder von ihnen bekommt genau die „Ansprache“ oder Erklärung, die er in seiner Situation gerade dringend braucht.

Sei es der Klavierstimmer, der nach dem Anruf eines potenziellen Kunden plötzlich mit seltsam veränderten Gesten agiert, bis frau die Lage checkt und ihm erklärt, welcher energetische Übergriff ihn gerade eben ereilt hatte…

Oder der Schlosser, dessen Hund wenige Stunden zuvor auf die Wolke gegangen ist, und der es erst nach mehrfachem Nachfragen wagt, seiner Trauer Raum zu geben –

Oder der junge Heizungsmonteur, der gestern nicht arbeitsfähig war, weil ihn der kosmische Tsunami schlichtweg überrollt hatte…

All das sind Gelegenheiten für uns, einfach „wir selber“ zu sein und unserer Intuition ihren Lauf zu lassen. Sagen, was gerade gesagt werden möchte, ohne zusammen zu zucken, weil der Mund mal wieder schneller war als der Verstand!

 

Brenda Hoffmann hat mit ihrem neuen Text vom 26. November 2019 darauf Bezug genommen, dass es nicht nur überflüssig, sondern sogar im höchsten Maße kontraproduktiv ist, wenn jemand wie Sie oder ich jetzt immer noch so tun will, als sei er „normal“.

Ich nehme an, Sie wissen, was ich meine: Keine noch so geringe Chance mehr, uns zum scheinbaren Wohle der „Andersgläubigen“, wie meine Mutter es früher nannte, zu „verstellen“, bloß um nicht anzuecken.

Vorgeben, dass Dein Leben das ist, was es nicht ist“, hat Brenda es in ihrer Überschrift genannt. Zu finden bei Rosie https://esistallesda.wordpress.com/ .

 

Was mindestens ebenso wichtig ist: Wenn in der stressigsten Family Time des Jahres alles mal wieder weniger „harmonisch“ zu geraten droht, weil „Friede, Freude, Eierkuchen“ doch nicht so punktgenau mit Heiligabend zusammentreffen, wie es angeblich sein müsste:

Lassen Sie sich bitte nicht einreden, dass ausgerechnet Sie mit Ihrem großen Herzen und Ihrer Empathie „schuld“ daran sind, nur weil Sie nicht so „funktionieren“, wie der Rest der Familie!

Gönnen Sie sich den Freiraum und den Rückzug, sofort auszutesten, wenn etwas energetisch nicht mehr stimmt, und nehmen Sie sich die Zeit, dies in aller RUHE wieder in Ordnung zu bringen.

Sie sind es, die sonst am meisten darunter zu leiden hätten! Und das bekäme allen anderen auch nicht gut.

 

Ich kann mich noch gut daran erinnern, wie der Familienfriede letztes Jahr bereits kurz nach Ankunft jüngerer Gäste den Bach hinunter ging.

In dem sonst so gemütlichen Restaurant, in dem das – zu Mutters Arbeitserleichterung geplante - erste Mittagessen stattfinden sollte, war die Energie plötzlich dermaßen „daneben“, dass es mir ernstlich geschadet hätte.

Und Sie können mir glauben, dass ich damals wirklich alles versucht habe, die Schieflage dort zu heilen.

Ging aber nicht. Was blieb anderes übrig, als die Konsequenzen zu ziehen und allein, aber sicher, den Rückzug anzutreten und das Lokal zu verlassen? Klar, dass dieses Verhalten bei den zurück Bleibenden nicht besonders gut ankam.

Sich selber treu zu bleiben, ist nicht so einfach.  Aber sich selbst untreu zu werden, nur „um des lieben Friedens willen“, geht gar nicht!

 

Später erinnerte ich mich daran, dass auch in meiner Kindheit die Zeit um Heiligabend herum, und besonders der Tag selbst, für die Erwachsenen mit Krisen gepflastert war.

Brenda hat es auf den Punkt gebracht, indem sie mich daran erinnert hat, besser gleich einen Gang zurück zu schalten. „Perfekt sein“ war gestern. „Authentisch sein“ ist das neue „perfekt“.

 

Bitte denken Sie daran, dass Sie als „Anführer“, Vorbild und „Impuls Geber“ der Neuen Zeit unverzichtbar sind! Sie sind es, an deren Gelassenheit und innerer RUHE sich all die anderen lieben, wenn auch zutiefst verunsicherten Menschen aus Ihrer Umgebung orientieren werden!

Wenn Sie „lockerlassen“ und einfach die LIEBE ausstrahlen, die Sie in Wahrheit sind, wird das ganz von selbst auf alle anderen abstrahlen. Machen Sie es sich gemütlich und laden Sie Ihre lieben Menschen dazu ein, es Ihnen gleich zu tun.

Konzentrieren Sie sich auf das, was wirklich zählt: Auf ein Zusammensein in gegenseitigem Verständnis und in Freude daran, dass Sie zusammen sind. Machen Sie das Beste aus diesen ohnehin schon so anstrengenden Tagen.

 

Wir alle gehen gegenwärtig durch eine gänzlich neue, noch unerforschte Form von „Schwangerschaft“, während wir uns und unsere Neue ERDE gleichermaßen ausbrüten.

„Kleines Hundebaby Sein“ ist nicht das Schlechteste, was uns passieren kann. Denn es bedeutet, neugierig und mit Unmengen von VERTRAUEN seine neue Welt zu erkunden, in der Gewissheit, dass immer gut für uns gesorgt wird. In diesem Sinne: Wau!

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

28. November 2019

 

PS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen: Bitte mit dem Hinweis auf meine Webseite www.christine-stark. de und dem folgenden Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben oder diesen akustisch für andere zugänglich zu machen.

 

„Vom Zauber der Veränderung…!“

Liebe Leserin, lieber Leser,
die Idee, Sie heute mit einem neuen „Erste-Hilfe“-Text zu beglücken, stammte nun wirklich nicht von mir!

So viele hilfreiche Hinweise segeln derzeit sanft und doch kraftvoll durch unsere spirituellen Lande, dass ich mir sicher war, Sie würden auch ohne mich auskommen. 

Aber, - wie es so ist, „frau denkt und Obere Leitstelle lenkt“.  In dem Fall ist es natürlich eher meine Himmlische Redaktion, die liebevoll beharrlich gedrängelt hat. Irgendetwas will sie Ihnen wohl mitteilen.

Nur mit der Überschrift war es diesmal nicht so einfach. Meine kleinen geflügelten Humor- Experten sind zwar auch schon auf, wollten aber die heilige Stille nicht stören, die ich so deutlich um mich herum wahrnehme.

 

Es ist wahr: Seit gestern Abend liegt eine wundersame Stille über allem. Genau das ist es wohl, worauf ich Sie aufmerksam machen soll. So, als ob die ZEIT angehalten worden ist.

Eine Epoche geht zu Ende und das, was gewesen ist, möchte in seiner Bedeutung geehrt und ganz bewusst verabschiedet werden!

Sie wissen ja: Als Menschen können wir nur wahrnehmen, was „anders“ ist. Auch das LICHT erkennen wir erst dann so richtig, wenn es sich gegen die Dunkelheit absetzt.

Neale Walsch hat das in seinem Kinderbuch „Ich bin das Licht“ auf wunderbare Weise zum Ausdruck gebracht.

Diese Stille und die Heiligkeit der RUHE sind seit gestern sogar körperlich sehr deutlich spürbar. 

 

Ich will jetzt auch gar nicht mehr von den Herausforderungen reden, die uns alle in den Tagen zuvor und besonders am Samstag noch ereilten - im wahrsten Sinne des Wortes.

Alles schien einem Höhepunkt entgegen zu streben. Sowohl die kosmischen Energien, als auch unsere eigenen energetischen Reinigungsmaßnahmen legten deutlich an Intensität zu.

Unsere lieben „Gegenspieler“ bemühten sich ebenfalls nach Kräften, den Lichtbringern noch möglichst viele Stolpersteine in den Weg zu kegeln. Beinchen stellen vom Feinsten!

 

Und dann das! Wie die Schubumkehr bei den Flugzeugen, wenn sie zur Landung ansetzen!  Auch wir scheinen endlich angekommen zu sein auf der neuen Ebene des Seins, die wir alle so dringend erreichen wollten.

„Wir sind angekommen!“ Das ist wohl die „Gute Nachricht“, die es Ihnen heute zu überbringen gilt. Damals war es Erzengel Gabriel, der geliebte große weiße Erzengel der Verkündigung, der Maria die gute Nachricht überbrachte.

Heute sind Sie es, denen der Erzengel durch mich sagen lässt: „Ihr seid am ZIEL!“  Ja, anscheinend haben wir es geschafft.

 

Die Meteor Schauer, die seit den frühen Morgenstunden am Freitag die Erde erreichten, haben mit einem wahren Crescendo gesegneter LICHT Geschenke den Ausschlag gegeben.

Was für ein Feuerwerk der Erneuerung! Was für ein Trommelwirbel an codierten Informationen und Herz öffnenden Liebespäckchen erreichte uns in den vergangenen Tagen!

Kein Wunder, dass unseren lieben „Mitreisenden“ gerade Hören und Sehen vergeht! Sie alle werden jetzt rasant in die Anpassungssymptome katapultiert. Die meisten von ihnen sind bereits mittendrin!

Sie verstehen nur noch nicht so ganz, was mit ihnen geschehen ist und dass ihnen gerade ihr altes Glaubenssystem in handlichen Einzelteilen um die Ohren fliegt!  Und uns in dem Fall gleich mit! (Das, unserer lieben „Mitreisenden“! Nicht unseres!)

