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“Up-Date, Down-Date, Happy-Date…” PDF Drucken E-Mail

Liebe Leserin, lieber Leser,
heute nur ein kurzes Update. Es scheint wichtig zu sein.

Wenn Sie sich gegenwärtig besonders „quer“ und frustriert fühlen, - willkommen im Club!
Anscheinend melden sich seit einigen Tagen verstärkt Gefühle von „nicht richtig“, „nicht gut genug“, „es klappt einfach gar nichts mehr.“  …

Auch ich habe heute Morgen beim Aufwachen das Gefühl gehabt, „alles falsch zu machen“, „nichts mehr auf die Reihe zu bringen“ und war kurz vor - keine Ahnung, was!

Diese Zeit ist so extrem mit ihren Anforderungen, innerlich und äußerlich, dass alles Gewohnte nicht mehr zu funktionieren scheint. Die Tage scheinen nicht mehr planbar, noch nicht einmal ein kleines bisschen – und die normalen Aufgaben bleiben liegen.

Und ich auch! Nein, nicht heute Morgen, da war ich früh auf den Beinen und es ist immer noch früh am Tag – aber gestern und in den vergangenen Tagen scheint nichts wichtiger gewesen zu sein als Trödeln.

Keine Ahnung, was da noch alles in der Luft lag, das verarbeitet werden wollte! Fast hatte ich den Verdacht, dass da zusätzliche Benebelungsfaktoren mitwirkten – aber das, was unsere Körper da leisten, ist schon enorm.

Nur sieht man es nicht und kann somit seine „Leistungen“ nicht beweisen. Noch nicht einmal sich selbst.

Ich nehme an, dass im Moment kollektiv eine große Unzufriedenheit unterwegs ist, weil viele Menschen gerade beginnen, die Diskrepanz zwischen ihren tiefsten Herzenswünschen und dem „Ist – Zustand“ deutlich zu bemerken.

Von Politik will ich nun wirklich nicht reden. Früher waren es die Rauh-Nächte, inzwischen scheinen es Rauh -Tage zu sein!

Als ich heute Morgen aufwachte, habe ich erst einmal versucht, dieses latente Gefühl von „Sein Ziel nicht erreichen“, „Alles vergeblich“ auszuloten und zu schauen, wo es herkommt. Fremdenergien? "Nicht die Bohne!" (Aha, die Clown Engelchen sind im Anmarsch!)

Dann habe ich mich bei meiner „Oberen Leitstelle“ gemeldet und um Unterstützung für diesen Tag gebeten.

Ich nahm mir vor, heute Morgen früher aufzustehen, wenigstens das hat zunächst funktioniert, - und wollte dann meinem Tagebuch „Guten Morgen“ sagen und herausfinden, was mich da alles so stört und durcheinander zu bringen schien…

Stattdessen haben sie mich an den Computer gebeten, um nach meinen Mails zu schauen.
Stimmt! Da war etwas Dringendes – und schon begann auch dieser Tag wieder ungeplant und ohne Tagebuch…

Dafür weiß ich jetzt wieder, wie genau ich geführt werde auf meinem Weg, und dass eben alles nicht so einfach ist im Moment. Vergleiche mit „früher“ bringen überhaupt nichts mehr.

Es ist, wie es ist.  Und es sind keine „Defizite“, wenn wir im Moment weniger „Leistungen“ vorweisen können. Die Leistungen sind schon da und mehr als wir uns selbst bewusst sind. Aber sie sind auf ganz anderen Ebenen erfolgt und eher im Vorbeigehen – oder Vorbeilesen.

Haben Sie eine Ahnung, was es bewirkt, wenn Sie einen Artikel der Wahrheit lesen, wie z.B.

http://krebspatientenadvokat.de/brief-einer-medizinisch-technischen-angestellten-mit-der-bitte-um-veroeffetnlchung-und-verbreitung/ ?

Oder wenn Sie sich den wundervollen Nachrichten von Pamela Kribbe zuwenden, die eine so herzerwärmende neue Botschaft von unserem Lieblingsbruder Jeshua im Angebot hat?

