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„Unter Dampf…!“ PDF Drucken E-Mail

Liebe Leserin, lieber Leser,
und? Geht es Ihnen gut? Ich glaube, an meiner Frage können Sie bereits ablesen, dass sich meine Zufriedenheit gegenwärtig in Grenzen hält! Zu Vieles will wahrgenommen, noch einmal angeschaut, und bearbeitet werden!

Es sind gegenwärtig die Parallel – Inkarnationen, die noch einmal durchgeputzt und deren immer noch in Warteposition befindliche Seelen geheilt und nachhause verabschiedet werden wollen.

Manche Emotion, die uns unbeabsichtigt ereilt und dann schneller ausagiert wird als uns lieb ist, hat gerade jetzt einen tiefen Sinn, um uns zum Nachdenken und Nachspüren anzuregen.

Ururalte  Immer – noch – Traumata steigen mit ihren tiefsten Kerninformationen aus dem Zellgedächtnis nach oben, weil die darüber liegenden Schichten endlich abgearbeitet sind und die kosmischen Energieschübe jetzt eine ähnliche Öffnung der seelischen Poren bewirken, wie das Dampfgerät der Kosmetikerin auf der physischen Ebene.

Scheinbare „Fehler“ und daraus resultierende Schuldgefühle des kleinen inneren Kindes sind kostbare Hinweise auf diese winzig kleinen und doch so traumatisch gefärbten Relikte aus alter Zeit.

Auch ich habe es eben fertig gebracht, in einen „falschen Film“ zu rutschen und jemanden für etwas verantwortlich zu machen,  und ganz real zu „beschuldigen“!  „Er war´s! Er war´s!“  heißt es an einer Stelle in dem weisen Film  „Das Leben des Brian!“

Ich bin gewiss nicht der Typ dafür, andere vorschnell zu „beschuldigen“. Das ganze Denken von „Schuld“ liegt mir vollkommen fern. Im Grunde habe ich dem entsprechenden „Mannsbild“ auch  nicht die „Schuld“ gegeben, sondern ihn als „Verursacher“  genannt.

Der maulige Unterton, der eher zu einem schmollenden kleinen Mädchen gepasst hätte, warnte mich bereits, dass an dieser Situation mehr dran war als gedacht…

Und natürlich hatte ich „Unrecht“ – diesmal wie vermutlich auch damals. Aber das will erst noch erspürt werden. Irgendetwas stimmt trotzdem noch nicht an der Sache, denn wenn mein Bauchgefühl so deutlich beleidigt und auf Abwehr eingestimmt ist – dann gibt es da auch energetisch noch eine Übergriffigkeit, die beachtet werden will.

Muss das Leben immer so anstrengend sein? Und muss Saturn dem Neptun immer noch auf den Füßen herumsteigen?  Ich weiß auch nicht!

Wenn es Ihnen also ähnlich geht und auch Sie das Gefühl haben, wieder einmal „Fehler“ gemacht zu haben, die gar nicht zu Ihnen zu passen scheinen,  gilt es zunächst einmal liebevoll zu sich selbst zu sein und sich zu beruhigen.

Und dann vertrauen Sie bitte darauf, dass gerade diese „Fehler“ einen tiefen Sinn haben und nur Gutes daraus entstehen wird!

Klar, die eigene scheinbar bereits weiße „Seelenweste“ muss noch einmal in die „Reinigung“. Und wir dürfen wieder einmal die schwierige Übung des „Uns selbst Vergebens“ wiederholen.

Aber nur wir mit unseren menschlichen Eigenschaften und Eigenarten haben die Fähigkeit, dies alles am eigenen Leibe zu spüren und dann auch zu orten und in die Veränderung  zu drehen.

Es ist sicher sehr heilig, ein Engel zu sein – aber am Schalter der Veränderung  sind die inkarnierten Engel und Sternenwesen gefragt, - nämlich wir!

Die Engel selbst kommen dann ins Spiel, wenn wir den Sachverhalt erspürt und erkannt haben – denn dann können wir das Ganze auf einem virtuellen Tablett nach oben weiterreichen und sie bitten, den erkannten Schlamassel zu bereinigen  und zu heilen.

