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„Grüße von Ashtar!“ PDF Drucken E-Mail

Liebe Leserin, lieber Leser,
was soll ich sagen?  Ich hoffe, Sie können die große Freude spüren, die mein Herz gerade so voller Glück  zum Strahlen gebracht hat!

Meine Freude ist noch ganz frisch! Und im Moment scheint nichts wichtiger zu sein, als diese Freude mit Ihnen zu teilen!

Vor wenigen Minuten erreichte mich eine liebe Mail von Rosi, in der sie mich darauf aufmerksam machte, dass sie meinen vorigen Text in ihren Blog  übernommen hat.

Schon das alleine freute mich sehr, denn heute Morgen lag zunächst so viel Verunsicherung in der Luft, die ich ganz schön zu spüren bekommen hatte.

Ich freute mich von Herzen über Rosi´s Erwähnung. Als ich ihr antwortete, war plötzlich Ashtar neben mir.  Nein, ich habe es nicht sofort bemerkt! Ich war ja auf meine Mail konzentriert  und er war - wie üblich - für menschliche Augen unsichtbar.

Erst als ich intuitiv  seinen Lieblings – Gruß zitierte und in abgewandelter Form schrieb: 
"Eine für alle, alle für Eine!",  und dann hinzu setzte: „…lächelt Ashtar gerade!“ , verstand ich.

Denn plötzlich hatte ich  Tränen in den Augen  und das berühmte Champagner Kribbeln auf dem Rücken, das meine Wahrnehmung bestätigte.  Er war es tatsächlich  und er ließ Rosi grüßen!

Da erinnerte ich mich, was mir eine andere  Mitarbeiterin des „Bodenpersonals“  heute Morgen geraten hatte: „Erzähl mal von den schönen Begebenheiten mit unseren kosmischen Freunden! Die  Leute sehnen sich danach!

Ja, liebe Leserin, lieber Leser,
es gibt ihn und die Galaktische Föderation des Lichts wirklich  und sie lassen uns nicht im Stich! 
Sie sind nur eine Handbreit entfernt, bereit, jederzeit auf unsere Hilferufe hin zu intervenieren.

Aber sie können und dürfen nur tätig werden, wenn  ihr Einsatz ausdrücklich durch uns, als auf der ERDE inkarnierte „Kinder von GAIA“, legitimiert ist!

Doch sie würden niemals ohne göttlichen Auftrag in den Lebensplan eines Menschen eingreifen, der mit dem Karmischen Rat abgestimmt ist.  An diese beiden Bedingungen GOTTES  und der GÖTTIN  halten sich unsere kosmischen Freunde in Übereinstimmung mit SPIRIT!

Noch einmal zurück zu meiner großen Freude über diesen so überraschenden Besuch, die Sie sicher auch selbst sehr deutlich spüren können.

Anscheinend ist es wirklich wichtig, Ihnen dies alles heute so  genau zu erzählen! Und auch, dass wir immer auf die  Hilfe unserer Galaktischen Familien  zählen können, wenn wir sie brauchen! Ich selbst habe diese Hilfe  und diesen Schutz schon oft erfahren!

Meist kam die Intervention auf meinen eigenen dringenden  Hilferuf zustande, aber es gab auch immer wieder Situationen, die sie besser voraussehen konnten als ich und für die ihre Unterstützung dann rechtzeitig zur Stelle war.

Oft erhalten andere  inkarnierte Kollegen bereits Tage zuvor einen Impuls, sich bereit zu halten, auch wenn sie oft nicht genau wissen, wofür!  Ashtar und seine kosmischen Kollegen von der Galaktischen Föderation des Lichts sind so „real“ wie man nur sein kann!

Sie sind „Menschen“ wie wir und sie sehen auch so aus , - die meisten jedenfalls ! Mit großer Hingabe und mit demütigem Herzen dienen sie  GOTT und GÖTTIN, um das LICHT und die LIEBE weiter zu geben, die sie aus ihren Dimensionen kennen und mit denen sie wirken!

Mit all ihren persönlichen und technischen Fähigkeiten und in großer LIEBE  zu uns stehen sie bereit, uns und GAIA bei allen Herausforderungen der gegenwärtigen Zeit zu unterstützen! Und die Landungen ihrer Lichtschiffe haben längst begonnen!

Ein andermal mehr dazu!

