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„Komm, wir finden einen Schatz!“ PDF Drucken E-Mail

Liebe Leserin, lieber Leser,
das ist mal wieder typisch! Zu frühester Morgenstunde geweckt, werde ich an den Laptop gerufen. Den Impuls kenne ich inzwischen gut! Darin habe ich „Übung“. 

Immer wieder dieses leise: „Nun komm schon!“ Aber wer will schon so früh aufstehen…? Ist doch „unnormal“, oder?

Aber was ist schon „normal“ in solchen Zeiten, wo mein Auto Ende Mai noch seine Winterreifen trägt, - einfach weil da das deutliche Gefühl war, dass es bisher noch nicht angebracht war, ihm die Sommerreifen anzuziehen?

„Was alle tun“, interessiert mich schon lange nicht mehr. In mir selbst habe ich mein Wissen und meine  Gewissheit, was gerade ansteht und was es zu meiden gilt. Nicht so ganz einfach für alle anderen – aber  was soll´s?


Andere  aber, wenige
sind wie Sterne,
die gehen eine feste Bahn,
kein Wind erreicht sie,
In sich selber haben sie
ihr Gesetz und ihre Bahn!“,

heißt einer der Wunder - vollsten Sätze, die ich kenne. Vor fast zwanzig Jahren habe ich ihn in einem Buch gefunden, so wie ich mich dort selbst wiedergefunden habe.

Welch seltsame  Wendung dieser Text heute Morgen genommen hat!  Lange hatte ich nicht mehr an diese Worte gedacht, bis sie mir eben wieder eingegeben wurden!

Damals, vor so langer Zeit, dass es sich schon fast wie ein vollkommen anderes Leben anfühlt, haben sie mich getröstet. Denn ich hatte mich so anders gefühlt und so fremd!

Seither sind mir so viele Gleichgesinnte begegnet,  - auch  sie „Fremde“ in einer Welt, die so „normal“ war, dass sie uns nicht aushalten wollte…

Haben Sie es eben bemerkt? Zweimal haben meine Worte eben eine Wendung genommen, mitten in meinen Gedanken!  Ich sagte nicht: …“dass wir sie nicht aushalten konnten“,  sondern „dass sie uns nicht aushalten wollte!“

So ist es, wenn frau denkt und Gott lenkt!
Als ich heute Morgen etwas widerwillig meine Schlafkoje verließ, um dem inneren Drängen nachzugeben und zu schauen, was es wohl „Neues“ zu erfahren gäbe - war da fast nichts!

Keine Mail, kein Text, der mich wirklich interessierte – nichts! Es gab keinen Grund, warum ich so früh hatte aufstehen sollen. Scheinbar!  Und doch war da etwas, das mich freute:

Es war das Foto von einer Frau, das ich an dieser Stelle nicht erwartet hatte. Ich hatte überhaupt nichts „erwartet“, genauso wie man eigentlich auch nicht „suchen“ soll.

Das ist auch so eine Weisheit, die ich in einem  wunderschönen Buch gelernt habe:
„Nicht suchen, sondern finden!


Und so fand ich dieses Bild einer Frau, deren Texte ich sehr gerne lese, weil sie mich an „Zuhause“ erinnern. Und dann dieses  Bild!  Es passte zum Namen dieser Frau – und auch wenn es viel zu früh war, um schon zu „denken“, ließ ich mich doch auf dieses Bild ein.

„Seltsam!“, dachte ich. „Ja, es stimmt! Es ist wahr! So sehen sie aus, unsere Freunde von den Plejaden“ - Diese  Augen, dieses „Geheimnisvolle“, diese Ruhe und dieser Frieden!“ – und dieses „Wissen“ in ihnen!

