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„Auf und davon!“ PDF Drucken E-Mail

Liebe Leserin, lieber Leser,
ich weiß ja, dass Sie schon ungeduldig  auf meine neuesten Erkenntnisse warten. Ich auch! Aber wenn kein Text geschrieben werden will, dann eben nicht! Sie kennen mich doch inzwischen gut genug, um zu wissen, dass ich hier nichts forcieren kann.

Heute Morgen nun war sie plötzlich da, die neue Überschrift: „Auf und davon!“ Und da sitze ich nun an meinem Laptop, ungefrühstückt und unbemalt, - aber die Worte purzeln gerade so schön! Sie wollen möglichst frisch eingefangen werden.

Eigentlich wollte ich Ihnen bereits am Samstag schreiben, gleich nach meinem neuen Seminar!  Die Atmosphäre war so wunderbar gewesen, und die LIEBE und VERTRAUTHEIT, mit der uns  unserer Sternengeschwister auch diesmal wieder begegnet sind, war so berührend, dass ich Sie unbedingt daran teilhaben lassen wollte.

Aber es hieß: „Nein!“ Ausruhen war  angesagt und Integrieren.  Und manches darf und soll auch manches Mal nicht ausgesprochen und weitergegeben werden.  Oder eben erst später, so wie jetzt!

Sie alle waren da! Ashtar und seine gesamte Crew waren auch diesmal gekommen, um das Treffen ihres Bodenpersonals mit ihrer Anwesenheit zu ehren.

Es macht schon einen Unterschied, ob ich alleine  meine kosmischen Freunde bemerke, oder ob sich eine ganze Gruppe von Gleichgesinnten versammelt und dann alle gemeinsam  wissen,  wahrnehmen und verstehen!

Es tut einfach so gut, sich gegenseitig nichts beweisen zu müssen und so sein zu dürfen, wie man in Wahrheit ist. – Und auch nichts verschweigen zu müssen, weil andere sich sonst ängstigen würden.

Wie liebevoll auch dieses Seminar behütet und geschützt war, konnten wir alle an den Synchronizitäten und „Zufällen“ erkennen, die  die einzelnen  Programmpunkte begleiteten! So viel LIEBE, so viel TREUE, HINGABE, VERTRAUEN und DEMUT!

Genau das sind die Eigenschaften derer, die gewählt haben, für GAIA und ihre Kinder zu arbeiten und wirksam zu sein in einer Zeit, in der alles drunter und drüber zu gehen scheint.  Genau dies sind die Kennzeichen jener, die nicht bereit sind, sich einschüchtern zu lassen durch Informationen und  Aktivitäten, die uns alle erschrecken sollen!

VERTRAUEN und TREUE, HINGABE und DEMUT sind die unverzichtbaren Qualitäten derer, die sich bereit erklärt haben, mit unseren Sternengeschwistern und unseren Kosmischen Freunden zusammenarbeiten,  um die Wahrheit ans LICHT zu bringen und der angst und der scheinbaren bedrohung den Boden zu entziehen!

Genau dieses VERTRAUEN, diese TREUE, diese HINGABE und diese  DEMUT sind es, mit denen auch unsere machtvollen  Sternengeschwister von der Galaktischen Föderation des Lichts GOTT und GÖTTIN dienen und gekommen sind, GAIA und ihre Kinder zu befreien!

Sie sind da! Viele von ihnen haben sich längst inkarniert und sind kaum zu unterscheiden von den  eingeborenen Erdlingen. Andere wiederum  arbeiten auf energetischer Ebene, unsichtbar für die „Ungläubigen“, aber sehr wohl zu ahnen von Ihnen und mir, wenn sie bereit sind,  sich zu erkennen zu geben!

Ich hatte wirklich nicht gedacht, dass mein Text heute Morgen diese Wendung nehmen würde! Dies geschieht nur, wenn meine Himmlische Redaktion den Impuls dazu gibt.

Es scheint wohl sehr dringend zu sein, Ihnen diese Ermutigung zukommen zu lassen! Sie werden es spüren, dass ich Ihnen hier keine Märchen erzähle! Und Sie werden dieses wundervolle Gefühl der VERTRAUTHEIT  wahrzunehmen vermögen, das auch wir alle erlebten, weil wir wussten, dass wir nicht allein sind.