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

28. Juli 2016


 
„Bitte lächeln…!“ PDF Drucken E-Mail

Liebe Leserin, lieber Leser,
also echt! Die  „Gute Laune“  zu pflegen und zu behüten, artet gegenwärtig in Schwerstarbeit aus!  Und gerade eben, wo ich wieder mal „keine Lust auf gar nichts“ habe, weil ebensolches den Tag zu bestimmen schien, da flitzen die kleinen Clown Bengelchen ganz außer Atem zur Tür herein und nennen mir die obige Überschrift!

Die kleinen Schlawiner! Keine Ahnung, wo sie sich wieder herumgetrieben haben! Aber wie soll frau auch in solch trüben Zeiten ganz alleine den Egal Faktor erhöhen und die kollektiv deprimierte Stimmung stemmen, wenn diese kleinen Wichte sich einfach tagelang aus dem Staub machen?!

Sogar die liebe Rosi hat schon begonnen, das Internet nach Scherzen und anderen Fröhlichkeiten  abzugrasen,  die sie dann großzügig  umverteilt… Wahrscheinlich hat sie im Gegensatz zu mir noch einige Clownies übrig gehabt! Danke, liebe Rosi!

Aber wer hatte schon heute bei diesen  Energien noch Kapazitäten übrig, um die geplanten Aufgaben zu erfüllen?  Zwischendurch fühlten sich die herunter kommenden  Energien so überwältigend an, dass jeder Schritt  sich im Kriechgang  vorwärts zu schieben schien!  Ist doch wahr!

Heute Abend dann erinnerte ich mich an eine alte Psycho - Weisheit:  Wenn man heiter gestimmt ist, erstrahlt  ein Lächeln – aber es geht auch umgekehrt:

Wenn man  lächelt, auch wenn sich das Leben gerade mal wieder nicht danach anfühlt, hilft das Heben der Mundwinkel dabei, die innere Stimmungslage bergauf zu hebeln! Das Ergebnis sehen Sie hier!

Da hätte ich auch wirklich früher drauf kommen können! Aber – es ist noch nicht zu spät!
Übrigens gilt die gleiche  Wirkung auch für die Körperhaltung:

Wer sich deprimiert fühlt, lässt schnell Kopf und Schultern hängen. Wer seinen Körper aufrecht und gerade  in Position bringt , mit erhobenem Kopf , dem hebt sich auch der innere  Mut Faktor!

Und wenn man dann noch ein paar Hüpfer  wagt oder ein kleines Tänzchen in der Küche passend zum Klang der Kochlöffel probiert,  lächelt sogar die Suppe im Topf!

Egal wie: Es hilft immer, den Egal Faktor zu erhöhen und  den  armen kleinen Schweinehund ein wenig auf den Arm zu nehmen! Wozu hat man ihn denn?

Bei Michel aus Lönneberga hieß es immer: „Sein kleines Schwein aufmuntern…!“ Bei Michel handelte es sich allerdings damals um ein echtes Ferkelchen, das ihm wie ein Hündchen folgte. „Knirpsschweinchen“ war sein Name!

Also, an die Arbeit, wenn Ihnen Ihre gute Laune lieb ist! Spirituell sein alleine reicht nicht, um den eigenen Heiligenschein zum Glänzen zu  bringen! Da muss schon mit einer heiteren Gelassenheit nachgeholfen werden.

Und mit dem wundersamen Spruch: „Ich erlaube mir zu glänzen!“ - und zu lächeln, natürlich!

So, jetzt wissen Sie, was Sie zu tun haben! Und  wenn die Energien und der Blick auf die solar – perplexen Speicherkapazitäten  wieder dazu angetan sind, frau in optisch begründete Verzweiflung zu stürzen: s.o. !  Danke, meine Kleinen!

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

27. Juli 2016

PS: Die Bestellung für ein paar individuelle Clownies nimmt jede „Obere Leitstelle“ gerne entgegen! Auch für Sie ist ein Paar reserviert! Aber anfordern müssen Sie sie schon selbst!


 
„Schicksal…!“ PDF Drucken E-Mail

Liebe Leserin, lieber Leser,
ich hoffe, es geht Ihnen gut! – Oder „immer wieder gut“! Die Herausforderungen der vergangenen Tage waren wieder heftig – aber glücklicher Weise folgt auf jede „Ebbe“ auch wieder eine „Flut“!

Der Ozean mit seinen ständig wiederkehrenden Wellen ist ein wundervolles  Symbol für das Vertrauen, dass  nach einem „Tal“ auch wieder eine „Hoch – Phase“ zu erwarten ist, - aber auch für die Kraft der Emotionen.

