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„End – Sorgen…!“ PDF Drucken E-Mail

Liebe Leserin, lieber Leser,
wie Sie sehen, werden meine kleinen geflügelten Mitarbeiter gerade übermütig. Sie freuen sich einfach ihres Lebens und genießen die Vorweihnachtszeit in vollen Zügen.

Wir haben abgestimmt, wie die heutige Überschrift heißen soll – und vor allem, wie sie geschrieben werden soll. Eigentlich wollte ich sie „ent – Sorgen“ nennen, also ein Verb, das darauf hinweist, dass das Aussortieren nicht mehr benötigter Utensilien auch seelisch entlastet:

Von den damit verbundenen oft auch weniger angenehmen Energien! Und dann, fanden meine kleinen Clownies, sei es nicht mehr weit zu den allerletzten Sorgen, den "End –Sorgen" eben!

Normaler Weise hilft ja der abnehmende Mond ganz vorzüglich beim Aussortieren – manchmal aber scheint es der Zunehmende Mond zu sein!

Dann nämlich, wenn mit dem Aussondern von alten, Erinnerungs – trächtigen Gegenständen das Verarbeiten alter  Familiengeschichten verbunden ist, die genau jetzt zu einem Abschluss kommen wollen.

Sicher kennen auch Sie den deutlichen, kaum zu unterdrückenden Impuls, sich um etwas „kümmern“ zu wollen, das bereits gefühlte Ewigkeiten im Keller oder in der Rumpelkammer in Warteposition gelegen hatte.

Eigentlich gäbe es wahrlich anderes zu tun, aber plötzlich scheint nichts wichtiger als das. Ein weiser Spruch sagt: „Alles hat seine Zeit, alles braucht seine Zeit!“.

Sensitive Menschen spüren sehr genau, wann der Zeitpunkt gekommen ist, eine dringende Arbeit abzuschließen, so dass die damit verbundenen Energien endlich freigesetzt oder auch endgültig integriert werden können.

Da findet sich frau dann plötzlich auf der berühmten Meditationscouch wieder, alte Briefe durchstöbernd, die vor vielen Jahren mit dem Nachlass einer anderen Frau an sie weitergereicht wurden.

Lange Zeit waren die Erinnerungen der anderen unantastbar und tabu gewesen. Aber plötzlich, kurz vor der Wiederkehr eines Geburtstages wollen sie angeschaut werden. Auch wenn die Sütterlin Schrift noch so schwer zu entziffern ist, es scheint wichtig.

Nicht jedem kann man die Dringlichkeit dieser Aktion verständlich machen, und doch sagt die Innere Stimme sehr genau, was zu tun ist.  Auf einmal ist der heilsame Augenblick gekommen, das Leid und die Tragödie, die andere  in ferner Zeit erlebten, mit Mitgefühl zu betrachten, und um Wandlung zu bitten.

Auch wenn die Verantwortung für das so schwere Leben sehr bewusst bei dem Betroffenen belassen werden muss. Mindestens so wichtig ist es, das eigene Mitgefühl und erst recht das Mitleid, das vielleicht in Gang gesetzt wurde, sehr bewusst  zu sich selbst zurück nehmen.

Nur so ist gewährleistet, dass alle Seelenanteile und Körperseelen später mit dem Betreffenden zusammen ins Licht gehen können und man keine unliebsamen energetischen Anhaftungen zurück behält!

Keine Ahnung, warum ich Ihnen heute Abend genau dies alles schreiben soll! Aber genau so ist es mir in diesen Tagen ergangen!

Auf einmal war es sehr deutlich, was im Äußeren Vorrang hatte und auf keinen Fall länger aufgeschoben werden durfte!  Zusammenhänge zeigten sich, die bisher – wenn überhaupt – nur vermutet werden konnten.

Und mit dem Schicksal nie persönlich gekannter Ahnen öffneten sich die Ebenen ganzer Schlachtfelder aus zwei Weltkriegen, und es durfte Heilung geschehen!

„Alles ist mit allem verbunden „– nicht nur in den „Ordnungen der LIEBE“, wie Hellinger die innere  Wirksamkeit  bei den  Familien nannte, denn unser aller Arbeit reicht weiter!