Wir gehören zusammen: Unsere Sternengeschwister und wir hier, die gewählt haben, die ERDE zu befreien! All das, was Ashtar und Athena Solara durch mich an ihr  Bodenpersonal weitergegeben haben, ist auch bei diesem Seminar im Kristallgitternetz der ERDE gespeichert worden, wo es jederzeit für Sie abrufbar ist.

Natürlich wäre es schön für Sie gewesen, wenn Sie bei diesem Treffen die Einigkeit und das große Zusammengehörigkeitsgefühl der Teilnehmer hautnah hätten spüren können – aber das ist auch jetzt noch für Sie möglich, wenn Sie meine Worte lesen.

Wir alle, Sie und ich, und all die anderen, die für die ERDE arbeiten, sind ein weltweites Team! Auf überbewusster Ebene sind wir jederzeit miteinander in Kontakt, auch wenn uns dies meist nicht bewusst ist.

Wir alle, Sie und ich, und all die anderen, - die Schamanen, die Heiler, und all die Menschen, die reiner Absicht sind, überziehen die ERDE wie mit einem strahlenden goldenen Sicherheitsnetz, in dem jeder von uns einen  Verbindungspunkt bedeutet.

Soweit wusste ich das bereits. Aber zum Abschluss meines Seminars wurde mir gezeigt, dass jeder dieser Verbindungspunkte, Sie und ich, zusätzlich Verknüpfungen und Verbindungen zu den Sternen haben!

Ashtar bittet Sie an dieser Stelle, sich der Verantwortung bewusst zu sein und diese Verbindungen auch zu nutzen!  Mit VERTRAUEN und TREUE, HINGABE und DEMUT gilt es, diese Verbindungen zum Einsatz zu bringen!

Lassen Sie immer wieder die Qualitäten von  MUT und VERTRAUEN in den Alltag einfließen, wenn es darum geht,  unseren unwissenden und verängstigten Mitmenschen die Gefühle von  SICHERHEIT und GEBORGENHEIT zu vermitteln, in einer sich so rasant verändernden Welt!

Dies sollte gegenwärtig Ihre vordringlichste Aufgabe sein! Wann  auch immer es nötig ist, erinnern Sie sich an dieses Bild von der ERDE, die in ein goldenes Sicherheitsnetz eingehüllt ist  und nehmen Sie in diesem Zusammenhang Ihre eigene Bedeutung wahr!

Und dann schöpfen Sie selbst KRAFT, MUT und VERTRAUEN aus diesem Wissen und vermitteln Sie diese Gewissheit an alle, die mit Ihnen zusammenkommen!  Es geht nicht darum, viel zu sagen – seien Sie einfach Sie selbst!

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

29. September 2016


PS: Ab sofort bin auch ich wieder einmal Auf und davon“! In den kommenden drei Wochen werde ich keinen Zugang zum Internet haben und auch nicht zu meinen Mails!

Trotzdem würde ich mich sehr freuen, wenn mir die Teilnehmer meines Seminars bereits so bald wie möglich  ihre eigenen Eindrücke davon zukommen lassen würden, solange sie noch frisch sind.

Bitte vermerken Sie bei Ihren Rückmeldungen auch, ob diese später ganz oder teilweise in meine Webseite übernommen werden dürfen!



 
„Hin und weg - aber wie!!“ PDF Drucken E-Mail

Liebe Leserin, lieber Leser,
wenn auch Sie gerade nicht mehr so genau wissen, was Sie von allem halten sollen, was wir da in den vergangenen Tagen durchgemacht haben – „willkommen im Club“!

Manchmal wundere ich mich darüber, dass mich kaum noch etwas wundert…  Obwohl, zu „reklamieren“ gäbe es wahrhaftig einiges, was im Moment ganz und gar nicht so ist, wie ich es gerne hätte -  aber was soll´s!

Ich weiß ja, dass mein Körper seine eigene Intelligenz besitzt, nach der er handelt und wandelt – oder eben auch nicht.  Vieles ist gegenwärtig ganz gewiss nicht nach meinem Schönheitsideal und sogar den Humor musste ich gestern kurzfristig mit der Lupe suchen!

