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Ashtar an Christine: „Ihr habt die Wahl!“ PDF Drucken E-Mail

Geliebte Christine,
geliebte Kinder des Lichts, Ashtar spricht!

„Ich ehre den MUT, wo ich ihn finde!“, ist einer der Lieblingssprüche unserer Botschafterin,
der besagt, dass es manchmal nicht so ganz einfach ist, zu seiner Wahrheit zu stehen,

wenn man genau weiß, dass diese Wahrheit oder auch diese Ehrlichkeit, für sich selber einzustehen und seinem tiefen Wissen zu folgen, andere verletzen kann und vermutlich auch wird.

Wer voranschreiten will auf seinem Weg der spirituellen Entwicklung – und das wollt Ihr alle -, wird früher oder später mit einer Prüfung seiner Wahrhaftigkeit konfrontiert werden.

In Wahrheit, - um nicht zu sagen: „eigentlich“ -, begegnet Euch genau diese Prüfung immer von neuem an markanten Weggabelungen Eures irdischen Lebens.

Ihr werdet Euch in Situationen wiederfinden (oder erinnert Euch an solche Erfahrungen), in denen Ihr die Wahl habt:

-    Gehe ich den angenehmen, den leichten, den „bequemen“ und „angepassten“ Weg
-    oder riskiere ich Schwierigkeiten, Herausforderungen und ein mögliches Scheitern?

Den „Aufstieg“, die Erweiterung Eurer Kompetenzen und die „höheren Weihen“ eines Lebens als Eingeweihter, Hoherpriester und Aufgestiegener Meister gibt es nun einmal nicht „zum Nulltarif“!

„Nichts ist umsonst, noch nicht einmal der Tod. Denn der kostet das Leben!“ sagte man früher bei Euch. Und genauso ist es.

Wir wissen, dass manche von Euch bei diesem Zitat eben regelrecht zusammengezuckt und erschrocken sind. Da seht Ihr es! Denn genau das wollte ich erreichen;

Wir wollten Euch hiermit demonstrieren, wie tief die „Angst vor dem Tod“ noch in Eurem Zellgedächtnis verankert ist!

Die Wahrheit zu sagen, zu sich selber zu stehen und für seine von der Norm abweichende Überzeugung einzutreten, war in vielen Eurer Leben bei Todesstrafe verboten.

Bevor Ihr wahrhaft in Eure angestrebte Größe als „galaktischer Mensch“ und „Meister der ERDE“ hineinwachsen könnt, gilt es, dieses große TOR von Angst und MUT zu durchschreiten!

Nur zu, meine Geliebten, denn nur dann kann es weitergehen auf Eurem Weg in das Neue Leben auf der Neuen ERDE!

„Frau Holle“, wie die Göttliche Mutter in einem Eurer alten Märchen genannt wurde, hat jedem, der sich auf dem Weg zum großen ZIEL des wahren Lebens befand, die Wahl gelassen:

Folgt Ihr Eurer Intuition und vertraut Euch und Eurer Wahrheit, handelt Ihr im Sinne und zum höchsten Wohle von AllemWasIst, so ist Euch reicher Lohn sicher - und Euer Energiefeld erstrahlt in goldenem Glanz.

Macht Ihr es Euch leicht und folgt den ausgetretenen Pfaden der Bequemlichkeit von „das macht man nicht“, die Euch scheinbar die Sicherheit und die Anerkennung Eures Umfeldes gewähren, - so werdet Ihr sehen, wie verschmutzt das eigene Energiefeld danach sein kann.

„Goldmarie oder Pechmarie?“, das ist hier die Frage!

Viele Eurer Helden aus alten Mythen, wie Herakles oder auch der weise Salomon, haben Euch mit ihrem Leben ein Beispiel gegeben.

Nur, wenn Ihr ganz „Ihr selber“ seid und wagt, zu Euch und Eurer Wahrheit zu stehen, - zu der Göttlichen WAHRHEIT wohlgemerkt, die Ihr in Eurem Herzen klar erkennt, - nur dann kommt Ihr voran auf Eurem Weg!

Wir wissen: „Es gibt viele Wahrheiten“ – sie alle sind Aspekte dieser Göttlichen WAHRHEIT. Außer, man hält sich die Augen zu, verleugnet seine Innere Stimme und folgt dem leichten, dem angepassten Weg.

Und was ist, wenn meine Wahrheit und mein Verhalten jemanden verletzt?“, mögt Ihr fragen.  Nun, manchmal geht es nicht anders. Auch das ist LIEBE!