 

Der STOP und diese Zeit des Innehaltens und Nachspürens sind für jeden von uns essenziell und gewisser Maßen „überlebenswichtig“.

Denn mit diesem heiligen Augenblick, in dem wir selbst zur RUHE kommen, ist ein großer SEGEN verbunden. „Ich will Dich segnen und Du sollst ein SEGEN sein!“, heißt es im Alten Testament.

Genau das ist es, woran ich Sie jetzt erinnern darf: Es ist der SEGEN, genau in dieser  so wundersamen Zeit der Veränderung mitwirken zu dürfen an der HEILUNG der ERDE!



Konkret bedeutet das für Sie und mich: Unsere wahre MISSION hat begonnen! Der Zeitpunkt, auf den wir alle Jahrtausende lang hingearbeitet haben, ist da! 

Jetzt, wo wir unsere eigenen „Studien“ erfolgreich abgeschlossen haben und alle Vorbereitungen getroffen sind, gilt es, sich seiner neuen Aufgabe als Wegbegleiter bewusst zu werden!

Als Wegbegleiter derjenigen, die gerade mit Atem beraubender Macht in ihre eigene Veränderung hinein gedrängt werden.

Sie und ich hatten es ja noch vergleichsweise „bequem“! Wir durften uns langsam und bedächtig der neuen Umstände und der Veränderung unseres physischen Körpers und unsere materiellen Lebensumstände bewusst werden.

Wie herausfordernd dies auch für jeden von uns gewesen sein mag, es ging wesentlich langsamer seinen guten und göttlich geführten Gang, als das, was unseren Mitmenschen jetzt bevorsteht!

 

Und genau da kommen Sie ins Spiel!  Als verständnisvolle Begleiter und geduldige Mentoren werden Sie gebeten, denen Halt zu geben und Ihre hilfreiche Hand zu reichen, für die jetzt gerade alles Gewohnte zusammenbricht.

„Missionieren“ ist fehl am Platze. Auch das haben wir in der Zeit unserer Vorbereitung gelernt.  Aber da sein! Einfach da sein, die Ängste ernst nehmen und auf sanfte Weise in VERTRAUEN wandeln, - genau das ist jetzt unsere Aufgabe.

Und natürlich die Fragen zu beantworten, die aufkommen, wenn unsere Mitmenschen zu erkennen beginnen, dass ihre alte Art zu leben nicht mehr erfolgreich ist!

 

Erzengel Michael lässt Ihnen sagen:
Wenn Sie sich darauf vorbereiten möchten, diese Fragen zu beantworten,

wird das gemeinsame Buch 4 der Galaktischen Föderation des Lichts ("Abenteuer mit den Sternen" - Infos für Sternenbotschafter und Friedens-Troubadoure)  eine große Hilfe für Sie sein!

Wenn es hingegen um Fragen zu Tod und Sterben und zum „Leben danach“ geht, ist „Buch 5“ ("Und bis wir uns wiedersehen..." - Geschichten für Trost und Hoffnung)  das Richtige.

 

Bitte bedenken Sie:
Sie, die Sie bisher die Aufgabe hatten, Ihr eigenes Leben den so deutlich veränderten Umständen einer Neuen Zeit anzupassen und auf diese Weise den Weg gebahnt haben, sind jetzt diejenigen, die gebeten werden, ihre Erfahrungen weiter zu geben an die, die Ihnen auf diesem Weg folgen!

Dies ist nun Ihre neue Aufgabe. Genau dafür sind Sie gekommen.  Sie alle haben die Aufgabe, als „Sternenbotschafter“ und „Friedens-Troubadoure“ wirksam zu sein! In Übereinstimmung mit SPIRIT und zum höchsten Wohle von AllemWasIst!

 

„Arm in Arm und Hand in Hand
gehen wir einer Goldenen Zukunft entgegen!“

 

Die Aufgestiegenen Meister und Meisterinnen der Weißen Bruderschaft, unsere kosmischen Freunde von der Galaktischen Föderation des Lichts, die Erzengel und Myriaden von weiteren Engeln unterstützen uns dabei.

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

24. November 2019

 

PS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen:  Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite  www.christine-stark.de und dem folgenden Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben, diesen akustisch für andere zugänglich zu machen oder mit selbst gefundenen Bildelementen auszuschmücken

 

 

Ashtar an Christine: „Vertraut Eurem inneren Navi!“

Geliebte Christine,
geliebte Kinder des Lichts, Ashtar spricht!

Wieder einmal kommen wir, um Euch zu ermutigen und Euch mit Worten, aber auch mit der in diesen Worten kodierten Energie zu unterstützen.

Wir wissen sehr wohl, wie herausfordernd diese Tage und Wochen für Euch sind. Nein, es sind keine „Durchhalte - Parolen“, als die meine Botschaften manchmal abfällig belächelt werden.

Es geht um echte Energie – „Infusionen“, die damit verbunden sind – und es geht um kodierte Nachrichten, Mitteilungen und spezielle Hinweise für meine Bodentruppen. Ihr, meine Geliebten, wisst, wer damit gemeint ist.

 

Ihr, die Ihr mir in Treue und bedingungslosem Vertrauen verbunden seid, spürt die vorwärtsdrängende Kraft dieser Tage nur allzu deutlich.

Wie eine Welle, die mit voller Wucht ans Ufer brandet, so sieht die Zeitqualität für uns aus. Und Ihr mitten drin!

Wer schon einmal am Atlantik oder einem ähnlich aufgewühlten Ozean mitten in der Brandung stand, wo die Wellen teilweise bis zu drei Meter hoch schwappen, weiß, dass es auch die geübtesten Wellenspringer ab und zu umwirft und unterstrudelt.

Derjenige, den es getroffen hat, braucht oft ein wenig Zeit, um wieder festen Boden unter die Füße zu bekommen, - und doch: Was für eine Kraft berührte Euch da!

So ähnlich ging es einigen von Euch kürzlich, als die herein brandenden Wogen der Veränderung manchen von Euch das Gefühl vermittelten, „neben sich zu stehen“ und „nicht ganz von dieser Welt zu sein“.

 

Nicht Ihr wart es, die es förmlich umgeworfen hat, - es waren die alt bekannten Koordinaten Eures bewussten Seins!

Die energetische Wahrnehmung Eurer Sensoren hatte sich von jetzt auf gleich verschoben und die alten Parameter waren außer Kraft gesetzt.

Nun, wahre „Leuchttürme“ wirft nichts so leicht um, es kann aber sein, dass für einen Bruchteil von Sekunden der Strom abgeschaltet wird, um danach mit noch größerer Leuchtkraft seine Mission erfüllen zu können. Ich denke, Ihr wisst, was meine Worte für jeden von Euch bedeuten.

 

Ein Letztes noch: Christine hat es in ihrem vorigen Text bereits angedeutet. „Nächster Zwischenstopp: Ende November!“

Stellt Euch Eure gegenwärtige Situation wie eine Rolltreppe nach oben vor. (Und es gibt sehr hohe, sehr lange Rolltreppen!)

Die Rolltreppe, die Euch derzeit nach oben trägt, legt noch an Tempo zu, je höher sie dem guten Ziel entgegeneilt.

 

Es gibt diese Absätze an den einzelnen Etagen und Ihr alle, die Ihr diese Zeilen lest und Christine und meiner Botschaft vertraut, seid kurz davor, diesen Haltepunkt zu erreichen.

Vorher gilt es noch so viel wie möglich zu bereinigen, - für Euch selbst und für Eure „Mitreisenden“.

 

Ihr macht Eure Sache wirklich gut. Vertraut Eurem inneren „Navi“ und folgt Eurer Intuition, wenn sie Euch empfiehlt, entweder ruhig auf der Rolltreppe stehen zu bleiben und dem Flow zu folgen, oder aber selbst während der Fahrt weitere Stufen voran zu eilen.

Wir sind stets an Eurer Seite! Alles ist gut.

In LIEBE und LICHT,
ICH BIN Ashtar,
allzeit mit Euch auf Eurem Weg. Es sei.

© Christine Stark, 20. November 2019

 

PS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen:  Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite  www.christine-stark.de und dem folgenden Hinweis:

 Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben, diesen akustisch für andere zugänglich zu machen oder mit selbst gefundenen Bildelementen auszuschmücken

 

„Aber lass vor allen Dingen…“

Liebe Leserin, lieber Leser,
einen wunderhübschen „Guten Morgen“!

Obwohl: „Hübsch?“, - na, ja. „Kreativ“ vielleicht, - abgesehen davon, dass Montag ist. Aber, was soll´s! Wir starten durch auf der ZIEL Geraden. Nächster Zwischenstopp: Ende November. Inzwischen bin auch ich wieder startklar.

 

Anscheinend hatten die Morgenstunden dieses Tages die Überschrift meines vorigen Textes etwas zu wörtlich genommen. Von wegen „rasant“…

Keine Ahnung, welche energetischen Donnerschläge hier gegen 8.30 Uhr herunterkamen, sie kippten mich jedenfalls fast aus den Pantoffeln. Ganz ehrlich.

Natürlich vermutete frau zunächst andere unerwünschte energetische Geschenke. Die waren zwar auch vorhanden, aber eher Nebensache. 

 

Es scheint sich wirklich um eine Art „Donnerschlag“ größeren Ausmaßes gehandelt zu haben, fast wie ein energetisches Beben des Magnetfeldes der ERDE. Die Diagramme halten sich im Moment noch fein säuberlich bedeckt.

Ganz so schnell sind sie ja auch mit ihren Messwerten nicht. Oder anders ausgedrückt: Ich war schon immer meiner Zeit voraus. Yess!