Kann ja sein, dass meine Clown Engelchen selber in  einer Art von geflügelter Pubertät stecken und gerade zu Erzengeln mutieren. Wer weiß?

Auf jeden Fall hat es mich gestern eine ganze Menge Psycho – Arbeit gekostet, mich wenigstens halbwegs wieder wie „ich selber“ zu fühlen.

Und dann lief mir heute Abend der tröstliche Text von Lisa Brown über den Weg: „… Weg!“  https://dasmanuskriptdeslebens.wordpress.com/2016/09/22/lisa-t-brown-weg/#comments

Wenn ich gestern noch hätte denken können, hätte ich mir ja gedacht, dass es so etwas von der Art sein musste! Aber wer kann in solchen Zeiten schon noch „denken“!

Ich weiß ja, wir alle verhalten uns so gut, wie es unter den gegebenen „anderen“ Umständen möglich ist.  Obwohl eigentlich gerade alles nur noch unmöglich ist!

Lisa Brown sei  Dank, dass sie diese Worte des Trostes geschrieben hat – und Rosi für ihr unermüdliches Finden und Übersetzen! Geteiltes „Leid“ ist halbes Leid! Und es tut wirklich gut, zu wissen, dass auch andere auf der Überholspur im Liegen surfen!

Genießen wir den Ritt, so gut es geht! Später können wir dann ganz stolz sagen: „Wir sind dabei gewesen!“  – Wenn wir erst einmal da angekommen sind, wo wir hinwollen…! Egal wie -  Hauptsache, dass...!

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

22. September 2016


 
„Hab SONNE im Herzen!“ PDF Drucken E-Mail

Liebe Leserin, lieber Leser,
ich hoffe, Sie haben die kriselnden Tage des vergangenen Wochenendes gut überstanden  - und vor allem so  friedlich wie möglich!

Nur die besten Schüler bekommen die schwierigsten Aufgaben!“, sagte eine liebe Kollegin früher immer dann, wenn mir gerade mal wieder alles zu viel wurde.

Inzwischen sind wir es, die zunächst einmal uns selber an den hoffentlich zahlreichen Haaren aus der Suppe ziehen dürfen – dann frisch frisieren und schließlich anderen unsere Hilfe anbieten sollen. 

Denn genau dafür sind wir gekommen: Um LICHT in das Dunkel dieser Zeit zu bringen!

Wie ich sehe, sind meine Clown Engelchen bereits aus den Federn geklettert, und machen sich bereit für weitere lustige Streiche.

Ohne Humor geht es im Moment gar nicht, und so haben sie bereits den Egalfaktor drastisch erhöht und einen großen Vorrat an Frustrationstoleranz angelegt.  Das ist aber auch dringend nötig!

Wo sich doch vor kurzem sogar Sonne und Mond in die Quere gekommen sind! Emotionale Stolpersteine und mentale Fettnäpfchen gibt es derzeit reichlich im Angebot und Sie alle dürfen beweisen, wie gut Sie inzwischen im Surfen der Alltagsprobleme sind.

Denn auch die wurden in den vergangenen Tagen um mehrere Etagen erhöht. Wir alle sind jetzt gefragt, unsere spirituellen Muskeln spielen zu lassen und unsere Trickkiste mit Überlebensstrategien für eine unerschütterlich positive Gemütsverfassung zu öffnen.

Sie wird es uns ermöglichen,  heiter und gelassen zu bleiben und mit Grazie und Charme die Altlasten zu entsorgen, die sich aus unser aller Leben aufgestapelt haben.

Auch wenn fremde Altlasten sich wie eigene anfühlen, und eigene alte wie neu, bleiben Sie bitte gelassen und wählen Sie FRIEDEN! Wählen Sie LIEBE! Denn was Sie aussenden, kommt postwendend zu Ihnen zurück.

Also versorgen Sie die Leidtragenden und Überforderten mit genau dem, was Sie sich selber wünschen!

Vertrauen Sie darauf, dass  Ihre guten Gedanken und Ihre reine Absicht den Unterschied ausmachen und  jede Situation zu heilen vermögen!  Das bedeutet nicht, dass alles sofort „gut“ wird, - aber so gut wie es im Moment möglich ist!