Dann nämlich, wenn das Aussprechen einer Wahrheit jemand anderem helfen kann, aus seinem selbst gewählten Kokon herauszufinden, zurück auf den Weg, der zum wahren ZIEL führt.

Es ist ein sensibles Thema und ein „heißes Eisen: Der Weg der Wahrhaftigkeit und Treue ist schmal und steinig. Und doch, nur er führt am Ende zum ZIEL!

In LICHT und LIEBE,
ICH BIN Ashtar,
gekommen, Euch zu führen und zu geleiten. Es sei!

© Christine Stark, 19. Mai 2019

PS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen:  Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite  www.christine-stark.de und dem folgenden Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben oder diesen akustisch für andere zugänglich zu machen.


 
„In Zeiten, wie diesen…!“ PDF Drucken E-Mail

Liebe Leserin, lieber Leser, Guten Morgen! Wie schön, Sie wiederzusehen!

In Zeiten, wie diesen, ist das garnicht so selbstverständlich! Nach all den Sonnenstürmen gestern scheint überhaupt nichts mehr „selbstverständlich“ zu sein. Das zuvor.

Bereits seit einer halben Stunde hatte ich, frisch aufgewacht, an der neuen Überschrift für diesen Text herumgekaut.  Von „Aus, die Maus“ bis „Blacky“, - eine vornehme Umschreibung für „Black-out“, war einiges im Angebot.

Aber, nachdem wohl nicht nur mein eigener Kopf, sondern auch die Clownengelchen heute Morgen einen ziemlichen „Kosmokater“ haben, dauerte es eine Weile, bis das Passende gefunden war.

Inzwischen sind die lieben Kleinen anscheinend wieder am Start, denn der Begriff „Kosmokater“ ist noch ganz frisch. So frisch, dass noch nicht einmal mein Computer etwas damit anfangen konnte. Ich musste ihm eben erst bestätigen, dass es mit diesem Wort hier seine Richtigkeit hat.

Sie, liebe Leser, wussten sicher sofort, was ich meine. Wer den gestrigen Tag – und speziell den Nachmittag – „überlebt“ hat, den wundert vermutlich fast gar nichts mehr.

Genau aus diesem Grund sitze ich Ihnen zuliebe jetzt zu früher Stunde hier, um Ihnen weitere „Überlebenshilfe“ beim Umbau unserer „Welt“ zuteilwerden zu lassen.

Oder zumindest, wie frau es heute Morgen fertiggebracht hat, ihr „Oberstübchen“ und den dazugehörigen Rest wieder zu sortieren. Vom normalen Alltag, der da hoffentlich nicht nur vor uns liegt, sondern ganz manierlich auf uns wartet, einmal ganz abgesehen.

Aber nun besser der Reihe nach: Beim Aufwachen erinnerte ich mich von ferne daran, dass ich mich gestern Mittag nur mal kurz zu einem ganz normalen Couching begeben hatte. Den Wecker stellen, war nicht nötig gewesen. Ich wollte schließlich nur ein klein wenig abduseln.

Und dann war ich weg! Schlicht und ergreifend, weg! Keine Ahnung, wo! Irgendwann versuchte ich mühsam, mein Wachbewusstsein wiederzufinden, aber auch das war abhandengekommen. Es fühlte sich an wie „Muskelkater im Gehirn“.  Oder wie „KO-Tropfen“. – Zumindest energetische!

Ich weiß nicht, wie lange ich brauchte, um mich wieder aufzurappeln, aber als ich dann endlich fähig war, einen Blick auf die Küchenuhr zu werfen, ging es doch ganz schnell: Um 14.00 Uhr hatte ich mich sanft auf die Seite gerollt – und um 17.30 Uhr war ich endlich wieder wach.

So ähnlich muss sich wohl mein Computer fühlen, dem gerade das gute alte Windows 7 gegen Windows „neu und superschlau“ ausgetauscht worden war. „Vollnarkose all inclusiv“!

Soviel zu gestern! Bereits der Vormittag „hatte es in sich gehabt“, wie meine Mutter früher gewöhnungsbedürftige Situationen zu umschreiben pflegte.

Morgens war ich unterwegs zu dem Außentermin, den ich zwei Tage zuvor wegen kosmischer Kreislaufanpassungen hatte verschieben müssen. Als ordentlicher Mensch halte ich meine Termine schließlich ein. Meistens, jedenfalls, - wenn nicht gerade das Gegenteil nötig ist.

