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Ashtar an Christine: „Willkommen auf der NEUEN ERDE!“ PDF Drucken E-Mail

Geliebte Christine,
geliebte Tochter des Lichts, Ashtar spricht!

Die Galaktische Föderation des Lichts und die befreundeten Sternennationen des Lichts gratulieren den Menschen der ERDE zu den großen Veränderungen, die mit Eintreten der ERDE in das heutige 11-11 Sternentor erreicht sind!

Mit mir sind die Sternengeschwister vom ORION, von ALDEBARAN, vom SIRIUS, von den PLEJADEN, mit mir sind ebenfalls die Sternengeschwister von ARKTURUS und LYRA!

Wir alle kommen in diesem feierlichen Augenblick zusammen, um die Leistungen derer zu ehren, die unermüdlich und mit ganzer Kraft daran gearbeitet haben, die Nebel der Vergangenheit und die Dunstschleier des Vergessens zu lichten, zu durchlichten und zu reinigen,

die durch manipulative Besendung das klare Denken, die bewusste Wahrnehmung und die Reinheit eines gechristeten Herzenswissens vernebelt haben und Euch tiefer und tiefer in karmische Abhängigkeiten verstrickten.

Verführt, belogen und missbraucht von dunklen Agitatoren feindlicher Übermacht, war es den Völkern der ERDE unmöglich geworden, die Kapuzen der Gehirnmanipulationen überhaupt zu erkennen, geschweige denn zu entfernen.

Es brauchte die lichten Wesen kosmischer Sternengeschwister, mit der Reinheit ihres Herzens und ihrer Unschuldigen Wahrnehmung, in LIEBE und LICHT unter Euch zu inkarnieren, um von innen heraus HEILUNG in Gang zu setzen.

Als inkarnierte Sternenwesen haben die Mitglieder unserer Bodentruppen das Wunder vollbracht: Die ERDE ist frei! Tag um Tag decken sie Unrecht auf, Tag um Tag setzen sie HEILUNG in Gang.

Es ist uns eine Ehre und eine große FREUDE, am heutigen Festtag mit Euch gemeinsam das Göttliche LICHT zu ehren, die Kraft der Göttlichen LIEBE zu würdigen und GAIA wieder in unseren BUND der Sternennationen aufzunehmen!

In Wahrheit hatte unsere geliebte Planetenschwester den Bund der Freundschaft zu keiner Zeit verlassen, doch war es ihr Wunsch, in Zeiten der Dunkelheit sich abzusondern, um sich und ihren Kindern die Möglichkeit zu geben, zu sich und ihrem wahren Selbst zurückzufinden.

Dies ist nun geschehen. Und auch, wenn die Reinigung und die Aufräumungsarbeiten noch in vollem Gange sind, so sind wir doch hier, diesen wundervollen Tag der FREIHEIT und des Neubeginns einer NEUEN, geheilten ERDE mit Euch zu feiern!

Wir wissen sehr gut, dass es für Euch alle noch lange nicht nach HEILUNG aussieht, - zu Vieles an alten Relikten und Unwahrheiten einer dunklen Epoche will noch aufgedeckt, erkannt und bereinigt werden.

Doch wir sagen Euch: „Alles dient nur noch der HEILUNG!“

Die Nebel weichen, die ERDE ist frei!

In LIEBE und LICHT,
ICH BIN Ashtar,
gekommen, Euch zu führen und zu geleiten! Es sei!

© Christine Stark   11. November 2018

PS:  Für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen: Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite www.christine-stark.de und dem folgenden Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben oder diesen akustisch für andere zugänglich zu machen.


 
„Ich klage an! PDF Drucken E-Mail

Liebe Leserin, lieber Leser,
ich weiß, Sie sind nicht die richtigen Ansprechpartner für das, was heute hier geschrieben werden will!

Und doch drängen mich meine Empörung und mein tiefes Mitgefühl mit den Tieren, denen dies angetan wurde, die Informationen darüber auch an dieser Stelle weiterzugeben.

Es war nur eine Randnotiz auf S.4 in der heutigen FAZ und ich hätte sie beinahe übersehen. Wenn da nicht die Überschrift gewesen wäre...