Wo man den heilsamen Zugang zum Schicksal eines einzelnen Soldaten gefunden hat, schließen sich Freunde und Kameraden dem an, und Bewusstwerdung  und Heilung beginnen allumfassend zu wirken.

GÖTTLICHE  GNADE und die WUNDER einer Neuen Zeit ermöglichen sogar übergreifende Wirkung auf weitere, die erst viel später durch ähnliches Unrecht und mit ähnlichen Symptomen ihr Leben lassen mussten.

Ich glaube, wir alle können gar nicht abschätzen, welche Möglichkeiten uns als auf der Erde inkarnierten Sternenwesen inzwischen zur Verfügung stehen!

Myriaden von Engeln und Aufgestiegenen Meistern sind an unserer Seite, uns die richtigen Impulse zu geben zur rechten Zeit, und mit unserer reinen Absicht wahre Kettenreaktionen der HEILUNG in Gang zu setzen!

Was macht es da schon, dass der Stollen noch immer nicht gebacken ist und auch die Weihnachtsplätzchen noch auf der Kausal Ebene in Warteposition sind?

Jeder von uns kennt seinen Platz sehr genau und spürt deutlich die FÜHRUNG der Geistigen Welt, die ihm zeigt, was Priorität hat.

Vielleicht ist es ganz gut so, dass wir die Wirkung unserer Heilarbeit nicht so genau erkennen!

Es genügt, Schritt für Schritt unserem Herzen zu folgen und  die zu sein, die wir in WAHRHEIT sind:

Kinder GOTTES und der GÖTTIN, gekommen das LICHT der LIEBE neu zu entzünden und diese arme Welt zu heilen!

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

9. Dezember 2016


 
„Ente gut – alles gut!“ PDF Drucken E-Mail

Liebe Leserin, lieber Leser,
nein, mit den gleichnamigen Schwimmvögeln hat der Text wirklich nichts zu tun.

Es ist handelt sich vielmehr um die Worte meiner Clown Engelchen, die ihrer Erleichterung darüber Ausdruck verleihen wollen, dass meine neuesten Herausforderungen ein gutes Ende genommen haben!

Ich bin mir sehr sicher, dass ich nicht die Einzige bin, die in den vergangenen Tagen ans „Strampeln“ gekommen ist und nicht verstehen konnte, warum ausgerechnet jetzt so vieles anders und so viel schwieriger war als sonst!

Bei den einen waren es die Knochen, die Hilfestellung gaben, wo die alten Traumata zu suchen waren, bei den anderen knirschte es in der Beziehung – und auch das eigentlich doch recht gut aufgestellte Selbstwertgefühl hing in den Seilen.

Klar, dass sich jetzt die allerletzten, allerhintersten Traumata hervorwagen, die erst jetzt den nötigen Mut haben, sich zu zeigen.

Es ist faszinierend, wie unsere Seele uns in diesen Situationen Hilfestellung gibt! Puzzle Teilchen um Puzzle Teilchen fügt sich zusammen, - aber verstehen können wir oft erst, wenn sich das ganze Bild zeigt.

Und dann erkennen wir die unfassbare LIEBE, mit der uns unsere „Entwicklungshelfer“ aus der Geistigen Welt Zeichen um Zeichen über den Weg gestreut haben, wie andere die Blumen auf den Weg eines glücklichen Paares!


Aber was tun, um diese Zeichen zu erkennen, - und um zunächst einmal den richtigen Weg zu finden?

Gerade in Krisenzeiten, in denen der Verstand Sendepause hat, gilt es, mehr denn je der inneren Führung zu vertrauen und auf „Autopilot“ zu schalten.

Genau dann, wenn es so aussieht, als habe man „alles falsch gemacht“, gilt es darauf zu vertrauen, dass die scheinbaren „Fehler“ einen tieferen Sinn haben!

JA, ich weiß: Viele von Ihnen warten auf weitere Hinweise zu der kleinen Vorsilbe, von deren unguter Wirkung ich so überzeugt war, dass ich sie in Zukunft meiden wollte. Das Seltsame war, dass ich die Wirkung dieser drei kleinen Buchstaben regelrecht spüren konnte!