(http://www.lichtderwelten.de/index.php/geistige-welt/channelings-anderer/lichtarbeiter-sein-in-der-welt-jeshua-durch-pamela-kribbe)  Ein großes Danke an Pamela, Yvonne Mohr für das Übersetzen und an Rosi für den Hinweis!

Das ist es, was wirklich zählt! Solche Texte mit dem Herzen zu lesen, mit der Seele zu inhalieren und ihnen mit einem spirituell erwachten Bewusstsein zuzustimmen – das ist es, was in dieser Zeit zählt!

Denn mit jedem guten, bewusst wahrgenommenen Gedanken werfen Sie einen dieser berühmten „Kieselsteine“ in den See des kollektiven Bewusstseins, der Wellen schlägt und weiterwirkt, auch wenn Sie längst schon an einem anderen Thema „arbeiten“.

Denn genau das ist Lichtarbeit. Dinge bemerken, sich davon berühren lassen und sie in seinem Herzen bewahren. Wie Maria es mit der Ankündigung von der Geburt ihres Sohnes getan hat.

Nur, dass Sie hier nicht schweigen sollen von alledem, sondern anderen davon berichten, wenn es an der Zeit ist und Sie den Impuls dazu spüren.

Und wenn Sie schon den mutigen Artikel der MTA zur Wahrheit über Krebs lesen, schauen Sie doch einmal rechts daneben auf die Infos zu Dr. Coldwell! Es lohnt sich!

Das ist es, was im Moment zählt und das ist die wahre „Leistung“, auf die es ankommt.
Wie heißt es so schön in einem meiner Lieblingslieder:

„Ins Wasser fällt ein Stein,
ganz heimlich, still und leise.
Ist er auch noch so klein,
er zieht doch weite Kreise.

Wo GOTTES große LIEBE
in einen Menschen fällt,
da wirkt sie fort
in Tat und Wort
hinaus in unsere Welt!“

 
Sie selbst sehen vielleicht gar nicht, welche Kreise Ihr kleine Bemerkung von neulich zieht - aber der SEGEN, der auf Ihnen und Ihrer Arbeit ruht, wirkt sich aus. Da können Sie ganz sicher sein!

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

17. Dezember 2017

PS: Und für alle, die meine Texte freundlicher Weise und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen: Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite  www.christine-stark.de



 
„Volle Kanne…!“ PDF Drucken E-Mail

Liebe Leserin, lieber Leser,
dann will ich mal schauen, was meine „Himmlische Redaktion“ heute für Sie vorgesehen hat.

Ich weiß ja nicht, wie es Ihnen in den vergangenen Tagen ergangen ist, aber ich bin ehrlich froh, das Wochenende erreicht zu haben! Wenigstens weiß ich jetzt, warum ich heute den ganzen Tag gefühlt nur herumgeschlichen bin und freiwillig RUHE gehalten habe.

Mein lieber kosmischer Freund Ashtar hat mir genau dies bereits heute Morgen geraten. Und da waren die dicken weißen Balken auf den russischen Diagrammen noch gar nicht sichtbar.

Zunächst habe ich es eher auf die Vielzahl der Handwerker geschoben, die gestern und heute durch das Haus getigert sind – klar hatte einer von ihnen kurzzeitig bei meinem Energiefeld angedockt, bis ich es gemerkt habe.

Aber auch danach, als ich seine Energieleitungen wieder abgekoppelt und mir meine ungefragt ausgeliehenen Energien wieder zurückgeholt hatte, hielt sich meine Begeisterung, volle Kraft voraus den weihnachtlichen Haushalt „unterzubuttern“ in mageren Grenzen.

Ich war sicher nicht die Einzige, die sich durch den Tiefdruck und das nasse Schneegestöber in ihrem Arbeitseifer gedämpft fühlte.

Auch andere Herausforderungen hat diese Woche für einige von uns bereitgehalten. Das liebe Engelorakel der Woche auf YouTube hatte glücklicher Weise vorgewarnt, dass manche spirituellen Weggefährten derzeit Umwege zum Glück vorziehen könnten.