„Empörung über Tierquälerei in Schlachthöfen“
Es geht um die Praktiken in einem Oldenburger Schlachthof. Wie der Artikel berichtet, haben Mitarbeiter eines nicht näher genannten Schlachthofes dort die Rinder ohne Grund und auf grausame Weise gequält, während sie durch die Hallen getrieben wurden.

Nicht genug damit, dass diese Tiere zum Schlachten freigegeben waren -  Sie haben die Tiere dabei zusätzlich qualvoll leiden lassen, während diese noch bei vollem Bewusstsein waren…

Die Organisation „Deutsches Tierschutzbüro“ belegt dies mit heimlich aufgenommenem Videomaterial. Die Tierschutzbehörde spricht von „Tierquälerei in extremem Ausmaß“ und hat bereits Strafanzeige erstattet.

Mindestens ebenso erschütternd ist, dass die Übergriffe „teils sogar unter Mithilfe eines Veterinärmediziners“ erfolgten, „der eigentlich die Einhaltung der Vorschriften überwachen sollte“.

Weiter heißt es: „Erst kürzlich waren schwere, von den Aufsichtsbehörden nicht unterbundene Verstöße an einem kleineren, inzwischen geschlossenen Schlachthof in Bad Iburg bekannt geworden.“

Ich werde Ihnen die Einzelheiten ersparen. Aber es macht mich unglaublich wütend! Manchmal wäre es mir am liebsten, wir könnten einfach einen Schalter umlegen und die Neue Welt wäre da.

Aber zunächst gilt es, den unhaltbaren Zuständen Einhalt zu gebieten. Wegsehen ist keine Lösung. Manchmal braucht es einen Schrei der Verzweiflung, stellvertretend für diese unschuldigen Wesen, die niemandem etwas Böses getan haben.

Mögen Franz von Assisi und die Tierärzte vom Rat der Jenseitigen Ärzte sich um die traumatisierten Seelen dieser Tiere kümmern! Und mögen die Verantwortlichen auf allen Ebenen zur Rechenschaft gezogen werden!

Wir, als auf der ERDE inkarnierte Sternenwesen, haben das Recht und die Pflicht, Vater-Mutter GOTT zu Zeugen anzurufen für das Unrecht, das hier geschieht!

Mein Dank gilt den mutigen Menschen vom Tierschutz, die dieses Unrecht aufgedeckt haben und dafür gesorgt haben, dass es bekannt wird!

Ich bemühe mich wirklich, hier nicht zu urteilen, auch wenn es schwer fällt. „Alles dient nur noch der HEILUNG!“, heißt es.

Möge unser Wissen um das Leid, das diesen Tieren zugefügt wurde, das Leben aller unserer Tiergeschwister zum Besseren verändern! Und möge Krishna seinen geliebten Geschöpfen Frieden schenken!

Mit traurigen Grüßen,
Christine Stark

7. November 2018

 
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„Da lachen ja die Hühner…!“ PDF Drucken E-Mail

Liebe Leserin, lieber Leser,
„guten Morgen!“ Sehr frühen „Guten Morgen…!“ Ich hätte auch nicht gedacht, dass ich zu so nachtschlafener Zeit bereits wieder in die Tasten klettern würde – aber, wenn meine Himmlische Redaktion es für richtig hält…!

Den Titel haben natürlich mal wieder meine klugen kleinen Humor-Begleiter ausgesucht. Sie nehmen ihre Verantwortung in dieser Hinsicht sehr ernst und erfüllen ihre Aufgabe mit herzlicher Hingabe. So soll es ja auch sein.

Was mich betrifft, so war ich mit der heutigen Überschrift zunächst nicht ganz so einverstanden. Schließlich möchte ich niemanden mit meinen Worten verletzen! Und „auslachen“ kommt für mich ganz gewiss nicht in Frage.

Aber dann machte mir meine „Obere Leitstelle“ klar, dass Humor ein wesentlicher Bestandteil unserer Sternennatur ist! Ko(s)mischer Humor kann uns dabei helfen, alles nicht so ernst zu nehmen.