Aber die weniger angenehme Aufgabe, in die entsprechenden „Fettnäpfchen“ zu treten, haben wir übernommen. Und im Moment stehen mehr als genug davon im Weg rum!

Segnen Sie das „Fettnäpfchen“, wenn Sie wieder eins erwischt haben, und sagen Sie sich: „Ich kann es kaum erwarten zu sehen, welches Gute mir hieraus entstehen wird!“

Nicht die „Umstände“ bestimmen unser Leben, sondern wie wir damit umgehen und was wir daraus machen!

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

23. Juni 2016

PS: Der zitierte „Erste Hilfe“ – Satz stammt aus dem Buch von Catherine Ponder, „Ihr Weg in ein beglückendes Leben“!

 
„Sturzfluten der LIEBE…!“ PDF Drucken E-Mail

Liebe Leserin, lieber Leser,
wie so oft, wurde ich eben überraschend gebeten, Ihnen zu schreiben.  Diesmal sind es nicht meine kleinen geflügelten Begleiter, die für die Überschrift verantwortlich zeichnen. Sie halten sich heute achtungsvoll im Hintergrund.

Zu machtvoll und gewaltig ist die Energie der Wesenheit, die hier gerade den Ton angibt. Wenn ich es richtig wahrnehme, sind es sogar mehrere sehr hohe Göttlich-Geistige Wesenheiten: Sie sind zu dritt gekommen!

Eine Assoziation hilft mir, zu verstehen, was hier gerade geschieht – während Sie es sicher an der Energie meiner Worte ablesen können. Das innere Bild, das mir gerade zugespielt wird, erinnert an die Geschichte mit Abraham und den Besuch der drei „Fremden“.

Abraham erkannte sehr schnell, dass es sich um hohe Engelwesenheiten handelte – nur Sarah, die sich dem allgemeinen Sittenkodex folgend, ins Zelt zurückgezogen hatte, lachte über die Prophezeiungen der Engel. Sie hatte gelauscht und konnte einfach nicht fassen, was dort gesprochen wurde.

All ihre höchsten Träume sollten wahr werden, all das, wofür sie bereits so lange Zeit gebetet und gefleht hatte, wurde ihnen zugesagt und versprochen. Doch sie war noch nicht reif dafür. Lauschen, und sich dann noch durch ungläubiges Lachen verraten, geht gar nicht.

Seltsam! Bestimmt haben auch Sie eben die Geschichte mitangesehen, die mir hier wieder einmal gezeigt wurde – und ohne Absicht habe ich diese leidgeprüfte Frau für ihr Verhalten „verurteilt“, indem ich das Denkmuster der alten Zeit übernommen habe, wie es in der Bibel geschildert wurde.

Aber: „Verurteilen“ ist das, was hier in Wahrheit nicht mehr geht! Denn niemand von uns hat das Recht, über andere zu urteilen! „Nur wer schon in den Mokassins des anderen gelaufen ist, vermag zu erahnen, wie es ihm geht!“

So, oder so ähnlich lautet ein weiser Spruch der Ureinwohner Amerikas. Wie wollen wir wissen, was ein anderer fühlt oder denkt? – Und wie können wir ahnen, welchen Seelenplan ein anderes Menschenkind gewählt hat, um seiner Seele in dieser Zeit die größtmöglichen Entwicklungschancen zu bieten?

Jeder von uns hat in dieser Zeit wahrlich genug mit sich selbst zu tun – und es ist schon Aufgabe genug, uns selbst nicht zu verurteilen für all die nicht eingehaltenen Pläne!

Ich habe den Eindruck, dass Erzengel Gabriel selbst hier mit großem Nachdruck darauf hinweist, wie wenig wir alle die Herausforderungen und Nöte der anderen kennen – oder auch zu ahnen vermögen, wie schwierig es für andere ist, unseren Gedanken zu folgen!

Zwei Aspekte kamen heute Morgen zusammen, bevor dieser Text geschrieben werden wollte: Zum einen waren da die massiven energetischen Verschiebungen, die bereits gestern Morgen meinen Körper erreichten und dafür sorgten, dass ich zunächst wie teilnahmslos am Frühstückstisch dabeisaß.