Das Navi hatte alles wieder vergessen, was ich ihm bereits als Adresse eingegeben hatte, also noch einmal neu. Und dann begann eine schier endlose Fahrt über die Landstraße, durch eine ewig lange, sehr enge Baustelle hindurch…

Am Ziel angekommen, war ich sogar noch ein wenig zu früh! Nur, dass das angestrebte Haus nicht direkt zu erreichen war, weil genau dort eine Einbahnstraße verkehrt herum begann.  Also, frau ist ja schlau, noch einmal um den ganzen Block herum und einparken.

Leider stimmte die Hausnummer nicht, die ich mir doch so gut gemerkt hatte und das Navi dann auch … also das Ganze noch einmal von vorn! Mehrere Blöcke wieder zurück und wieder vor – nur leider: kein Parkplatz frei. Eigentlich schon, aber etwas hinderte mich daran, diese Gelegenheiten wahrzunehmen.

Endlich, zwei Seitenstraßen weiter, verstand ich, dass es einfach nicht sein sollte! Etwas kleinlaut, weil ich es nicht eher gemerkt hatte, rief ich an und erklärte die Situation.

Und dabei hatte die Kollegin, der ich da einen Besuch abstatten wollte, auf der Webseite doch so nett ausgesehen! Manno! Alles andere funktionierte danach fast wie am Schnürchen, bis auf die ungeplant lange Mittagspause.

Heute früh nun, beim Aufwachen, war noch nicht einmal richtiges Austesten möglich. Es fühlte sich an wie die kleinere Variante des „Up and away“ von gestern.

Schließlich meldete sich mein spiritueller Therapeutenverstand und empfahl „Göttliche ORNUNG!“. Das fühlte sich gleich viel besser an.

Bei der Gelegenheit erinnerte ich mich daran, dass Erzengel Michael im Orakel von Doreen Virtue für schwierige Situationen empfiehlt, einfach noch einmal sehr deutlich seine gute Absicht zu bekräftigen. Er rät, „sich rückhaltlos dem gewünschten ZIEL zu verpflichten“.

Genau das habe ich dann heute Morgen auch getan. „Egal, wie komisch sich mein Kopf heute Morgen anfühlt oder was sonst noch an ungeplanten und ungeahnten Veränderungen auf mich zukommt:

Ich erkläre meine deutliche Absicht, in meinem Plan und an meinem sweetest spot zu sein!“ (Kryon lässt grüßen!)

Schon besser! Dann fiel mir noch eine weitere Variante eines spirituellen Morgenbeginns ein: „Vater-Mutter GOTT, bitte zeigt mir, was heute das Wesentliche ist!“

Es wäre doch gelacht, wenn wir die weiteren Herausforderungen nicht auch in den Griff bekommen würden!

Kann sein, dass das Couching mal wieder länger dauert, als geplant, und möglicher Weise muss sich unser guter Kumpel, unser lieber Körper, ab und away an neue Updates oder eine komplett neue Software gewöhnen – aber alles dient nur dem einen großen ZIEL: Der HEILUNG!

Und wenn wir es schon so genau nehmen: Es geht um die HEILUNG von GAIA und ihren Kindern. Und nebenbei natürlich auch um uns selbst!

Also: Krönchen richten, Ärmel aufkrempeln und auf spirituellen Autopilot schalten. Anders geht es nicht mehr. Aber das dann „Volle Kraft voraus!“ – Wenn nicht gerade das Gegenteil nötig ist. Besonders an Tagen, wie diesen!

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

17. Mai 2019

PS: Falls Sie noch ein paar Ideen brauchen, wie auch Sie zur HEILUNG und zum Aufbau der NEUEN ERDE beitragen können, schauen Sie doch mal in "Buch 1" ("Erste Hilfe" für Gaia und ihre Kinder Band 1)

und in die Fortsetzung davon, "Buch 3" ("Erste Hilfe" für Gaia und ihre Kinder - Band 2 )!  Am besten direkt beim Verlag bestellen: Bei eft Edition, https://www.eft-edition.com/  !

PPS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen:  Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite  www.christine-stark.de und dem folgenden Hinweis:

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„Liebe Leute, nur nicht heute…!“ PDF Drucken E-Mail

Liebe Leserin, lieber Leser,
die Aufregungen um Ashtars vorige Botschaft haben sich gelegt – hoffentlich, jedenfalls – und manch einer hat inzwischen verstanden, dass es weder Ashtar noch mir darum ging, jemanden „vorzuführen“ und abzukanzeln.