Die „Irrungen und Wirrungen“, die mit den immer wiederkehrenden Erschütterungen des Magnetfeldes und unserer eigenen Identität verbunden sind, lassen sich leichter ertragen, wenn man/frau ab und zu darüber lacht.

Wobei mir gestern Abend zunächst einmal überhaupt nicht zum Lachen zumute war! Kurz vor Ruhemodus war ich noch einmal im Internet unterwegs, um einen Text zu überprüfen, der mir bereits nachmittags suspekt vorgekommen war. Und siehe da: Er hatte bereits Junge bekommen…!

Nun geht es Ihnen vermutlich ähnlich wie mir: Geschriebene Worte, mit der Autorität einer spirituellen Lehrerin versehen, und von einer respektablen Webseite weitergegeben, fordern zunächst einmal Achtung und Akzeptanz ein.

Ja, ich weiß: Es sollte nicht sein, dass frau sich derart von Äußerlichkeiten beeindrucken lässt. Ist aber passiert! Schließlich wurden wir alle Jahrhunderte lang darauf konditioniert, zunächst einmal „Ja und Amen!“ zu sagen, wenn uns etwas mit Nachdruck aufgetischt bzw. um die Ohren gehauen wurde. Ich sage nur: „Schule…!“

Nun bin ich glücklicher Weise schon länger aus diesem Alter heraus,- und auch aus den früheren Jahrhunderten – und trotzdem! Passiert!

An dieser Stelle darf jetzt ein wichtiger Grundsatz erwähnt werden, der Ihnen bereits bekannt sein dürfte: Wer „A“ sagt, darf auch „C“ sagen. Was bedeutet: Man darf althergebrachte Muster ändern und neu entscheiden.

Und so habe ich mich gestern Abend noch einmal an den Puter begeben und „Selber denken“ geübt.  Weit und breit gab es niemanden, mit dem ich hätte darüber reden können.

Also musste ich mit mir selbst vorliebnehmen, während ich mir den - ersten- Text des Anstoßes noch einmal zu Gemüte führte. Schließlich ist es ganz wichtig zu überprüfen, wie solche Informationen die Gemütslage verändern.


„Der Körper lügt nicht!“ und wenn er sich beim Lesen (oder Zuhören) nicht wohl fühlt, ist es ein klares Warnsignal, dass da etwas nicht stimmt.

Ich war bereits nachmittags ziemlich fassungslos gewesen, was uns da aufgetischt wurde, war zunächst betroffen à la „Das kann doch nicht wahr sein…!“, war kurzzeitig irritiert und wurde danach traurig. „Der liebe Mond…!“, sagte ich mir. „Der auch?“

Dann forderte der ganz normale Alltag wieder meine Aufmerksamkeit, ich hielt meinem Puter den Schnabel zu und legte meine Verunsicherung auf Wiedervorlage. Soweit so schlecht. Bis gestern Abend.

Da setzte dann meine eigene Prominentenmischung aus mentaler und emotionaler Intelligenz ein und der gesunde "Hausfrauenverstand" bekam die Oberhand. War aber auch nötig. Wieder spürte ich meinen eigenen Gefühlen nach, - und musste echt lachen: „Vorbei!  Was ein Blödsinn, aber auch!"

Zeitgleich war mein Mitgefühl präsent, zunächst einmal mit mir selbst, wie ich mich überhaupt zu solchen Überlegungen hatte verleiten lassen können, dann mit den betreffenden Botschaftern, die - genau wie ich zunächst - diesen scheinbar so wichtigen Informationen Glauben geschenkt hatten.

Es ist aber auch wirklich nicht einfach, in einer Zeit, in der sich die Koordinaten des Weltbildes ständig erweitern, den Unterschied von „Dichtung und Wahrheit“ zu erkennen und voller MUT zu seinen eigenen Beobachtungen und Schlussfolgerungen zu stehen!

Schließlich haben wir alle mehr als einmal sehr schmerzlich gelernt, „Anführern zu folgen und Autoritäten nicht in Frage zu stellen“! Leider! Kein Wunder, wenn sich so viele Schnarchnasen immer noch hinter dem Bettvorhang fremden Denkens verkriechen!

