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„Lebenszeichen…!“ PDF Drucken E-Mail

Liebe Leserin, lieber Leser,
ja, ich lebe noch! Und Sie hoffentlich auch! Wär´ ja auch noch schöner! Es wäre doch wirklich zu schade, noch so kurz vor dem Ziel gemeinsam mit den eigenen Clown Engelchen „abhanden“ zu kommen! Dann hätten wir ja gar nichts mehr zu lachen!

Aber ich darf Sie beruhigen! Meinen lieben Kleinen geht es inzwischen wieder recht munter, wie Sie wohl bereits gemerkt haben. Bereits in aller Herrgottsfrühe haben sie mich eben aus dem Bett gekegelt, um Ihnen ihre neuesten Scherze unterzujubeln.

Dabei lagen wir alle drei in den vergangenen Tagen und besonders gestern mehr unter dem spirituellen Surfbrett als obenauf. Irgendwie mussten wir uns ja schließlich vor den herunter prasselnden Einschlägen der Hochfrequenzen schützen! Na, ist doch wahr!

Inzwischen – mit 24 Std. zeitlicher Verzögerung – habe ich auch verstanden, worauf mich mein Traum vom "Hochgeschwindigkeitszug" hatte hinweisen wollen, den ich in der Nacht zuvor geliefert bekommen hatte. Mein lieber Ashtar!

Und darin war ich dann noch auf das Oberdeck geführt worden – aber das hat mir gestern dann auch nichts mehr genützt! Abtauchen war angesagt, genau wie bei „Sonnensturm.de“! Die liebe Webseite war einfach den ganzen Tag nicht mehr aufrufbar und blieb verschollen.

Ich hingegen suchte den halben Tag lang nach meinem Kreislauf, der sich mit Pauken und Trompeten selbständig gemacht hatte. Auch die gute Laune war kurz davor, die Flügel hängen zu lassen.

Von Kochen keine Rede. Einfach „keine Lust auf gar nichts“.  Nur zwei einsame Päckchen Käsesstangen fanden Gnade vor meinem abgehalfterten Appetit. Für das Zubereiten aufwendiger Mahlzeiten wäre auch gar keine Zeit geblieben.

Es hieß: Austesten, austesten, austesten! Bei all den hübschen Symptomen, die da zwischenzeitlich im Landeanflug waren, war die „Differential-Diagnose“ schwierig:

- Hochfrequenz – geschädigte Plattheit?
- Unverträgliche Lebensmittel Verschluckung? (Nein, die Käsestangen konnten wirklich nichts dafür!  Die Tomaten waren diesmal der Übeltäter, aber nicht nur!)

- Energetischen Mitbringsel unliebsame Art? (Auch, und nicht von schlechten Eltern! Eher von ganz schlechten…!)  Die Konkurrenz schläft eben nicht. Noch nicht einmal nachts! Da hilft dann morgens nur Austesten, austesten, austesten! Aber ich will mich nicht wiederholen.

- Alte und uralte Relikte aus vergangenen Zeiten wurden natürlich auch an die Oberfläche der Unterseite gespült! Die früheren „Leidtragenden“ waren meist gleich mit dabei.

- Manchmal waren es allerdings auch fremde „Besucher“, die auf der Suche nach Hilfe vorsprachen.

Wie könnte man das alles seinen lieben „Mitreisenden“ verständlich“ machen, die, selbst fitter als ein Turnschuh, den selbigen dann auch an solchen Tagen noch zusammen mit seinem „Kollegen“ zum Joggen ausführen…!

Nein, das ist jetzt nicht gemault! Im Gegenteil! „Freut Euch des Lebens!“, heißt die Devise. „Mit Ruhe und Gemütlichkeit, da kommt der Mensch nochmal so weit!“ Und nach jedem „Tiefflug“ kommt dann wieder ein „Höhenflug“. Obwohl es gerade an Pfingsten eher umgekehrt war.