Eigentlich … hatte ich gar nicht vor, Ihnen heute Abend noch zu schreiben. Vorhin erst bin ich von einem kurzen „Außendienst“ zurückgekehrt – und auch die persönlichen „Übungen“ waren wieder grenzwertig.

Meine „Obere Leitstelle“ und die kosmischen Psychotherapeuten  hatten mir wieder einige „Trainings-Einheiten“ zugedacht, an denen ich  ganz schön "zu kauen" hatte. So ist es immer, wenn ein neues Seminar ansteht!

Nicht, dass ich nicht selber bereits genug Material und Beispiele hätte – aber unsere lieben kosmischen Ausbilder von ARKTURUS  denken sich anscheinend immer, „Je mehr Auswahl, desto besser!“.

Ich lerne ja auch wirklich für mein Leben gerne, und am Ende bin ich immer wieder ganz begeistert, wie sich alles fügt und zusammenpasst! Aber so mittendrin im Lernprozess,  wenn frau ständig mit der Nase an ihre eigenen Grenzen zu stoßen scheint…

Wenn ich nur wüsste, worauf der heutige Text hinaus will! Was ich Ihnen mitteilen möchte, habe ich schon verstanden. Aber es scheint heute Abend noch um „mehr“ zu gehen!  Keine Ahnung, was  - und vor allem: Wie das alles zusammenpassen soll!

Im Moment weiß ich noch nicht einmal die passende Überschrift!  Ich weiß nur, dass alles in meinem Leben zur richtigen Zeit geschiehtgerade dann, wenn ich es wieder einmal kaum abwarten kann.

Vor wenigen Tagen z.B. fiel mir ein Buch wieder in die Hände, das eine liebe Freundin mir vor langer Zeit geschenkt hat.   „Unsere Nahrung - unser Schicksal!“.  Ich hatte nie so richtig darin gelesen, weil damals so viel anderes wichtiger schien.

Jetzt aber holte ich es hervor und entdeckte auf der Innenseite eine handschriftliche Widmung von ihr, die ich vollkommen vergessen hatte und die mich sehr berührte:

„Lass Dich das Zukünftige nicht anfechten!
Du wirst, wenn´s nötig ist, schon hinkommen,
getragen von derselben Geisteskraft,
die Dich das Gegenwärtige beherrschen lässt!“

Sie können sich sicher vorstellen, wie erstaunt ich war, diese Worte in einem Buch über gesunde Ernährung  zu finden! Sie stammen übrigens von Marc Aurel, dem Philosophen unter den Römischen Kaisern!

Ich mag ihn besonders gerne  und liebe seine „Selbstbetrachtungen“, ein kleines Büchlein, das ich in Form eines kleinen alten Reclam Heftchens einst von meinem Großvater geschenkt bekam.

Grüße von Marc Aurel! Wie wunderbar! Es war, als ob er persönlich mir diese Botschaft zugedacht hatte – für Sie alle!  Ich selbst habe eigentlich keine „Angst vor der Zukunft“, und doch ist es beruhigend, diese liebevolle Zusicherung so unerwartet vorzufinden.

Wie  behütet und geborgen ich mich in dem liebevollen Schutz  unserer Freunde aus der Geistigen Welt fühle,  erkannte ich erst gestern wieder so richtig, als die Nachrichten  aus München aktuell waren.

Die Angst und die Panik waren auch in meinem Umfeld deutlich wahrnehmbar, obwohl wir alle mehrere Autostunden von München entfernt waren. Immer wieder wurde auf die Smartphones geschaut, immer wieder die Nachrichten in Fernsehen oder  Internet verfolgt – und die  Ängste schienen bei manchen regelrecht „hoch zu kochen“.

Umso verwunderter war ich über meine eigene Reaktion:  Ich wusste, dass viele Menschen zu diesem Zeitpunkt in großer Panik waren, andere in körperlicher und seelischer Not  - und dass so viele Menschen überhaupt nicht wussten, was sie tun oder meiden sollten.

Und doch ging diese ganze  Angst und Panik an mir vorbei!  Es ist mir fast peinlich, dies so zu sagen, und ich wusste den ganzen Abend über nicht, warum dies so war. Immer wieder dachte ich, dass da etwas bei mir „verkehrt“ sein müsse –

Bis mir schließlich heute Morgen klar wurde, dass es ganz gewiss nicht meine Aufgabe war, das bereits bestehende Energiefeld des Schreckens und der Angst noch zu vergrößern! „Worauf man seine Aufmerksamkeit richtet, das wächst!“, sagt ein kosmisches Gesetz.