Bleibt nur zu hoffen, dass die berühmte Elite Einheit der Indigos endlich in die spirituellen Pötte kommt!
Alt genug sind sie ja inzwischen. Die haben ja schließlich bereits als Kinder das Widersprechen und „Selber Denken“ trainiert!

Stopp! Da wäre ich doch eben beinahe einer weiteren Konditionierung auf den heißen Brei gegangen! Das alte Motto: „Sollen doch die anderen…! Ich halte mich da besser raus!“

Nein, ganz im Gegenteil!  Wer sind wir denn? Und warum sind wir alle hier, Sie und ich? Als Elite Einheit der Vor-Indigos und frühen Indigos sind wir die Wegbereiter, die Pioniere und der Stoßtrupp, der die heilsame Veränderung einleitet!

Wir, die Sternenbotschafter und Friedens-Troubadoure, die Elite Einheit und das Voraus - Kommando des Bodenpersonals, sind gekommen, diese Welt zu heilen und der Neuen ERDE den Weg zu bereiten!

Arm in Arm und Hand in Hand,
gehen wir einer Goldenen Zukunft entgegen!“

Mannomann! Und das noch vor dem Frühstück! Mein lieber Ashtar! Musste das sein? Aber, was solls! Ich für mein Teil bin so froh, dass der Mond noch immer so sein darf, wie er ist!

So vieles ist in Veränderung, dass man kaum nachkommt mit dem Wundern! „Immer schön kritisch bleiben“ und „Immer hübsch selber denken!“, ist die Devise!

Aber dann bitte auch den Mund aufmachen und sagen, wenn etwas nicht passt. Oder zumindest, „dass wir sehr stark bezweifeln, ob es den Tatsachen entspricht!“

Benutzen Sie Ihren inneren Sensor, wenn Sie sich unsicher sind, und fragen Sie notfalls Ihre „Obere Leitstelle“! Wozu haben wir die denn! Und dann erinnern Sie sich bitte daran: „Alles dient nur noch der HEILUNG!“ Auch der Heilung antrainierter Gutgläubigkeit!

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

5. November 2018

PS: Wer mehr zu unseren Aufgaben als Sternenbotschafter und Friedens-Troubadoure wissen möchte, dem empfehle ich „Buch 4“ ("Abenteuer mit den Sternen") ! Sie werden staunen!

PPS: Für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen: Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite www.christine-stark.de und dem folgenden Hinweis:



 
„Frau denkt…!“ PDF Drucken E-Mail

Liebe Leserin, lieber Leser,
frau denkt - und Gott lenkt! Wahlweise können Sie statt „frau“ auch „man“ einsetzen, und statt „Gott“ meine oder Ihre „Obere Leitstelle“, „Himmlische Redaktion“ oder „Hohes Selbst“.  Das ist zwar nicht ganz das Gleiche, aber Sie wissen schon…

Ich für mein Teil hab natürlich mal wieder nicht gewusst, was da auf mich (und uns alle) zukommen würde! War bestimmt auch besser so!  Dass die Zeit um Ende Oktober/ Anfang November nicht einfach sein würde mit all ihrer Symbolik, hätten wir uns denken können.

Zu sehr wirken die damit verbundenen eingefahrenen Glaubensmuster – und was noch viel kraftvoller ist: die entsprechenden Rituale, die sich in Form von jährlich neu genährten Elementalen aufblähen und ungeübte „Frischlinge“ sensitiver Wahrnehmung regelrecht „umhauen“ können.

Nicht schlimm, aber auch nicht gerade angenehm. Kein Wunder, wenn die Energien im Magnetfeld der ERDE zu scheppern beginnen und auf Talfahrt gehen! NOAA (http://www.n3kl.org/sun/noaa.html) hat ziemlich deutlich gezeigt, welche energetische Rutschbahn da gegen Abend in Gang kam.

Entsprechend anstrengend war dann am nächsten Tag der Aufwärtstrend, den Sie und ich ebenso deutlich spüren konnten. Sehr anständig von NOAA, dass er in dem Fall ehrlich war.