Am meisten hat mir gestern übrigens neben der selbst verordneten „Ruhe und Gemütlichkeit“ geholfen, genau das zu tun, worauf ich Lust hatte, und alle anderen guten Taten, die ich mir eigentlich vorgenommen hatte, bleiben zu lassen!

Je hochschwingender und spirituell angehauchter die Tätigkeit war, desto eher hat sie auch mich auf das geträumte „Oberdeck des Hochgeschwindigkeitszuges“ befördert. Am Ende war dann das Ergebnis dann doch recht ansehnlich.

Für heute genug! Wir wollen ja schließlich nicht übertreiben! So, jetzt werde ich doch nochmal „die Bettkarte stempeln“, wie es so schön heißt, und an der Matratze horchen. Schließlich ist es ja immer noch sehr früh am Morgen!

Lassen Sie es sich gut gehen, bleiben Sie „obenauf“ – und melden Sie sich möglichst bald per Mail, wenn Sie am „8. September“ mit dabei sein wollen!  Sie wissen doch: Die Reservierung der Plätze für das Phönix - Seminar erfolgt in der Reihenfolge der (Vor-) Anmeldungen. Mehr dazu bei Home oder unter Seminare!

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

23. Mai 2018

PS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen: Bitte immer mit dem Hinweis auf meine Webseite www.christine-stark.de und dem folgenden Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben oder diesen akustisch für andere zugänglich zu machen!


 
„Mit Pauken und Trompeten…!“ PDF Drucken E-Mail

Liebe Leserin, lieber Leser,
heute nur kurz:   Ashtar hat mich gebeten, Ihnen ein paar ermutigende Worte zukommen zu lassen gewisser Maßen „Zur Lage der Nation!“.

Nein, - Clown Engelchen beiseite! Eher zur Situation des  in den vergangenen Tagen wieder energetisch massiv  gebeutelten Bodenpersonals! Frau weiß ja schon fast selbst nicht mehr, wo ihr der Kopf steht bei all dem Hochfrequenz – Gedöhns, das da herunter trommelt!

Zumal die Webseiten der entsprechenden Diagramme alle abwechselnd schwächelten. Der sonst relativ zuverlässigen russischen Webseite ging es sogar so an die Kurven, dass sie mehrfach tagelang streikte. Schließlich blieb ihr nichts anderes übrig, als sich ein neues Outfit zu basteln.

Der liebe NOAA (http://www.n3kl.org/sun/noaa.html) blieb gleich mehr als einen Tag lang in den eigenen Seilen  hängen, – nur über „Sonnensturm aktuell“ waren auch seine aktuellen  Diagramme abrufbar.

Auch wenn ich immer noch keine Ahnung von all dem habe, kann ich doch nach Jahre langen Beobachtungen der Diagramme die Besonderheiten sehr deutlich erkennen und intuitiv meinen jeweiligen besonderen Befindlichkeiten zuordnen.

So lohnt es sich beispielsweise, mal bei  https://sonnen-sturm.info/echtzeit-weltraumwetter  auf die 3 Tagesübersicht der Sonnenwinddaten zu schauen, und sich bei den roten Mehrfach- Spitzen noch nachträglich zu gruseln, was wir da wieder alles ausgehalten und „überlebt“  haben! Na, ist doch wahr!

Und dann erst das allerletzte Diagramm ebenfalls dort, ganz unten, der „EPAM – Elektron-Proton und Alpha-Monitor“!

Wenn Sie die Spitzen sehen, die da zwischen 2.00 Uhr und 4.00 Uhr (Ortszeit) aufgezeichnet wurden, brauchen Sie sich nicht mehr zu wundern, wenn Sie heute Nacht Herzflattern hatten.

(Nur um Mistverständnissen vorzubeugen: Dies ist jetzt nicht als medizinische Diagnose zu verstehen. Wem es nicht gut geht, der sollte im Zweifelsfall lieber den Notarzt rufen anstatt ein Risiko einzugehen!)

„Eigentlich“ können wir froh und dankbar sein, weil diese Schübe an Energien wirklich alles aus unserem immer noch fein säuberlich unter der Decke gehaltenen Seelen - Fundus hervor holen, was noch nicht angeschaut und bereinigt ist!