Jedenfalls ist es eine ganz schöne „Übung“, bei sich und seiner Wahrheit zu bleiben und dem anderen seine eigene zuzugestehen! Besonders dann, wenn dessen Umwege bereits zur Rutschpartie geworden sind.

Wie sagte der Alte Fritz immer so schön: „Jeder möge nach seiner eigenen Façon selig werden.“

Ja, die Übungen sind in jeder Hinsicht vielfältig. Doch mehr als alles andere, gilt es, seine Grenzen zu wahren und Übergriffigkeiten jeglicher Art – besonders auf gut gemeinte energetische Art - sofort zu als solche zu erkennen, zu benennen und zurückzuweisen.

Klar, so freundlich wie möglich, aber auch so deutlich wie nötig. Auch Meditationen zum gesundheitlichen Wohle einer bestimmten Person sind als Übergriff zu sehen, solange derjenige nicht zuvor um Hilfe gebeten hat.

Was bei den gegenwärtigen Energien besonders mit Vorsicht zu genießen ist, sind ausgiebige Meditationen überhaupt! Natürlich sollten wir so gut wie möglich „oben angekoppelt“ sein, das geht aber auch im normalen Arbeitsmodus und sogar beim Hausputz.

Eine liebevolle innere Anbindung ist alles, was es braucht, um bewusst und spirituell unterwegs zu sein. „Auf der Couch galoppieren“ ist gewiss nicht verkehrt, wenn der Körper Ruhe braucht, um die hohen Energien herunter zu laden – aber alles „Zuviel“ an Meditativem ist im Moment kontraproduktiv.

Mehr denn je, gilt es, deutlich und bewusst in seinem Körper und „im Hier und Jetzt“ gut geerdet zu sein.  Gerade weil dieser Ausgleich zu den kosmischen Einflüssen dringend notwendig ist.

Gerade dann, wenn man mehr oder weniger "über den Dingen" schwebt, kann es leicht passieren, dass die so begeistert empfangenen Botschaften und Hinweise eines besonders prominenten "Meisters" ungeprüft geglaubt werden - und man nicht merkt, wer sich da für den berühmten energetischen Besuch ausgibt!

Die echte "Prominenz"  - auch wenn sie sich nie selbst so bezeichnen würde - wartet geduldig, bis man sich ihrer wahren Identität sicher ist!

Was die vielen Texte angeht, die gerade im Netz kursieren, so gilt auch hier: „Selber denken, macht schlau!“ Auch bei einem Buffet achtet man ja darauf, nicht wahllos alles in sich hineinzustopfen.

Ich selbst bin gerade dabei, die „Galaktische Geschichte zur Entstehung der ERDE“ „anzuknabbern“ und zu probieren, wie bekömmlich sie ist.

Als ich Ashtar fragte, was er davon hält, meinte er: Nicht alles sei stimmig, aber manches sei schon so, wie da beschrieben.  Wie schon gesagt: „Selber denken…!“

Wer von Ihnen das unaussprechliche M.i.B. Buch besitzt, kann ja auch da einmal „Studien treiben“ und z.B. die von Mr. Collier gegebenen Geschichtskenntnisse mit dem Interview von Lacerta vergleichen.  Fragen Sie Ihre Intuition und fragen Sie Ashtar.

Zu den neuen Interpretationen der alten Lehren von Jesus könnten Sie dann z.B. Sananda fragen.  Die apokryphen Evangelien sind schon immer ein besonderer Leckerbissen für Eingeweihte gewesen – aber was Jason Mason Jesus da in den Mund legt, hat der so sicher nie gesagt.

Man kann eben nicht alles vereinfachen und ihm dann das eigene Glaubenssystem aufpfropfen. Nicht zufällig hat Yeshua damals genau darauf geachtet, wem er das besondere Geheimwissen anvertraute und zumutete.

Ich jedenfalls werde mich noch einmal der unaussprechlichen Lektüre widmen, um zu sehen, auf welche Zitate der Autor in seinem M.i.B. verweist.

