Liebe Leserin, lieber Leser,
da bin ich also.

Es ist noch sehr früh am Morgen, aber es scheint wichtig zu sein. Denn eben hieß es, „Steh auf und schreib!“

Ok.

So ganz wach bin ich noch nicht. Zu schwer war das Wachwerden, zu tief die Träume…

Vorhin, gleich nach dem Aufwachen, hörte ich den Satz:

„GOTT, der die LIEBE ist,
ist auch das LICHT!“

 

Wie wundersam tröstlich und tröstend das klingt!

„Eigentlich“ dachte ich, dass ich diesen Satz aus dem KURS IN WUNDERN kenne.
Aber dort heißt er:

„GOTT, der die LIEBE ist,
ist auch das GLÜCK!“

 

Lange habe ich diese Zeilen nicht mehr gelesen – oder überhaupt, in den KURS IN WUNDERN geschaut.

Aber die wichtigen, die zentralen Sätze und Botschaften, die habe ich als WAHRHEITEN aufgenommen. Die trage ich im Herzen.

So, wie die Soldaten damals an der Front, in den Schützengräben…

 

Was waren die Kameraden damals froh, wenn einer von ihnen ein weises Wort, ein Gedicht oder ein Kirchenlied auswendig wusste!

Worte wie die von Bonhoeffer…

„Von guten Mächten still und treu umgeben
erwarten wir getrost, was kommen mag –

GOTT ist bei uns am Abend und am Morgen
und ganz gewiss an jedem neuen Tag.“

 

Ja, ich weiß: Auch hier wurden mir die bekannten Worte etwas anders gegeben.

Ich habe wohl in der Erinnerung die Anfangszeile der ersten Strophe mit den drei weiteren Zeilen der letzten zusammengefügt.

Schon seltsam!

 

Als ich Ihnen die beiden Strophen eben noch einmal „ordentlich“ hinzufügen wollten, hieß es,

ich solle das lassen. Das könne jeder von Ihnen selbst nachlesen…

Es sei kein „Irrtum“ gewesen und ein „Fehler“ erst recht nicht.

 

Im Augenblick gelte es,
sich auf das WESENTLICHE zu beschränken – besser gesagt: zu besinnen…

Und das seien genau diese Worte:

 

Ein hoffnungsvoller Anfang, wie

Von guten Mächten still und treu umgeben…“

Und dann die tröstliche Versicherung:

„GOTT ist bei uns am Abend und am Morgen
und ganz gewiss an jedem neuen Tag.“


Und dazwischen – genau darauf kommt es jetzt wohl gerade für uns alle an – das, was in diese „Tagen“ unsere Aufgabe ist:

„erwarten wir getrost, was kommen mag“


Oh, manno! Und das am frühen Morgen!!!

Und „wach“ bin ich ganz gewiss immer noch nicht! Aber das ist wohl besser so.

Dann ist die Verbindung nach „oben“ noch ganz klar und rein – und ungestört von allem anderen.

 

Marientage…“ – schön wär´s! Ganz ehrlich!

Vorbei der strahlende Sonnenschein, das gemütliche Sitzen auf der Terrasse…

Nieselregen… GOTT sei Dank überhaupt Regen! Aber eben alles grau in grau!

Wenn nicht noch schlimmer!

 

Vorhin, beim Aufwachen, als der Traum von heute Nacht noch ganz präsent war – und die Anstrengungen der nächtlichen SEELEN-Arbeit auch,

als mein lieber Körper-Kumpel sich der SCHWERE der sich aktuell aufstapelnden KPs der vergangenen Stunden bewusst wurde,

versuchte ich, mich an den Namen der besonderen Nächte zu erinnern, die zwischen WEIHNACHTEN und dem traditionellen Fest der Heiligen Drei Könige liegen…

 

Ja, ich weiß:

Diese scheinbar so bedeutenden ZWISCHEN-ZEITEN beginnen eigentlich noch etwas eher.

Manche Menschen weisen den Träumen dieser Nächte prophetische Deutungen zu und notieren sie akribisch. Jeder, wie er mag.

 

Ich hab mich immer eher mit der korrekten Schreibweise des Namens selbst schwer getan. Jetzt weiß ich auch den Namen wieder:

„Rauh-Nächte!“

So hab ich es immer geschrieben. Weil „Rauh“ mit Räuchern zu tun hat.

In den speziellen Nächten „zwischen den Jahren“, wie diese Zeit oft genannt wird, soll man räuchern, um…

Ok.

 

Die andere Schreibweise der besonderen Nächte „zwischen den Jahren“ wäre

„Rau-Nächte“.

Passte auch sehr gut, weil die betreffenden Nächte oft mit heftigen Träumen gesegnet sind – prophetisch oder auch nicht.


