Liebe Leserin, lieber Leser,
um es gleich vorweg zu nehmen: Es geht hier und heute nicht um schwimmendes Geflügel.

„Schwimmen“ vielleicht schon ein wenig, aber doch nicht so. In diesem Fall bedeutet es eher, keinen Boden unter den Füßen zu haben.

Gewissermaßen „unbekanntes Terrain“.

Auf jeden Fall „unbekannt“. Anders. Gewöhnungsbedürftig.

Sofern es überhaupt möglich ist, sich an diese ständig wechselnden Tage zu „gewöhnen“.

 

Und ob tatsächlich alles gut ist, wie sich die Überschrift fragt - oder es zumindest gut sein würde, wird sich noch herausstellen...

Meine persönliche Einschätzung ist jedenfalls ein ganz klares „HALLELUJA XXXL!“

Ja, wirklich.

 

Eigentlich dachte ich – aber man soll ja nicht „denken“ …

Eigentlich dachte ich, ich sei über die Midlife-Crises schon hinaus.

Und „Krisen“, welche auch immer, konnte ich noch nie gut leiden. Ganz ehrlich.

 

Aber wie, lieber ZEUS, soll man das nur nennen, was da derzeit mit uns allen abgeht?

Oder „bei uns allen“ oder „bei fast allen von uns“???

ZEUS weiß es auch nicht.

 

Aber irgendetwas ist anders. Wirklich.

Seit - gefühlt - der Hälfte des „Finsternis-Korridors“. Obwohl ich das Wort ebenso wenig leiden kann.

Nein! Keine Bange: Es geht mir gut. „Alles GUT“, wie man so schön sagt. Nur anderster.

Ich hab wirklich Glück, dass ich diese Woche „sturmfrei“ habe und jeden Tag so nehmen kann, wie er will. Der Tag, meine ich.

Oder wie ER will.

 

Denn natürlich lege ich jeden dieser so seltsam anderen Tage immer noch morgens treu und brav in GOTTES Hände.

Sobald ich morgens einigermaßen richtig denken kann.

Was allerdings in diesen Tagen etwas schwerer fällt als sonst.

Ist einfach so bei den Energien, die uns da am laufenden Meter von oben präsentiert werden.

 

Da hilft nur noch HUMOR XXL – oder ein Seele-streichelnder Schmöker der Extra Klasse.

GOTT sei Dank, habe ich neulich gleich mehrere davon entdeckt und mir gegönnt.

Welche, wird hier nicht verraten.

Auf jeden Fall wärmen sie die SEELE und belohnen für alle Mühe, die diese Tage uns derzeit abverlangen.

 

Schon das Aufwachen fällt morgens nicht gerade leicht.

WEIL… s.o.

Immerhin fällt mir mein Morgengebet glücklicher Weise meist von alleine ein.

Damit ist schon mal viel gewonnen.

 

Aber danach vergesse ich doch tatsächlich manchmal, um Göttlichen SCHUTZ, Göttliche FÜHRUNG und um KLARHEIT zu bitten.

Und nachzufragen, was an diesem Tag das WESENTLICHE ist,

oder was GOTT mich an diesem Morgen in Seiner WEISHEIT wissen lassen möchte…

Ist einfach so.

 

Mein lieber Körper Kumpel hat mit dem Integrieren der kosmischen Geschenke einfach so viel zu tun, dass es ihm auch so schon reicht … 

Nein! Wirklich alles in Ordnung! In Göttlicher ORDNUNG!

Obwohl ich auch das manchmal vergesse: Den Tag und alles was damit zu tun hat, mit Göttlicher ORDNUNG zu segnen.

Da können Sie mal sehen…

 

Dabei gehört das zu meinem morgendlichen Minimal-Programm.

Genau wie die Bitte, meinen lieben Körper Kumpel sanft und angenehm an die neu einströmenden Energien anzupassen.

Oder meine ORGANISATIONS - Engel, ORDNUNGS - Engel, FÜHRUNGS - Engel und FÜGUNGS - Engel um Unterstützung bei all den Want-to do´s zu bitten.

 

Ich erzähle Ihnen das deswegen so genau, damit Sie sich mit all den gegenwärtig scheinbar unvermeidlichen „Unzulänglichkeiten“ nicht so allein fühlen.

„ÜBERLEBEN“ ist angesagt, egal wie.

Zumindest fast egal, wie.

Ich hätte wirklich nicht gedacht, dass diese „finsteren Nisse“ so heftig wirken würden!

Na, ist doch wahr!

 

Und ich hatte mir für diese sturmfreie Woche so viel vorgenommen!

Nada! Nichts! Niente!

Auch egal.

„ÜBERLEBEN“ ist angesagt!

 

Klar, die ganz normalen Alltäglichkeiten kommen schon zu ihrem Recht. So ist das nicht.

Aber all die „Extras“, die ich mir vorgenommen hatte, sind auf der Strecke geblieben.

Was mich am meisten wundert:

Seit Tagen habe ich das Gefühl, mich in einer Art „Verpuppungs“- Stadium zu befinden.

So vieles scheint sich auf dem Prüfstand zu befinden, was ich eigentlich gar nicht hatte „überprüfen“ wollen.


Die neuen Bücher passten wirklich gut zu meiner „in between“- Stimmung.

Auch darin überprüft die jeweilige Protagonistin ihr bisheriges Leben auf Änderungs-Bedarf.

Anscheinend hatte ich genau die richtigen Schmöker gefunden, um beim Lesen noch einmal mein bisheriges Leben Revue passieren zu lassen.

Wie gut, dafür wirklich RUHE zu haben!

 

Und noch etwas war erstaunlich:

Ich hab doch tatsächlich – nach gefühlten „Jahrhunderten“ – den Impuls gehabt, die Karten der Heiligen GEOMETRIE wieder hervorzuholen!

Jeanne Ruland hat darin die einzelnen Aspekte des Lebens so wunderbar den heiligen Symbolen zugeordnet…

Und tatsächlich bestätigten die Karten, die ich in den vergangenen Tagen gezogen habe, sehr deutlich meine Einschätzung, dass ich dabei bin, mich neu zu „erfinden“.

Oder neu „erfunden zu werden“.

 

Alles nicht so einfach im Moment, aber es fühlt sich GUT an.

Keine Ahnung, was da auf dem Weg zu mir ist – oder ich zu ihm…

Wobei mir wieder einer meiner Lieblingssätze einfällt:

„GOTT weiß, was er mit meinem Leben vorhat.
Ich brauche mich nicht darum zu sorgen!“

(von Edith Stein)

 

VERTRAUEN haben, ist angesagt.

Selbst-VERTRAUEN und GOTTVERTRAUEN.

Alles wird gut!


Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

30. August 2026

 

PS: Danke an alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen!

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© Christine Stark www.christine-stark.de