 

Es dauerte jedenfalls einige Minuten, bis ich den Schock entkoppelt hatte, und bemerkte, dass meine liebe Ganzkörper-Seele vor Schreck das Weite gesucht hatte.

„Verlust erkannt, - Verlust gebannt!“ Kaum hatte sie sich wieder eingefunden, ging es mir schlagartig besser. Jetzt funktionierte auch das ERDEN wieder und meinen Rücken konnte ich auch wieder spüren.

Andere hochsensitive Lichtbringer scheinen heute früh ähnliche Erfahrungen gemacht zu haben.  Auch manchen Tieren war anzumerken, dass sie diese starken Energien deutlich spürten.

Sogar meine kleinen Clownengelchen hatte die unerwartete Situation umeinander gewirbelt. Inzwischen sind sie wieder ganz munter, die lieben Kleinen.

 

Als klar war, dass ich Ihnen diese Informationen weitergeben sollte, waren sie eifrig dabei, die passende Überschrift zum heutigen Beitrag zu finden.

Sie erinnerten mich an das Gedicht meines Großvaters, das zu allen passenden und unpassenden Gelegenheiten früher im Familienkreis rezitiert wurde.

Meist ging es um den Humor, der inzwischen unverzichtbar geworden ist. Diesmal allerdings wählten sie den Anfang der zweiten Strophe:


„Aber lass vor allen Dingen…“
nie Dich aus der RUHE bringen!

Rege Dich nicht künstlich auf,
sonst gehst Du nur früher drauf.“


Na, stimmt doch! 

Vor wenigen Minuten hat ein demonstrativer Nies-Anfall meine „Verdachtsdiagnose“ vom Wackeln des Magnetfeldes bestätigt.  Früher, im alten Griechenland, hieß es dann immer: „Zeus hat gesprochen!“

Ganz soweit möchte ich hier nicht gehen, aber Nies-anfälle bedeuten auch bei mir Zustimmung. 

 

Beinahe hätte ich es vergessen: In den vergangenen Tagen und auch heute habe ich die Freude gehabt, einen wundervollen lichten Besucher in meinen Räumen zu spüren. 

„Eigentlich“ kenne ich ihn bereits seit langem, aber es war wohl bisher noch nicht der richtige Zeitpunkt für eine „offizielle“ Vorstellungsrunde gekommen.

Solch eine Freude! Sehr deutlich ahnte ich einen hochgewachsenen, schlanken jungen Mann mit aus der Stirn zurückgekämmtem langem weißem Haar.

 

Sanat Kumara, der planetarische Logos der ERDE war gekommen, mich an dem aus mehreren Gründen etwas anstrengenden Wochenende zu unterstützen.

Und auch heute Morgen war er zugegen, als ein Notruf sofortige Intervention erforderte.

Kennen Sie sich mit SANAT KUMARA aus? Na eben. Ich hatte da bis vor wenigen Tagen auch eher wenig Ahnung.

 

Ein wundervolles Büchlein, über ihn, sein Leben und seine Entwicklung zum „planetarischen Logos der ERDE“ half mir weiter. So schön!

Es tat mir fast leid, bisher so wenig über ihn gewusst zu haben. Aber es ist immer der „richtige“ Zeitpunkt. Wie glücklich war ich, dann auch noch mit seinem Besuch beehrt zu werden! Wirklich! Einfach wunder-voll!

Die Texte sind so schön und die Energie darin ist so zart, so voller Frieden, dass es eine wahre Seelenfreude ist. Er erzählt seine Geschichte übrigens selbst.

 

Natürlich hatte er bemerkt, dass ich innerlich auf ihn eingestimmt war.  Obwohl – wahrscheinlich war er es, der mich auf sich hatte aufmerksam machen wollen. 

Wer weiß? Vielleicht will er auch Ihnen einen Besuch abstatten, wenn Sie sich über sein Leben informieren? Aber das müssen Sie ihn schon selber fragen.

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

18. November 2019

 

PS: Die Erde ist in meiner Obhut, Sanat Kumara erzählt seine Geschichte, Janet McClure und Vywamus, ch. falk verlag, ISBN 978-3-924161-50-7

PPS:  Die Energien sind auch jetzt, um 15.15 Uhr noch so seltsam, dass sich alles anfühlt wie in einer Nebelwand.  Die haben wir zwar aktuell tatsächlich draußen - aber so „daneben“ und „abgehoben“, - „Jenseits von Gut und Böse“, wie es meine Mutter früher nannte, habe ich mich noch selten gefühlt.

Zwischenzeitlich hatte ich den Text sogar noch einmal aus dem Blog genommen, weil ich mir selber vorkam „wie im falschen Film“. Es scheint aber „genau der richtige Film“ zu sein,- nur, dass wir den nicht mehr gewöhnt sind.

Wie auch immer -, inzwischen haben wir Nachmittag und ich werde mal schauen, wo der Tag heute noch mit mir hin will. RUHE halten, ist angesagt. Und das am besten so ruhig wie möglich!

PPPS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen: Bitte mit dem Hinweis auf meine Webseite www.christine-stark.de und dem Zusatz:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben, diesen akustisch für andere zugänglich zu machen oder mit selbst gefundenen Bildelementen auszuschmücken.

 

 

„Tabula rasa …! “

Liebe Leserin, lieber Leser,
einen schönen guten Morgen! So gut, wie es gerade mal wieder geht! Zunächst möchte ich Sie vorwarnen: „Clownengelchen – Alarm!“

Die lieben Kleinen turnten bereits seit einer halben Stunde auf meiner Bettkante herum und waren sehr schnell mit der neuen Überschrift zur Hand: „Tabula rasa!“

Was allerdings nicht als „Rasende Tafel“ zu übersetzen ist! Es geht darum, „reinen Tisch“ zu machen, und das bitte ein bisschen plötzlich!  „Rasante tabula rasa“, sozusagen.

Das Scherzpulver, das meine kleinen geflügelten Humor-Berater den heutigen Erkenntnissen hinzufügen möchten, ist aber auch wirklich nötig.

So begeisternd war das Aufwachen heute Morgen nämlich zunächst gar nicht. Aber davon ein später mehr.  Oder auch nicht.

 

In dem Zusammenhang möchte ich Ihnen dringend empfehlen, Ihre morgendliche Psycho-Hygiene derzeit etwas gründlicher zu betreiben.

Zum einen geht es darum, „Bei Risiken und Nebenwirkungen“ auch die Anwesenheit der betreffenden Körperseelen auszutesten. Es könnte sein, dass sich über Nacht die eine oder andere verkrümelt hat, wenn ihr etwas zu viel geworden war.

Locken Sie sie einfach zurück, wie man sein kleines Kätzchen an den Futternapf ruft und versprechen sie z.B. der lieben Körperseele Ihres rechten Schulterblattes, dass Sie ab jetzt noch besser auf Ihre Schulter aufpassen werden…

 

Genauso wichtig scheint es derzeit zu sein, sein Energiefeld auf unliebsame „Zugaben“ zu überprüfen! „Es gibt nichts, was es nicht gibt!“, wie meine Mutter früher zu sagen pflegte.

Auch ich habe mein Energiefeld noch bis vor kurzem morgens eher im Schnellverfahren getestet. Mehrere Situationen belehrten mich dann eines Gründlicheren:

Es hat sich gezeigt, dass die „Beinchensteller“ besonders aktive Lichtbringer derzeit auch mit manipulativen Implantaten zu überraschen versuchen.

Ist ja nicht schlimm, sollte aber so schnell wie möglich wieder entfernt werden. (Mehr zum Thema „Erkennen und Entfernen von Fremdenergien“ in „Buch 2“!)

Sie sehen: Obwohl wir unsere „Abschlussprüfungen“ erfolgreich beendet haben, werden die Herausforderungen nicht weniger!  Wir können jetzt allerdings wesentlich besser damit umgehen.   

 

Hinzu kommt, dass sich im Augenblick eine gewaltige Energiewelle aufbaut, die alles hochwirbelt, was noch angeschaut und bereinigt werden möchte.

Das Gute daran: Alle diejenigen, die sich fleißig um das regelmäßige Putzen ihres Energiefeldes gekümmert haben, trägt diese Welle jetzt in kraftvoll donnerndem Brausen bergauf und voran an die neuen Plätze ihrer Wirksamkeit.

Wer in den vergangenen Jahren die Symptome seines physischen Körpers als Hinweis genutzt hat, um nach den entsprechenden energetischen und karmischen Hintergründen zu schauen, ist jetzt fein raus und reist gewisser Maßen „mit leichtem Gepäck“.

Auch diejenigen, die erst am Anfang ihrer „Aufräumarbeiten“ stehen, aber guten Willens sind, alles Erforderliche zur HEILUNG der jeweiligen Situation zu unternehmen, werden liebevoll und tatkräftig unterstützt.

 

Die Zeit drängt! Seit kurzem bemerke ich bei meinen Beratungsgesprächen, wie sehr sich die unterstützenden Teams aus der Geistigen Welt bemühen, für ihren Schützling möglichst viele Situationen auf einmal in die HEILUNG zu bringen.

Ging es früher nur um eine akute Situation, so „galoppieren“ jetzt immer noch eine ganze Reihe ähnlicher Inkarnationen hinterher, die sich unbedingt bemerkbar machen wollen, damit auch diese Seelen ins LICHT gehen können.

Tabula rasa“, eben. Und zwar rasant!

 

Die riesige Energiewelle, von der ich eben gesprochen habe, ist bereits dabei, sich aufzutürmen und steigert sich bis zum Ende des Monats. Es kommt gehörig Schub auf.

Ich selbst habe vor einiger Zeit von dieser Welle geträumt, konnte meinen Traum aber erst richtig verstehen, als Sonja Ariel von Staden davon sprach, dass der große energetische Einschnitt diesmal bereits Ende November erwartet wird.