Wie das LEBEN so spielt – bzw. wie meine Himmlische Redaktion mich so führt…

beginne ich zu ahnen, dass meine Assoziation dieser Tage und Nächte zu den „RAUH-Nächten“ wieder einmal kein Zufall war.


„Zwischen den Jahren…“

Und jetzt stecken wir mitten „zwischen zwei Finsternissen“.

Vor kurzem der NEUMOND mit der SONNENFINSTERNIS,

und demnächst der VOLLMOND mit der partiellen … ist ja auch egal. „Finsternis“, halt.

 

Manche bezeichnen diese ZWISCHEN-ZEIT sogar als „Korridor“, was mir nicht wirklich gefällt. Dieses Wort hat für mich so etwas „Enges“, Bedrohliches.

So ähnlich wie der „Korridor“ damals in der alten Berliner Wohnung meiner Großeltern.

Der war damals lang und dunkel, mit einem Vorhang auf der Hälfte der Strecke, die sehr genau den vorderen Bereich der Wohnräume vom hinteren Bereich abtrennte.

„Flur“ würde viel hübscher klingen. Soll es aber wohl nicht

 

Und nun sind wir also in diesem „Korridor“ zwischen diesen beiden wohl sehr bedeutsamen Tagen…  und die Nächte mit ihren besonderen Träumen sind echt heftig.

Diese Träume sind so ganz anders. Voller innerer Arbeit und wohl auch voller SEELEN-Arbeit.

WEIL… ich und manche andere da wohl sehr viel auf anderen Ebenen unterwegs sind.

Klar, das bin ich eigentlich fast jede Nacht, aber etwas ist inzwischen deutlich anders. So anders, dass ich dazu übergegangen bin, mir diese Träume aufzuschreiben!

Es sind gute Träume. Nichts, was Angst machen würde…

 

Eher tatsächlich ein wenig „Vorhersagen“ und Hinweise auf einen neuen, erweiterten Arbeitsbereich, der mir schon früher immer wieder angekündigt wurde.

Mal sehen…

Wovon ich allerdings leider eine deutliche „Ahnung“ habe, ist die Tatsache, dass derzeit extrem viel Angst und Be-Ängstigendes „in der Luft liegt“.

Vom Rauch aus Belgien und anderswo ganz zu schweigen!

 

Meine Himmlische Redaktion und meine „Obere Leitstelle“ nehmen genau dies zum Anlass, Sie ganz herzlich zu bitten,

Ihre Aufmerksamkeit besonders in diesen scheinbar so schweren Tagen IMMER und IMMER WIEDER auf das GUTE und SCHÖNE zu lenken!

Sie wissen doch:

Wohin die Aufmerksamkeit geht, dorthin geht auch die Energie.
Und die verstärkt genau das, woran Sie denken!


Genau deshalb soll ich Sie im Namen von ASHTAR und der Galaktischen Föderation des LICHTs noch einmal an die wichtigsten Zeilen des Liedes von Dietrich Bonhoeffer erinnern:

Von guten Mächten still und treu umgeben…“


ASHTAR lässt Ihnen sagen,

dass – besonders in diesen Tagen - Myriaden von Engeln, Erzengeln und anderen lichten Wesenheiten um uns versammelt sind,

um uns zu begleiten, zu schützen und auch zu führen, wenn wir dies möchten.

Denn:

„GOTT ist bei uns am Abend und am Morgen
und ganz gewiss an jedem neuen Tag.“

Unsere Aufgabe ist es,

jeden Tag getrost in GOTTES HÄNDE zu legen,

immer wieder neu um Göttlichen SCHUTZ, Göttliche FÜHRUNG und um KLARHEIT zu bitten, und dann

„erwarten wir getrost, was kommen mag.“

 

Es gibt nichts zu „fürchten“! Denn alles ist GUT!

„GOTT, der die LIEBE ist, ist auch das LICHT!“

Auch, und gerade in der Finsternis!

 

Etwas ist ASHTAR und mir noch sehr wichtig:

Die Bitte um KLARHEIT!

Oder anders gesagt:

In diesen Zeiten ist PSYCHO-HYGIENE wichtiger denn je!

 

Und was die ganze Angstmacherei um „zu wenig…“ angeht, da hilft mir immer wieder der Satz:

„Alles, was ich brauche,
wird mir gegeben.

Alles, was ich wissen muss,
wird mir gesagt.

ICH BIN immer zur rechten Zeit
am richtigen Ort!“

 

Na, ist doch wahr!

Kommen Sie gut durch diese heftigen Tage und seien Sie weiterhin behütet!

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

19. August 2026


PS: https://lektionen.acim.org/de/chapters/lesson-103

https://www.ekd.de/eg-65-von-guten-machten-wunderbar-geborgen-11493.htm

https://www.christine-stark.de/blog/2087-marientage

PPS: Danke an alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen!

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© Christine Stark www.christine-stark.de