Wenn Sie bei http://sosrff.tsu.ru/?page_id=7 schauen, sehen Sie deutlich, welche  Hochfrequenz Dusche  uns da wieder ins Zellgedächtnis gefunkt hat.  Und überall, wo es dort etwas dunkler blaue Streifen gab, vermute ich, dass entsprechende „Duschen“  im Diagramm kosmetisch geschönt wurden.

Als ob das nötig wäre! Spüren tun wir es doch allemal! Alles etwas viel im Moment! So, als ob alles auf einen deutlichen Höhepunkt zustrebt, von dem wir alle intuitiv wissen, und vor dem unsere Seele und unser Körper schnell noch möglichst viel in eine bessere ORDNUNG bringen wollen.

Mit Pauken und Trompeten stürmen wir der Veränderung entgegen, die wir alle uns so sehnsüchtig gewünscht haben und von der doch keiner so ganz genau weiß, was ihn dann erwartet!

Na, das berühmte Goldene Zeitalter eben!  Und dafür wollen alle ihr Seelenkleid noch einmal ordentlich ausputzen und so viel wie möglich bereinigen.

Ich weiß, wovon ich hier rede – auch wenn es nicht gerade witzig war in den vergangenen Wochen.  Und unsereins – oder Sie, liebe Leser, „kehrt“  dann sogar gleich noch vor vielen fremden Haustüren mit!

Freiwillig – unfreiwillig, natürlich, und selbstverständlich „In Übereinstimmung mit SPIRIT“! Denn bei jeder „Altlast“, die gegenwärtig noch an die Oberfläche unseres schon bis aufs Äußerste genervten Seelen - Kostüms  gespült wird, helfen unsere Reinigungsmaßnahmen wohl oder übel auch den damaligen Mitspielern  und Trainingspartnern weiter. Aber genau das war der Göttliche Plan!

Es ist ein wahres „Trommelfeuer“ an Hilferufen von „Bitte schau mal, ich bin auch noch nicht im Licht! Und ich gehöre doch zu Dir!“, das da unser Bewusstsein erreicht.

Ashtar lässt Ihnen sagen, dass Sie Ihre Sache wirklich gut machen! Auch, wenn Sie gerade fast am Verzweifeln sind!

Bitte nehmen Sie in solchen Fällen  den Notdienst  der Aufgestiegenen Meister, der Erzengel und der kosmischen Freunde in Anspruch!

Die MASH Einheiten (Vgl. https://2y2d.org/de/ET101.pdf), die Heiler Ärzte von ARKTURUS, speziell deren Aura Chirurgen, und der Rat der Jenseitigen Ärzte stehen bereit, Ihnen immer wieder neu unter die „Flügel“ zu greifen, um dem Phönix wieder aus der Asche zu helfen!

Bei der Gelegenheit möchte ich noch einmal auf die hilfreichen Methoden der Galaktischen Föderation des Lichts  in "Buch 2" ("Erste Hilfe" für Lichtarbeiter)  hinweisen, das direkt bei eft Edition bezogen werden kann.

(Amazon behauptet immer noch steif und fest, dass es nicht lieferbar sei. Aber das stimmt nicht! Also besser gleich hier: https://www.eft-edition.com/kontakt.php)

Wenn man weiß, bis zu  welcher  Stelle des Transformations Prozesses man es bereits geschafft hat, ist der letzte halbe Meter auch noch zu bewältigen.  Und wir alle sind inzwischen im Finale! Daher auch die „Pauken und Trompeten“!

Genießen Sie die letzten Schritte über die „ZIEL Linie“, egal wie! Auf das Ergebnis kommt es an!  Übrigens: Heute ist Neumond, der ideale Zeitpunkt, sich wieder auf seine besten Absichten zu konzentrieren und seine ZIELE neu auszurichten!

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

15. Mai 2018

PS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen:  Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite  www.christine-stark.de und dem folgenden Hinweis: 

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben oder diesen akustisch für andere zugänglich zu machen.