Es ist wirklich harte Arbeit, sein eigenes Bewusstsein immer wieder neu auszurichten und die alten, seit Jahrhunderten eingespielten Elementale und Gedankenformen in ihre Schranken zu weisen. Vor allem: die damit verbundenen kollektiven Ängste!

Mein lieber Ashtar! Was lässt Du mich denn da wieder schreiben! Ich wollte doch eigentlich nur ganz kurz von heute erzählen! Aber, wenn Du meinst…

Manchmal ist es halt wichtig, zuvor die Hintergründe und die energetische „Ausgangsbasis“ zu erwähnen. Obwohl mir das alles auch eben erst wieder bewusst wird.

Für mich wirkte der heutige Tag sehr deutlich zweigeteilt: Heute Morgen zunächst mit den seltsamsten Symptomen aufgewacht, brauchte ich eine ganze Weile, bis ich meine Knochen wieder nummeriert und in die richtige Reihenfolge sortiert hatte.

Nicht, dass ich wirklich „Probleme“ gehabt hätte, - es fühlte sich nur so an, als ob „ich“ in einzelnen Puzzleteilchen unterwegs war, die von meiner Kleidung zusammengehalten wurden. Nach dem zweiten Marmeladenbrötchen hatte sich alles wieder einiger Maßen zusammengefunden.

Normaler Weise brauche ich höchstens eins, um vergnügt in den Tag zu starten. Wenn da noch der zweite Kollege hinterher will, um mich energetisch und anderweitig  noch mehr zu erden, kann ich mich bereits auf Einiges gefasst machen!  Hab ich aber nicht!

Sie sehen, noch nicht einmal „frau denkt“ war am Start! Ich habe den Tag einfach auf mich zukommen lassen. „Nur schnell mal eben auf die Couch…!“ Zumindest die Spülmaschine war zu diesem Zeitpunkt bereits gefüttert und schnurrte zufrieden vor sich hin.

Von den Erlebnissen einer höchst überraschenden Astralreise darf ich Ihnen hier leider nichts erzählen. Die aufbrandenden kosmischen Wellen entführten mich spontan und ungeplant in ein Lieblingsland, dem auch jetzt noch meine Sehnsucht gilt.

Bei der Gelegenheit sollte ich vielleicht erwähnen, dass ich niemals von mir aus eine entsprechende „Reise“ starten würde. Zwar habe ich immer die entsprechenden Berichte von Anne und Daniel Meurois-Givaudan (z.B. in „Essener Erinnerungen“) bewundert, selbst würde ich solche Erlebnisse allerdings nicht provozieren.

Nun, ich war selbst überrascht, wohin mein kosmischer Freund und Reisegefährte Ashtar mich mitnahm. Gleichzeitig war ich mir sehr deutlich bewusst, physisch auf der Couch zu liegen.

Das Dritte Auge öffnete sich weiter und weiter, und inmitten des violetten Bereiches ahnte ich manchmal die Zirbeldrüse. So, als ob ich sie in meinem Gehirn deutlich als hellen Fleck auf violettem Hintergrund sehen konnte.

Parallel dazu, bzw. abwechselnd, nahm ich die Landschaft, den genauen Ort eines sehr besonderen Treffens und die übrigen Teilnehmer wahr! Zeitgleich war das Wohnzimmer, und wohl auch ich selbst, von strahlendem LICHT erfüllt.

Ich wusste, dass es mit den aufleuchtenden kosmischen Strahlen zusammenhing, die draußen vor dem Haus immer von neuem aufzubranden schienen. Und doch hatte ich den Eindruck, dass sie auch aus meinem Dritten Auge leuchteten.

Zwischendurch schien der Platz, an den Ashtar mich begleitet hatte, mit weiteren Orten zu korrespondieren, als ob diese drei Plätze und die jeweils dort Anwesenden noch einmal sehr deutlich miteinander vernetzt würden.

Von jetzt auf gleich fand ich mich dann auch energetisch auf meinem Sofa wieder, und es war bereits Zeit, mich um höchst irdische Belange zu kümmern.