Aber Ordnung muss sein. So jedenfalls denkt es sich die Geistige Welt, wenn sie sieht, dass manche Wegweiser in eine falsche Richtung verdreht worden sind. Und ich meine das jetzt wirklich ganz wörtlich.

Denn, wer ohne Navi oder Wegekarte an die Kreuzung von zwei Landstraßen kommt und sich nicht auskennt, ist auf die dort stehenden Schilder angewiesen.

Ähnlich ist es mit Botschaften aus der Geistigen Welt! Wenn jemand „im Namen von XY“ spricht, dann hat dieser „XY“, und in dem Fall Ashtar, Yeshua und Saint Germain, sehr wohl das Recht, zu sagen: „Hört mal, Leute, diese Botschaft  ist aber nicht von mir.“ Zumal dann, wenn Falsches über ihn berichtet wird!

Also, ganz ehrlich: Wenn Ihr „Chef“ Sie bittet, eine Info weiterzugeben, und Sie gerne für ihn arbeiten und ihm treu ergeben sind, hätten Sie da an meiner Stelle gesagt:

„Tut mir leid, Ashtar! Such Dir jemand anderen! Ich hab nicht vor, mir hier andere Blog Kollegen zu verärgern!“ ?

Es geht wahrlich nicht darum, „nett“ zu sein, sondern es geht um die vielen anderen, die den Schaden davon hätten, wenn solche Falschmeldungen aus falsch verstandener Loyalität und „Nettigkeit“ nicht richtig gestellt werden würden.

Sie, liebe Leser, hätten es sicher auch nicht gerne, wenn Ihnen jemand eine Nachricht von einem Freund oder sogar dem Chef weiterleiten würde, und die sich nachher als „Ente“ herausstellt. In dem Fall gilt dann nämlich nicht „Ente gut, alles gut!“

Das waren jetzt eindeutig die Clownengelchen, die mit dem Zaunpfahl gewinkt haben, ich möge endlich zum Thema kommen. Will ich ja auch. Eigentlich schon die ganze Zeit! Aber wenn meine Himmlische Redaktion beschlossen hat, vorher noch etwas ganz klar zu stellen, dann hat das seinen Grund.

Jetzt zum Anlass meines heutigen Blogs!
Es geht um unsere Intuition, und um all das, was uns auch gestern wieder so stürmisch um die energetische Nase geweht wurde. Die Diagramme hatten Sie sicher alle gesehen – und wenn nicht, haben Sie deutlich gespürt, was da am Wirbeln war.

Was mich betrifft, so hatte ich gestern eigentlich einen Außentermin wahrzunehmen und saß schon fast im Auto, als ich gestoppt wurde. Schulmedizinisch könnte man es als „Kreislaufstörungen“ bezeichnen  – und das hab ich dann auch später so gesagt, als ich den Termin telefonisch verschoben habe.

Kurz bevor ich wieder an der Haustür ankam, begrüßte mich einer der Dachdecker, die seit einiger Zeit auf dem Nachbarhaus herumturnen. Ich hatte ihm den Rücken zugedreht und dachte, er würde mich sowieso nicht sehen. Stattdessen sprach er mich sogar an.

Na dann! Ich drehte mich um, grüßte zurück – und hörte mich verwundert weitersprechen:  „Besser heute ein wenig vorsichtiger sein! Es liegt erhöhte Unfallgefahr in der Luft!“

Manno! Musste das sein? Was war das denn?  - Aber genau das war wohl der eigentliche Grund, warum auch ich hatte zuhause bleiben sollen.

Ich kenne solche  verbalen Selbstläufer von mir sehr gut – und wer meine Bücher kennt, weiß, dass mir so etwas manchmal einfach passiert.

Aber der junge Dachdecker fand überhaupt nichts dabei! Im Gegenteil! Er bedankte sich sehr freundlich für den Hinweis. Ja, er werde es seinen Kollegen weitersagen.

Nun, wo ich zwei freie Stunden ganz für mich haben würde, begab ich mich auf die Couch, um die Meditation nachzuholen, für die morgens keine Zeit gewesen war.  „Bitte den Raum austesten!“, hieß es.

Das hätte ich sowieso getan, aber eben erst später. Anscheinend wartete bereits jemand darauf, dass ich ihn wahrnahm. Tatsächlich! Nach längerer Zeit handelte es sich wieder einmal um einen vierbeinigen Besucher!