Wie Speerspitzen fühlte sie sich an, wenn ich die Energie der betreffenden Worte überprüfte.
An dieser Stelle hatte Saphina mit ihrem Hinweis gewiss recht!

Dass es da noch andere Worte gab, wie z.B. VERTRAUEN, war in meinen Überlegungen in so weite Ferne gerückt, dass dieses Wort wie durch einen Vorhang in  abgetrennt wirkte.

Ich realisierte dies alles sehr wohl – aber der betreffende Text wollte geschrieben werden. Und es fühlte sich richtig an. Sie wissen ja: Normaler Weise stoppt mich meine Himmlische Redaktion sogar bei sehr guten Texten, wenn sie anderes geplant hat. Und dann das!

Ich sage es Ihnen einfach, wie es ist. Und es wird seinen Grund gehabt haben! – oder anders ausgedrückt: seinen Sinn!

Auf jeden Fall erreichten mich so viele liebe bestätigende Rückmeldungen von Lesern, die meine kritische Sicht nachvollziehen konnten – aber auch Fragen, die mich mehr als nachdenklich machten:

Was denn dann mit den Verfügungen und Affirmationen sei, die die Geistige Welt in meinen Büchern empfohlen hatte? Ob man da das Wort VERTRAUEN am besten durch ein anderes ersetzen solle?

Na, das nun wieder nicht! Soviel war mir sofort klar. Denn diese Affirmationen waren und sind in eine sehr wirksame Gesamt Energie gehüllt und göttlich codiert.

Und dann waren da die liebevollen, sehr achtsamen Anfragen, was denn mit den schönen, guten Worten sei? Mit Worten wie „verliebt, verlobt, verheiratet? Oder VERSPRECHEN…?“

Sie haben ja recht! Man braucht nicht alles „über einen Kamm zu scheren“, wenn es auch noch Bürsten gibt! Es gibt nicht nur eine Sicht der Dinge – und frau sollte auch nicht päpstlicher sein als Erzengel Gabriel persönlich!

Und natürlich ist es die gute Absicht, die mehr bewirkt, als drei kleine Buchstaben!

Blöd gelaufen, oder?  Wer lehnt sich schon gerne schief aus dem Fenster?
Ehrlich gesagt, hatte ich keine Ahnung, wie ich in diese seltsame Situation gekommen war, wo ich doch immer nur alles „richtig“ machen wollte…

Und genau darum geht es wohl! Sonst hätte mein lieber Erzengel Gabriel den betreffenden Text neulich gar nicht für den Blog freigegeben.

Es geht gar nicht um „richtig“ oder „falsch“! Es geht um viel mehr!
Zum einen, sollen Sie alle selber denken und spüren, was zu Ihnen passt, - und überhaupt.
Es geht auch darum, zu erkennen, dass Worte Träger von Energie sind und dass es wichtig ist, achtsam mit dieser Energie umzugehen.

Und es geht darum, wie man mit einem scheinbaren „Fehler“ umgeht, den man in bester Absicht begangen hat.

Anscheinend sehen sich im Moment sehr viele von uns selbstgemachten „Fehlern“ gegenüber. Denn sie wirken als Trigger für all die alten Anschuldigungen und natürlich auch für die Schuldgefühle, die uns allen immer und immer wieder eingeredet wurden.

Niemand ist „fehlerfrei“ und „makellos“! Wir alle sind immer noch Menschen! Und es ist sowieso extrem schwierig, bei diesen hohen Lichtflutungen die Balance zu halten und nicht vom spirituellen Surfbrett zu fallen!

Vor „Fehltritten“ ist gegenwärtig keiner von uns sicher. Denn die Fehler und die daraus resultierenden Lernerfahrungen sind die Stufen, die uns weiterbringen.

Was mir geholfen hat in meiner Situation:

- Die Verantwortung übernehmen mit den Worten „Es ist, wie es ist!“
- Wissen, dass es in bester Absicht geschah.

- Die Situation segnen.

- Darauf vertrauen, dass alles einen weisen Sinn hat, auch wenn ich ihn gerade nicht erkennen kann.

- Mir erlauben, so zu sein wie ich bin.

- Mir erlauben, Fehler zu machen – und trotzdem in Frieden zu sein, weil Menschen nun einmal nicht perfekt sind.