Wie hätte ich etwas essen – und meinen Körper damit belasten können, wo doch diese Wogen des LICHTES und der LIEBE so deutlich herabströmten? Ähnlich erging es mir heute Morgen.

Gestern Abend wiederum waren es andere Empfindungen: Gegen Spätnachmittag fühlte es sich an wie ein anstrengender Marsch bergauf. Ein wenig außer Atem, aber nicht unangenehm.

Später dann war es mein Herz, das sehr ruhig und gleichmäßig die hereinflutenden Energien aufzunehmen und weiter zu leiten begann. Es war bekannte „Schwerstarbeit“, aber in keiner Weise belastend.

Die ganze Nacht über scheinen diese Fluten kanalisiert worden zu sein und ich weiß noch, dass mir dies auch während des Schlafes sehr deutlich bewusst war. Auch, dass es mich verwunderte, dies alles über das Herz Chakra aufzunehmen.

In einem inneren Bild sah ich uns alle, die wir uns für diesen Dienst bereit erklärt hatten, wie Kanalrohre riesigen Ausmaßes die Energien zur Erde leiten.

Heute Morgen dann, beim Aufwachen, spürte ich wieder den gleichmäßigen Rhythmus meines Herzens und wusste, dass es im Moment nichts Wichtigeres gab, als diese Arbeit meines Körpers zuzulassen. Wem kann man dies alles schon erzählen?

Und dann fand ich den Text von L´Aura, in dem sie dazu auffordert, die Menschen in Orlando in LIEBE zu hüllen! Wer hätte es früher fertiggebracht, so zu fühlen und zu reden? Ein Buddha vielleicht oder die Meister der Barmherzigkeit, wie Sananda und Kuan Yin!

Wie weit sind wir bereits gekommen, dass solche wundervollen Worte an einem ganz normalen Tag veröffentlicht werden – und Sie und ich sie dort finden und wissen: Genau so ist es!

Denn genau dies ist die Qualität und das Kennzeichen der Neuen Zeit einer Neuen ERDE!
LIEBE und Mitgefühl sind unsere wahre Macht, mit der jeder einzelne von uns zum Segen wird für so viele!

Spüren Sie es? Dies ist die neue Welt, die sich hier bereits erhebt! Und wir haben uns entschieden, dabei zu sein!  Inzwischen haben wahrscheinlich auch Sie gemerkt, wer die drei  machtvollen Wesen sind, die darauf bestanden, dass dieser Text heute Morgen geschrieben wird!

Stellvertretend für all die anderen sind sie hier, um uns daran zu erinnern, welch wunderbare, machtvolle Hilfe uns zuteilwird! Denn wir sind nicht alleine! Myriaden von Engelwesen, Meistern und kosmischen Freunden stehen uns zur Seite beim Aufbau unserer Neuen, besseren Welt!

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

17. Juni 2016

PS: Den Text von L´Aura finden Sie hier: https://dasmanuskriptdeslebens.wordpress.com/2016/06/17/laura-aus-aktuellem-anlass-orlando-und-die-liebe/

Danke auch an Roswitha für diesen Hinweis und für ihre unermüdliche Arbeit! Möge es auch ihr zum Segen gereichen!


PPSS – diesmal mit „Clown Engel“ – Alarm:
Man soll den Tag bekanntlich nicht vor dem Nachmittag loben…! Inzwischen weiß ich, warum ich bereits heute Morgen gedrängt wurde, den obigem Text zu schreiben. Kurze Zeit später war da „keine Lust mehr auf gar nichts“. Trödeln, war angesagt. Mehr wäre auch nicht möglich gewesen!

Der kosmische Druck schien ebenso stark anzusteigen wie der Luftdruck innerhalb eines Düsenjets bei der Landung – zumindest meine Ohren befanden sich in entsprechendem Druckausgleich.

Ab 14.00 dann prasselten die kosmischen Energien gefühlt als Hagelkörner auf Kronchakra und Stirn, so dass es keine andere Alternative gab, als sich hinzulegen. Im „Es ist, wie es ist!“ – Modus wurde erst richtig spürbar, wie jede einzelne Zelle des Körpers von silberfarbenen Kristallen durchlichtet wurde, die alles prickelnd wie Champagner aufmischten.