Ich wusste sofort, wer da meine Hilfe in Anspruch nehmen wollte. Denn schließlich hatte ich beim Frühstück die traurige Nachricht nicht nur als Zeitungsnotiz gelesen, sondern mir sogar sehr deutlich vorstellen können.

Anscheinend war ich in diesem Moment, als ich vom Tod des Giraffenbullen Hatari gelesen hatte, der am Sonntagmorgen im Frankfurter Zoo tot aufgefunden worden war, sehr deutlich mit dem Geschehen verbunden gewesen!

In Gedanken hatte ich gesehen, wie das große stolze Tier mit der königlichen Haltung und dem so besonderen Namen plötzlich zusammengebrochen und zu Boden gestürzt war.

Mein Mitgefühl scheint die Leitbahn gewesen zu sein, auf der die Seele dieses schönen Wesens den Weg zu mir gefunden hatte!

Still und geduldig wartete mein schöner Freund darauf, dass ich ihn bemerkte.  Nein, er hatte nicht verstanden. Und doch war sein Vertrauen zu mir grenzenlos.

Gerade wenige Tage zuvor war mir sein Name zum ersten Mal begegnet. Denn Hatari war ein eifriger Giraffenvater, der es mit der Familienplanung ernst nahm und ihr freudig nachzukommen pflegte.

Und so hatte neulich die „Geburtsanzeige“ von einem neuen kleinen Giraffenjungen mit Foto verkündet, dass das niedliche Kerlchen auf dem beigefügten Bild als jüngster Sohn von Hatari zur Welt gekommen war.

Wenn Sie das Bild sehen könnten! Große Kulleraugen, aufgestellte Öhrchen, und dazwischen, wo später mal die Hörner des künftigen jungen Giraffenmannes stehen würden, zwei kleine Pinselchen, die sich auch noch aneinander lehnten, wie eine echte Babytolle!  So goldig!

Und wenige Tage später dann das: Hataris Seele hatte Zuflucht in meinem Wohnzimmer gesucht! Mein Herz sagte mir, dass ich ihn wiedergefunden hatte – oder er mich. In einem früheren Leben in Afrika waren auch wir beide Freunde gewesen.

Obwohl ich diesmal als Frau inkarniert war, hatte er mich wiedererkannt und legte seinen großen Kopf auf meine Brust. Ach, Hatari, mein lieber Freund! Was ist nur passiert?

Die Tierärzte wussten sich keinen Reim darauf zu machen, aber ich ahnte bereits, dass die energetischen Spitzenwerte diesem liebevollen Wesen zu viel geworden waren. (Tatsächlich wurde inzwischen Kreislaufversagen bei ihm festgestellt.)

Ich spürte den Kopf dieses schönen Tieres und kraulte es liebevoll zwischen seinen Hörnern, während ich überlegte, wie ich ihm seine Situation erklären sollte. Einfach sagen, was ist! Das ist am besten. Und doch hilft es manchmal, einen vierbeinigen „Dolmetscher hinzu zu ziehen.

In Gedanken rief ich Caja, meine geliebte Hovawart Hündin, die inzwischen oft mit Franz von Assisi zusammen diesen Dienst versieht. Kaum hatte ich an sie gedacht, sah ich sie auf Seelenebene bereits heranspringen. Sanft schmiegte sie sich an die Beine von Hatari, um ihn auf sich aufmerksam zu machen.

Natürlich hatte ich auch die Jenseitigen Tierärzte dazu gebeten, damit sie sich um seinen Schock kümmern konnten, den er sicher bei seinem plötzlichen Tod erlitten hatte.

Es brauchte diesmal keine Worte.  Mein Herz sprach zu seiner Seele und ich wusste, er verstand. Jetzt erinnerte ich mich an die Geschichte von dem Braunbären, dem ich damals auf ähnliche Art weitergeholfen hatte und der mein Angebot, doch seine wiedergewonnene Freiheit in den Wäldern von Kanada zu genießen, begeistert aufgenommen hatte.

Jetzt sprach ich tatsächlich in Gedanken mit Hatari und erklärte ihm, dass er frei sei und im Umsehen nach Afrika zurückkehren könne.  Seine Antwort rührte mich zu Tränen:

Er hatte verstanden, wollte aber lieber noch eine ganze Weile dort im Frankfurter Zoo bleiben, wo er so viele Jahre gelebt hatte. Er wollte seinen kleinen Sohn nicht allein lassen und ihm noch zur Seite stehen, bis der alt genug war, um alleine zurecht zu kommen! Welche Liebe! Ich bin sicher, Sie, liebe Leser, haben eben die gesamte Geschichte mitgesehen!