Am späteren Nachmittag dann setze ein solches kosmisches Feuerwerk ein, das noch nicht einmal die Russische Webseite (http://sosrff.tsu.ru/?page_id=7) verschweigen konnte, obwohl sie sonst oft recht gerne die eigentlich vorhandenen weißen „Gardinen“ mit blauer Farbe übermalt.

Die Wirkung ließ nicht lange auf sich warten. Mein intuitives Schnaufen hätte einer Frau kurz vor Mount Everest alle Ehre gemacht, - wahlweise auch kurz vor Presswehen. Später hatte ich alle Hände voll zu tun, meinem Herz Chakra gut zuzureden, dass es sich wieder beruhigte.

Manchmal fühlen sich diese Energiesprünge dann zunächst wie energetische Übergriffe an,  in dem Fall glaube ich aber, dass das Herzzentrum von vielen von uns geweitet wurde, wie auch immer man/frau sich das vorstellen mag. Nein, provoziert habe ich hier erst recht nichts!

Kann man es unserem Zellgedächtnis übelnehmen, wenn es dabei an alte weniger schöne karmische Relikte erinnert wird? Auch ich durfte die Aura Chirurgen von ARKTURUS bitten, entsprechende ätherische Überreste eines Fremdkörpers heraus zu manövrieren und die Stelle Aura chirurgisch zu versorgen. Mann, ej!

Dass danach auch die Jenseitigen Ärzte vom Rat der Jenseitigen Ärzte zum Einsatz kamen, um die entsprechenden Traumata von damals und ebenfalls die Symptome von heute zu entkoppeln und den Heilstrahl einzusetzen, brauche ich Ihnen wohl nicht extra zu erklären.

Wenn Sie mögen, informieren Sie sich doch selbst einmal auf der Webseite von Vera Schulze-Brockamp, welche wunderbaren Hilfsmittel die Ärzte vom R.d.J.Ä. dort ebenfalls zur Verfügung stellen!

Für heute genug! Mehr als genug! Es wäre sicher eine gute Idee, wenn auch Sie sich in den kommenden Tagen etwas mehr RUHE gönnen würden. Wir wissen schließlich nicht, was unsere Freunde von der Galaktischen Föderation des Lichts in dieser Zeit noch alles mit uns vorhaben!

„Auch das Herunterladen und Integrieren dieser Hochfrequenzen ist heilige, weil heilsame Arbeit für Sie selbst und ebenso für GAIA und ihre Kinder!“, wie mich Ashtar wissen ließ. Er lässt Sie übrigens an dieser Stelle sehr herzlich grüßen!

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

2. November 2018

PS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen: Bitte immer mit dem Hinweis auf meine Webseite www.christine-stark.de und dem folgenden Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben oder diesen akustisch für andere zugänglich zu machen!

 

 
„Butter bei die Fische…!“ PDF Drucken E-Mail

Liebe Leserin, lieber Leser,
ich hatte Ashtar gebeten, mir ein deutliches Zeichen zu geben, ob mein heutiger Beitrag dem entspricht, was er sich an dieser Stelle wünscht.

Bei den kosmischen „Geschenken“, die bereits seit Tagen wieder auf unsere physischen Körper heruntergeladen werden, ist es auch für mich nicht immer einfach, die Worte meines kosmischen Freundes richtig zu deuten.

Aber eben, als ich mich an den Computer setzte, um Ihnen zu schreiben, war die neue Überschrift im Umsehen parat: „Butter bei die Fische…!“ Und als ich eher zufällig auf die Uhrzeit schaute, war es genau 18.18 Uhr. Deutlicher geht es wohl kaum.

Ehrlich gesagt, eigentlich ist mir die Grammatik dieser doch recht bekannten Worte immer ein wenig suspekt gewesen. Und auch über die Bedeutung dieser Aufforderung muss ich immer von neuem nachdenken.

In diesem Fall allerdings passt es recht gut: Es geht darum, zu einer gegebenen Information weitere Details hinzuzufügen.

Bei den „Fischen“ handelt es sich in diesem Fall um meinen vorigen Blog Text zum Thema „Organtransplantation“.  Und zu der „Butter“ kommen wir gleich noch.