Anscheinend war es meine Aufgabe in dieser Situation, die Gefühle der SICHERHEIT und GEBORGENHEIT durch allerhöchsten  Göttlichen SCHUTZ in dieses Energiefeld einfließen zu lassen.

Es war so, als ob ich abgeschirmt wurde von all der Aufregung und stattdessen den GLAUBEN und das VERTRAUEN an  eine weise Göttliche Führung in mir und um mich herum bewahren und stärken sollte.

Anders kann ich es mir nicht erklären!   Ich bin mir sicher, dass es auch Vielen von Ihnen ähnlich ergangen ist!  Es ist so wichtig, bei allem Mitgefühl für die Menschen, die das alles erlebt haben,  uns immer wieder auf die GÖTTLICHE WAHRHEIT auszurichten!

„Die Dinge sind nicht wie sie scheinen!“, sagt Kryon immer wieder.  Klar, dass dies alles von weitem besser wahrnehmbar ist als  wenn man selbst in die  bedrohliche  Situation  involviert ist.

Wichtig auch, sich nicht in diese Emotionen hinein ziehen zu lassen! Und ebenfalls wichtig:
Immer und immer wieder neu „misstrauisch“ zu sein! Und seinem eigenen Bauchgefühl mehr zu trauen als den eigenen Gedanken wie z.B.: „Das kann doch nicht sein, dass die Texte von XY bisher ok waren und jetzt plötzlich nicht mehr?“

Auch wenn es ganz deutliche Hinweise dafür gibt, wollen wir oft unserem eigenen Misstrauen keinen Glauben schenken, - weil wir darauf trainiert wurden, „nett“ und „angepasst“ zu sein und „Keinen Ärger zu machen“!

Wer A sagt, muss nicht unbedingt B sagen!“ Und wenn bestimmte Texte und Botschaften bisher stimmig waren, heißt das nicht, dass das immer so bleiben muss. - Und umgekehrt!

Und  auch, wenn ein besonders schöner Text das Herz berührt,  bedeutet das nicht, dass man nicht den nächsten Text wieder mit einem gesunden Argwohn beäugen sollte!   Eigentlich jeden Text! Auch meine!

An dieser Stelle scheint mein eigener Text jetzt eine unvermittelte Wendung zum sehr Guten zu  nehmen: 

Immer sind es die Mutigen, die Großherzigen und Selbstlosen, denen das Wohl der anderen fast mehr am Herzen liegt als ihr eigenes, die die Menschen ein Stück weit voran bringen – wenn diese dazu bereit sind!

Einer dieser ganz Großen, Selbstlosen ist Dr. Bruker, der erkannt hat, wie viel Unwahrheiten und wie viel veraltetes Halbwissen in unser aller Köpfe herumspukt, wenn es um das Thema „Ernährung“ geht!

Ich selbst habe in den vergangenen Tagen mit immer größerem Interesse das große Geschenk  von Dr. Bruker studiert, das er uns allen mit seinem Buch über gesunde Ernährung gemacht hat.

Ich darf Ihnen versichern: Es liest sich wie ein Krimi!  Und es lohnt sich! Ob dieser „Krimi“ in Ihrem eigenen Leben ein „Gutes Ende“ nimmt, hängt von Ihnen selbst ab! Leider war ich damals, als ich dieses Buch geschenkt bekam, selber noch nicht reif dafür!

So ist das nun mal mit Büchern, die man geschenkt bekommt!  Umso mehr bin ich meiner Freundin dankbar dafür, dass ich das Buch sofort zur Hand hatte, als ich es brauchte! Wenn Ihnen Ihr Leben lieb ist, leisten Sie sich diesen „Krimi“ und nehmen Sie das große Geschenk an, das Dr. Bruker Ihnen hiermit gemacht hat!

Auch er gehört übrigens zum Rat der Jenseitigen Ärzte, die uns allen so selbstlos mit ihrem Wissen und ihrer Hilfe zur Seite stehen! Denn ein unabänderliches „Schicksal“, wie die meisten Menschen es noch verstehen, gibt es nicht!

Es gibt einen weisen Plan für unser Leben, der von unsere eigenen Großen Seele, unserem Hohen Selbst,  nach reiflicher Überlegung  und in Absprache mit dem Karmischen Rat gewählt wurde, um unserer  Seele die größtmöglichen Entwicklungschancen zu bieten.