- Mich an meinen „Erste Hilfe“ -  Spruch erinnern:
  „Auf meine Art, und so gut ich eben kann…!“

- Mich an einen weiteren „Ersten Hilfe“- Spruch erinnern:
  „Man kann alles verbessern!“

- Darum bitten, dass mir der Sinn des Ganzen gezeigt wird, und das Ganze loslassen!


Und dann?
Zunächst hatte ich das unwiderstehliche Bedürfnis, die Webseite einer Kollegin anzuschauen und dort ihre Lebensgeschichte zu lesen. (Sabine Wolf, Kristallmensch.net) Dort erkannte ich, dass auch sie oft nicht weiterwusste.

Dann führten mich meine Impulse auf die Gedenkseite eines jungen Mannes, die seine Freunde für ihn eingerichtet hatten. Ich schaute mir die Fotos dort an, erinnerte mich an die Zeit, als seine Familie und wir Nachbarn gewesen waren –

Und folgte einfach der Führung meiner Seele, die mich bat, mich mit diesen Fotos zu beschäftigen.  Ich wunderte mich selbst darüber, folgte aber meinem Gefühl.

…bis auch ich endlich merkte, dass da bei mir noch eine alte Inkarnation in Warteposition war, deren Traumata erst jetzt ganz leise anzuklopfen wagten…

Vielleicht sollte ich noch erwähnen, dass es einen weiteren Hinweis per Mail gab. Das Wort in der Überschrift war wohl der „Kick“, den es brauchte, um alle Puzzle Teile in die richtige Ordnung rutschen zu lassen.

Es war ein Wort aus dem Hebräischen und ehrlich gesagt, fand ich es nicht besonders charmant - gestern!

Heute nun weiß ich, dass es gar nicht um die Bedeutung des Wortes ging, sondern darum, mich durch die Sprache selbst an altes Leid zu erinnern, das hier und heute geheilt werden wollte. (Inzwischen bin ich der Leserin sehr dankbar, dass sie es wagte, ihrem Impuls zu folgen!)

Alles fügt sich wohl! Wenn man darauf vertraut, dass das, was uns geschieht, einem weisen Plan folgt und zu unserem Besten ist.

Was auch immer Ihnen gerade als Lektion über den Weg läuft, nehmen Sie sie an! Es sind die Herausforderungen, die uns voranbringen!

Und manchmal sind es die Lektionen anderer, die es wagen, sich verletzlich zu zeigen auf ihrem Weg, weil sie wissen, dass wir alle das gleiche ZIEL haben!

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

3. Dezember 2016


 
„Gute Laune: Fehlanzeige !“ PDF Drucken E-Mail

Liebe Leserin, lieber Leser,
nicht, dass Sie mich falsch verstehen! Die Clown Engelchen sind durchaus mit an Bord heute Morgen und auch ihr Humortöpfchen ist bereits wieder gut gefüllt! Es geht auch nicht wirklich um eine „Laune“, und schon gar nicht um eine „schlechte“!

So etwas haben sich achtsame Menschen meiner Altersklasse bereits vor Jahrhunderten abtrainiert.  Und es hat auch gewiss nichts mit den „drei Buchstaben“ zu tun, zu denen es demnächst noch eine weitere „Nachdenk“ – Runde geben wird.

Mein „Fehler“ war es, dass ich heute Morgen noch vor dem Frühstück einen Seitenblick auf eine frisch herumliegende Zeitung warf, - diesmal halb „zufällig“ auf DIE WELT von heute.

Hätte ich mich mal besser mit einer adventstechnisch passenderen Lektüre beschäftigt, wie damals, als die Kinder noch klein waren!

War das damals schön! Das richtige Türchen am Adventskalender finden und öffnen, das Überraschungspäckchen vom Päckchenkalender abschneiden,- sofern man an der Reihe war - , und dann die Adventsgeschichte des Tages vorgelesen bekommen…  Das waren noch Zeiten!

Heute nun gleich zu Beginn in halbwachem Zustand die erste Groß Überschrift:
„Deutschlands Städte werden enger und lauter“!