Kein Wunder, dass sich alle „Mitspieler“ so sehr ins Zeug legen! Deshalb also „Rasante tabula rasa“!  Reinen Tisch machen, und zwar turbo!

 

Keine Bange! Sie und ich werden liebevoll geführt und sind immer zur richtigen Zeit am richtigen Ort.  Es gibt nichts zu tun, nur zu sein.  „Planen“ hilft sowieso nicht weiter, sich führen zu lassen allerdings schon.

Es wäre sicher hilfreich, immer wieder seine Bereitschaft zu signalisieren, z.B. mit der Bitte:

„Vater-Mutter GOTT,
bitte zeigt mir, was heute das Wesentliche ist!“

Oft ergeben sich danach unerwartete Herausforderungen, die sich später als große GNADE erweisen.

 

Gerne möchte ich Ihnen an dieser Stelle noch ein kleines Gebet in Erinnerung rufen, das ebenso dazu geeignet ist, den jeweiligen Tag in eine gute, gesegnete Richtung zu lenken.

Vor vielen Jahren habe ich es von einer damaligen Kollegin weitergeleitet bekommen, allerdings ohne „Absender“.

 

„Heute, an diesem Tag
erinnere ich mich an mein inneres Licht
und ruhe gelassen in meiner Mitte.
Ich lege diesen Tag in GOTTES Hände.

Möge das, was an diesem Tag geschieht,
zu meinem Wohl, zum Wohle aller
und in vollkommener Übereinstimmung
mit dem GÖTTLICHEN Willen sein.

Möge dieser Tag heute
dem höchsten Wohle von uns allen dienen
und möge das, was ich heute geben kann,
dem Leben dienen.

Ich bitte Vater-Mutter GOTT,
mein inneres Licht zu stärken.
So sei es!“

 

Möge Ihr Tag gesegnet sein und mögen auch Sie zum Segen werden für alle, denen Sie heute begegnen!

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

16. November 2019

PS: Mehr zum Thema „Psychohygiene“ und Co.  in  Buch 2: ("Erste Hilfe" für Lichtarbeiter")

PPS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen: Bitte mit dem Hinweis auf meine Webseite www.christine-stark.de und dem Zusatz:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben, diesen akustisch für andere zugänglich zu machen oder mit selbst gefundenen Bildelementen auszuschmücken.

 

 

„Wir sind durch…!“

Liebe Leserin, lieber Leser,
einen wunderschönen „Guten Morgen“!

Seit mehr als einer halben Stunde bemüht sich meine Himmlische Redaktion, mich an den Computer zu locken. Und das zu so unverschämt früher Stunde!

 

Ja, ja, - ich weiß! Ich ahne, was ich Ihnen erzählen soll. Obwohl, - es gäbe im Moment so Vieles, was ich Ihnen gerne weitergeben würde. Aber besser eins nach dem anderen.

Wie ich das alles unter einen Hut bringen soll?  Keine Ahnung! Da passt wieder einer der weisen Sprüche eines meiner „Mitreisenden“: „Man braucht mehrere Hüte!“.  Oder in dem Fall vielleicht eher „mehrere Blog Texte“.

Mal sehen, wie es sich fügen wird. Auf jeden Fall hat meine „Obere Leitstelle“ wieder mal gewonnen und die Tasten meines lieben Schlepptops bemühen sich, meinen munter vor sich hin sprudelnden Einfällen zu folgen.

 

Aber nun zum Thema:
Bereits beim ersten, noch verschlafenen Blinzeln meiner Augen waren die Worte der Überschrift vor mir präsent! „Wir sind durch!“ Und das gleich mehrfach.

Nein, nicht, wie Sie jetzt denken! Wir sind nicht "mehrfach durch“, sondern die Worte, die ich heute Morgen als Überschrift wählen sollte, kamen immer wieder neu, und dazu noch mit einem weiteren Satz, den ich aus einem meiner Lieblingsfilme kenne:

„Ich gratuliere der Abschlussklasse des Jahrgangs …:
Wir sind durch!“

 

Wenn Sie sich diese beiden Sätze jetzt noch mit der jubelnden Stimme einer jungen Frau gesprochen vorstellen, die die Ehre hat, auf dem Podium einer berühmten Universität zu stehen und die Festansprache zu halten, weil sie in den  Prüfungen als Beste abgeschlossen hat, -

Nein, nicht ich! Ich rede gerade von der jungen Frau in dem Film! Aber alles andere gilt im Moment für uns alle: „Wir sind durch!“ 

Von allen Seiten werden wir beglückwünscht! Uns wird gratuliert und es wird uns hohe Anerkennung dafür zuteil, wie wir die vergangenen Tage, Wochen, Monate…  gemeistert, oder eher gesagt: „überlebt“ haben!  - „Erfolgreich überlebt“, bitteschön!

 

Noch einmal zurück auf die Bettkante!  Immer wieder wurden mir diese beiden Sätze sanft, aber eindringlich in Erinnerung gerufen.

Zeitgleich spielte mir meine Erinnerung die Abschluss Szene des betreffenden „Erste Hilfe“ – Films ein, mit dem ich mich früher so oft motiviert hatte, wenn die energetische und anderweitige „Pampe“, in der ich mich jeweils befand, mal wieder dicker war, als mir lieb war.

Und die „Pampe“ der Herausforderungen, in der wir, Sie und ich, uns in den vergangenen Tagen und Wochen befanden, war schon dicke!

Nix „surfen“! Ich konnte froh sein, wenn ich mit dem Kopf überhaupt noch über Wasser war! Ich glaube, Sie wissen genau, was ich meine!

 

Und dann kam dieser „11.11.“, von dessen besonderer Bedeutung ich erst erfuhr, als ich schon fast hineingeschlittert war. Dass mit diesem kosmischen Zeitpunkt eine besondere „Magie“ verbunden war, konnte ich nachvollziehen.

Rückläufiger MERKUR mit Transit einmal -„hupps“- über die Sonne hinweg – und dann dieses Spaß-Datum - oder wie andere es nennen: PORTAL TAG!

Ich kann gut verstehen, dass eine liebe spirituelle Wegbegleiterin sich von dem ganzen „Hype“ nicht anstecken lassen wollte und auch nichts „Besonderes“ spürte.

Auch ich lasse mich nicht gerne von der „allgemeinen Meinung“ anstecken, „was frau wann zu fühlen und zu kaufen hat“!

 

Es waren wohl bereits die Tage vor diesem Tag, an denen sich ganze Türen von „Erleichterungen“ zu öffnen schienen und die Dinge endlich wieder in Gang zu kamen. Für mich jedenfalls.

Endlich! Nach so langer Zeit, in der sie quer in der Luft hingen und nichts voran zu gehen schien! Endlich kam es zu Aussprachen, schriftlich, mündlich oder auch telepathisch…

Manches in meinem Umfeld durfte sich klären und zu einem guten, gesegneten Abschluss kommen. Eben all das, was frau schon länger auf der Seele lag… für sich und andere.


An dem berühmten „Tag“ selber war gar nicht groß an eine spezielle Meditation zu denken.

Nix „bewusst Manifestieren“! Und doch fügte sich eins zum anderen. Es waren eher Kleinigkeiten als „Großigkeiten“, aber doch mehr als sonst. Nur fiel mir das in all dem Hin und Her des normalen Tagesablaufes zunächst gar nicht auf.

Da waren die „bestellten“ Parkplätze, die sich immer genau in dem Moment auftaten, wenn ich und mein liebes Auto-chen gerade an Ort und Stelle waren, - die Post Filiale war genau in dem Moment vollkommen leer, als ich das Paket abliefern wollte...

Das Gespräch mit der Nachbarin füge sich…  und so vieles andere auch.

 

Und bei dem Rest, der nicht ganz so wollte, wie ich es in dem Moment gerne gehabt hätte, erhöhte ich einfach den „Egal“-faktor und bat die Organisationsengel, die Ordnungsengel und die Fügungsengel um Hilfe.

Genau das empfahl ich auch den beiden Gesprächspartnern, die ich in zwei unterschiedlichen Situationen nacheinander am Telefon hatte.

Die eine Mitarbeiterin kennt mich auf diese Art bereits seit vielen Jahren und beherzigt meine „englischen“ Hinweise mit gutem Erfolg.

Der andere wusste vor lauter Stress gestern nicht, wo ihm der Kopf stand, - und schüttelt selbigen nach meinem Anruf wahrscheinlich immer noch… Macht aber nichts.

Abends, in meinem telefonischen Beratungsgespräch waren die besonderen Segnungen dieses so besonderen Tages besonders deutlich zu spüren.

 

Und heute Morgen nun die Information meiner „Oberen Leitstelle“: „Wir sind durch!“  Wir alle, Sie und ich, haben einen wichtigen Meilenstein geschafft, sowohl was die persönliche HEILUNG betrifft, als auch was die HEILUNG von GAIA angeht!

So vieles geht bereits seit Tagen leichter voran. Für uns, wohlgemerkt! Es wundert mich auch, dass diese extremen Energie Sprünge meinem Körper inzwischen fast nichts mehr ausmachen!

Andere hingegen kommen wohl jetzt erst richtig in die „Pampe“, wenn sie nicht schon mittendrin stecken! Ich sage das wirklich mit großem Mitgefühl.

Auch ich darf immer noch üben, „einfach nur da zu sein“ und zuzuhören, wenn jemand sein Herz öffnet und von seinem Leid erzählt. Das ist eben der Unterschied zu den erbetenen Beratungsgesprächen!