Ich bin mir sicher, dass ich nicht die Einzige bin, die sich inzwischen so ihre Gedanken zu diesem Thema gemacht hat. Dabei war es überhaupt nicht meine Idee gewesen, mich hier zu dieser Thematik zu äußern!

Nun, Sie wissen ja, dass die „Oberhoheit“ über die Auswahl meiner Blog Themen bei meiner Himmlischen Redaktion liegt. Wenn Sie von meiner Art sind, würden Sie da auch nicht widersprechen. Zumal meine "Obere Leitstelle"  auch diesmal ganze Arbeit geleistet hat:

Neben weiteren interessanten Rückmeldungen erreichte mich der Hinweis auf eine sehr wichtige Botschaft, die Erzengel Uriel bereits am 11. September 2018 durch Günther Wiechmann weitergegeben hatte.

Normaler Weise gebe ich in meinem Blog keine „fremden“ Texte weiter, aber Erzengel Uriel ist ganz gewiss kein Fremder für mich und der Impuls, Ihnen die gesamte Botschaft hier zur Verfügung zu stellen, war deutlich.

Gewissermaßen, um das Thema Organspende und Co. abzurunden. Es ist einfach wichtig, dass Sie sich hierzu genauer informieren!

Denn es sind nicht Verstorbene, denen die gespendeten Organe entnommen werden, sondern Sterbende! Bitte sorgen Sie dafür, dass dies bekannt wird und geben auch Sie diese Informationen weiter!



Botschaft von Erzengel Uriel!  11.09.2018 Organspende und Organhandel

Hier ist Uriel, das Licht Gottes.

Geliebte Wesen, wieder komme ich zu Euch, um eine an mich gestellte Frage zu beantworten, die für Alle von Bedeutung ist.

Ich wurde nach einer moralisch, ethischen Verpflichtung zur Organspende gefragt, die von bestimmten Gruppen eingefordert wird.

Moral und Ethik sind von Menschen geschaffene Werte, die eine Richtlinie für das gemeinschaftliche Zusammenleben geben. Sie sind von der jeweiligen kulturellen, spirituellen, wirtschaftlichen, politischen und wissenschaftlichen Entwicklung abhängig, und wandeln sich mit der Zeit.

Moral und Ethik sind dann von besonderer Wichtigkeit, wenn die Menschen den Anschluss an die inneren, die ewig gültigen, göttlichen Gesetze verloren haben.

Wer mit dem All-Einen verbunden ist, braucht keine von Menschen erdachten Regeln für sein Handeln, denn es geschieht aus Liebe, aus einem Selbst-Verständnis der Verbundenheit heraus.

Wirtschaftlich interessierte Kreise appellieren an die moralische Pflicht, nach dem Tod seinen Körper, oder Teile davon, anderen Menschen zu spenden.

Sie argumentieren, dass durch die Organtransplantationen vielen Menschen das Leben gerettet werden, oder die Lebensqualität verbessert werden könnte.
Diesen Kreisen geht es dabei jedoch vorrangig um Geld, Macht und Einfluss, und um ihren Gewinn zu steigern, streben sie mehr Umsatz an.

Da es Menschen aus moralischen Gründen und durch Gesetze verboten ist, ihre Organe zu verkaufen, sind sie auf Spenden angewiesen. Viele Menschen jedoch fühlen sich von dem Gebaren dieser Organindustrie abgestoßen und zögern mit der notwendigen Einwilligung.

So soll nun nicht mehr eine Einwilligung erforderlich sein, um einem Sterbenden Organe zu entnehmen, sondern diese wird vorausgesetzt, wenn nicht ausdrücklich widersprochen wurde.


Die Unterscheidung `Sterbender´ und `Verstorbener´ ist absolut wichtig in diesem Zusammenhang, denn es können nur lebende Organe verpflanzt werden, die einem noch lebenden Organismus entnommen wurden.

Dieses, meine geliebten Wesen, ist jedoch weder mit Euren Gesetzen, noch mit dem göttlichen Gesetz des freien Willens vereinbar.