Inzwischen fühlt sich der Druck auf dem Kopf nach Eisbeutel an – aber ohne Eis! Und seit heute Nachmittag strömten die zu kanalisierenden Fluten des LICHTS abwechselnd durch den Oberkopf, die Stirn oder auch den gesamten Körper. Das rhythmische Pulsieren beim Weiterleiten des Energiestromes ist immer noch deutlich zu spüren.  Da hilft nur noch, den "Egal - Faktor" zu erhöhen und ERDEN!



 
„Die Festplatte putzen…!“ PDF Drucken E-Mail

Liebe Leserin, lieber Leser,
heute Morgen übergebe ich besser gleich das Wort an die Clown Engelchen… sonst würden Sie das, was ich zu sagen habe, evtl. auch noch ernst nehmen! Und das wäre dann wirklich nicht mehr zum Aushalten!

Für die Überschrift war übrigens diesmal meine „Obere Leitstelle“ persönlich zuständig, die mir in einem sehr anschaulichen Symboltraum verdeutlicht hat, was bei mir gerade Sache ist.

Doch bevor Sie aus Versehen weiterlesen möchte ich Sie vorwarnen: Diesen heutigen Text widme ich ganz exklusiv allen "Fische – Geborenen", - allerhöchstens noch den „Zwillingen“, „Schützen“ und den „Jungfrauen“!

Wenn Sie nicht so genau wissen, warum, schauen Sie besser gleich bei Roswithas Blog:
https://dasmanuskriptdeslebens.wordpress.com/2016/06/03/silke-schaefer-neumondenergien-zwei-mal-zwillinge-vollmond/

Dort hat Silke Schäfer glücklicher Weise vor kurzem eine unmissverständliche „Sturmwarnung“ für eben diese Sternengeborenen hinterlassen.

Damals war es mir auch noch aufgefallen – und ich hatte gedacht: „Oha!“ Und dann hatte ich die ganze Sache wieder vergessen. Sollte wohl so sein!

Glücklicher Weise hatte meine „Obere Leitstelle“ alles vorausgesehen und mir rechtzeitig mit dem Hinweis auf andere Aktivitäten eine Beratungspause verordnet. Dass sich diese „anderen Aktivitäten“ allerdings auf das Reinigen meiner eigenen „Festplatte“ beziehen würden, hatten sie mir nicht gesagt.

Umso größer war die Überraschung! Anscheinend wird bei manchen Vertretern der oben genannten Sternzeichen gegenwärtig jedes einzelne „Kabel“ neu verdrahtet, jede noch so kleine Schraube gelockert – und jede noch so winzige Datei mit der virtuellen Zahnbürste geputzt!

Wobei das äußerlich wahrnehmbare Putzen der Atmungsorgane noch die leichtere Übung ist! "Wie außen, so innen!"

Denn die eigentliche Arbeit findet auf Seelenebene statt! Und darauf...  - nein, ich will nicht ungerecht sein. Aber Spaß  machte es nicht gerade, was da so alles an "Erkenntnissen" gewonnen werden wollte!

Als ich mich gestern mitten im "Lockern der Schrauben" wieder an den Text von Silke erinnerte, fühlte ich mich wenigstens nicht mehr ganz so „verkehrt“! Endlich verstand ich!

Kurz zuvor hatte ich endgültig  „kapituliert“, was meine Pläne für diese Tage anbelangte, und mir gesagt: Es ist, wie es ist!“

Dann hatte ich in den „Mutter tut sich mal wieder selber leid!“ – Modus umgeschaltet und es nicht länger als persönliche Beleidigung genommen, dass mein Körper beschlossen hatte, allem mit  „Husten, Schnupfen, Heiserkeit -  in Variationen" ein STOP zu setzen. 

Jetzt, wo ich endlich verstehe, dass bei mir im Moment  jede einzelne Zelle wie ein alter Pullover umgekrempelt, angeschaut und ausgebürstet wird, ist es mir grad egal.