Denn nicht jeder will dann sofort spirituell „aufgeklärt“ werden oder Vorschläge zur Verbesserung der Situation! Sich da zurück zu nehmen und nicht gleich alles „in Ordnung bringen“ zu wollen, ist manchmal gar nicht so leicht!

 

Aber noch einmal zurück zu Ihnen und mir:
Wie es scheint, haben wir jetzt den „Abschluss“ unserer persönlichen Ausbildung erreicht, so dass wir im kommenden Jahr neue Aufgaben zugeteilt bekommen werden. So, wie die junge Frau und ihre Kommilitonen in meinem Lieblingsfilm! 

 

„Ich gratuliere der Abschlussklasse des Jahrganges …: Wir sind durch!“
Genau das soll auch ich Ihnen an dieser Stelle jetzt noch einmal bestätigen!

Wenn ich nach rechts schaue, sehe ich einen lächelnden Ashtar stehen. Er salutiert gerade und ich weiß, er wird uns auch weiterhin auf unserem Weg begleiten.

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

12. November 2019

PS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen: Bitte mit dem Hinweis auf meine Webseite www.christine-stark.de und dem Zusatz:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben, diesen akustisch für andere zugänglich zu machen oder mit selbst gefundenen Bildelementen auszuschmücken.

 

Ashtar an Christine: „Selber denken, macht schlau…!“

Geliebte Christine,
geliebte Kinder des Lichts, Ashtar spricht!

Wir sehen, dass im Augenblick viele Fragen aufgekommen sind bezüglich einer Botschaft, die von einer sehr achtsamen Lichtbringerin nach bestem Wissen und Gewissen aufgezeichnet und veröffentlicht wurde. 

Es ging um ein Gespräch mit einer Wesenheit gleichen Namens, wie auch ich ihn trage. Nun, wie Ihr immer so schön sagt: „Nicht überall, wo Ashtar draufsteht, ist auch Ashtar drin!“

Ihr, die Ihr mit Christines Büchern und meinen von ihr weitergegebenen Botschaften vertraut seid, habt den Unterschied in Sprache und Ausdrucksweise natürlich gleich bemerkt.  Und dennoch waren viele von Euch verunsichert.

Ihr Lieben: Vertraut bitte Euch und Eurem „Bauchgefühl“, Eurem „Inneren Navi“ und Eurer eigenen Intuition mehr als allen anderen „Experten“! Das ist erste „Lichtarbeiter-Pflicht“!

 

Christine selbst wollte sich zunächst gar nicht zu der betreffenden Botschaft meines Namensvetters äußern. Aber nachdem nun doch verschiedene Anfragen an sie kamen, die sie baten, dazu Stellung zu nehmen, will ich dies selber tun:

Es ist immer ein gewisses „Risiko“ damit verbunden, sein Energiefeld einem gänzlich Unbekannten zu öffnen, - besonders dann, wenn man ihn noch nicht einmal sehen kann. Vorsicht ist in diesem Fall besser als Nachsicht.

 

Erinnert Euch an die „Geschichte vom Wolf und den sieben Geißlein“!

Wir haben sie bereits vor langer Zeit einmal als Beispiel gewählt, als ein riesiger „Hype“ um eine künstlich forcierte Großaktion dazu aufrief, „Außerirdische“ zum Kontakt mit Euch einzuladen.

Damals habe ich selbst Euch mit deutlichen Worten dazu aufgefordert, diesen Unsinn sofort zu unterlassen.

Auch in diesem Fall hier ist die Botschafterin, von der ich spreche, ein gewisses Risiko eingegangen.

Nun, wir alle lernen aus Erfahrungen, auch ich und meine Sternenbrüder. Es erfordert MUT und ein gewisses VERTRAUEN, sich neuen Erfahrungen zu öffnen!

 

Wir achten Sophia sehr für ihre authentische Art, wie sie mit dieser Situation umgegangen ist. Am Ende ihres „Interviews“ kamen ihr selbst Zweifel, ob sie den richtigen Ashtar, also mich, an der Leitung hatte.

Wer ihren Text ganz gelesen hat, konnte erkennen, dass ihr hellsichtiges Bild, das sie von dem unbekannten Gesprächspartner empfangen hat, nicht mit meinem Euch bekannten Aussehen übereinstimmte.

 

Alles hat einen Sinn,- und wenn es nur der wäre, Euch auch jetzt noch zu einer gewissen Vorsicht und zur Achtsamkeit im Umgang mit „Wölfen im Schafspelz“ zu mahnen. Wer nicht sorgsam genug prüft, kann leicht getäuscht werden.

Auch in dieser Hinsicht gilt Christines Lieblingssatz: „Selber denken, macht schlau!“

 

Es gibt viele nicht-lichte Wesenheiten, z.T. in Form nicht mehr inkarnierter menschlicher Seelen, z.T. noch inkarnierte Menschen „mit Beifahrer“, die sich gerne ein wenig wichtigmachen wollen.

Wir möchten Euch an dieser Stelle ein weiteres Mal zur Vorsicht mahnen!

Denn auch noch verbliebene Mitglieder der „Nicht Licht“- Fraktion nutzen gegenwärtig begeistert jede Gelegenheit, Gutgläubige in die Irre zu führen!

Am meisten lieben sie es, Verwirrung zu stiften und so viel wie möglich auch jetzt noch Angst und Schrecken zu verbreiten.

Ihr größtes Ziel ist es, Euer LICHT zu dimmen und Euch klein zu halten. Mit dem Verbreiten von Angst und Unsicherheit gelingt ihnen dies ganz vortrefflich.

 

Was nun den Inhalt dieses betreffenden „Interviews“ mit einem Wesen ähnlichen Namens betrifft, so solltet Ihr wissen:

Der Plan der Galaktischen Föderation des Lichts, die Erdlinge per „Evakuierung“ auf unsere Lichtschiffe zu retten, ist längst überholt. „Alte Kamellen“, wie man bei Euch sagt.

Die Entwicklung von Euch und von GAIA ist längst über ein solches Szenario hinweg gegangen.

Ihr alle, meine Geliebten, leistet gute, sehr gute Arbeit! Das möchte ich an dieser Stelle deutlich betonen.

Ihr seid gekommen, das LICHT auf den Planeten zurück zu bringen und eine Herrschaft der LIEBE und des MITGEFÜHLS zu errichten.

 

Es stimmt: Einige Personen und Wesenheiten, deren Denken und Absicht mit LICHT und LIEBE nicht in Übereinstimmung sind und die sich als unbelehrbar erwiesen haben, werden derzeit von Eurer ERDE „evakuiert“ und entfernt.

Es geht in diesem Fall aber nicht um eine Rettungsaktion, sondern darum, sie auf einen anderen Planeten umzusiedeln, der für ihre Art zu denken und zu handeln hilfreiche Erfahrungen ermöglicht.

Mit Eurem LICHT und Eurer LIEBE und mit dem LICHT der Neuen ERDE haben diese nichts gemein.

 

Wir hoffen, dass nun wieder Klarheit herrscht und Ihr Eure Sicherheit und Euer VERTRAUEN in Eure Intuition durch meine Worte bestätigt seht.

In LICHT und LIEBE,
ICH BIN Ashtar,
gekommen, Euch zu schützen und zu führen. Es sei!

© Christine Stark, 9. November 2019

 

PS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen:  Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite  www.christine-stark.de und dem folgenden Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben, diesen akustisch für andere zugänglich zu machen oder mit selbst gefundenen Bildelementen auszuschmücken

 

"Wie denn, wo denn, was denn…?“

Liebe Leserin, lieber Leser,
ich hoffe, es geht Ihnen auch heute so gut wie möglich! Was dann bereits wirklich viel wäre.

Denn das, was derzeit unseren Planeten mit starken und stärksten Lichtfrequenzen flutet, reicht - gefühlt - für ganze Generationen von Erdenbürgern, um sie auf Trab zu bringen. Wieviel mehr von alledem bekommen wir da jetzt alleine zu spüren!

 

Parallel dazu mehren sich die Herausforderungen der „Noch nicht Licht“- Fraktion, zu retten, was noch zu retten ist. Auch davon hagelt es jetzt – gefühlt - ganze Badewannen voller entsprechender „Geschenke“.

Jada A. Seidl hat sich in ihrem Newsticker vom 4.11.2019 „aus aktuellem Anlass“ sehr deutlich dazu geäußert. Gefunden bei: https://esistallesda.wordpress.com/2019/11/04/jada-a-seidl-newsticker-vom-4-11-19/#more-20291  Danke, Jada!

 

Was ich auch bemerkt habe: Die Traumsequenzen sind derart heftig, dass frau manchmal eine ganze Weile braucht, um sich davon zu erholen. Und von allem anderen erst recht.

 

Dies ist ganz gewiss weder gemault noch gemeckert. Es soll Ihnen lediglich sagen, dass es vermutlich nicht an Ihnen liegt, wenn Sie im Moment in den Seilen hängen.

Es kommt so viel zusammen, dass wir ganz schön gefordert sind, die jeweils passende Ursache für eine weniger angenehme Herausforderung zu erkennen und abzustellen.

Was mir immer wieder hilft, ist der Satz: „Alles dient nur noch der HEILUNG!“.  Ich weiß, den kennen Sie mittlerweile bereits auswendig. Und doch ist es genau diese feste Überzeugung, die sich am Ende immer wieder bestätigt.

Wenn mir gerade wieder etwas „quer“ sitzt, erinnere ich mich wirklich zu allererst an diesen Satz. Das gibt mir immer wieder MUT und das DURCHHALTEVERMÖGEN, weiter und weiter zu testen und zu recherchieren, „Wie denn, wo denn, was denn…?“

 

Endlich! Da sind sie ja wieder, meine lieben Kleinen! Endlich wagen sich meine kleinen Clownengelchen wieder aus ihrem Versteck. Auch ihnen hatte es in den vergangenen Tagen gereicht.