„Das Beste passiert!“, sagte eine andere liebe Freundin immer, wenn sie einer Herausforderung einen Kick in die gewünschte Richtung geben wollte.

Und Catherine Ponders ultimativer  „Erste Hilfe“ - Satz lautete: „Ich kann es gar nicht erwarten zu sehen, welches Gute mir hieraus entstehen wird!“

Für alle, die noch immer nicht so genau wissen, wie sie mit dem heutigen Montagsgefühl umgehen sollen: Probieren Sie es einmal mit DANKBARKEIT und SEGNEN!

Finden Sie drei kleine Dinge, über die Sie sich freuen können! Auch das bewegt die Gute Laune und die eigenen Mundwinkel mit Leichtigkeit in die gewünschte Richtung! Es liegt an uns, die SONNE scheinen zu lassen, die wir uns wünschen!

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

19. September 2016

PS: Weitere hilfreiche praktische Hinweise zu allen Lebenslagen finden Sie bei „Medizin für die SEELE“ im therapeutischen Teil meines Trauerforums!


 
„Der kleine Meteorit!“ PDF Drucken E-Mail

Liebe Leserin, lieber Leser,
der kleine Meteorit hatte sich wirklich große Mühe gegeben, die Menschen auf der ERDE auf sich aufmerksam zu machen. Denn kaum eine Zeitung oder Webseite hatte zuvor rechtzeitig von seinem Erscheinen berichtet. Wie unhöflich, einen lieben Gast so zu ignorieren!

So stolz war er gewesen, als man genau ihn ausgewählt hatte für diese verantwortungsvolle Mission! Denn schließlich weiß doch inzwischen fast jeder Sterngucker, dass Meteoriten Grüße von Zuhause überbringen: Sternenstaub und Saatkristalle, die unendlich wertvoll sind  für den Aufbau der Neuen ERDE!

Alles hatte er versucht, der hübsche Kleine, um bei seiner Ankunft gebührend empfangen zu werden! - Denn natürlich haben auch Meteoriten ein Bewusstsein! Er hatte eine besonders auffallende weiß – grüne Leuchtfarbe gewählt, als  er aus Richtung unserer Sonne auf die Erdatmosphäre zu schwebte.

Und er hatte geknallt, so laut er konnte! Das hatte er von Überschall Flugzeugen gelernt. Sogar das Donnergrollen hatte er nachzuahmen versucht! Manche Menschen konnten es tatsächlich hören.  Er war so froh, dass wenigstens einige ihn bemerkten!

Dann hat sich meine Anstrengung doch gelohnt“, sagte er sich. Er wusste, dass sein Erscheinen nicht umsonst gewesen war. Meteoriten bedeuten immer ein besonders Geschenk von den Sternen!

Wir dürfen dankbar sein für das, was er uns  und der ERDE überbracht hat, bevor er verschwand. Vielleicht war es auch ihm am Ende zu warm geworden, denn man sagt, dass er in die Nordsee eingetaucht sei, um sich etwas abzukühlen.

Dass eine ganze Reihe von Updates für uns alle heruntergeladen wurde, konnten die Sensitiven von uns bereits heute Nacht sehr deutlich spüren. Muskelkater, Brummschädel und andere Symptome kündeten davon, dass unsere Körper derzeit Schwerstarbeit leisten, um sich den Hochfrequenzen anzupassen!

Wem es möglich war, der nahm sich auch tagsüber viel Zeit, um all den Sternestaub und die göttlichen Codierungen in Ruhe in sich aufzunehmen. Seien wir dem Kleinen dankbar für die weite Reise, die er auf sich genommen hat, um uns und unsere Arbeit für GAIA zu unterstützen!

Auch in den nächsten Tagen wird es angezeigt sein, sich möglichst viel Ruhe zu gönnen. Wie verschiedene Texte berichten, wird es wohl energetisch hoch hergehen, sowohl am 16. September 2016, einem der ganz kostbaren Portal Tage, als auch kurz danach, bei der Tag und Nachtgleiche am 22. September 2016!