Wie heißt der schöne hessische Spruch, den ich mal auf einem Auto gesehen habe: „Will ich mich erst noch eine Weile ärgern, oder ist es mir gleich egal?"…Aber darauf darf man erst einmal kommen!

Heute, nach einer ganzen Reihe  von „Mord ist ihr Hobby“ – Konserven, die ich mir dann gestern allem zum Trotz - oder mir selber zum Trost - angeschaut habe (Ähnlichkeiten sind nicht unbedingt zufällig) ist auch der Humor Pegel wieder im Lot!

Ja, musste sich denn der Neptun auch unbedingt mit dem Saturn anlegen? War das denn wirklich nötig? Man sollte doch annehmen, dass die dort droben Platz genug haben, um sich aus dem Weg zu gehen… Wie auch immer… wenn es hilft, die alten Muster und Programme loszulassen – dann ist es eben so!

Ein besonders herzliches Dankeschön an dieser Stelle an Silke Schäfer für ihre hilfreichen Hinweise, - und an Roswitha für das Finden und Weitergeben! (Und an Jessica Fletcher!)

Mit verschnupften Grüßen,
Christine Stark

14. Juni 2016


 
„Wolkig bis heiter…!“ PDF Drucken E-Mail

Liebe Leserin, lieber Leser,
nein, ich bin nicht bereits im „Siebenten Kartoffelhimmel“ gelandet! Auch wenn mein voriger Beitrag das hätte vermuten lassen können!

(Sofern Sie diesen wunderbaren Werbeslogan für besonders flockiges Kartoffelpuree noch kennen! - Und dies hier sind auch meine letzten Humor Reserven, die noch auffindbar waren!)

Die Sache mit der „Glückseligkeit“ ist - auf Erden zumindest- immer noch zeitlich begrenzt.  Und „Stille“ kann man auch auf andere Weise haben. Nicht immer allerdings auf die Weise, die man sich gedacht hatte.

Ihre (ausbleibenden) Rückmeldungen deuten darauf hin, dass auch Sie gegenwärtig über unerwartet massiven „Hausaufgaben“ brüten, sei es auf emotionaler, mentaler oder physischer Ebene…

Letzteres wollten auch meine Clown Engelchen bereits mit ihrer Überschrift andeuten: Wolkig!  Und nicht unbedingt „Wolke Sieben!“  Was da allerdings – getarnt als „Erkältung“-  auf mich zukommen würde, hatte ich glücklicher Weise nicht geahnt!

Denn „Ansteckung“ gibt es ja nicht wirklich, und „verkühlt“ hatte ich mich auch nicht. Nein, ich war wirklich „not amused“, - nur, verstanden habe ich es nicht! Eine ganze Woche lang fragte ich mich, was mir wohl diese Symptome beschert haben könnte!

Hätte ich mal besser gefragt, warum mir mein guter treuer Kumpel, mein physischer Körper, mit solchen symbolischen Holzhämmern zu Leibe rücken musste! Von allen Seiten hat er mit allen Zaunpfählen gewinkt, deren er habhaft werden konnte – nur die „Expertin“ stand auf der Leitung.

Kann ja mal passieren! Immerhin hatte ich mich bereits mächtig gegruselt, weil mir ebenfalls seit genau einer Woche die Seth Karte „Praktische Einweihungen“ ankündigte und ich keine Lust auf Herausforderungen hatte.

Dass sich die Meister Karte „Karmischer Rat“ immer schön mit im Programm befand, und zu allem Überfluss auch noch „Immaculata“ für „Reinheit des Göttlichen Plans“ und „Wunder“, half der Emotionalen Intelligenz an dieser Stelle auch nicht auf die Sprünge.

Manches darf eben zunächst einmal physisch „vorverdaut“ werden, bis frau die neuen Informationen verkraften kann.  Dies auch Ihnen zum Trost!

Nun – ich habe es wenigstens jetzt verstanden und in den vergangenen zwei Tagen auch diese „Hausaufgaben“ gemacht. Es geht ganz schön ans „Eingemachte“ zurzeit!