Seien auch Sie ein wenig achtsam in den nächsten Tagen! Sogar das Engelorakel der Woche auf Youtube empfiehlt, diese Woche etwas ruhiger und meditativer zu gestalten.

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

15. Mai 2019

PS:  Die Geschichte von dem Braunbären und viele weitere „Geschichten für Trost und Hoffnung  finden Sie in „Buch 5“ (Und bis wir uns wiedersehen...)  

PPS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen: Bitte mit dem Hinweis auf meine Webseite www.christine-stark. de und dem folgenden Hinweis:

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Ashtar an Christine: „Achtsamkeit ist gefragt!“ PDF Drucken E-Mail

Geliebte Christine,
geliebte Kinder des Lichts, Ashtar spricht!

Schon oft haben wir Euch Hinweise und Anhaltspunkte zukommen lassen, wie Ihr in der Vielzahl der Botschaften, die Euch inzwischen erreichen und zugänglich gemacht werden, „die Spreu vom Weizen trennen“ könnt.

Viele von Euch erinnern sich an diese Hinweise, aber manchen sind die Kriterien noch neu, mit denen Ihr eine gewisse Sicherheit im Umgang mit solchen Texten erlangen könnt.

Gerade vor kurzem machte ein sehr „kreativer“ Text einer „Botschafterin“ des Reinen Lichtes die Runde, in dem gleich eine ganze Reihe von hochrangigen Mitgliedern der Lichtkräfte zu Wort kam.

Meine Lieben: Sicher gibt es sehr fähige Boten, denen es ein Leichtes ist, zwischen den Frequenzen kosmischer Führungspersonen und Mitgliedern der Weißen Bruderschaft des Lichts zu wechseln.

Wenn der Kanal rein ist, macht es keinen Unterschied, auf welche Frequenzen er sich einstellt. Immer aber gibt es Hinweise im Text, mit denen die Geistige Welt Euch vor Falschmeldungen warnen will.

Ihr Geliebten! Es wäre sehr hilfreich, auch beim Lesen – und Prüfen – eines neuen Textes, der Euch da mit Begeisterung serviert wird, Euren normalen Menschenverstand nicht ganz auszuschalten!  Dafür habt Ihr ihn ja schließlich bekommen.

Dies sollte  übrigens in gleichem Maße für die Botschafter selbst und auch für die fleißigen Übersetzer gelten, sofern der Text in einer anderen Sprache verfasst wurde.

Um es noch ein wenig deutlicher zu machen:
Wir haben wirklich viel Humor, wenn wir lesen, dass ich selbst „in Tränen ausgebrochen“ sei, oder dass mein geliebter Freund Sananda sich in seiner Inkarnation als Yeshua ben Joseph  selbst „Yeshi“ genannt habe -  aber, was zu viel ist, ist zu viel!

Und auch mein Freund Saint Germain legt Wert darauf, nicht mit einem weiblichen „Germaine“  bezeichnet zu werden! Meint Ihr nicht, Ihr hättet das selber merken können?

Nicht immer nehmen wir so deutlich Stellung zu einer „Eigenkreation“, die in unserem Namen an Euch weitergegeben wird – aber dies war geradezu ein „Paradebeispiel“, wie Ihr, meine Lieben, Euch einlullen lasst, nur weil Ihr nicht genug bekommen könnt an Informationen!

Dann könnt Ihr auch gleich Zeitung lesen! Aber da seid Ihr ja inzwischen recht vorsichtig geworden und prüft voller Misstrauen, wem und was Ihr noch glauben könnt!

Ganz ehrlich: Lieber einmal zu misstrauisch, als zu vertrauensselig!

Denn oft sind falsche oder verfälschte Botschaften zudem noch mit manipulativen Energien gespickt! – Und wenn es nur die unfreiwillig und unbemerkt weitergegebenen energetischen Verschmutzungen des betreffenden Kanals selber wären, durch den die Worte hindurch geleitet wurden.

Schreibfehler können auch achtsamsten Botschaftern passieren. Und niemand ist bei diesen hohen Energien – und auch Störmanövern – davor geschützt, sich zu irren…   Aber, was zu viel ist, ist zu viel.

Achtsamkeit ist gefragt, sowohl bei den Boten als auch bei den allzu willigen „Konsumenten“ der angebotenen Botschaften!