Vertrauen wir auf die große Weisheit dieses Plans – aber beherzigen wir auch die Hinweise, die uns unsere Seelenführung  immer wieder neu in Liebe zukommen lässt!  Dann brauchen wir uns wirklich nicht zu „fürchten“!

Aber GOTT hat beschlossen, es gut zu machen…!“, heißt es in der Josephsgeschichte. Nur müssen wir ihm auch die Möglichkeit dazu lassen – und sollten ihm nicht immer wieder neu ins Handwerk pfuschen!

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

23. Juli 2016

PS: Dr. Bruker, "Unsere Nahrung – unser Schicksal", emu-Verlag, ISBN 3-89189-003-6

PPSS: Willkommen in Deutschland, liebe Sabine! Du wirst hier gebraucht! Schön, dass Du Deinem inneren Ruf gefolgt bist! Und Danke für Deine offenen Worte, die Du mit uns teilst, und für die Erinnerung an die Kraft der Weißen Büffelfrau, die in uns allen lebt! Schön, dass es Euch beide gibt!

http://schoepfergoetter.de/2016/07/19/balance-your-life-die-weisse-bueffelfrau-und-die-angst-vor-der-eigenen-groesse/


 
"Grüße von den Plejaden!“ PDF Drucken E-Mail

Liebe Leserin, lieber Leser,
wenn Sie sich heute Morgen etwas Gutes gönnen wollen, schauen Sie bei Rosi´s Blog vorbei und nehmen die Fernbedienung in die Hand! Nein, nicht die echte! Die „virtuelle“!

Schalten Sie um auf das, was Sie schon immer sein oder tun wollten! Jetzt!
Und dann bedanken Sie sich bitte auch bei Rosi auf angemessene Weise!   Und danken Sie auch L´Aura  und unseren kosmischen Freunden für ihre große Liebe, mit der sie uns in dieser Zeit der großen Veränderung unterstützen!

Danke Rosi, für Dein unermüdliches Finden und Übersetzen erhebender Texte! Danke für Deine Arbeit für uns alle – und Danke an alle, die diese  wohlwollenden Gedanken zur Verfügung stellen und uns an das erinnern, was wirklich zählt!

Hier geht es zur Freude des heutigen Tages: https://dasmanuskriptdeslebens.wordpress.com/

Und die „Fernbedienung“ haben Sie ganz in Ihrer Nähe! Genau wie Ihr Inneres Kind!

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

19. Juli 2016

PS: An dieser Stelle möchte ich eine besondere Freundin grüßen, die heute Geburtstag hat!



 
„Das Geheimnis des Lebens…!“ PDF Drucken E-Mail

Liebe Leserin, lieber Leser,
bevor Sie weiterlesen, bitte ich Sie, sich einmal zu überlegen, worin für Sie dieses „Geheimnis des Lebens“ besteht! 

Welche Erkenntnis war für Sie in den vergangenen Tagen hilfreich und  hat Sie dabei unterstützt, die inneren und äußeren Turbulenzen in Gelassenheit zu meistern und auf Ihrem spirituellen Surfbrett zu bleiben?

Sicher gibt es nicht nur eine Antwort auf diese Frage, aber für jeden von uns gibt es eine praktische Hilfe, die wir in Anspruch nehmen können, wenn  wir nicht weiter wissen:

Wir alle können uns in scheinbar unklaren, beängstigenden Situationen, in denen wir nicht weiter wissen, ganz bewusst unserer Göttlichen Führung anvertrauen und um weitere Hinweise bitten!

Als ich mich vor kurzem selbst in einer ähnlichen Situation  befand, wo nichts voran zu gehen schien und ich nicht wusste, wen ich fragen konnte, erinnerte ich mich an eines meiner Lieblingsgebete:

"Herr, gib mir den Mut,
die Dinge zu ändern, die ich ändern kann,

die Gelassenheit,
die Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann,

und die Weisheit,
das eine vom anderen zu unterscheiden!"

Diese weisen Gedanken waren genau das, was ich brauchte! Und ich erkannte, dass es manchmal notwendig ist,  eine Situation hinzunehmen, wenn es gerade nicht weiter zu gehen scheint.

Aktiv sein und Veränderungen anzustoßen, scheint oft leichter, als sich im Ruhemodus der GEDULD zu üben! Aber was soll da die Raupe sagen, von der doch erwartet wird, dass sie sich auf der Mitte ihres Lebens ordentlich verpuppt und still hält?

