Liebe Leserin, lieber Leser,
einen wunderschönen, frühlingshaften „Guten Morgen!“ für Sie alle!

„Die SONNE scheint und die Blumen blühen -
und ich ärgere mich über Garnichts!“

Jawoll!

Sie erinnern sich doch noch an den Spruch des Kleinen Krokodils bei Janosch, das so ganz anders war, als sein wilder Vater es haben wollte?

Dieser Spruch ist eines meiner Lieblingszitate, wenn ich sagen will, dass es mir gut geht.

Und es geht mir gut. Ihnen hoffentlich auch.

 

Wobei es ja wirklich eine mittlere „Herausforderung“ ist, in diesen Zeiten fröhlich und gelassen zu bleiben – und vor allem: mit sich selbst im Reinen…!

WEIL: Der Satz vom Kleinen Krokodil ist ja gut und schön und er stimmt auch, wenn man sich im Garten umsieht …

Das mit dem „Nicht Ärgern“ bekomme ich auch ganz gut hin.

Aber was das „Garnichts“ angeht, so ist davon im Augenblick erheblich mehr vorhanden als sonst. Oder vielmehr: „Als mir lieb ist“.

Manno!

 

Alles SEHR seltsam in diesen Tagen.

Ich merke es daran, dass ich selber bereits seit Tagen „seltsam“ und „anderster“ bin als sonst.

Da existiert nun so eine hübsche „Want to do“ - Liste, ich hab sie selbst geschrieben, ignoriere sie aber seitdem so gut wie möglich.

 

Schlimmer noch: Ich hatte sie bis vorhin vollkommen vergessen!

Und mich auch! Ja, wirklich!

Nein, ich weiß schon noch, dass es mich gibt…

Ganz so schlimm ist es nun auch wieder nicht.  Sonst könnte ich Ihnen jetzt wohl kaum schreiben.

 

Was ich meine, ist: Ich kenne mich selbst kaum wieder!

Nein, es hat auch nichts mit dem „Verjüngt, verschönt und faltenlos“ aus meinem vorigen Blog Text zu tun…

Es fühlt sich eben nur alles so seltsam an.

 

Wie „Stand By“.  So in einer Art „WARTE - Position“.

Ein bisschen wie „ausgebremst“, aber das ist es eigentlich auch nicht.

Lässt sich kaum beschreiben, dieses Gefühl von „jetzt besser nicht“. 

 

Und was das Tollste ist:

Es ist mir grad egal! Ja wirklich!

Denn ich weiß genau, demnächst wird es wieder anders sein.

Ich hab es Ihnen doch im vorigen Blog Text beschrieben.

 

Als ob in Kürze eine Art unsichtbarer „Schalter“ umgelegt wird

und dann rattert frau wieder los und macht all die kleinen und großen Dinge, die gerade anstehen.

Mit LEICHTIGKEIT und FREUDE!


Und jetzt?

Ich kann nicht sagen, dass ich mich nicht in „Leichtigkeit und Freude“ fühle.

Nur eben ohne dieses „Rattern“ und „eins nach dem Anderen“ erledigen wollen.

Es fühlt sich einfach an wie: „LANGSAM!“

 

So, als ob es derzeit extrem wichtig ist,

mit unseren Kräften hauszuhalten und uns auf WICHTIGERES zu besinnen.

Auf das, was im Augenblick WESENTLICH ist. (Und das schon seit drei Tagen!!!)

 

Was bedeutet, ich mach wirklich nur das Nötigste und ansonsten: Stand by.

Nicht unbedingt im Stehen. Sitzen ist schon erlaubt.


Ich glaube einfach, die kosmischen Geschenke, die uns in diesen Tagen heruntergeladen werden, sind so unglaublich wichtig und kostbar,

dass nichts wichtiger ist, als still zu halten, sie einzufangen, zu integrieren und wirken zu lassen.

 

Wenn ich nicht wüsste,

dass mein aktuelles „Stand By“ genau richtig ist und einen tiefen SINN hat, hätte ich wahrscheinlich sogar ein „schlechtes Gewissen“.

Hab ich aber nicht.

 

Alles ist genau richtig so, wie es ist.

Und wenn mein lieber Körper Kumpel signalisiert, ich möge RUHE halten, dann mach ich das auch.

Meine INTUITION sagt genau das Gleiche.

 

VERTRAUEN ist angesagt.

Darauf VERTRAUEN, dass wir gut und sicher geführt werden.

Von unserer „Oberen Leitstelle“ und auch von unserem Gefühl.

 

Aber, egal wie… eins mache ich immer:

Ich putze regelmäßig mein Energiefeld aus

und wenn ich mich „komisch“ fühle, überprüfe ich, ob ich überhaupt „ich selber“ bin.

Oder ob es da irgendwelche Energien abzutrennen gilt, oder Mails oder Texte…

 

Und ich erneuere jeden Morgen - und manchmal auch zwischendurch - meine Verbindung nach „oben“, zu meinem Großen Goldenen Engel, meinem ICH BIN,

und nach unten, zum Herzen von Mutter ERDE.


Bei Bedarf schaue ich auch, ob all meine Seelen-Anteile und Körper-Seelen anwesend sind…

Und lasse von Erzengel METATRON meine Chakren durchputzen…

PSYCHO-HYGIENE ist in diesen Tagen noch wichtiger als sonst!

 

Ansonsten gilt im Moment:

„Leben und leben lassen“ und einfach RUHE halten.


Wie heißt es doch im KURS IN WUNDERN so schön:

„Übe dich eine Weile in GEDULD
und denke daran,
dass der Ausgang ebenso gewiss ist wie GOTT!“

Halleluja!


So weit, so gut!

Gehaben Sie sich wohl und seien Sie weiterhin behütet!


Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

13. März 2026


PS: Janosch, Komm nach IGLAU, Krokodil!

PPS: https://www.christine-stark.de/blog/2072-pistazien-sind-auch-menschen

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