Nichts für ungut, meine Geliebten! Aber sogar Eure Regenbogenpresse ist dazu verpflichtet, Korrekturen vorzunehmen, wenn der Betroffene den Darstellungen der Zeitung widerspricht! Wieviel mehr ist es hier notwendig, einige Äußerungen wieder gerade zu rücken!

Christine hatte sich geweigert, Euch selbst auf die Sprünge zu helfen, „Selber denken, macht schlau!“, fand sie.  Und es sei ein ganz gutes Übungsbeispiel für die Leser, diese Ungereimtheiten selbst zu erkennen.

Nun, manchmal ist es vielleicht „Chefsache“ zu sagen: „Bitte etwas mehr Achtsamkeit, wenn unser guter Name und unsere Glaubwürdigkeit betroffen sind!“

In LIEBE und LICHT,
ICH BIN Ashtar,
und meine Freunde Sananda und St. Germain sind an meiner Seite. Es sei!

© Christine Stark, 8. Mai  2019

PS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen:  Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite  www.christine-stark.de und dem folgenden Hinweis:

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„Leuchtturm mit Lorbeerkranz…!“ PDF Drucken E-Mail

Liebe Leserin, lieber Leser,
also ganz ehrlich: Es hätte mir bestimmt nicht geschadet, heute Morgen noch ein Stündchen weiter zu schnorcheln…! Aber meine Obere Leitstelle meinte, Sie könnten mal wieder einen „Trost-und Hilfe“-Text gebrauchen.

Ja, muss das denn sein? Und das nach dieser Nacht und diesem Donnerwetter kosmischer Hochfrequenzen?  Doch meine Clownengelchen ließen nicht locker. Beinahe im Minutentakt lieferten die lieben Kleinen mir Textteile und Satzbausteine, die sie für die neue schriftliche Seelenmassage für geeignet hielten. Na, dann…

Die Überschrift stammt diesmal übrigens nicht wirklich von ihnen. Sie haben mich nur daran erinnert.  Eine liebe Blogkönigin hatte die schöne Idee, dass wir alle uns gegenseitig diese Lorbeerkränze verleihen könnten.  Weil die Anerkennung unserer spirituellen Arbeit im direkten Umfeld nun mal immer noch sehr "übersichtlich" ausfällt.

Doch genug der Vorrede. Es wird Zeit, Ihnen wieder einmal etwas vorzuschwärmen, wie schön und aufregend das Leben als hochsensitiver Leuchtturm sein kann, wenn man sich darauf einlässt. Bei der Gelegenheit: Ashtar salutiert gerade und lässt Sie herzlich grüßen!

Begonnen hatte es gestern Morgen zunächst mit einer Überraschung.  Zwei der heftigen Träume kurz zuvor ließen mich erkennen, dass ein sehr geliebtes Familienmitglied  nach langer Zeit immer noch nicht im Licht war!

Geahnt hatte ich es, aber es war unmöglich gewesen, es zu erreichen. Natürlich nehme ich nie von mir aus Kontakt auf. Und doch hatte ich gespürt, dass da etwas nicht in Ordnung war. 

Die beiden Träume nun gaben mir sehr deutliche Hinweise, wohin sich die geliebte Seele zurückgezogen hatte und dass sie sich inzwischen nichts sehnlicher wünschte, als „nach oben“ zu gehen.

Es scheint, dass ich in der Nacht auf Seelenebene ganz real an diesen Ort geführt wurde, um sie mit zurück zu bringen. Beim Aufwachen hatte sie dann an meinem Bett gestanden – aber es war schwierig gewesen, mit ihr ins Gespräch zu kommen. 

Das ist manchmal so und man muss es akzeptieren.  Ich hab sie einfach angesprochen und ihr ihre Situation erklärt. Mehr war zunächst nicht möglich. Inzwischen hat sie glücklicher Weise verstanden und ist wohlbehalten im Zuhause der Seelen angekommen.

Nach dem Frühstück wollte ich mich meinen geplanten Aufgaben widmen, wurde aber stattdessen direkt auf die Couch gebeten. Ashtar war da! Sehr deutlich, sichtbar-unsichtbar, stand er vor dem Wohnzimmerschrank.

Zunächst hatte ich den Raum scannen sollen, aber nachdem sich als Ergebnis „kosmischer Freund“ ergab, genügten die große Freude meines Herzens und die Tränen der Freude in meinen Augen, um zu wissen, dass er es war. Die Konturen seiner schlanken Gestalt waren sehr genau wahrnehmbar. Welche Freude!