Wenn sie nicht ihrem inneren Gefühl folgt und „spinnt“, wird aus ihr nie ein schöner neuer Schmetterling!

Ich weiß nicht, welche inneren Hinweise diese kleinen Tierchen dazu veranlassen, so plötzlich ihr ganzes Leben zu ändern – aber auch wir bekommen immer wieder ähnliche Hilfestellung in unserem Leben!

Nicht immer  spricht unsere Innere Stimme wörtlich und mit genauen Arbeitsanweisungen zu uns wie z. B. zu Noah, als er die Bauanleitung für seine Arche bekam…

Meist erfolgen die Hilfestellungen, die unsere  „Obere Leitstelle“ uns gibt, um uns sicher durch die  Turbulenzen einer sich verändernden Welt zu leiten, auf symbolische Art!

Als mir vor mehr als zwanzig Jahren eine gute Freundin das geniale Buch von Louise Hay empfahl, in dem die Körpersprache der Seele erklärt wurde, konnte ich es fast nicht glauben!

Später verstand ich, dass Hildegard von Bingen und andere weise Frauen die Wirksamkeit bestimmter Heilpflanzen daran erkannten, dass deren Form  bestimmten Organen ähnlich war.

Noch später begriff ich, dass  die Wirksamkeit kraftvoller Heilsteine  auf bestimmte Chakren an ihrer Farbe abgelesen werden kann.  Alles ist so „einfach“, wenn man es wagt, diesen Hinweisen zu vertrauen!

Natürlich „funktioniert“ das alles nur – und macht nur dann „Sinn“, wenn man davon überzeugt ist, dass hinter allem eine liebevolle geistige Welt   über uns wacht, die bemüht ist, uns diese Führung und diese Hilfestellung zukommen zu lassen!

Alles ist mit allem verbunden!“, heißt es. Hermes Trismegistos Thot, der weise Lehrer und Herrscher von Atlantis nannte es „Wie oben, so unten!“ Wie innen, so außen!“…

Auch wir bekommen unsere Hinweise und Hilfestellungen – auch jetzt noch! Gerade in den Turbulenzen der gegenwärtigen Zeit ist es wichtig, die „Geheimsprache“  zu verstehen, mit der uns die Geistige Welt diese Hinweise zukommen lässt!

Denn ein wenig müssen wir uns schon auch selbst anstrengen! Auch der „Goldmarie“ fielen die Äpfel nicht von alleine  in den Korb!

Nur wenn wir unser Teil dazu beitragen, dass sich unsere Welt zum Besseren ändert, werden wir am Ende mit dem Gefühl des Glücks und der Zufriedenheit belohnt, das dieses fleißige Mädchen aus dem Märchen „Frau Holle“ spürte, als sie unter dem Tor zu ihrem neuen Leben stand und über und über von „Gold“ überschüttet war.

Sie hatte die Zeichen zu lesen verstanden, die das Leben ihr bot. Und sie hatte sich entsprechend verhalten!  Denn wir bekommen diese Zeichen und diese „Wegweiser“ nicht zufällig! Es gilt, sie „wahr“ zu nehmen, zu erkennen, zu deuten und dann umzusetzen!

Es lohnt sich, dieses weise Märchen einmal nachzulesen und auf seinen spirituellen Hintergrund zu überprüfen!


An dieser Stelle bittet mich Ashtar, Sie noch einmal sehr deutlich auf mein kommendes  Seminar hinzuweisen, in dem  genau diese „Geheimsprache“ genauer erklärt wird, mit der unsere „Obere Leitstelle“ und unsere Seele uns  verschlüsselte Botschaften und Hinweise zukommen lassen!

Um es ganz deutlich zu sagen: Ashtar ruft auch in diesem Seminar sein „Bodenpersonal“ zusammen! Es geht um verschlüsselte Hinweise auf Störungen des eigenen Energiefeldes, aber ganz besonders auch um kodierte Informationen für den  Arbeitseinsatz als Heiler der Erde!

Auch ich durfte in den vergangenen Wochen wieder zahlreiche Erfahrungen machen, die mir zeigten, wie liebevoll wir alle geführt und begleitet werden auf unserem Weg!

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

18. Juli 2016

PS: Das Seminar „Zeichensprache der SEELE“ findet am Samstag, dem 24. September 2016 statt.  Die Anmeldungen laufen bereits. Weitere Informationen bei:  Home

Das Gebet wird dem Heiligen Franz von Assisi zugeschrieben. Ausformuliert wurde es von Reinhold Niebuhr.

 
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