Eine ethische oder moralische Pflicht zur `Spende´ lässt sich also nicht ableiten. Eine solche Entscheidung gar für einen sterbenden Angehörigen zu treffen, überfordert einen jeden fühlenden Menschen.

Die Bezeichnung `Hirntod´ ist willkürlich, und wird von nachfolgenden Generationen als barbarisch bezeichnet werden. Das Leben erfordert kein Hirn, und ist nicht von dessen Funktionen abhängig. Es gibt auf Eurem Planeten auch Lebewesen, die keines besitzen.  Ein `hirntoter´ Mensch lebt, er stirbt auf dem Operationstisch bei der Organentnahme.

Die Seele des Menschen ist nicht an dieses Organ gebunden, ihr Sitz ist das Herz, von dort breitet sie sich in jede Zelle des Körpers aus.

Es ist den Menschen noch nicht gelungen, das Leben wirklich zu verstehen. Weder die Existenz der Seele, noch ihr Weg durch die Inkarnationen ist von Eurer `Wissenschaft´ bisher (an)erkannt.

Doch gerade in diese Zusammenhänge greift eine Transplantation ein, denn der sterbende Mensch befindet sich in einem Übergangsstadium. Die Seele sammelt gerade, bildlich gesprochen, alle Fragmente, alle Seelenanteile zusammen, um vollständig in die geistige Welt zu wechseln.


Wenn Organe entnommen werden, und in einem anderen Körper weiterleben, bleibt die Seele unvollständig, und der Inkarnationszyklus wird unterbrochen. Dies ist ein massiver Eingriff in die seelische Entwicklung, der von einem Menschen nicht vollständig überblickt und verstanden werden kann.

Die Forderung nach einer Entscheidung darüber, ob `Organe gespendet´ werden ist unethisch, da kein Mensch die Folgen dieser Entscheidung übersehen kann.

Lediglich die Spende an eine vertraute, sehr nahestehende Seele mag in einzelnen Fällen für Beide förderlich sein, da sie eine besondere Verbindung schafft.

Für den Empfänger eines Organs bedeutet es nicht Gesundheit, ein fremdes Organ zu erhalten, auch wenn dadurch vielleicht ein Weiterleben ermöglicht wird. Der Körper wehrt sich gegen das fremde Organ, da die fremde Energie nicht dem eigenen Bauplan entspricht.

Nur durch lebenslange, künstliche Außerkraftsetzung der natürlichen Abwehr mit  entsprechend schwerwiegenden Nebenwirkungen kann es im Körper verbleiben. Die fremden, an das Organ gebundenen Seelenteile können zudem schwere psychische Krisen hervorrufen, denn sie beinhalten ein Bewusstsein.

Profitieren tut nur eine Industrie, die nur auf materiellen Gewinn ausgerichtet ist. Mit einem Bruchteil der für den Handel mit Organen und deren Folgekosten eingesetzten finanziellen Mitteln ließen sich andernorts millionenfach der Tod durch Hunger, Durst und Elend vermeiden.

Wenn Du, mein liebes Licht, vor der Entscheidung stehst, ein Organ zu spenden  oder zu empfangen, lasse Dich nicht von jenen moralisch unter Druck setzen, denen selbst jede Moral abhanden gekommen ist, und nun ein Geschäft daraus machen!

Wisse, dass Du auf einen ruhigen, würdevollen Tod verzichtest und Deine Seele über dieses Leben hinaus eine Bürde, in Form einer Verletzung tragen wird.

Informiere Dich sorgfältig über das, was bei einem derartigen Eingriff geschieht, fühle hinein in Dein Herz und vertraue Deinem inneren Impuls.

Entscheide für Dich in Selbstliebe.

Ich segne Dich mit der bedingungslosen Liebe der Quelle allen Seins.

Ich bin Uriel

Nachzulesen als Pdf Datei und ebenfalls als Hörversion bei www.guentherwiechmann.de .

Danke Erzengel Uriel und Danke Günther! Und Danke für den Hinweis, liebe Iris!

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

30. Oktober 2018


PS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen:  Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite  www.christine-stark.de und dem folgenden Hinweis:

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