Das Bundeskabinett beschließt tief greifende Änderungen im Baurecht: Im neuen urbanen Gebiet ist künftig dichtere Bebauung und Gewerbe erwünscht – aber auch mehr Lärm erlaubt. …“

Na ist doch prima! Als ob es nicht genug Platz gäbe! Und das gleich ganz oben auf der Titelseite. Es hätte mich ja auch nicht weiter aus dem seligen Halbschlummer geweckt, wenn ich nicht aus Versehen weitergeblättert hätte.

Relativ klein dann auf S.4 unter der Überschrift „Katastrophen“:
„Im Notfall kann enteignet werden“

Fragen Sie mich bitte nicht, wer mich heute Morgen so früh in aller WELT herumgescheucht hat! Was ich dann las, fand mein „Hausfrauenverstand“ gar nicht mehr lustig.

(Vielleicht sollte ich gleich vorweg meine sehr geliebte Sprach Kreation genauer erklären: „Hausfrauenverstand“ bedeutet in meiner Spezialsprache den von mir sehr hoch geschätzten „Gesunden Menschenverstand mit Bauchgefühl“.)

Aber zurück zu S. 4 und der kleinen aber feinen Katastrophenmeldung:
„Die Lebensmittelversorgung im Katastrophenfall wird offenbar geändert. Der vom Kabinett abgesegnete Gesetzesentwurf von Agrarminister Christian Schmidt (CDU) reformiert die Regeln …“

„…dass nur noch große Einzelhandelsfilialen geöffnet werden. Bauernhöfe und andere Lebensmittelbetriebe könnten beschlagnahmt und enteignet werden.  Die Notfallpläne sollen greifen, wenn ein Großteil der Deutschen sich nicht mehr über den freien Markt eindecken kann. …“

So ganz wach war ich heute Morgen noch nicht, - und ich möchte jetzt auch nicht darüber diskutieren – aber eins war mir klar: Irgendetwas stimmt an dieser Regelung ganz und gar nicht. Sonst wäre mein Bauchgefühl (und ich sage nur: „Lichtbauch“!) nicht so alarmiert gewesen!


Alle anderen Arten von unguten Nachrichten erspare ich Ihnen an dieser Stelle – denn auch mein Augenmerk wurde direkt weitergeleitet zu einer ganzseitigen Anzeige auf S. 12 im Wirtschaftsteil:

„WIR FORDERN DIGITALE GRUNDRECHTE“

Im Vorspann zur Überschrift hieß es:
„Eine Gruppe von Bürgern und Bürgerinnen, denen die Gestaltung der digitalen Welt am Herzen liegt, hat in den vergangenen 14 Monaten einen Vorschlag für eine Digitalcharta erarbeitet, der hiermit dem Europäischen Parlament in Brüssel und der Öffentlichkeit zur weiteren Diskussion übergeben wird.“

Die Überschrift erinnerte mich an die berühmten „Menschenrechte“. Und dann erinnerte ich mich an einen Text, der am 29. 11. 2016 bei Tor in die Galaxien Vorschläge zur „digitalen Selbstverteidigung“ gemacht hat.

Tut mir leid, wenn ich Ihnen heute all dies theoretische und ziemlich unverdauliche (tut mir noch mehr leid, liebe 22-5-18 Vorsilbe!)  Gedöhns vor die Nase wedele.

Ich gebe zu, dass ich selbst die 23 Artikel der geforderten digitalen Grundrechte noch nicht gelesen habe. Es war wohl wichtiger, Ihnen dies alles weiterzuleiten. Bilden Sie sich Ihre eigene Meinung! Es wird wohl seinen Grund haben, dass ich hier sitze und in den Laptop maule!

Nein, nichts gegen die Idee dieser Grundrechte! Im Gegenteil! Ärgerlich ist nur, dass es so etwas überhaupt braucht!


Und wenn ich gerade dabei bin, meinem - inzwischen Marmeladen Brötchen erfreuten – Bauchgefühl freien Lauf zu lassen:

In aller Achtsamkeit und Freundlichkeit kann ich es trotzdem kaum fassen, dass da vor wenigen Tagen ein Text der wirklich lieben und mutigen Blossom Goodchild frisch und „fast wie neu“ weitergeleitet wurde, der inzwischen sowas von veraltet ist, dass Ashtar und Co. nicht umhin konnten, mich umgehend auf das abgelaufene „Haltbarkeitsdatum“ hinzuweisen.