Sie sehen, es wird mir nicht langweilig.  Unsere Intuition weiß ganz genau, wann es der richtige Zeitpunkt für welche Aktivitäten ist. Und wenn diese „Forschungen“ noch kurz vor Plätzchenbacken betrieben werden wollen, wird das wohl seinen Grund haben.

Für heute genug! Ich wünsche Ihnen eine zauberhaften Dritten Advent!

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

15. Dezember 2017

PS: Die Anmeldungen für mein neues Seminar „Einmal AKASHA – und zurück“, das am 3. März 2018 stattfindet, laufen bereits!  Weitere Informationen finden Sie bei Seminare.

PPS: Eine interessierte Leserin hatte nach genaueren Hinweisen zu den beiden Texten gefragt, auf die ich mich hier bezogen habe. Beide Texte werden bei "Tor in die Galaxien" am 15. 12. 2017 erwähnt und sind dann leicht zu erkennen. 

Normaler Weise stelle ich die entsprechenden Links direkt ein, hatte aber in diesem Fall das Gefühl, ich sollte es lieber bleiben lassen.

Das Lacerta Interview hingegen (eigentlcih sind es ja zwei) finden Sie u.a. hier:  http://www.fallwelt.de/dokumente/lacertainfo.htm  oder in dem Buch "Mein Vater war ein M.i.B." von Jason Mason.  ( Das Buch ist allerdings nichts für schwache Nerven!)

PPPS: Und für alle, die meine Texte freundlicher Weise und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen: Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite  www.christine-stark.de


 
„Weißt Du, wohin …?“ PDF Drucken E-Mail

Liebe Leserin, lieber Leser,
was war das doch für eine wunderbare Liebesgeschichte, die Boris Pasternak damals den Arzt Doktor Schiwago erleben ließ! 

Ich war damals noch viel zu klein, um zu verstehen, warum meine Mutter meiner Großmutter jeden Abend aus seinem neuen Buch vorlas.

Später begeisterte mich der Film über Jurij und seine geliebte Lara immer von neuem. Das berühmte Lied „Weißt Du wohin …?“, dessen wehmütigen Melancholie die Liebesgeschichte der beiden begleitete, klingt mir heute noch im Ohr.

Unvergessen sind auch die Bilder von der Weite des schneebedeckten Russland, die in mir immer wieder eine tiefe Sehnsucht anklingen ließen und auch die Szenen aus der Russischen Revolution. Es war kein Zufall, dass mich dieser Film so ansprach. Aber das verstand ich erst viel später.

Damals hatte ich von „Reinkarnation“ noch keine Ahnung. Jedenfalls nicht bewusst. Noch nicht einmal während meines Theologie Studiums wurde das Thema erwähnt – außer im Zusammenhang mit dem Buddhismus – aber da auch eher am Rande.

Heute ist es umso mehr die Frage „Weißt Du, woher…?“, die mich immer wieder privat, aber auch während meiner therapeutischen Beratungsgespräche beschäftigt.

Gemeint sind die Hinweise auf ungeheilte Erinnerungen an eine frühere Inkarnation oder – was noch viel öfter der Fall ist – auf unverstandene Begleitumstände des damaligen Todes meiner jeweiligen Klienten.  Denn genau diese wirken weiter über Zeit und Raum!


Noch vor zwanzig Jahren wurde das Bewusstsein, schon einmal gelebt zu haben, in unserem Kulturkreis nur müde belächelt. Heute hingegen sind immer mehr sensitive Menschen auch in Europa in Kontakt mit ihren Erinnerungen an das eine oder andere frühere Leben.

Aber auch weniger sensitive Menschen rutschen immer öfter in  Szenen alten Leides und verstehen dann gewisser Maßen die Welt nicht mehr. Umso wichtiger, dass dann der sensitive Angehörige die Reaktion des Betreffenden als „alt“ erkennt und sich nicht irritieren lässt.

Reinkarnation, also  das Wissen um frühere Leben, ist ein unglaublich spannendes Thema, das – ähnlich wie die Mathematik - ziemlich klaren Regeln folgt und deshalb anhand dieser Regeln auch verstanden werden kann.