 
„Wenn der Himmel auf die Erde fällt…!“ PDF Drucken E-Mail

Liebe Leserin, lieber Leser,
genau das war wohl die größte Angst des kleinen Galliers, der damals zusammen mit Obelix die weite Welt von „3D“ durchstreifte! Mit allem anderen traute sich Asterix  schon selber fertig zu werden.

Inzwischen fällt der "Himmel“ immer öfter und massiver auf die ERDE, nur eben nicht so, wie Asterix es sich damals vorgestellt hat.  Was er auch nicht ahnte: Die ERDE kommt ihm – dem Himmel, nicht dem kleinen Gallier – ebenfalls Schritt für Schritt entgegen!

Wie genau wir uns das vorstellen dürfen, davon wird in meinem neuen Seminar „Mit dem Flügeln des Phönix“ die Rede sein. Und auch davon, wie wir diese „Flügel“ am besten einsetzen, um nicht von unseren Spirituellen Surfbrett zu fallen!

Bereits heute Morgen, noch vor dem Frühstück, bekam ich alle notwendigen „Göttlichen Eingebungen“ für die Struktur des Seminars geliefert.

Diese neuen Erkenntnisse sind dann umgehend als weitere Informationen auf meine Webseite eingeflossen. Mehr dazu bei „Seminare"!

Womit ich wieder weniger gerechnet hatte: Gründlich, wie meine kosmischen Freunde und meine „Obere Leitstelle“ nun einmal sind, lotsen sie mich bereits seit längerem durch „Praktische Einweihungen“ in Form von  Übungen und Prüfungen.

Jedem neuen Seminar geht nun einmal die Ausbildung des betreffenden Ausbilders voraus. Besonders die vergangenen Tage waren wieder mehr als heftig und frau ist gut beraten, sich nicht allzu viel „Sonstiges“ vorzunehmen.

Die Herausforderungen auf energetischer, körperlicher und zwischenmenschlicher Ebene halten ganz schön auf Trab! Sicher sind auch Sie gut beschäftigt, Ihr spirituelles Surfbrett immer wieder neu auszurichten und die Balance zu halten!

Aber dann, wenn kein Mensch damit rechnet, purzeln plötzlich die „Geschenke“ und frau fühlt sich wie Goldmarie unter dem Sternentor. Das kommt halt davon, wenn man sich immer auch um die anderen kümmert!

Im  Märchen sind es die Brote im Backofen, die rechtzeitig  in Sicherheit gebracht werden wollen, oder die reifen Äpfel, die eingesammelt und sorgfältig in den Korb gelegt werden wollen.

Genau dieses „Mit dem Herzen Sehen“ ist es, was in der Neuen Zeit immer mehr an Bedeutung gewinnt.

Es sind gerade die scheinbaren „Kleinigkeiten“, die uns oft von dem „eigentlich“ geplanten Tagesablauf abhalten, und sich im Nachhinein dann als der direkte Umweg zum „Erfolg“ herausstellen. In Übereinstimmung mit SPIRIT“ und „Zum höchsten Wohle von AllemWasIst“!

Die alten Regeln gelten nicht mehr! Genau das ist es, was den Weg in die „5. Dimension“ so schwierig macht! Aber wer von uns hätte sich jemals wirklich an diese "Regeln" gehalten? Schritt für Schritt werden sich auch Asterix und Co.  schon noch daran gewöhnen, dass auch sie besser den Impulsen ihres Herzen folgen sollten!

Endlich ist es soweit, dass wir als „Prototyp“ des Neuen Menschen auf der Neuen ERDE gelten und nicht mehr als die, die „komisch“ sind und „anders“.

Genau dieses „Anders Sein“ von Ihnen und mir ist es, das jetzt gebraucht wird, um der NEUEN ERDE auf die Sprünge zu helfen! Ich freue mich, wenn auch mein Seminar dazu beitragen kann!