Produziert worden war der Text bereits Mitte Juli 2011 !!! Mann, war ich sauer!

Zwar hat Gerhard Hübgen – der dankenswerter Weise den Text übersetzt hatte – bei Nebadonia im Vorspann auf das Produktionsdatum hingewiesen – aber ich habe den Beitrag am 28. 11. 2016 bei Tor in die Galaxien entdeckt – und erst einmal ein paar interessierte Minuten investiert, bis Ashtar mich mit Hinweis auf das Datum gestoppt hat!

http://spiritgate.de/docs/blossom-goodchild-drei-tage-dunkelheit.php

All dies bitte in aller Achtsamkeit gesagt, - und sicher hat sich auch der fleißige Gerhard Hübgen irgendetwas dabei gedacht, als er diesen Text immer noch für wichtig hielt …

aber mein gestern zu dem Zeitpunkt sogar bereits gut gefrühstücktes Bauchgefühl war extrem wütend!

Klar, waren die vergangenen Tage nicht einfach! An dem kopflosen Verhalten vieler unserer lieben „Mitreisenden“ auf GAIA konnte man ablesen, wie verwirrt sie durch die gewaltigen Lichtflutungen waren, die da auf uns ausgegossen wurden.

(Ein herzliches Dankeschön an dieser Stelle an eine Leserin für die Empfehlung dieser schönen Wortwahl! „Lichtflutungen“ klingt wirklich viel heiliger und passender als „Hochfrequenzen“! Frau ist ja auch lernfähig …)

So, für heute genug! Machen Sie das Beste aus allem und genießen Sie den Tag, so gut es geht! Ich liebe die Adventszeit – und ganz besonders den 1. Dezember! Das kleine Mädchen in mir erinnert sich immer noch gerne an die Vorweihnachtszeit seiner eigenen Kindheit!

Selber freuen ist angesagt, sich selbst verwöhnen – und natürlich ist es auch erlaubt, anderen eine FREUDE bereiten!

Aber genauso wichtig und „Menschen – rechtlich“ ist es, das eigene Bauchgefühl zu ehren und seinen Impulsen zu folgen, wenn es so deutlich rebelliert wie heute!

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

1. Dezember 2016



 
„Vom Segen der Achtsamkeit…!“ PDF Drucken E-Mail

Liebe Leserin, lieber Leser,
ich hoffe, es geht Ihnen gut! Vielen unserer lieben „Mitschüler“ auf dem Schulungsplaneten ERDE werden die Grauen Zellen derzeit ganz schön durcheinandergewirbelt. Die Emotionale Intelligenz hat es da schon leichter.

Gestärkt durch jede Menge Humor und Gott ergebene Gelassenheit sagt sie sich: „Nach dem kommt etwas Anderes!“ und erhöht den Egal Faktor um die nächsten „Kompetenzsstufen“.

Ähnlich erging es mir heute bei dem Telefonat mit dem Service Center der Telekom, das sich (nach eigenen Angaben ebenfalls „in mehreren Kompetenzstufen“!) bemühte, mein Internet wiederzubeleben, welches gestern Abend plötzlich Sang – und Klang - los im Nirwana der Hochfrequenzen entschwunden war.

Wie mir die netten Herren dort zum Trost sagten, gebe es seit gestern eine „bundesweite Störung“. Ich wiederum konnte ihren Humorfaktor erhöhen und ihnen ganz nebenbei mitteilen, dass diese eine Reaktion auf die aufwärts stürmenden Hochfrequenzen sei.

Wie Sie sehen, waren unsere gemeinsamen Bemühungen von Erfolg gekrönt. Klar, dass es sich bei dem eigentliche „Helden“ der Rettungsaktion um Onka vom ORION und seine genialen Energie – Techniker handelte!  Wozu hat man schließlich kosmische Freunde???


Vieles läuft im Moment anders als jemals zuvor. Flexibel sein, ist angesagt, und die Gelegenheiten beim Schopfe ergreifen! So ergeben sich z.B. ungeahnte Möglichkeiten, oft auch ungeahnte Kontakte oder auch erstaunliche Lernsequenzen.