Ich brauchte nicht zu überlegen, - ich wusste einfach! 
Komm, wir finden einen Schatz!“

Es war dieses unbeschreibliche Gefühl von „Ankommen“,- von „richtig sein“ – und von „Hier bin ich zuhause!“ , das mir zeigte, warum ich so früh aufgestanden war:

„Andere  aber, wenige
sind wie Sterne,
die gehen eine feste Bahn,
kein Wind erreicht sie,
In sich selber haben sie
ihr Gesetz und ihre Bahn!“

Es war wie ein Gruß aus einer anderen Welt, von der ich doch weiß, dass sie auch meine Welt ist!  Eine Begegnung,  und ein Wiedererkennen ohne überlegen zu müssen… Einfach wissen: 

Sie sind da!
Sie sind mitten unter uns und sie verstecken sich nicht mehr!“

Wer es möchte, wird sie erkennen! Sie geben sich zu erkennen…   Wie der Schatz, der mitten auf der Straße liegt, bereit, sich finden zu lassen von dem, der seinen Weg mit unschuldigem Herzen geht.

Es scheint, dass der Text, nach dem ich heute Morgen Ausschau halten sollte, eben erst geschrieben werden wollte.

Noch habe ich nicht so ganz erkannt, wer ihn mir hier eingegeben hat – doch das Gefühl des FRIEDENS, das diese Worte begleitet, wird auch für Sie deutlich spürbar sein.

„Grüße von Zuhause!“ – "Und  LIEBE und FRIEDEN für uns alle!“, soll ich Ihnen ausrichten.

Sie dürfen sich glücklich schätzen, die zu sein, die Sie sind! Denn inzwischen ist es unsere Welt! Sehnlichst hatte sie auf uns gewartet.  Auch sie darf endlich so sein, wie sie in WAHRHEIT ist!

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

31. Mai 2016


PS: Das Zitat stammt aus „Siddhartha“ von Herrmann Hesse.
Und  die Überschrift, ebenso wie die darin verborgene Weisheit, habe ich vom kleinen Bär und dem kleinen Tiger aus  dem gleichnamigen Kinderbuch von Janosch gelernt.



 
„Koppheister…!“ PDF Drucken E-Mail

Liebe Leserin, lieber Leser,
meine „Obere Leitstelle“ drängt, dass ich Ihnen ein paar Hinweise weitergeben möge, die die Heiler Ärzte von ARKTURUS zu Prophylaxe und im „Notfall“ für dringend erachten!

Und die  Clown Engelchen empfehlen, trotz der  Dringlichkeit der Informationen bitte den Humor nicht zu verlieren! Genau das ist der Grund für die heute von ihnen empfohlene Überschrift meines Textes: „Koppheister“ – oder auf Neudeutsch: „Kopfüber“!

So ganz habe ich noch nicht verstanden, warum sie ausgerechnet dieses Wort gewählt haben, das eigentlich eine heftige und sehr deutliche Abwärts – Bewegung beschreibt.

Denn für mich scheinen die Himmel stürmenden Energien oft eher in die Gegenrichtung zu wirken! Fast wie eine sehr stürmische Windböe, die unerwartet und  deshalb umso wirkungsvoller  diejenigen mit Überraschungen bedenkt, die sich nicht rechtzeitig „gewappnet“ haben.

Mag es der umgekippte und nach oben gebogene Regenschirm sein, oder der weggeflogene Hut, die weggewehte Zeitung – oder das „Hb – Männchen“, das da gleich in die Luft gehen will! – Wenn Sie zur reiferen Jugend zählen, kennen Sie wahrscheinlich den niedlichen Werbefilm noch!

Auf gut Therapeutisch – Deutsch:
Die gegenwärtig herunterbrandenden  und wieder aufwärts  wirbelnden kosmischen Energie Böen sind absolut „nicht ohne“ für sensitive Gemüter!  „Geerdetes Anschnallen“ ist angesagt!

Es ist neulich sogar mir selbst passiert, dass ich das Gefühl hatte, fast energetisch aus den Schuhen gehoben zu werden! Ohne Witz! Und „komisch“ war das ganz und gar nicht!