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

11. Mai 2018

PS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen:  Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite  www.christine-stark.de und dem folgenden Hinweis:

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„Mit den Flügeln des Phönix…!“ PDF Drucken E-Mail

Liebe Leserin, lieber Leser,
also echt! Da hat Ashtar mich ja ganz schön zappeln lassen in den vergangenen Wochen! Immer, wenn ich kurz davor war, mich bei Ihnen zu melden, hieß es „Stopp!“.

Und wenn ich dann ganz brav, wie Mitarbeiter des Bodenpersonals nun einmal sind, den Anweisungen aus der „Chef Etage“ folgte, kam prompt eine Durchsage von ihm höchstpersönlich.

Ich wusste schon kaum mehr, wie Selber Blog Schreiben geht! Und jetzt, wo ich doch nur mal kurz nach den neuesten Diagrammen schauen will, schwupps – ist da das altbekannte Gefühl von schriftlichem „Schluckauf“  und der neue Text blubbert in die Tasten.

Ja, lachen Sie nur! Es fühlt sich wirklich so an! So ähnlich muss sich wohl ein Springbrunnen fühlen, wenn er nach der Winterpause endlich wieder springen darf…

Ich weiß ja, dass Merkur, der alte Schlingel, auch an der unerwarteten Ruhephase meiner schriftlichen Grüße an Sie beteiligt war. Aber ganz so hatte ich es mir nun doch nicht vorgestellt!

Wie auch immer – "Alles neu, macht der Mai!!" Nicht nur auf meiner Webseite, wie Sie vielleicht bereits bemerkt haben. (Oh, was für eine schöne neue Datenschutzerklärung…!)

Mindestens so schön und erfreulich war – abgesehen von den immer wieder neuen Botschaften von Ashtar -  die Tatsache, dass mir bereits zwei Anmeldungen für mein nächstes Seminar in die Mailbox geflattert sind.

Und dabei wusste ich doch noch nicht einmal selbst, welches Thema dran sein würde. Ideen gab es genug. Daran lag es nicht. Nur die Erste der Angemeldeten war sich ganz sicher: Das sei doch ganz klar!

Aber genauso, wie die Themen meiner Blog Texte mit meiner „Himmlischen Redaktion“ abgesprochen werden möchten, legt meine „Obere Leitstelle“ großen Wert darauf, auch bei den Seminaren ein Wörtchen mitzureden. Eher noch mehr als eins…

Wer mich und meine Seminare bereits kennt, weiß was ich meine. Und das heißt jetzt nicht, dass ich nicht auch selbst entscheiden könnte – nur hätten sowohl ich als auch Sie dann nicht so viel Spaß dabei.  Und den braucht es dringender denn je!

Ich weiß, Sie warten schon auf "mehr" und da will ich Sie nicht enttäuschen.

Denn inzwischen haben sich die „Göttlichen Eingebungen“, was das neue Seminar Thema betrifft, auch bis zu mir herumgesprochen und ich bin gebeten worden, es Ihnen bereits heute mitzuteilen.


                       "Mit den Flügeln des Phönix!"

                     -  Orientierungshilfen auf dem Weg in die 5. Dimension -

                              am Samstag, dem 8. September 2018

                                     

Ashtar hat ziemlich gedrängelt, dass ich Ihnen dies bereits heute so weitergebe. Möglich, dass er Ihnen mit dem neuen Seminar ein weiteres Zeichen der Hoffnung setzen möchte.

Vorfreude ist schließlich ein probates Mittel, um in Zeiten ständig wachsender energetischer und  zwischenmenschlicher Herausforderungen die "Gute Laune" hoch zu halten.

Das weiß auch unser kosmischer Freund und er lässt Ihnen bereits heute sagen, dass auch er im September wieder mit dabei sein wird. Sichtbar - unsichtbar, natürlich. Aber das kennen wir ja schon von ihm.

Gleichzeitig möchte er noch einmal mit aller Deutlichkeit darauf hinweisen, dass nicht alle Veranstaltungen, die in seinem Namen angekündigt wurden, auch seine Billigung finden.