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

15. September 2016

PS: http://www.handelsblatt.com/technik/forschung-innovation/meteorit-lichtkugel-am-himmel-ueber-norddeutschland-seite-2/3280366-2.html


 
„Die stille Revolution des Lichts!“ PDF Drucken E-Mail

Liebe Leserin, lieber Leser,
bereits heute Morgen haben mir meine kleinen Clown Engelchen eine ganze Palette heiterer Überschriften um die Nase gewedelt.  Sie wollten mich ein wenig aufmuntern, die lieben Kleinen! Sogar mit Singen haben sie es probiert: „Wärst Du doch in Düsseldorf geblieben, …“

Weiter wussten sie den Text nicht – und auch ich hatte ihn vergessen! Ich habe ihn eben erst nachgegoogelt.  Aber sie hatten ganz recht: Gestern Abend erst zurückgekommen, wäre ich heute Morgen am liebsten gleich wieder „ausgebüxt“ und zurück gefahren! Dorthin, wo ich gerade hergekommen war!

Morgens die kleinen Schwalben beim Frühstück, abends die Fledermaus Crew, die da in der Dämmerung ihre Kunstflüge absolvierte,  zwischendurch sieben stolze Schwäne, die mit gewaltigem Flügelschlag  das Grundstück überquerten  - und nachts ein so grandioser Sternenhimmel, wie man ihn hier kaum zu sehen bekommt!

Unter diesem riesigen Firmament zu stehen, das jeden Abend wie schwarzblauer Samt mit Tausenden von Glitzersteinchen bedeckt, eine Pracht entfaltete, die einfach Atem beraubend war…

Und dann zu wissen: Dort wohnen sie, unsere Freunde von ARKTURUS, vom ORION, von den PLEJADEN und von ALDEBARAN, vom SIRIUS und all den anderen Sternen, deren Namen ich kenne, und denen ich im Herzen verbunden bin! Ich wusste, dass sie in dem Moment meine Gedanken wahrnehmen und meine Liebe spüren!

Ich hoffe, auch Sie hatten eine gute Zeit! Wir alle sind wieder ein Stück vorangekommen auf unserem Weg! Jeder auf seine Weise!  Manchen wurde eine Ruhepause verordnet, mit der sie nicht gerechnet hatten,  andere waren mehr als aktiv.

Gerade so, wie es sein sollte! Sie erinnern sich doch noch an mein Beispiel von dem großen Orchester, in dem wir alle  unsere Lebensmelodie erklingen lassen?  Nur ganz selten sind alle Instrumente gleichzeitig im Einsatz! Eigentlich fast nie!

Meist ist es das große Finale eines Musikstückes, wo der Komponist noch einmal alle Motive und alle  Spieler zu einem großen Ganzen zusammenführt. Ein wenig scheint es jetzt auch für uns alle auf ein großes Finale hinauszulaufen!

Viele Texte sprechen davon, dass es im September und Oktober ganz schön zur Sache gehen wird. Eine Kostprobe haben wir davon ja bereits vor wenigen Tagen bekommen!

VERTRAUEN ist gefragt und der MUT, sich auf das Unbekannte einzulassen, das da für uns alle „in den Sternen steht“!

Es ist so wunderbar zu wissen, dass wir nicht allein sind mit unserer Arbeit für unsere gute Neue Welt!  In manchen Momenten nehme ich uns alle, Sie und mich, wie die Verknüpfungspunkte eines riesigen goldenen Netzes wahr, das unseren Planeten umschließt und in dem GAIA sicher und geborgen einen guten Traum träumt.

Wenn Sie in sich hineinspüren, absichtslos und vertrauensvoll, werden Sie es auch fühlen: Wir sind alle eins! Wir alle halten uns  an den Händen, arbeiten Hand in Hand, - auch wenn viele von uns sich auf der bewussten Ebene noch nie begegnet sind!

Jeder von uns ist an seinem Platz und jeder kennt seinen Einsatz! GAIA kann sich auf uns verlassen. Genauso wie wir uns auf unsere kosmischen Freunde verlassen können und sie sich auf uns!  Es ist schon eine gewaltige Revolution des Lichts, die da im Gange ist!

Es ist so gut, daran beteiligt sein zu dürfen, und ein Geschenk, diese Arbeit zu tun zu dürfen!
„Einer für alle und alle für Einen!“ Es ist gut, wieder hier zu sein!

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

12. September 2016


 
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