Nicht zufällig ist mein geliebter Freund Pythagoras sowohl in der einen als auch in der anderen Wissenschaft als Meister und Ausbilder tätig gewesen. Übrigens war er einer der ganz wenigen, der damals bereits Frauen zu seinen Kursen zugelassen hat.

Meine „Obere Leitstelle“ hat mich gebeten, Ihnen bereits heute mein nächstes Seminar für das neue Jahr 2018 anzukündigen, damit Sie sich bei Interesse in Ihrer Terminplanung danach richten können:

                „Einmal Akasha – und zurück!“
    – Vom heilsamen Umgang mit der Erinnerung –

              am Samstag, dem 3. März 2018

Es scheint sehr wichtig, Ihnen die Grundzüge des Prinzips REINKARNATION weiterzugeben, um damit einen weiteren Baustein zu Selbsthilfe und Selbstheilung hinzuzufügen.

In diesem Zusammenhang möchte ich ebenfalls erwähnen, dass alten Erinnerungen, die zur Heilung anstehen, sich spontan und ganz von alleine zeigen.

Man muss nur gelernt haben, die „Klingelknöpfe“ zu  identifizieren und zu verstehen, die auf  das jeweilige Thema aufmerksam machen! Dann findet sich auch die Antwort auf die Frage „Weißt Du, woher…?“ und Heilung kann geschehen.

Wir alle bekommen inzwischen wundervolle und außergewöhnliche Hilfen aus der Geistigen Welt, sowohl beim Erinnern, als auch bei der Bearbeitung der alten Geschichten, wir brauchen nur darum zu bitten und zu fragen: „Weißt Du, woher…?“

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

11. Dezember 2017


PS: Weitere Informationen zu meinem Seminar am 3. März 2018  „Einmal Akasha  - und zurück!“ - vom heilsamen Umgang mit der Erinnerung – finden Sie unter Seminare.  Bei Interesse melden Sie sich bitte möglichst bald per Mail.

PPS: Und für alle, die meine Texte freundlicher Weise und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen: Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite  www.christine-stark.de


 
„Was wirklich zählt…!“ PDF Drucken E-Mail

Liebe Leserin, lieber Leser,
keine Ahnung, wie es Ihnen gerade geht, und keine Ahnung, was das soll: Gestern hatte ich einen recht hübschen Nikolaus Gruß an Sie alle gerade fertig, als der Link zu dem darin empfohlenen Text sich still und leise verabschiedete und einfach nicht mehr funktionierte.

So etwas mag frau besonders gerne, weil dann das große Rätselraten beginnt, ob das nun „Zufall“ oder Absicht, Fügung oder „Kritik“ – und vor allem: Wenn Letzteres, ob dann meiner „Himmlischen Redaktion“ nun mein eigener Text nicht genehm war, oder der empfohlene.

Vielleicht sollte der Platz Ihrer Aufmerksamkeit einfach freigehalten werden für etwas anderes?  Ich liebe diese Denksport Aufgaben nach dem Motto „Selber denken, macht schlau!“.

Auch ein weiterer schöner Text, den mir die liebe Rosi weitergeleitet und liebenswürdiger Weise gleich übersetzt hatte,  durfte hier nicht eingebaut werden, obwohl er viel Tröstendes zu dem gegenwärtigen Kasperle Theater zu bieten hätte, was die Weltbühne täglich so bereithält.

„Ich möge Ihnen doch lieber die Essenz all dessen vermitteln, was mir selbst weitergeholfen habe!“, ließ sich meine „Obere Leitstelle“ gerade vernehmen. Na, wenn Ihr meint…

Zu dem „Kasperletheater“ selbst möchte ich mich lieber nicht weiter äußern. Es wäre zum Heulen, was uns da im Moment alles geboten wird, - aber Freudentränen sind es ganz gewiss nicht.

Wir alle haben ja gewusst, dass es einmal so kommen würde – aber doch nicht sooo!