Er war gekommen, mich auf das Sternenschiff zu holen. Später würde es auch noch eine Botschaft für mich geben. Zuvor aber durfte ich ein paar persönliche Fragen stellen. Die Botschaft werde zeitgleich als Datei heruntergeladen, hieß es.  Sie sei für später bestimmt. Ich könne sie „auspacken“, wann ich wolle.

Anscheinend war der passende Zeitpunkt zum Abflug noch nicht gekommen, denn es dauerte eine ganze Weile , bis mein Bewusstsein im Theta-Modus war. Es war klar, dass mein physischer Körper weiterhin auf der Couch liegenbleiben würde.

Jetzt nahm ich auch RysKiAr an meiner Seite wahr. Mein geliebter Freund vom SIRIUS war gekommen, um während meiner  Abwesenheit  Wache zu halten.  Draußen im Garten nahm ich RangNar wahr.  Aufrecht spazierte er dort herum und unterhielt sich derweil mit meinem großen Drachen, der mit gespreizten Flügeln das Haus sicherte.

Sie mögen sich, die beiden! Schließlich sind sie beide in der gleichen Mission unterwegs. Meinen großen Drachen habe ich übrigens in den vergangenen Tagen mehrfach in dieser Position dort gesehen.  Riesig, kann ich Ihnen sagen! Und überwältigend schön!

Nun wurde meine Aufmerksamkeit nach oben gelenkt und ich sah – durch zwei Zimmerdecken und das Dach hindurch - Anthar, Ashtars großen Roten Feuerdrachen über  dem Haus kreisen! Welche Liebe.  Anscheinend ist er auch jetzt  in der Nähe und hat mitbekommen, dass ich von ihm erzähle.

Ich wusste, draußen im Garten,  etwas oberhalb, wartete Ashtars Crew bereits mit dem Shuttle. Endlich war es soweit! Mit einer  Art „Blubb“, wie mit einer kleinen Lichtexplosion verließ mein Bewusstsein meinen Körper.

Ich wollte gerne auch dieses Mal die bewusste Erinnerung an den Besuch auf dem Sternenschiff behalten. Es hieß, dass ich mich später an die wichtigsten Informationen erinnern würde.  Da verstand ich, dass sonst weitere Details auch von unerwünschten Interessenten aus meinem Energiefeld abgegriffen werden könnten. Und das sollte nicht sein.

Das letzte, was ich wahrnahm, war eine schlanke junge Frau, die in einem sehr aparten weißen  Raumanzug zum Shuttle ging. Rechts von ihr marschierte Ashtar, links eskortierte sie ein weiterer kosmischer Begleiter. Ich nehme an, es handelte sich um Anzir von den PLEJADEN. Meine beiden Sternenfreunde waren in blaue Uniformen gekleidet.

Es waren höchstens zehn Minuten vergangen, als ich wieder die Augen aufschlug. Ich war zurück!  „Es hat eine  Abstimmung stattgefundenen und Du hast daran teilgenommen!“, hieß es. „Mehr ist nicht von Belang.“

Danach galoppierte der Tag wieder im Alltags Modus vor sich hin, bis nachmittags die Energien ein weiteres „Couching“ notwendig machten. Ganz ehrlich: Die Diagramme, die uns dazu auf den speziellen Webseiten serviert  wurden, waren wirklich ein Witz!

Nur „Sonnensturm.de“ war wenigstens teilweise ehrlich: Im untersten Teil hatte es ihm komplett die Sprache verschlagen.  Zwei winzige rote Striche huschten da aufwärts, der Rest war „Schweigen“.

Soviel zu den Überraschungen, die es bedeutet, mit unseren kosmischen Freunden im Bunde zu sein! Ich hoffe, auch Sie sind gestern gut durch das berühmte 5-5 Sternentor getaucht! Die Nachwehen davon sind auch heute Nacht deutlich zu spüren gewesen.

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

6. Mai 2019

PS: Mehr Informationen, wie man mit lieben Seelen umgeht, die den Weg ins LICHT noch nicht gefunden haben, finden Sie im neuen "Buch 5" der Galaktischen Föderation des Lichts ( "Und bis wir uns wiedersehen") - Ich freue mich sehr auf Ihre Rückmeldungen!

PPS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen:  Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite  www.christine-stark.de und dem folgenden Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben oder diesen akustisch für andere zugänglich zu machen!

 
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