Nicht überall, wo „Ashtar“ drauf steht, ist auch „Ashtar“ drin!“ Auch hier gilt wieder: „Selber denken, macht schlau!“

Schalten Sie bei Unklarheiten oder fragwürdigen Angeboten Ihren „Inneren Sensor“ ein. Dann werden Sie wissen, wem Sie vertrauen können und wo wirklich unsere kosmischen Freunde gemeint sind.

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

6. Mai 2018


PS: Weitere Informationen bei Home oder unter Seminare!

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Ashtar an Christine: „GOTT sitzt am Ruder!“ PDF Drucken E-Mail

Geliebte Christine,
geliebte Kinder des Lichts, Ashtar spricht!

Wieder einmal haben wir Christine gebeten, ihre eigenen Texte zurückzustellen, da anderen Themen Vorrang eingeräumt werden soll.

Viele von Euch sind in den vergangenen Tagen und Wochen, vielleicht sogar Monaten, durch tiefe, weitreichende Erfahrungen gegangen, die nicht gerade angenehm für Euch waren.

Viele von Euch haben sich gefragt, ob sie vielleicht alles falsch gemacht haben, da so intensive Erschütterungen Eures Fühlens und Denkens noch einmal über Euch herein brachen.

Andere erfuhren  wieder auf völlig gegensätzliche Weise eine „Eruption“ ihres Selbstwertgefühls. Denn noch einmal schien es, als müssten sie alles aufgeben, was mühsam erarbeitet und ihnen ans Herz gewachsen war.

Alles verkehrt?
Alles umsonst?

Wo blieb da der Sinn, wo die so sehnsüchtig erhoffte „Belohnung“ für alle Mühe und alle gute Absicht?

So tragfähig schienen die Euch gerade erst gewachsenen Flügel zu sein, - und auf einmal ließen sich diese Schwingen nicht mehr ausbreiten und wirkten vollkommen nutzlos. Was war geschehen?

Geliebte Kinder des Lichts,
so fühlt es sich an, wenn ein Phönix zu Asche wird! Und zu „Asche“ muss Euer altes Bewusstsein werden, um als neuer, junger, noch kräftigerer, noch schönerer Phönix aus der Verwandlung des spirituellen Feuers hervorzugehen.

Es ist ein fortlaufender Prozess der Erneuerung, des „Updatens“ und der „Upgrades“, wie es in Eurer Computersprache heißt. Manches Mal sind viele „Updates“ nötig und viele „Feuer“ – und auch dieser Phönix ist nicht der letzte, der in Eurem Namen der Asche entsteigt.

Seid gewiss, dass Ihr gut und heil durch diese Wellen höchster Transformation hindurch navigiert werdet! Euer Körper kennt sich aus. Denn er ist mit der höchsten Göttlichen Intelligenz verbunden, ist Teil der QUELLE selbst.

Doch nur schrittweise kann die Vollendung vollzogen werden, - alles andere wäre Überforderung.
Seid versichert: Ihr habt nichts falsch  gemacht!

Ähnlich einem Auto, das auf Schienen vorsichtig durch die Waschanlage befördert wird, so werdet auch Ihr gut und sicher Schritt für Schritt den einzelnen Phasen der Reinigung ausgesetzt und nach einem weisen Göttlichen Plan am Ende siegreich aus allem hervorgehen.

Lasst dies alles zu, konzentriert Euch auf das „Gute ZIEL“ und wisset: „GOTT sitzt am Ruder!“

Christine hat einen wunderbaren, sehr hilfreichen Glaubenssatz, mit dem sie in den vergangenen Wochen allen Herausforderungen die „Rote Karte“ gezeigt hat:

„Es gibt nur eine Macht in meinem Leben: GOTT!“

Mag sein, dass auch Euch dieser Satz auf den nächsten Etappen Eurer kosmisch - irdischen Reinigungsverfahren hilfreich sein kann.

In LICHT und LIEBE,
ICH BIN Ashtar,
stets an Eurer Seite! Es sei!

© Christine Stark, 1. Mai  2018

PS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen:  Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite  www.christine-stark.de und dem folgenden Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben oder diesen akustisch für andere zugänglich zu machen.


 
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