Nun zu dem Tröstlichen:
„Die Dinge sind nicht, wie sie scheinen. Und besser ein Ende mit Schrecken, als ein Schrecken ohne Ende…!“

Wir alle wissen ebenfalls, dass genau wir, - jeder Einzelne von Ihnen -, den Unterschied ausmachen.  Stellen Sie sich einfach vor, Sie seien eine wunderschöne große weiße Kerze, die ihr Licht in die Dunkelheit strahlt, ohne sich um die Schatten zu kümmern!

Können Sie die Kerze sehen, die Sie selber sind? Und sehen Sie das Leuchten, das von Ihnen ausgeht? 

Meist bemerken wir die Wirkung unseres So Seins in all dem Alltagstrubel garnicht. Und später sind wir müde und frustriert, weil wieder so vieles von dem, was wir für enorm wichtig gehalten hatten, an diesem Tag auf der „To do“- Liste übrig geblieben war.

Genauso ging es mir auch in den vergangenen Tagen. Bis ich die Notbremse zog und mein liebes Tagebuch hervorholte. Da habe ich dann jeden einzelnen Punkt meiner „guten Taten“ von heute schriftlich vermerkt und mit einem  + Zeichen versehen.

Manchmal male ich auch ein lobendes kleines Kleeblatt daneben. Wie es gerade so kommt.
Mein Tagebuch freut sich über beides.

„Siehst Du, meine Liebe“, höre ich dann den kleinen Prinzen, der den Einband ziert, leise sagen, -
Siehst Du, was Du heute Vormittag bereits alles geleistet hast?“

Und als ich dann die Liste meiner „guten Taten“ noch einmal durchgehe, steht da unter anderem: 

- Einer  ganze Reihe von Seelen, die da beim Telefongespräch mit einem Mitarbeiter eines Krankenhauses zu mir herüber geflitzt waren, weitergeholfen.

- Ihnen erklärt, dass sie nicht mehr inkarniert sind und jetzt auf andere Weise weiterleben.

- Ihnen verständlich gemacht, dass sie jetzt „nachhause“ in die Heimat der Seelen gehen dürfen –

- Und die entsprechenden Engel und andere nicht mehr inkarnierte Helfer gerufen, die sie dorthin führen können-

- Und im Garten eine große Lichtsäule mit Fahrstuhl nach oben für sie gesetzt.

- Und später dem Elektriker, der während seiner Kaffeepause vom Tod seines Bruders erzählte, eine Botschaft von ihm weitergesagt…

„JA“, sagt der Kleine Prinz auf meinem Tagebuch Einband. „Hast Du nicht etwas „Entscheidendes vergessen?“

Na klar, habe ich etwas vergessen! Heute Morgen, ganz zu Anfang fühlte ich mich so nervös und unruhig, dass ich überhaupt nicht zur Ruhe kommen konnte, wusste aber den Grund nicht.

Dass da so viele Seelen in Warteposition waren, die verzweifelt versuchten, auf sich aufmerksam zu machen, konnte auch ich in dem Moment nicht wahrnehmen.

Ich hatte noch nicht einmal fertig gefrühstückt  und wusste nur:  Aufräumen und meine Liste abarbeiten, geht im Moment garnicht. Und so erinnerte ich mich an meine „Obere Leitstelle“ und sprach in Gedanken:


„ICH BIN bereit.

ICH BIN verbunden und eins
mit dem Himmlischen Vater  und Christus,
dem Heiligen Geist ,
der geliebten Erdenmutter Maria
und allem Leben und Sein.

ICH BIN bereit.

Ich erlaube nur dem Höchsten Christusbewusstsein
in mir und aus mir und um mich herum
zu wirken.

Ich bitte das Höchste Christusbewusstsein
in mir und aus mir und um mich herum
zu wirken.  Es sei.“

"Ist ja auch egal, wenn ich jetzt noch ein wenig hier am Frühstückstisch sitzen bleibe.“, sagte ich in Gedanken zu mir.

In dem Moment fiel mir das kleine Heftchen wieder ein, das ich als Weihnachtsgabe von SILENT UNITY geschickt bekommen hatte. „Das Herz findet seinen eigenen Weg“, von James Dillet Freeman. Das fühlte sich gut an.