Die „dritte Welle“ der kosmischen Unterstützungsenergien, die wir alle deutlich zu spüren bekommen, sorgt gegenwärtig dafür, dass jetzt Erkenntnisse reifen, die wir damals in weniger spirituellem Denkmodus noch nicht fassen konnten.

Für Lichtarbeiter, Therapeuten und andere Heiler gilt es im Augenblick, Akkord Arbeit zu leisten, so viele Seelen gehen gegenwärtig „nach oben“! Auf normale Art oder auch per „Seelenaustausch – Programm“! (Näheres hierzu im Buch „"Erste Hilfe" für Lichtarbeiter)

Genau diese an sich so wunderbare Möglichkeit des „Seelen – Austausches“ erschwert oft das Erkennen der Seelen, die um Hilfe bitten, weil sie noch nicht verstanden haben!

Bei vielen von ihnen kämen wir überhaupt nicht auf die Idee, dass sie sich „verabschiedet“ haben könnten! Schließlich gab es weder „Todesfall“ noch Beerdigung! Und wenn wir schon nicht verstehen – wie sollte dann die Seele, die da gemäß ihrem Seelenvertrag ausgetauscht wurde, verstehen?

Aber nur, wenn wir überhaupt auf die Idee kommen, dass es sich um eine ausgetauschte Seele handeln könnte, die hier bei uns Hilfe sucht, können wir dies auch in Betracht ziehen und herausfinden, was geschehen ist!

Meine Herausforderung der vergangenen Woche bestand darin, genau solche Erkenntnisse zu gewinnen und den betreffenden Seelen weiter zu helfen! Was ich nicht geahnt hatte war, dass diese Seelenaustausch Programme bereits viel früher zum Einsatz kamen, als gedacht!

Und noch immer sind die meisten dieser ausgetauschten Seelen nicht in der „Heimat der Seelen“ angekommen – weil sie einfach nicht verstanden haben!

Jetzt aber drängt die Zeit, es drängt die hochfrequente Energie, und wir alle, die wir uns mit diesen Themen auskennen, werden immer deutlicher in die Pflicht genommen! Wir sind schon weit gekommen mit unserem Verständnis! Allerdings gilt es dann auch, es anzuwenden!

Jede Seele, die endlich erkennt und den Weg findet, bedeutet für GAIA eine „Bürde“ weniger. Nicht die Seele selbst ist hier die „Bürde“, sondern deren Traumata und alte Blockaden, solange die noch nicht „aufgeräumt“, entkoppelt und geheilt sind!

Heftige „Hausaufgaben“ für jeden von uns! Wir alle haben uns dazu bereit erklärt, bevor wir in dieser Zeit inkarnierten! Auf Seelenebene wussten wir genau, wofür wir gekommen sind!  Und für manches ist die Zeit jetzt erst reif!

Der Göttliche Zeitplan funktioniert einwandfrei! Es ist immer der „richtige“ Zeitpunkt! Wir brauchen nur unserer Intuition zu folgen und uns führen zu lassen! Manchmal geschieht dies durch leise Worte oder innere Bilder, manchmal ist es unser Körper, der uns Zeichen gibt.

Mag sogar sein, dass unser Körper die Symptome einer hilfesuchenden Seele übernimmt, um mit diesem „Klingelzeichen“ auf den nicht mehr inkarnierten Besucher aufmerksam zu machen oder an eine alte Situation zu erinnern.

Immer hilfreich sind ebenfalls die codierten und verschlüsselten Träume, deren Symbolik uns zur richtigen Zeit auf die richtige Spur bringt, damit wir erkennen und verstehen! Wie wunderbar sich alles fügt, wenn man endlich verstanden hat, ist garantiert!

Es gibt nichts zu fürchten - und am Ende einer bestandenen Herausforderung erkennen auch wir die Weisheit des Göttlichen Plans und die LIEBE unserer Seelengeschwister, die alles dafür getan hatten, uns nahe zu sein und uns auf unserem  Weg ein Stück weit zu begleiten!