Auf der anderen Seite werden gegenwärtig viele gewohnte Aktivitäten stillgelegt und ausgebremst.  Das gilt es zu akzeptieren, wenn man seine sich ständig erneuernden und ändernden „Lichtmuskeln“ den neuen Möglichkeiten anpassen will.

Vor einigen Tagen z.B. überflog ich auf die Schnelle einen kurzen Hinweis auf einer befreundeten spirituellen Webseite, in der es um drei kleine unschuldige Buchstaben ging, die man besser in Zukunft meiden möge.

„Aha“, dachte ich, - und wandte mich meinen eigenen Themen zu. Nicht immer ist es der passende Augenblick für Geistesblitze…

Aber anscheinend genügte dies meiner „Oberen Leitstelle“ nicht, denn sie legte noch einmal nach. So kam es, dass ich mich ein weiteres Mal, - und diesmal ganz bewusst mit diesen drei kleinen Buchstaben beschäftigte.

Sie sind wirklich winzig klein und wirken vollkommen unschuldig. Zusammen aber potenzieren sie ihre Energie auf eine höchst unangenehme Weise und bringen es fertig, ganze Worte mit einer heftigen störenden Energie zu überziehen.

Nun? Haben Sie bereits herausgefunden, um welche Vorsilbe es sich handelt? Es sind der 22., der 5. Und der 18. Buchstabe des Alphabets!

Ja, ja! Auch ich hatte zunächst gedacht: „Es betrifft mich nicht!“ Wo ich doch immer so sorgsam mit Sprache umgehe…  Aber dann machte ich mir die Mühe, meinen vorigen Text einmal sorgfältig zu scannen – und siehe da: Gleich fünf „Treffer“! Den vorigen Text kann ich jetzt nicht mehr ändern – schließlich ist er bereits als PDF weitergegeben.  Aber bei diesem hier, da passe ich auf!

Klar, habe ich mich gefragt, ob denn die Kombination von  "22-5-18" wirklich so eine ungute Wirkung hat!  Ich habe hineingespürt, und mein Gefühl hat mir die Wahrheit des Hinweises von Saphina bestätigt.  Es braucht  schon ein sehr feines Gespür, eine solche Energie zu erkennen -  und großen Mut, zu seiner Wahrheit zu stehen und  dies auch noch öffentlich zu machen! DANKE, Saphina!

Wir alle werden immer sensitiver, was das Spüren energetischer Wirkungen anbelangt. Gerade jetzt, wo die kosmischen Frequenz Geschenke solch ungeahnte Ausmaße erreichen. Und Sie alle wissen sicher, welche Wirkung von Worten ausgeht!

Ich jedenfalls habe mich entschlossen, die "22-5-18" in Zukunft zu meiden! Bereits in diesem kurzen Satz hätte ich sie normaler Weise benutzt.

Erinnern Sie sich noch, wie Sie einst lernten, alle Absichten nur noch in positive Formulierungen zu kleiden? Ich weiß noch genau, welche Achtsamkeit es erforderte, möglichst nicht mehr „nicht“ zu sagen, wenn man etwas erreichen wollte.

So ähnlich scheint es auch hier. Wie Sie sich in Zukunft entscheiden, ist Ihre Sache. Ich jedenfalls werde es als kleines „Trainingsprogramm“ der Achtsamkeit in meinen Alltag einbauen.

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

28. November 2016

PS: Den entsprechenden Text von Saphina finden Sie bei Nebadonia am 25.11.2016 als „Kurzhinweis“!
Übrigens: Neumond voraus! Nutzen Sie den Tag morgen für all Ihre guten Absichten und ZIELE, die Sie so gerne erreichen wollen!




 
„Dem Göttlichen Kind die EHRE…!“ PDF Drucken E-Mail

Liebe Leserin, lieber Leser,
bitte anschnallen! Denn die Worte, die heute hier gesagt werden wollen, stürmen mit solcher Macht, dass es ratsam ist, darauf vorbereitet zu sein!

Erzengel Chamuel persönlich ist es, der gekommen ist, Klage zu führen! Der Große herrliche Erzengel der Gnade und der Herzensliebe selbst hat mich zu früher Stunde geweckt, auf dass der Gerechtigkeit Genüge getan werde!