Und so gönnte ich mir diese stille Zeit, während die Kerze am Adventskranz strahlend zu lächeln begann. „Wenn alles um Dich herum zu stürmen beginnt, zieh` Dich in Deinen eigenen Inneren Raum der Stille zurück!“, sagte ich mir.  „Die Spülmaschine wird es auch noch ein paar Minuten ohne Dich aushalten!“

Und wie es scheint, lächelten auch die Spülmaschine, der Backofen und der Kühlschrank. Denn sie alle haben ein Bewusstsein und sie alle freuten sich über diese stille Zeit und lasen in meinen Gedanken mit, was in dem kleinen Heftchen geschrieben stand:

„Liebe heißt, sein Glück darin zu finden,
andere glücklich zu machen; zu verstehen,
was andere denken, fühlen und brauchen.

Es heißt, um die Unvollkommenheit
der anderen zu wissen, doch sie als voll-
kommen anzusehen.“


Es ist gut, der inneren Stimme nachzugeben, wenn sie uns daran erinnert, dass wir besser erst einmal zur RUHE kommen sollten, bevor wir in den Tag starten.

Mit der RUHE und dem FRIEDEN, die dieses kleine Heftchen mir bescherte, war ich dann wieder ganz "ich selber" und konnte unterscheiden, welche Gefühle von mir waren und welche Unruhe von außen kam.

Und plötzlich konnte ich auch all die Seelen aus dem Krankenhaus wahrnehmen und entschied, dass sie im Moment Priorität hatten. Natürlich hätte ich mich besser „schützen“ können, als ich den Anruf entgegen nahm – aber wo hätten sie dann Hilfe gefunden?

Meine „To do“ – Liste wartet immer noch in Geduld. Aber meine Spülmaschine ist sehr neugierig darauf, was ich morgen früh in meiner stillen Zeit lesen werde!

Es ist immer unsere Entscheidung, welchen Inhalten wir unsere Aufmerksamkeit schenken
und wie sehr wir unser eigenes Inneres LICHT strahlen lassen.

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

7. Dezember 2017

PS: Den wunderschönen spirituellen Adventskalender von SILENT UNITY  finden Sie hier: http://www.silentunity.de/de/adventskalender/2017-adventskalender/index-2017.php

PPS: Und für alle, die meine Texte freundlicher Weise und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen: Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite  www.christine-stark.de


 
„Ohne Worte…!“ PDF Drucken E-Mail

Liebe Leserin, lieber Leser,
wenn nicht einmal die Clown Engelchen mehr passende Überschriften für die Vielzahl emotionaler und mentaler Herausforderungen finden, die uns da gegenwärtig über den Weg gestreut werden, dann weiß ich auch nicht. Von den physischen ganz zu schweigen...!

Am Vollmond kann es eigentlich noch nicht liegen und der Merkur hat sich auch noch nicht umgedreht – aber das Karussell, auf dem ich mich immer wieder neu zu befinden scheine, kann frau ganz schön aus der Balance bringen.

Wobei einige der Störfaktoren sich nachträglich mal wieder als „beabsichtigt“ herausstellten.
Manche können es einfach nicht lassen…

Auch egal!  Unsere lieben Soulguards lassen nur die Überrumpelungsversuche zu, bei denen sie sich sicher sind, dass wir selbst gut damit umgehen können.

In diesem Zusammenhang  möchte ich die weisen Worte einer liebe Freundin erwähnen: „Es ist nie nur eine Ursache, die die betreffende Wirkung auslöst!“

Also immer schön weiter testen, wenn ein Stolperstein bereits gefunden ist. Es könnten noch weitere „Kollegen“ von ihm unterwegs sein, die ähnliche Symptome auszulösen vermögen.

Eigentlich wollte ich nicht mit solch weniger erfreulichen Meldungen beginnen – aber was soll´s! Dann gibt es die schöneren Nachrichten eben „zum Nachtisch“!