Ich nehme an, dass meine „Obere Leitstelle“ dies zugelassen hat, damit ich Sie vorwarne! Es wirkte  wie der überraschende „Schwapp“ einer großen, hoch aufpeitschenden Welle, die am Atlantik die sonst gut vertäuten Segelboote  gegen einander kegelt und mehr hebt, als es ihren Besitzern lieb ist!

ERDEN, ERDEN, ERDEN, ist angesagt!

Und was das Wichtigste ist: In dem akuten Fall, wenn das Energiefeld so gepuscht wird, dass dem dazugehörigen Mensch kurzfristig Hören und Sehen vergeht, gilt es, dringend die Aufmerksamkeit weg von dem Symptom und sofort auf die Füße und den Boden zu richten!

Sollte es sich ergeben, dass diese Situation eintritt, während man gerade am Lenkrad seines  Autos sitzt, ist es sicher besser, kurz rechts ran zu fahren und anzuhalten!

Es kann einem auch ganz schön das Kronchakra verwirbeln – und ich bin mir sicher, dass ich nicht die Einzige bin, die diese Erfahrung gemacht hat oder noch machen wird!


ACHTSAMKEIT ist gefragt – und es gilt, sich mit ein paar „Trockenübungen“ für den Ernstfall vertraut zu machen!

Wie erde ich mich am besten, wenn ich gerade während einer kosmische Sturmbö „abzuheben“ scheine und die Energien ungebremst durch mein Kronchakra sausen?

1. Hand auf den Kopf und Kronchakra schließen! (Nicht „zufällig“ haben die  katholischen Geistlichen genau diesen Teil des Kopfes mit einem Käppchen bedeckt! Und andere auch!)

2. Die Aufmerksamkeit sofort und dringend auf die Füße und den Boden verlagern!

3. Fußübungen, wie z.B. die Zehen eines Fußes krallen und wieder ausstrecken

4. Die Ferse des einen Fußes so in den Boden drücken, als ob man ein Loch in den Lehmboden bohren möchte;

5. Den Solarplexus Punkt unter dem Fußgewölbe massieren und drücken,

6. Den Solarplexus Punkt mitten in der Handinnenfläche drücken und massieren;

7. Punkt 3- 6 mit dem anderen Fuß, der anderen Hand wiederholen!

8. Evtl. mit roter Farbe die Fuß Chakren einfärben;

9. RUHE bewahren!

Wenn Sie sich sehr unsicher fühlen sollten, rufen Sie Erzengel Michael und vielleicht auch Ashtar zu Hilfe!


Es scheint gerade nicht der beste Zeitpunkt für eine Diät zu sein, auch wenn Bikini - Time naht!  Erdende  Lebensmittel essen, hilft ebenfalls. ( Kartoffel, Rüben,…)

Und nichts ist besser geeignet als Gartenarbeit, wenn ERDUNG angesagt ist!  Barfußgehen, Fußreflexzonen Massagen, alle Arten von Massagen und Körper betonten Übungen helfen weiter!

Auch einen Fesselballon, den man am Boden halten möchte, wird man bei zu erwartenden Windböen mit mehr Sandsäcken und Tauen sichern!

Was für den Körper gilt, gilt auch für die SEELE!
Hoch aufwirbelnde kosmische Energien dieser Orkan Stärke haben die Angewohnheit, labile Persönlichkeiten  in noch labilere  Seelenlagen zu bringen!

Dies ist keine kosmische Wettervorhersage, sondern ein liebevoller Hinweis, gnädig mit sich selbst zu sein und sich selbst keine zusätzlichen innerlichen und äußerlichen Belastungen zuzumuten, wenn es sich vermeiden lässt!

Wärme, RUHE und „Gemütlichkeit“ vermögen Körper und Seele liebevolle Bodenhaftung zu geben!  Alle Formen von Meditationen und Visualisierungsübungen könnten sich bei kosmischen Orkanböen kontraproduktiv  auf die energetische  Bodenhaftung auswirken!