Bereits seit einiger Zeit spüre ich die Empörung der Geistigen Welt über Worte der Unachtsamkeit, mit denen ein Kind GOTTES und der GÖTTIN aufs gröbste geschmäht und beleidigt wurde.

Es geht um die LIEBE!

L – wie Lebensfreude,
I – wie Innigkeit,
E – wie Erinnerung
B – wie Behutsamkeit
E – wie Ergebenheit!

Bereits bevor ich mit dem Schreiben begann, bat ich sehr deutlich die Erzengel Gabriel und Ariel an meine Seite. Denn es ist nicht leicht, Worte der Kraft zu sprechen, ohne einen anderen zu verletzen, der es vielleicht gut meinte …

Doch hier ist es nicht meine Aufgabe, „vorsichtig“ zu sein. Achtsam, wohl schon! Aber so kann und darf nicht stehen bleiben, was gesagt wurde über die Göttliche Kraft, die uns allen zu eigen ist und deren Siegeszug bereits das Neue Zeitalter der Hoffnung und der WAHRHEIT einzuläuten beginnt!

Es geht um die machtvolle Tochter GOTTES und der GÖTTIN – die LIEBE.
Es geht um das LICHT!

Denn niemals und zu keiner Zeit hat sich diese heilende, Leben erweckende Kraft dazu hergegeben, einem Zwang gleich, die Menschen zu verführen und zu verraten!

Ich will die Worte nicht wiederholen, die hier das Missfallen der Geistigen Welt in so hohem Maße ausgelöst und hervorgerufen haben. Jeder kann einmal irren oder Fehler machen -
und doch dürfen Worte der Schmach nicht ungerügt stehen bleiben!

Nicht zufällig kam Chamuel, der Geliebte, der Herzliche, heute Morgen zu mir, mich zu bitten!

Auch in der Schule war es so, dass auf den Wandtafeln aus Schiefer nach alter Art Worte ausgewischt werden konnten und neue, besser gültige, an die alte Stelle geschrieben wurden.

Wissen sollen es die Menschen, dass auch der Äther, die Akasha, einer Schiefertafel gleicht!
Sie nimmt auf, was ihr gegeben wird – ob Sprache, ob Schrift …

Und es erfordert Achtsamkeit, nichts ungelöscht, nichts unwidersprochen stehen zu lassen, was nicht der WAHRHEIT entspricht!

Es ist nicht an Chamuel, dem Göttlichen, dem Geliebten, hier eine Diskussion zu beginnen. Mit Mitgefühl schaut er auf alle die, die – aus welchen Gründen auch immer -  vom Wege abkommen.

Sein ist die LIEBE, und mit der Kraft der Göttlichen LIEBE zu heilen, ist seine Mission! Nicht dulden kann er, dass seine Begleiterin, das köstliche Kind GOTTES und der GÖTTIN beleidigt werde – aus welchen Gründen auch immer!

Mögen GOTT und GÖTTIN selbst an dieser Stelle die Macht der wahren LIEBE bezeugen!
Möge den Menschen aller Zeiten bewusst sein, dass diese heilige Kraft ihrer Schwester, der SONNE, gleicht.

Herrlich und schön erleuchten ihre goldenen Strahlen das Firmament, wenn sie am Morgen erscheint – und mit der feurigen Kraft erglühender Stärke versinkt sie des Abends im Meer! Doch auch wenn wir sie des Nachts nicht sehen, immer ist sie für uns da! Und jetzt mehr denn je!

Sie alle, liebe Leser, haben eben die beiden Bilder mitgesehen, die Sie so gut aus eigenem Erleben kennen! So ist es auch mit der LIEBE!

Göttliche LIEBE lässt sich nicht „zähmen“ oder „zwingen“ – und noch viel weniger würde sie selbst die FREIHEIT eines anderen einschränken.

In FREIHEIT geboren, der WAHRHEIT verpflichtet, ist unser aller Schwester, die LIEBE, das LICHT!

Der WAHRHEIT die EHRE! Der LIEBE, dem LICHT!

Denn wer in der LIEBE bleibt, der bleibt in GOTT und GOTT in IHM!“, heißt es.
Ich wünsche Ihnen allen einen zauberhaften Ersten Advent!

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

25.November 2016


 
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