Die Überschrift für diesen Text, die ich eben erst hinzugefügt habe, stammt von ihnen. Eigentlich wollte ich ihn „Niemals aufgeben! nennen. Denn genau das ist im Moment am wichtigsten: Niemals aufgeben! 

Wenn die eine Ursache ausgetestet und behoben war und sich dann die gleiche „Nebenwirkung“ noch einmal einstellt: - „Nicht verzagen, Ashtar fragen!“

 

Entschuldige, lieber Ashtar! Ich wollte wirklich keine Scherze auf Deine Kosten machen… aber es passte gerade so gut.  (Meine lieben Kleinen werden anscheinend etwas übermütig.)

Aber es stimmt schon: Auf jeden Fall sollen wir so lange „drängeln“ und unser Team in der Geistigen Welt um Hilfe bitten, bis wir Erfolg haben. Bei mir hat es diesmal einen ganzen Tag gedauert, bis meine Symptome sich endlich „verdünnisiert“ hatten.

 

Bei der Gelegenheit habe ich erkannt, dass manche Hinweise meiner Engel in Form von Assoziationen und auch in Träumen bereits seit Tagen auf Vorrat geliefert worden waren. Ich hatte sie nur nicht gleich verstanden.

Was auch noch dazu kommt: Meist ist es nicht nur eine einzige Ursache, die wirkt. Das habe ich bei meiner langjährigen Praxisarbeit und auch für mich persönlich herausgefunden.

Es ist also keineswegs „Unfähigkeit“, wenn Sie noch nicht am Ziel Ihrer Aufräumarbeiten angekommen sind. Je weiter wir vorankommen mit unseren „Studien“, desto größer die Herausforderungen, die uns unser Hohes Selbst und die Geistige Welt zutraut.

 

Manchmal hätte auch ich es gerne anders und frage mich, wie „ICH“, d.h. mein Großer Goldener Engel, mein ICH BIN, mir das alles zuMUTen konnte.

Aber wenn ich dann endlich alles herausgefunden und erkannt habe, ist das Gefühl unbeschreiblich! Bitte vergessen Sie nicht: Wir lernen und „ackern“ schließlich nicht nur für uns allein.

Mit all unseren Bemühungen, unseren Versuchen und (scheinbaren) „Fehl“- Versuchen bahnen wir die Pfade im Dickicht der selbständigen HEILARBEIT auch für alle, die uns nachfolgen!

Wir „füttern“ gewisser Maßen das morphogenetische Feld der energetischen Möglichkeiten mit Beispielen aus der Praxis, die später energetisch auch von allen anderen Menschen unserer Art abgerufen und genutzt werden können.

Der Begriff „morphogenetisches Feld“ stammt übrigens von Rupert Sheldrake.

 

Meine „Obere Leitstelle“ hat mich eben daran erinnert, dass entsprechende Experimente vor langer Zeit mit Ratten durchgeführt wurden. Nein, keine Bange! Es waren freundliche Tierversuche, die auf unterschiedlichen Ländern und Kontinenten erfolgten.

Man gab damals Ratten in einem Labyrinth die Möglichkeit, den richtigen Weg zum Ausgang, und damit zur Belohnung, zu finden. Jede neue Ratte, die sich in dem Labyrinth zurechtfinden musste, was schneller als die Vorige. Ohne dass sie den anderen dabei hatte zuschauen können.

Und dann kam die Sensation: Als man weiteren Ratten auf der anderen Seite des Ozeans das gleiche Labyrinth zum Ausprobieren gab, rannte bereits die erste Ratte im Schnelldurchlauf ans Ziel!

Das morphogenetische Feld der Ratten hatte die Informationen über die bestmögliche Weise, in diesem Labyrinth ans ZIEL zu kommen, von einem Kontinent auf den anderen übertragen.

Alle Ratten hätten jetzt den Weg sofort gefunden, wenn sie in dieses Labyrinth gesetzt worden wären.

 

Ehrlich gesagt, der Vergleich mit den Ratten ist mir jetzt fast ein wenig peinlich, - aber er passt genau! Auch wir stecken derzeit in einer Art von „Labyrinth“ und suchen und finden(!) die bestmöglichen Auswege und Lösungen für die verschiedensten Situationen.

Jeder Einzelne von Ihnen ist wie ein „Meisterdetektiv“, der in seinem Alltag und seinem ganz privaten Umfeld austestet, probiert und heilt. Sich und andere.

Und keiner von uns käme auf die Idee aufzugeben! Sie und ich, wir bleiben dran! Bis zum guten ZIEL!

Gerade weil uns bewusst ist, dass die Herausforderungen im Moment besonders groß sind. Genau aus diesem Grund besinnen wir uns immer und immer wieder auf unsere Innere STÄRKE und erinnern uns daran, dass wir in WAHRHEIT niemals allein sind.

Myriaden von Engeln begleiten unseren Weg und unsere Teams aus der Geistigen Welt unterstützen uns mit aller KRAFT, all ihrem LICHT und all ihrer LIEBE!

 

„Einer für alle und alle für einen!“
„Arm in Arm und Hand in Hand gehen wir einer goldenen Zukunft entgegen!“

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

5. November 2019

 

PS: Gerne möchte ich Sie noch einmal auf Buch 2 ("Erste Hilfe" für Lichtarbeiter ) hinweisen.  Genau für diese herausfordernden Zeiten haben Ashtar und die Galaktische Föderation mir diese Hilfen für Sie durchgegeben.

PPS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen: Bitte mit dem Hinweis auf meine Webseite www.christine-stark.de und dem Zusatz:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben, diesen akustisch für andere zugänglich zu machen oder mit selbst gefundenen Bildelementen auszuschmücken

Der Webseite klaput.blogspot.com untersage ich hiermit ausdrücklich, diesen Text ganz oder teilweise zu übernehmen.

 

„Hallo-Wien!“

Liebe Leserin, lieber Leser,
einen wunderschönen „Guten Abend“! 

Ja, ich lebe auch noch, auch wenn es zwischendurch manchmal nicht so einfach war. Zumindest mein Humor hatte trotz allem noch Oberwasser, wie Sie aus der Überschrift erkennen können. Die Clownengelchen lassen grüßen!

Diese Tage rund um Halloween waren echt extrem anstrengend. Für mich fühlte es sich an wie ein regelrechter Marathon an karmischen und energetischen Auflösungsarbeiten, die förmlich auf dem Fließband daherkamen.

 

Rein in die Pampe und wieder heraus!, hatte ich es in meinem Seminar „Zeit der ERNTE“ genannt, aber damals ging es nur um ein einziges Beispiel. Hier reihten sich Übung an Übung. Wobei das Austesten bei den hohen Energiesprüngen oft nur ungefähr gelang.

Hilfreich ist in einem solchen Fall, alle „Eventualitäten“ möglicher Ursachen auf Kärtchen zu schreiben und dann verdeckt auszutesten. Das funktioniert noch am ehesten.

Glücklicher Weise dient wirklich alles nur noch der HEILUNG! Genau darauf gilt es, sich zu konzentrieren, wenn wieder ein neues Paradebeispiel an karmischer „Hinterlassenschaft“ in unser Energiefeld gesegelt kommt.

 

Sie und ich haben oft genau deshalb so viel zu bereinigen, weil wir für unsere lieben Mitspieler und Trainingspartner ebenfalls im Einsatz sind. Ob wir wollen, oder nicht. Nein, „ungerecht“ ist das nun auch wieder nicht.

Wer bereits mehr Kompetenzen erworben hat, hat auch die Pflicht, diese anzuwenden, wenn es hart auf hart kommt.  Es gleicht sich alles wieder aus. Da können Sie ganz sicher sein.

Mit jeder nicht mehr inkarnierten Seele, die bisher noch nicht verstanden hatte und nun endlich „nachhause“ gehen darf, wird auch das Energiefeld der ERDE freier. Und oft sind es ja auch eigene Inkarnationen, die in dem Zusammenhang geheilt werden können.

 

Die Tage von „Allerheiligen“ und „Allerseelen“ haben natürlich immer wesentlich mehr hilfesuchende Seelen „im Angebot“. Darauf sollten wir gefasst sein.

Und dass in der Zeit von Halloween mehr Aufräumarbeiten energetischer Art zu leisten sind, ist ebenfalls bekannt. Aber ich kann mich nicht daran erinnern, dass es jemals so heftig gewesen war wie heute!

Wenn also auch Sie z.Z. Fitness - technisch in den Seilen hängen, brauchen Sie sich nicht zu wundern! Eher schon ist es ein WUNDER, dass wir es überhaupt bisher heil durch diesen Tsunami der Hochfrequenzen geschafft haben!

Daran können Sie sehen, wie weit wir es bereits gebracht haben! Wenn ich es richtig sehe, applaudieren uns unsere Teams aus der Geistigen Welt gerade. Das haben wir uns aber auch wirklich verdient!

 

Gerade heute habe ich meinem lieben Wegbegleiter, Erzengel Raphael etwas vorgemault und reklamiert, dass vor lauter karmischen Aufräumarbeiten für echte Fitness Übungen weder Zeit noch Kraft übrigbleibt.