Hilfreiche Ausnahme: Die Baum Übung!
Stellen Sie sich breitbeinig hin, die  Füße gut auf dem Boden, Arme als „Zweige“ in die Luft gestreckt! Und dann lassen Sie aus den Fußsohlen „Lichtwurzeln“ in den Boden wachsen!

Sie können (ohne hoch gestreckte Arme) auch ganz gut damit herumlaufen, denn die Wurzeln werden mit jedem Hochheben des Fußes aus dem Boden gezogen und wachsen beim Aufsetzen der Fußsohle sofort wieder in die Erde!

Ach ja: Ihre High Heels sollten Sie in solchen Zeiten auch besser im Schuhschrank lassen!

Ich glaube, ich habe verstanden, warum meine kleinen geflügelten Mitarbeiterchen heute genau diese Überschrift gewählt haben! 

Denn ohne ACHTSAMKEIT würde genau dies passieren: „Koppheister!“  – Es gilt in solchen Tagen eher herunter zu schalten und eine Nummer ruhiger und bedächtiger seines Weges zu gehen!

Die wunderbaren „Zutaten“ der kosmischen Wellen lassen sich ohnehin besser einfangen und integrieren, wenn Sie in solchen Zeiten „auf der Couch galoppieren“!

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

27. Mai 2016



 
„Durch die Blume!“ PDF Drucken E-Mail

Liebe Leserin, lieber Leser,
so  ganz genau weiß ich noch nicht, worauf meine Clown Engelchen heute Abend hinaus wollen – ich weiß nur, dass wir alle gegenwärtig durch heftige Lektionen geschleust werden, die für jeden ganz genau passend  inszeniert sind!

Es scheinen eine immense Kraft und ein tiefer Sinn hinter all diesen Erfahrungen zu stecken, die da jeden von uns noch einmal an seine eigenen, sehr speziellen Grenzen bringen.

Früher war es der Zustand der LEERE, der  „genervt“ hat, bis man ihn endlich enttarnt hatte und seinen Sinn erkannte.  Diesmal ist es wohl mehr als das! Es scheint eine  undefinierbare „Übergangszeit“ anderer Art zu sein, wie wir sie alle zusammen noch nie erlebt haben!

Vor einigen Tagen träumte ich, dass eine weiße, Schnee bedeckte Fläche vor mir lag, die es zu überqueren galt, um weiter zu kommen. Es war die Nacht vor unserem gemeinsamen Seminar, aber damit hatte es wohl nichts zu tun.

Denn vorbereitende Träume zeigen sich meist bereits drei Tage im  Voraus und es gab genügend andere Traumbotschaften in den Nächten zuvor.

Dieser Traum von der Schnee bedeckten  Fläche war nicht bedrohlich, angenehm war es allerdings auch nicht, sich einer weiten, weißen „Einsamkeit“ gegenüber zu sehen.

Immer wieder kam mir der Titel eines sehr guten therapeutischen Buches in den Sinn, in dem die Autorin eine psychische Grenzerfahrung beschreibt: „Das weiße Land der SEELE“!  Damals hat mich diese Erzählung tief beeindruckt.

Heute wurde mir im Zusammenhang mit mehreren sehr hilfreichen Texten auf Roswithas Blog endlich bewusst, dass die noch unbekannte Weite aus meinem Traum,- die Unberührtheit und  die tiefe Stille des frisch gefallenen Schnees, die damit verbunden war, auf genau dieses Neue  hinweisen wollten:

Auf etwas noch nie Dagewesenes, einen Zwischen- Raum  „zwischen gestern und morgen“, vor dem wir unsere noch verbliebenen" Altlasten" zurück lassen dürfen, damit sie keine Spuren hinterlassen, wenn wir das Neue betreten.

Ich erinnerte mich auch daran, dass das Heilungsgeschehen, in dem die Elohim der Gnade wirksam sind, um das Zellgedächtnis von alten energetischen Überbleibseln zu reinigen, oft hellsichtig wie ein Schneeflockenteppich wahrgenommen wird, der sanft und lautlos herab schwebt.