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

12. Juni 2016

PS: Mein nächstes Seminar am 24. September 2016 wird sich genau mit dieser Thematik beschäftigen:

„Zeichensprache der SEELE!“  Ich lade Sie herzlich dazu ein! Die Anmeldungen laufen bereits! Näheres auf Home


 
„Die Stille der Glückseligkeit“ PDF Drucken E-Mail

Liebe Leserin, lieber Leser,
als ich heute Morgen am Frühstückstisch noch einmal in einen meditativen Zustand hinüber glitt, verstand ich zunächst überhaupt nicht, was da gerade passierte.  Ich wusste nur, die Energie im Raum hatte sich plötzlich vollkommen verändert und es galt, dem nachzuspüren.

Normaler Weise hätte ich es mehr als eilig gehabt, denn meine Abreise war bereits von gestern auf heute verschoben worden und auch heute Morgen hatte ich bereits wieder „Verspätung“.

Inzwischen weiß ich schon lange: „Ich Bin immer zur richtigen Zeit am richtigen Ort!“   Wie genau dies auch heute wieder zutraf, habe ich eben erst erkannt! Auch wenn mir nicht so ganz klar ist, wo ich da heute Morgen eigentlich war!

Denn Minuten nachdem ich die so sehr veränderte Energie des Raumes wahrgenommen hatte, glitt ich in eine Art schwereloses Schweben, das vollkommen unvergleichlich war.

Ich war mir sehr genau bewusst, auf meinem Stuhl am Esstisch zu sitzen – und doch war ich innerlich weit, weit weg von allem, was da um mich herum sichtbar war.

Es fühlte sich an wie eine sanfte, warme Vertrautheit, - wie damals als kleines Kind, wenn ein vorgewärmtes Badetuch um mich gelegt wurde und ich mich absolut geborgen fühlen dufte in der Liebe und Zuwendung der Menschen, die mir nahe waren.

Auch heute Morgen ließ ich mich darauf ein, diese Geborgenheit zu spüren und die Vertrautheit von „Zuhause“ zu fühlen, die mich da voll und ganz einhüllte. Was kümmerte es mich, dass der Koffer noch nicht ganz fertig gepackt war?

Zu köstlich war es, diese Wolken der LIEBE um mich herum wahrzunehmen. Mein ganzer Körper und mein gesamtes Energiefeld fühlten sich so vollständig angenommen und erfüllt an von dieser LIEBE und diesem Wohlgefühl – und die Zeit schien stillzustehen.

Ich war mir sicher, mich auf einem Lichtschiff zu befinden, auch wenn mein physischer Körper immer noch auf dem Stuhl am Esstisch saß und sich einfach weigerte, den sanften Traum zu verlassen, in den er da geraten war.

Wie nach süßestem Schlummer fühlte es sich an – und die Wellen der LIEBE und des LICHTS waren unbeschreiblich.

So muss es sein, wenn wir auf den Lichtschiffen ganz wir selber sein dürfen! Und so ist es wohl, wenn all unsere Zellen aktiviert und in absolutem Wohlfühl-Modus sind.

Gleichzeitig war mir klar, dass mit dieser Wahrnehmung unfassbare Mengen von Lichtcodierungen und kosmischen Updates heruntergeladen wurden, die wir in Kürze für unsere neuen Einsätze hier untern dringend brauchen werden.

Später dann war es Zeit zur Abfahrt und ich nahm mir vor, mich an alles zu erinnern, was da  so unvergleichlich erfüllend auf mich eingeströmt war.

Und heute Abend, angekommen „an neuen Ufern“, finde ich die Testergebnisse einer fleißigen Praxis, die mir erklären, was da an kosmischen Geschenken auf uns alle herabgeströmt ist!

Ich bin mir sicher, dass ich trotz allem in dieser Zeit weit entrückt auf einem Sternenschiff gewesen bin – denn die herabströmenden Energien alleine erklären nicht diesen Dämmerzustand der Glückseligkeit, in dessen Stille ich da für eine gefühlte Ewigkeit eingetaucht war:

Vollkommener FRIEDEN und vollkommene Glückseligkeit -  einfach wunschlos glücklich!
So wird es sein für alle Wesen dieser ERDE, wenn auch sie endlich wieder die sein darf, die sie in WAHRHEIT ist!

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

6. Juni 2016


 
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