Die Antwort war sofort da: „Ob ich denn nicht wisse, dass das Adaptieren und Umsetzen dieser Hochfrequenzen alleine schon eine MEGA Leistung für unseren lieben physischen Körper bedeute?!“

„Und dass all die Symptome, die wir als Sensitive spüren und ausagieren, wenn gerade wieder eine neue Fremdenergie an Bord ist, harte Arbeit für unseren Emotional-Körper und unseren Mental-Körper bedeuten?“

 

Na klar, wusste ich das! Aber ich hätte es so gerne anders gehabt. Geht aber anscheinend im Moment wirklich nicht. Wenigstens konnte ich danach mein „schlechtes Gewissen“ in die Violette Flamme entsorgen, das mir immer noch weismachen wollte, "ich solle mich doch einfach etwas mehr anstrengen…"

Es stimmt schon: Manche Menschen werden bei diesen hohen Energiesprüngen so kribbelig, dass sie das mit verstärkten sportlichen Aktivitäten abbauen müssen – andere hingegen brauchen dann noch mehr RUHE und Rückzug als sonst.

Das hat nichts mit „besser“ oder „schlechter“ zu tun. Es ist einfach so. Vergleichen ist in Zeiten energetischer und karmischer Marathon Aktivitäten sowieso nicht angebracht. Noch nicht einmal mit sich selbst von „früher“. – Oder vielmehr: Gerade nicht mit „früher“!

So sieht das jedenfalls Erzengel Raphael.

Wir sollten vielmehr genießen, dass wir dabei sein dürfen, wenn unsere ERDE sich in das so lange ersehnte Paradies verwandelt.

KRYON betont immer wieder: "Ihr habt Schlange gestanden, um in diesen Zeiten inkarnieren zu dürfen." Der Weg ist das ZIEL. Auch hier!

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

Allerheiligen, 1. November 2019

 
PS: Mehr Informationen, wie man hilfesuchende Seelen erkennt und ihnen „nachhause“ hilft, finden Sie in meinem „Buch 5“ („Und bis wir uns wiedersehen..." - Geschichten für Trost und Hoffnung)

PPS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen: Bitte mit dem Hinweis auf meine Webseite www.christine-stark.de und dem Zusatz:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben, diesen akustisch für andere zugänglich zu machen oder mit selbst gefundenen Bildelementen auszuschmücken

Der Webseite klaput.blogspot.com untersage ich hiermit ausdrücklich, diesen Text ganz oder teilweise zu übernehmen.

 

„Und jetzt mit Holzhammer…!“

Liebe Leserin, lieber Leser,
Manno! Also echt… der heutige Sonntag hat es wirklich in sich!

Vorhin, nachdem ich meinen vorigen Beitrag „Nägel mit Köpfen…!“  in den Blog gesetzt hatte, war ich doch sehr nachdenklich, ob ich nicht vielleicht jemandem Unrecht getan hatte.

Zumal manche lieben Mitmenschen es immer wieder fertigbringen, friedfertig zu bleiben. Hatte ich etwas „falsch“ gemacht?  War ich über das gute ZIEL hinausgeschossen?

Auch war plötzlich auf der betreffenden Webseite gar keine Werbung mehr zu sehen!
Kurz davor, an mir selber zu zweifeln, beschloss ich, mir selber treu zu bleiben und zu dem zu stehen, was ich da „veranstaltet“ hatte.

Schließlich hatte es sich so richtig angefühlt. Und John Wayne sagt in seinen Filmen immer: „Entschuldigen ist ein Zeichen von Schwäche! Was ja nun wirklich nicht zu meinem Namen passt.

Sie merken, inzwischen habe ich wieder „Oberwasser“, wie man das in meiner Familie früher nannte.

 

Geholfen hatte auch das neue Engelorakel der Woche, in dem berichtet wird, dass man sich in einer Krisensituation, - und in der schien ich gerade mittendrin zu stecken -, an seine Engel wenden kann mit der Frage, welcher Engel gerade anwesend ist.

Genau das habe ich dann getan. Es war Erzengel GABRIEL, der schöne weiße Erzengel, der alle Journalisten, Redner und Botschafter unter seine Fittiche nimmt.

 

Als Nächstes empfahl das Engelorakel der Woche, den betreffenden Engel darum zu bitten, dass man seine Anwesenheit deutlich spüren kann.

Auch das habe ich befolgt. Ich konnte wirklich Hilfe gebrauchen! Im gleichen Moment spürte ich den großen weichen Flügel des Erzengels über mir und um mich herum! So etwas war mir noch nie passiert!

Er tröstete mich und versicherte mir, dass alles gut war, so wie es war.

 

Schließlich schaute ich noch einmal nach meinen Mails. Genau die liebe Lichtbringerin, die immer so wunderbar friedfertig bleibt, hatte noch einmal geschrieben:

„WOW... krass, liebe Christine... und danke für deinen Hinweis darauf...

 Auf meinem PC und auch auf dem Handy kommt keine Werbung... wir haben allerdings da so einen Werbeblocker drauf...

 ich habe mal fix auf meinem Handy bzgl. der Seite recherchiert.... fand dabei folgenden Link... heftig... schau mal...

 

https://echtvirtuell.blogspot.com/2019/07/klaput-der-klau-blog.html

 

Genau das möchte ich Ihnen an dieser Stelle auch empfehlen. Zur eigenen „Fortbildung“, was so alles möglich ist im „Netz“.

 Weiter unten auf der Webseite finden Sie in den Kommentaren hilfreiche Hinweise, wie man solchen „Kandidaten“ das Handwerk legen kann.

 

 „Ente gut, alles gut!“, kann ich da nur sagen. Was bin ich froh, dass ich den MUT hatte, zu mir und zu meiner WAHRHEIT zu stehen! Mal sehen, wie die Story sich weiterentwickelt!

„Einer für alle und alle für Einen!“

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

immer noch 27. Oktober 2019!

 

PS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen: Bitte mit dem Hinweis auf meine Webseite www.christine-stark.de und dem folgenden, erweiterten Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben, diesen akustisch für andere zugänglich zu machen oder mit selbst gefundenen Bildelementen auszuschmücken.

 

„Nägel mit Köpfen…“

Liebe Leserin, lieber Leser,
inzwischen hat sich die betreffende Person, die ich in meinem vorigen Beitrag („Gut gemeint, ist nicht gut genug!“) angesprochen habe, bei mir gemeldet und meine Texte aus ihren Videos gelöscht.

„Ich ehre den Mut, wo ich ihn finde!“, wie es in einem meiner Lieblingsfilme so schön heißt. Lassen wir es an dieser Stelle dabei bewenden. Diese Angelegenheit ist hiermit für mich erledigt.

Zumal der oder die Betreffende anscheinend wirklich in guter Absicht gehandelt hatte und wohl zumindest keinen finanziellen Nutzen davon hatte.

 

In dem folgenden Fall liegen die Dinge anders.  Nach meinem vorigen Beitrag erreichten mich von verschiedener Seite gleich mehrere Zuschriften, die mich auf eine weitere Webseite hinwiesen.

Hier verschafft sich der Verantwortliche bereits seit Jahren rücksichtslos finanzielle Vorteile, indem er fremde spirituelle Texte als Köder benutzt, um interessierte Leser auf seine Webseite zu locken und sie dann mit massiven Werbeeinblendungen zu beglücken.

Auch diesmal ist es notwendig, zu sagen: „STOP! Du hast eben massiv meine Grenzen übertreten!“ 

 

Gerade in Zeiten, in denen wir alle wirklich genug andere Herausforderungen zu bewältigen haben, hätte auch ich gerne „Friede, Freude, Eierkuchen!“ Geht aber nicht, wenn jemand anderes auf unlautere Weise in meinem Revier wildert.

Nur wenn wir ganz authentisch sind und unserer WAHRHEIT die Ehre geben und sie auch wirklich leben, kommen wir voran.  

Es ist nicht „un-ethisch“ und erst recht nicht „un-spirituell“, anderen aufzuzeigen, wo sie uns mit ihren eigenen un-ethischen und un-spirituellen Machenschaften in die Quere kommen.

Und manchmal ist es einfach wichtig, dies als genau das zu benennen, was es ist: Dass sie sich rücksichtslos auf Kosten anderer Vorteile verschaffen!


Auch hier und heute geht es noch einmal darum, meine eigenen Grenzen zu wahren und jemand anderem seine Grenzen aufzuzeigen. Es gilt, „Nägel mit Köpfen zu machen“!

Denn die Frechheit, wie der Verantwortliche der Webseite klaput.blogspot.com sich an fremden Texten – nicht nur an meinen - bedient, ist beispiellos!

Es ist Zeit, der Dreistigkeit und Raffgier, mit der diese Raubzüge auf spirituellen Webseiten zur eigenen Bereicherung erfolgen, ein Ende zu setzen.

Ich hoffe, dass auch andere Betroffene meinem Beispiel folgen werden und den MUT haben, sich solchen technischen und energetischen Übergriffen entgegen zu stellen!

 

Ab hier ist der Text speziell an den Verantwortlichen von klaput.blogspot.com gerichtet,

da auch diese Person es vorgezogen hat, ohne Impressum im Internet hausieren zu gehen und ich keine andere Möglichkeit sehe, meine Abmahnung an ihn auszusprechen.

 

Abmahnung

Hiermit fordere ich den Verantwortlichen der Webseite klaput.blogspot.com auf,
alle von mir verfassten Texte, sofort und in vollem Umfang von seiner Webseite zu entfernen.

Er hat sie ohne meine Zustimmung und unter Verletzung der von mir gegebenen Auflagen, auf seiner Webseite veröffentlicht.

Meine von ihm übernommenen Texte sind dort gespickt mit Werbeeinblendungen und Bildern, die zu seinem eigenen finanziellen Nutzen zwischen den Textteilen eingefügt sind.