Wie dankbar können wir sein für die Möglichkeit, dass wir uns gegenseitig unsere Wahrnehmungen, Erfahrungen und Erkenntnisse mitteilen können, so dass die einzelnen Puzzle Teilchen, die manche empfangen, ein großes Ganzes bilden für unser Verstehen!

Alles fügt sich wohl, auch wenn es seine Zeit braucht. -  Zeit, die uns gegeben wird, um  im eigenen Vertrauen  mutig unseren Weg aus den verwirrenden Relikten alter Kindheitsmuster zu finden. Bestätigungen kommen immer erst im Nachhinein!

So wie eine liebe Mail, die ganz offensichtlich von den Arkturianern in Auftrag gegeben worden war, auch wenn eine liebe Teilnehmerin sie  verfasst hat.

Seit Tagen freut mich ebenfalls eine weitere Botschaft: Eine der großen blauen Hortensien Blüten, die am Samstag noch  die Form von großen kugelrunden  Bällen hatten,  hatte sich  über Nacht  in ein strahlend blaues Herz  verwandelt!

Als  ich das Foto dieser Blüte vergrößerte,  zeigte sich auf einem der Blütenblätter ganz klein, aber deutlich sichtbar, das gütige  Gesicht eines Mannes mit weißem Bart und einem  altertümlichen Barett.

Es war ganz offensichtlich der energetische Abdruck der Gestalt von Kuthumi, mit dem er sein Geschenk „signiert“ hatte!

Schon einmal, vor längerer Zeit hatte Ashtar mich mit einem realen Blumengruß überrascht, der damals von „unbekannt“ im Hotel für mich abgegeben worden war.

Es hatte gedauert, bis ich damals erkannte, dass die weißen Astern, - was „Sternenblumen“ bedeutet -  von ihm kamen. Sie waren damals der Dank für einen sehr erfolgreichen Außendienst.

Nicht immer erkennen wir die Zeichen sofort – aber wenn wir sie zu deuten wissen, sind sie sehr beglückend!

Zu Ihrer weiteren Freude möchte ich Ihnen hier noch ein paar erhebende Texte empfehlen:

https://dasmanuskriptdeslebens.wordpress.com/2016/05/23/lisa-t-brown-lass-alles-los/

https://dasmanuskriptdeslebens.wordpress.com/2016/05/24/celia-fenn-24-05-2016-facebook-eintrag/

Ein großes Dankeschön an dieser Stelle an Roswitha für ihr geniales Gespür, diese Texte für uns alle ausfindig zu machen, sie zu übersetzen und uns damit zu bereichern!  Und natürlich auch an Celia und Lisa!

Ihnen, liebe Leser, wünsche ich die  Geduld und  Gelassenheit, all die   Herausforderungen
liebevoll zu umarmen, die sich in dieser Zeit noch einmal zeigen wollen!

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

24. Mai 2016

PS: „Das weiße Land der Seele“, Olga Kharitidi



 
„Strampelnder Vogel…!“ PDF Drucken E-Mail

Liebe Leserin, lieber Leser,
was für eine Zeit! – Nein, ich weiß schon ziemlich genau, was die Uhr geschlagen hat, und auch die Glocken, die gestern kurz vor meinem Seminar und dann noch einmal abends so unüberhörbar lange und deutlich läuteten, künden von einer Neuen Zeit!

Gut, dass ich auch diesmal keine Ahnung davon hatte, welch besonderen Tag sich Ashtar und Amahl von AKRTURUS  da zusammen  ausgesucht hatten! Wesak Fest, und noch dazu  „blauer“ Mond …

Ein anderer Text hatte vor kurzem davon gesprochen, „dass an diesem Tag das Schwingungsfeld der 4. Dimension endgültig von der ERDE weichen werde…“ (Die Triade von Ereignissen / Von Alexandrian / Mai 2016 / Übersetzung Roswitha)

Und wir dann mitten drin mit unserem Seminar! Die herunterprasselnden  Elektronen Ladungen haben Sie alle selbst in den Diagrammen sehen können. Ich, weit entfernt von Computer und Co. konnte sie bestens spüren, ebenso wie alle anderen!