Da wäre zum einen das wundervolle Buch von Glenda Green: „LIEBE und BEWUSSTSEIN“ -
Neue Weisheiten von Jeschua - aus dem Koha  Verlag. (ISBN: 3-936862-07-9)

Vielleicht erinnern Sie sich, dass ich Ihnen vor längerer Zeit ihren Klassiker „Unendliche LIEBE“ – Jesus spricht (ebenfalls Koha) empfohlen hatte.  Hier nun handelt es sich um den Fortsetzungsband, der voller wunderbarer Gedanken, „Übungen“ und Meditationen ist.

Eher „zufällig“ fiel er mir wieder in die  Hände – und sofort breitete sich eine große RUHE und GELASSENHEIT in mir aus, als ich mich für eine Weile in das Buch vertiefte.

Und dann habe ich noch eine ganz besondere Empfehlung für all diejenigen, die sich Babaji, dem großen indischen Meister aus alter Zeit, verbunden fühlen. Ich persönlich kannte ihn eher in seiner früheren  Inkarnation, als ich noch bei Yogananda in die Schule ging.

In einer neuen Inkarnation wurde er seit den ´70er Jahren in Indien als Haidakhan Babaji bekannt, im Unterschied zu seiner früheren, in der er seine Freunde und Schüler meist nur hellsichtig wahrnehmbar aufzusuchen pflegte.

In den Höhlen des Himalaya, in denen er sie unterrichtete, war er dafür dann umso deutlicher in inkarnierter Form anwesend. Auch daran kann ich mich gut erinnern.

Wie genau auch er sich erinnerte, wurde in seltenen Fällen während der Meditationen in meiner Praxis deutlich, wenn plötzlich eine eisige Kälte die Anwesenheit eines unsichtbaren Besuchers ankündigte.

Ich konnte mir diese Kälte, die trotz bestens funktionierender Heizkörper auch von den anderen Teilnehmern wahrgenommen wurde, zunächst überhaupt nicht erklären – bis ich sie als Erkennungszeichen der überwältigenden Präsenz von Babaji verstand.

Diesmal nun erreichten mich seine Grüße über ein kleines Büchlein, in dem Christa Falk ihre Begegnungen mit dem Haidakhan Babaji aufgeschrieben hat.

Sie wusste selbst nicht, warum er sie viele Jahre nach ihrer Reise dazu drängte, ihre so persönlichen Eindrücke auch anderen zugänglich zu machen.

Mir kam es beim Lesen so vor, als ob in ihren Worten ein geheimer Schatz verborgen liegt, der – einem Samen gleich – ruhen sollte, bis seine Zeit gekommen war.

Seine Aufgabe scheint es zu sein, alle die, die sich diesem großen Meister aus alter Zeit verbunden fühlen, an ein altes Versprechen zu erinnern und an die Weisheit, die er sie einst gelehrt hat.

Dazu passt auch der Titel des Büchleins: „Komm!“ Begegnung mit Babaji . Sie werden es wissen, wenn Ihr großer Freund aus indischen Leben Sie ruft, sich seiner zu erinnern.  Und Sie werden wissen, was Ihre Aufgabe ist!

Die Kraft und Stärke, die aus dem hellsichtigen Miterleben dieser Begegnungen erwachsen, wirken transformierend – gerade in Tagen wie diesen, in denen alles „normale“ äußere Leben inzwischen so unwirklich und sinnlos erscheinen mag.

Manchmal ist es wohl notwendig, sich und seine Seele auf eine „Insel“ zu retten, um wieder zur Besinnung zu kommen und sich wieder darauf auszurichten, was eigentlich zählt. Finden Sie Ihre persönliche Insel und kommen Sie gut durch diese Zeit!

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

1.Dezember 2017

PS: „Komm…“ Begegnung mit Babaji, Christa Falk, ch. falk – Verlag, ISBN 978-3-89568-210-0
Auf der Webseite des Verlages finden Sie auch eine Leseprobe. 

PPS: Und für alle, die meine Texte freundlicher Weise und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen: Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite  www.christine-stark.de



 
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