Stellvertretend für eine Vielzahl weiterer Texte nenne ich hier:

http://klaput.blogspot.com/2019/10/christine-stark-du-darfst-so-sein-wie.html

http://klaput.blogspot.com/2019/10/christine-stark-brief-gelesen-wahrheit.html

http://klaput.blogspot.com/2019/10/christine-stark-sperr-auch-du-den.html

http://klaput.blogspot.com/2019/09/christine-stark-aber-lass-vor-allen.html

 

Andernfalls werde ich rechtliche Schritte einleiten.

Des Weiteren erwarte ich, dass sich der Blogbetreiber umgehend per Mail bei mir meldet.



Mit so freundlichen Grüßen, wie möglich,
Christine Stark

27. Oktober 2019

PS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen: Bitte mit dem Hinweis auf meine Webseite www.christine-stark.de und dem folgenden, erweiterten Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben, diesen akustisch für andere zugänglich zu machen oder mit selbst gefundenen Bildelementen auszuschmücken.

 

„Gut gemeint, ist nicht gut genug!“

Liebe Leserin, lieber Leser,
einen wunderschönen guten Morgen! Aber das war´s dann auch schon.

Am besten klappen Sie meine Webseite jetzt ganz schnell wieder zu, denn meine Worte sind diesmal nicht für Sie bestimmt! Außer, wenn Sie unbedingt weiterlesen möchten.

 

Mein heutiger Text richtet sich an die Person,
die „voller Begeisterung“ aber unerlaubter Weise meine beiden vorigen Beiträge auf ihren YouTube Film übernommen hat. Und das auch noch für „FREE SPIRIT MOTHER EARTH“.

Es geht um die Texte  „Brief gelesen, WAHRHEIT erkannt…“  und
                                 „Du darfst so sein, wie Du bist!“

 

Vielleicht war es ja sogar gut gemeint. Aber „Gut gemeint, ist nicht gut genug!“.
Auch das Deckmäntelchen „Spirituell“ und das Schlagwort „Mother Earth“ rechtfertigen keine technischen Übergriffe per YouTube auf fremde Texte.

Wenn Sie sich erinnern: Das hatten wir bereits mehrmals. Netter Versuch, auch diesmal aus meinen spirituellen Hilfestellungen und Informationen finanziellen und anderweitigen Nutzen zu ziehen.

Vorsichtshalber hat derjenige es dann auch unterlassen, ein Impressum anzugeben, unter dem ich ihm meine Abmahnung direkt hätte zuschicken können.

Möglicher Weise ist er sich überhaupt keiner „Schuld“ bewusst und wollte sogar alles „richtig“ machen. Denn dass meine Blog Beiträge nicht fremd - vertont werden dürfen, hatte er verstanden. Immerhin etwas.

Aber wie gesagt: „Gut gemeint, ist nicht gut genug!“

Der Hinweis am Ende meiner Texte wurde zwar teilweise beachtet, aber nicht vollständig umgesetzt.

 

Zum einen schätze ich es nicht, mit meinem Namen und meiner Überschrift neben den Kopf eines brüllenden Löwen zu erscheinen und zum anderen:

Meine Zustimmung zur Weitergabe meiner Texte auf anderen Webseiten und Blogs, gilt für You Tube Videos noch lange nicht!

Hier noch einmal im Klartext:

Ich erwarte, dass meine Beiträge umgehend und vollständig aus dem betreffenden Video gelöscht werden.

Andernfalls werde ich rechtliche Schritte unternehmen.

Noch besser würde ich es finden, wenn der Verantwortliche den Mut aufbringen würde und sich dazu noch persönlich per Mail bei mir melden würde. Wie heißt es so schön: "Man kann alles verbessern!"

Mit trotzdem freundlichen Grüßen,
Christine Stark

26. Oktober 2019

 

PS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen: Bitte mit dem Hinweis auf meine Webseite www.christine-stark.de und dem folgenden, erweiterten Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben, diesen akustisch für andere zugänglich zu machen oder mit selbst gefundenen Bildelementen auszuschmücken.

 

„Du darfst so sein, wie Du bist!“

Liebe Leserin, lieber Leser,
einen schönen guten Morgen! Ich hoffe, es geht Ihnen gut bei diesen bunten Energiesprüngen, die von den Diagrammen verzeichnet werden! – Wenn sie überhaupt noch aufgezeichnet werden.

Heute möchte ich Ihnen eine Information weitergeben, die ich gestern eher beiläufig erhielt und die zunächst ein großes Bedauern in mir auslöste.  Es geht um Doreen Virtue.

Wie viele von Ihnen wissen, ist Doreen Virtue eine der Frauen die ich als Vorbild meiner persönlichen Entwicklung ansehe.  Ihre natürliche Art, über Engel und ihre hellsichtigen Wahrnehmungen zu sprechen, hat mir für meine eigene Entwicklung viel bedeutet.

Besonders schätze ich, wie sie ihre persönlichen Erfahrungen mit ihrer Sensitivität und den Engeln im Kontext ihres persönlichen Lebens erzählte. Das gilt nach wie vor.

Nun, Menschen verändern sich aus den verschiedensten Gründen. Nicht zufällig kommen uns viele unserer zuvor guten Freunde, Bekannten und sogar Verwandte „abhanden“, wenn diese Veränderung sie plötzlich nicht mehr in Resonanz mit uns selber sein lässt.

Oft sind auch wir es, die sich mit unserer so deutlich anderen Art der Entwicklung (und Sie wissen sicher, was ich meine!) von ihren „ganz normalen“ Mitmenschen entfernen. Es passt einfach nicht mehr und das gilt es zu akzeptieren.

„Aufgeben“ allerdings sollten wir diese Menschen nicht. Denn auch sie haben die Chance, sich – in ihrem eigenen Tempo – weiterzuentwickeln. Dazu gehören auch scheinbare „Rückschritte“.  Es ist nicht an uns, diese zu „bewerten“.

Eine weise Lehrerin hat mir vor langer Zeit einen „Erste Hilfe“-Satz weitergegeben, der mir inzwischen sehr wertvoll ist: „Du darfst so sein, wie Du bist!“

Gerade dann, wenn die Meinungen und Glaubenssätze diametral (Man, bin ich stolz, dieses Wort zu kennen!) auseinander gehen und der „Zündstoff“ in einer Unterhaltung bedrohliche Formen anzunehmen beginnt, erinnert dieser kleine, feine Satz uns daran, aus der Wertung zu gehen.

„Jeder ist anders albern!“, nannte es meine liebe alte Tante Heid aus Amerika, eine gute Freundin meiner Großmutter, in meiner Kindheit. Was bedeutet: Jeder hat das Recht auf seine eigene individuelle Persönlichkeit und Entwicklung. Und natürlich wir genauso.

Mein „Erste Hilfe“-Satz „: „Du darfst so sein, wie Du bist!“ bringt genau dies zum Ausdruck. Besonders wirksam ist es, ihn in Gedanken zu jemandem zu sprechen, mit dem wir gerade in eine widersprüchliche „Diskussion“ verstrickt sind.  Er glättet sofort das Energiefeld (von beiden) und schafft eine neue Ausgangsbasis.

Aber noch einmal zurück zu Doreen Virtue. Ich mag sie wirklich von Herzen gern und liebe ihre Bücher und Orakelkarten, von denen ich Ihnen auch hier oft erzählt habe. Das gilt auch weiterhin!

Auf ihrer Webseite bin ich bisher maximal viermal gewesen. Beim vorletzten Mal hatte ich mich ziemlich gewundert, dass sie statt der wundervoll blonden „Mähne“ inzwischen schwarze Haare hat. Weiter hatte ich mir dazu keine Gedanken gemacht.

 Gestern Abend nun erfuhr ich, dass Doreen in den vergangenen Jahren einen deutlichen „Sinnes-Wandel“ vollzogen hat. Sie hat sich „intensivst“ mit den Evangelien und dem Leben von Jesus beschäftigt, hat sich taufen lassen und gehört jetzt einer baptistischen Gemeinde an.

 

Nur um keine falschen Schlussfolgerungen aufkommen zu lassen: Auch eine liebe Freundin, die schon seit vielen Leben an meiner Seite ist, ist diesmal ebenfalls gläubige Baptistin und ich war damals sogar bei ihrer Taufe dabei.

Wir respektieren die „Unterschiede“ in unseren Glaubensrichtungen, sind uns aber mehr noch der Gemeinsamkeiten unseres Glaubens bewusst.

 

Bei Doreen ist es anscheinend so, dass sie von vielem, was sie früher gelehrt und als ihre WAHRHEIT anerkannt und vertreten hat, Abstand genommen hat. Recherchieren Sie selbst, wenn Sie mehr dazu wissen möchten.

Aus eigener Erfahrung und auch aus dem Leben von Menschen, die mir viel bedeuten, weiß ich, dass solche Schritte der radikalen „Umkehr“, wie ich sie einmal nennen möchte, oft aufgrund  Angst auslösenden Erfahrungen zustande kommen, in denen der Betroffene dann
Halt in einer sehr deutlich strukturierten Glaubensgemeinschaft sucht und findet.

Auch Doreen hat das Recht auf ihre eigenen Erfahrungen und ihre eigene Entwicklung. Denn die Geistige Welt macht keine „Fehler“. 

Ich persönlich wünsche Doreen, dass sie glücklich und in FRIEDEN ist, und werde sie immer als eine bedeutende spirituelle Wegbereiterin und großartiges Vorbild für Geistiges HEILEN schätzen und lieben. Auch, wenn unsere Wege nun in verschiedene Richtungen gehen.

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

24. Oktober 2019

PS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen: Bitte mit dem Hinweis auf meine Webseite www.christine-stark.de und dem folgenden, erweiterten Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben, diesen akustisch für andere zugänglich zu machen oder mit selbst gefundenen Bildelementen auszuschmücken.

 

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