Was ich auch wahrnahm, und das war der wesentlich erfreulichere Aspekt, war die Anwesenheit von Ashtar und seiner Crew. Sie alle waren deutlich im Raum zu orten und gaben sich auch für mich ganz klar zu erkennen.

Ebenso Amahl von ARKTURUS, der Chefausbilder und Koordinator des Medizinischen Dienstes, der abwechselnd neben und hinter mir stand. Seine Assistenten  hatten sich achtsam an der Wand  postiert.

„Alles bestens!“,- dachte ich, bis die  praktischen Übungen begannen. Übungen wohlgemerkt, die ich mir auf der bewussten Ebene keineswegs ausgesucht hatte! Sie passten perfekt zum Thema  und verdeutlichten anschaulich, wie  sich die entsprechenden „Betroffenen“ im akuten Fall fühlen und verhalten.

Nein, gar nicht „lustig“,- obwohl mir die ganze Zeit über klar war, dass alles  seine Richtigkeit hatte und in bester Göttlicher ORDNUNG war!  Nur hatte ich mir alles etwas anders gedacht.

Einweihungen werden immer von größeren Herausforderungen eingeleitet und auch begleitet.  Soweit kennt frau das ja schon seit Jahrtausenden. Glücklicher Weise sind diese Herausforderungen inzwischen nicht mehr „lebensbedrohlich“ oder mehr!

Aber als „Versuchskaninchen“ hatte ich mir meine Rolle für diesen Tag nun doch nicht gedacht. „Strampelnder Vogel“, kommt mir gerade in den Sinn! Natürlich: Die Clown Engelchen melden sich zur Stelle!

Ein wenig verschlafen, weil auch ihnen die Energien zwischendurch zu anstrengend wurden, erinnern sie mich daran, dass auch sie auf einem der Tische im Raum deutlich wahrnehmbar gewesen waren.

Strampelnder Vogel“ nun ist der Name eines sehr sympathischen indianischen  Medizinmannes  in dem Film „der mit dem Wolf tanzt“.  Er erklärt dem Helden des Films die Welt  aus indianischer Sicht.

Nun, meine Aufgabe gestern war ähnlich: Ich habe den Teilnehmern des Seminars die  Prinzipien der Heilung aus Sicht der kosmischen Psychotherapie erklärt – aber  dass ich dabei selbst zu „strampeln“ haben würde, war von mir so nicht vorgesehen. Von dem Chef Ausbilder und seinen Kollegen anscheinend schon!

„Es ist, wie es ist!“ – und dass auch dieses Seminar  voll seinem  - von den Heiler Ärzten gesetzten Ziel gerecht wurde, konnte ich zunächst nur schwer erkennen. Denn mein „Ziel“ war knapp daran vorbei gewesen.

Ohne Fleiß, kein Preis!“, heißt es, und ohne „Selber denken, macht schlau!“, kommen wir alle nicht weiter auf unserem Weg. Jeder von uns hat wohl gestern seine „Hausaufgaben“ mit auf den Heimweg bekommen, um herauszufinden, was da alles wirksam war.

Bitte, liebe Teilnehmer, geben Sie mir auch diesmal offen und freimütig Ihre Rückmeldungen zu unserem Seminar weiter! Diesmal sind sie besonders wichtig!

Heute Morgen nun erinnerte ich mich an einen Traum, der mich  wohl auf symbolische Weise auf die Hürden dieses  gestrigen Zusammenseins  vorbereitet hatte. Meist verstehe ich die Träume erst im Nachhinein.

Unabhängig davon erkennt  unser Unterbewusstsein die Hinweise  glücklicher Weise auch so und sie wirken mit ihren codierten Infos bereits prophylaktisch!

Jedenfalls wurde mir aufgrund dieses Traumes, aber auch durch den scheinbaren „Irrtum“ eines Teilnehmers bewusst, dass bei unserem Zusammentreffen Türen „mit Macht“ geöffnet wurden, die zuvor bestimmtes Wissen „außen vor“ gehalten hatten!

