„Und leuchtet wie die SONNE…!“

Liebe Leserin, lieber Leser,
einen wunderschönen „Guten Morgen!“.  Wie wunderschön er zu werden vermag, darüber entscheiden ganz allein Sie.

Kein anderer hat die Macht, die SONNE in Ihrem Herzen zu dimmen, wenn Sie wählen, Ihr LICHT und Ihre LIEBE mit ganzer Kraft scheinen zu lassen.

Sie und ich wissen genau, wie und wo wir diese Kraft immer wieder erneuern können. Unser Großer Goldener Engel, unser ICH BIN, ist jederzeit für uns ansprechbar und erreichbar.

Liebevoll wendet er sich uns zu, um zusammen mit unserem „Team“ in der Geistigen Welt alles bestmöglich für uns zu arrangieren.

 

„Alles, was ich brauche, – wird mir gegeben!
„Alles, was ich wissen muss, - wird mir gesagt.“

„ICH BIN immer zur richtigen Zeit am richtigen Ort
und tue genau das richtige!“

 

Es scheint gut, sich heute an genau diesen Glaubenssatz zu erinnern, den ich vor langer Zeit in einem Büchlein von Catherine Ponder gelesen habe.

Und noch einen wunderbaren „Erste Hilfe“-Satz möchte ich Ihnen heute mit auf den Weg geben:

 

„ICH BIN Göttliche LIEBE!
ICH BIN Göttliches LICHT!

ICH BIN Göttliche LIEBE in Tätigkeit!“

 

Wie es scheint, ist es heute dringender denn je, sich mit guten Gedanken, VERTRAUEN, MUT und der WEISHEIT zu wappnen, dass alles nur noch der HEILUNG dient.

Und dass wir, Sie und ich, machtvoll sind, über alles kleine menschliche Denken hinaus, den Blick auf die VISION einer Neuen, erneuerten, geheilten ERDE zu halten.

Denn genau dafür sind wir gekommen.

 

Als ich heute Morgen auf meinen Lieblings-Webseiten herumschaute, wurde meine Aufmerksamkeit auf einen wunderschönen Text gelenkt, den Karin Trott gestern mit dem Titel „Gemeinsam unterwegs“ geteilt hat. (https://licht-insel.blogspot.com/)

Es geht um die liebevolle Verbundenheit, die Fluggänse untereinander zum Ausdruck bringen.

Dass sich diese schönen weisen Vögel genau wie die Kraniche an der Spitze des Zuges abwechseln, war mir bekannt.

Wie fürsorglich sie mit ihren verletzten oder schwachen Artgenossen umgehen und sie umsorgen, hatte ich wohl schon einmal gewusst, aber wieder vergessen. Dieser Text und die Inneren Bilder, die damit verbunden sind, sind heilsam für die SEELE!

 

Beim Lesen erinnerte ich mich an die wundersame Geschichte der „Möwe Jonathan“, die damals mein Herz ebenso sehr berührt hatte.

Sicher erinnern auch Sie sich an diesen mutigen Möwerich, der es mit seiner Unangepasstheit an die überkommenen „Regeln“ der Alten, Ängstlichen, niemandem aus seinem Schwarm recht machen konnte und lieber sterben wollte, als seine VISION zu verraten.

 

„Du bist frei.
Sei, was Du bist,
entfalte Dein wahres Selbst
- jetzt und hier –
und nichts kann Dir im Weg stehn.

So will es das Gesetz des Seins.“

 

heißt es dort.

Jonathan war bereit, den Preis für seine Sehnsucht zu zahlen und den Schwarm, der ihn nicht akzeptieren wollte, zu verlassen. Er folgte seinem Traum und wurde ganz er selbst, weise, groß und stark.

Er entwickelte die Qualitäten einer wahren Führungspersönlichkeit und machte Erfahrungen, die allen aus seinem Volk zugutekommen würden und ohne die sie nicht überleben würden.

Und er verstand, dass man den Schwarm so sehr lieben muss, dass man zurückkehrt und ihm hilft."

Wie es scheint, ist es auch für uns jetzt an der Zeit, unser Wissen, unsere Erfahrungen, unseren MUT und unser VERTRAUEN mit denen zu teilen, die uns bisher belächelt haben.

Weil es auf die alte Art nicht mehr weiter gehen kann.


Es ist an der Zeit, uns als die zu zeigen, die wir in WAHRHEIT sind, und die FÜHRUNG zu übernehmen. „Einer für alle und alle für einen! Arm in Arm und Hand in Hand!“

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

29. Februar 2020


PS: Richard Bach, Die Möwe Jonathan,

PPS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen:  Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite https://christine-stark.de/  und dem folgenden Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben, diesen akustisch für andere zugänglich zu machen oder mit selbst gefundenen Bildelementen auszuschmücken.