Danke Euch allen, die Ihr dabei gewesen seid und mitgeholfen habt, bis dahin verschlossene Türen auch für alle anderen zu öffnen!

Sich weiter zu entwickeln ist nie so ganz einfach, und die  Herausforderungen gestern waren wirklich gekonnt inszeniert.  Noch herausfordernder ist es dann, dem auch hinterher oft noch weiter „strampelnden Vogel“ den Schnabel zuzuhalten, und darauf zu vertrauen, dass alles seine Richtigkeit hatte.

Eine liebe Rückmeldung erreichte mich bereits heute am frühen Morgen. Und da erst verstand ich, wieviel wichtiger es gewesen war, eine „live“ Übung zu liefern, als die „perfekte Lehrerin“ zu sein.

Und ich erinnerte mich wieder an  Petrus, dessen wichtigste Aufgabe es gewesen zu sein scheint, sich „fehlerhaft“ und eben nicht „perfekt“ zu zeigen, zur Ermutigung für andere.  Auch er hat später verstanden, dass die gute Absicht mehr zählt!

Was unverzichtbar ist, sind Wahrhaftigkeit, und das Vertrauen, dass authentisch gelebtes Leben uns alle voran bringen wird auf unserem Weg.

Dazu gehört auch der Mut, jemand anderen zu ent – täuschen, wenn es notwendig ist für dessen Lernerfahrung.

Als „Boten des Lichts“  genügt es, „einfach zu sein“.  Nicht mehr und aber auch nicht weniger.  Auch daran wurde ich erinnert, als ich am Tag vor unserem Seminar meinen eigenen Text mit genau dieser Überschrift auf einer anderen Webseite wieder fand!

Wir alle sind „Boten des Lichts“, ähnlich denen, die in dem wundervollen Buch von James F. Tyman  beschrieben werden  und die er auf seiner Reise als „Friedenstroubadour“ kennen und lieben lernen durfte.

Auf unsere eigene, sehr spezielle Weise wirken wir für den FRIEDEN auf ERDEN.
Im „Kurs in Wundern“ wird gesagt:


...
Du bist heute Sein Bote
und Du musst finden,
was Du heute nach Seinem Willen
geben sollst.

Und IHM antwortest du jedesmal,
wenn du dir sagst,
dass du wesentlich bist
für Gottes Plan
zur Erlösung dieser Welt!“


Mit herzlichen Grüßen;
Christine Stark

22. Mai 2016

PS: Den Text „Einfach da sein…!“ finden Sie in meinem Trauerforum auf meiner Webseite.
Der zitierte Text aus „Ein Kurs in Wundern“  steht  im Übungsbuch, Lektion 100.

Das empfohlene Buch heißt: 

„Boten des Lichts“ – Die Geschichte einer geheimen Verschwörung für den FRIEDEN -
James F. Tyman, Heyne Millenium


 
„Alles zu Seiner Zeit…!“ PDF Drucken E-Mail

Liebe Leserin, lieber Leser,
wie es scheint, hält mich meine Himmlische Redaktion hier gerade ziemlich auf Trab! „Eigentlich“ dachte ich, mein gestriger Text würde für ein paar Tage reichen… aber nein!

Es ist wohl ein Kennzeichen unserer großen Veränderung, dass wir vertrauensvoll das Planen, wann und wie etwas zu geschehen hat, an unsere geistige Führung delegieren.

Gar nicht so einfach, wie Sie wissen – und es hat ganz gewiss nichts mit „Verantwortung abgeben“ zu tun! Im Gegenteil!

Immer noch bleibt es unsere eigene Aufgabe,
-  unsere  reine Absicht zu erklären

- und  uns zu verpflichten, alles uns Mögliche und Unmögliche (kleiner Scherz meiner geflügelten Mitarbeiterchen)
  in die Wege zu leiten für unser gutes ZIEL!


Aber wann und wie – und ob überhaupt – das ist wahrlich nur bedingt unsere Sache!
Sie alle werden genau spüren, "wenn  der Heilige Geist weht, und wo er eine Aktion beflügeln will !(vgl. Blog vom 14. Mai 2016)

Genauso deutlich kann man spüren, ob  unsere „Obere Leitstelle“ etwas anderes für uns vorgesehen hat!  Nur: Das Wahr – Nehmen des Erspürten, kollidiert oft mit unserem „Denken, was gut und richtig  ist“ ! – oder was uns dringend empfohlen wird!

Wie so oft, so hatte ich auch für heute Morgen ganz andere Programmpunkte geplant.
Hausfrauentechnisch gesehen, wäre da einiges in „Warteposition“, nachdem  die kosmischen Energien mich gestern Nachmittag wieder  für zwei Stunden zum „Galoppieren auf der Couch“ veranlasst hatten.

Beim Aufwachen nahm ich wahr, welche gleißend herunter  blitzenden  Sonnenstrahlen inzwischen auch sichtbar eingetroffen waren.  Innere Arbeit und  Integrieren der codierten Informationen ist nun einmal gegenwärtig von höchster Priorität!

Und wenn ich nicht morgens bereits darauf gehört hätte, was die Clown Engelchen mir geraten hatten, wäre der Text gestern nicht bereits vorbereitet gewesen, als mich die Infos zur Online Abstimmung  betreffend  der  Glysophat  Zulassung erreichten!

Heute nun scheint es sehr wichtig, Sie noch einmal auf Ihre eigene Verantwortung in dieser Sache hinzuweisen. Es geht uns alle an, und es genügt nicht, einfach nur „dagegen“ zu sein!

Handeln ist gefragt! Glaubwürdig und mit Entschlossenheit  müssen wir unserer Überzeugung Gewicht verleihen! Umso mehr, als eine große deutsche Tageszeitung heute die sehr fragwürdige Haltung unserer eigenen „Volksvertreter“ zu diesem Thema offenkundig gemacht hat!

Inzwischen stehe ich, wie Sie wissen, den Informationen unserer Medien mit großer Skepsis gegenüber. ich fürchte allerdings, dass sie in diesem Fall zutreffend sind:



Die FAZ schrieb heute Morgen in ihrem Leitartikel:

Koalition streitet weiter über Einsatz von Glyphosat“
…auch Merkel und Gabriel persönlich sind in der Angelegenheit gegensätzlicher Meinung.

Die Differenzen zwischen den zuständigen Kabinettsmitgliedern – Umweltministerin Barbara Hendriks (SPD) und Landwirtschaftsminister Christian Schmidt (CDU)

Beide Minister stützen sich auf wissenschaftliche Untersuchungen, die das Krebsriskio von Glyphosat-Rückständen in Nahrungsmitteln unterschiedlich einschätzen.

Der Unionspolitiker hält eine – wie stets befristete- Erneuerung  der Zulassung für vertretbar, zumal diese bei Vorliegen neuer Erkenntnisse widerrufen werden könne. Die SPD Politikerin ist gegenteiliger Auffassung.“

„Die Bundeskanzlerin teilt die Meinung des Landwirtschaftsministers.“

… „Gegebenenfalls werde sich der deutsche Vertreter bei der Abstimmung zur Verlängerung der Zulassung von Glyphosat im ständigen Ausschuss der EU enthalten, so hieß es.“ …

(Alles ordentlich zitiert aus der FAZ vom  19. Mai 2016, S.1 ! -  Nur die fetten Hervorhebungen zum besseren Verständnis sind von mir!)


Soweit meine Morgenlektüre beim Frühstück! Man fasst es nicht!
Wenn ich es richtig verstanden habe, hat Deutschland gegenwärtig eine  herausragende Funktion bei der Meinungsbildung zu dieser Diskussion, da es gegenwärtig in Brüssel „Berichterstatterland“ ist.

Und nun soll diese Abstimmung in Brüssel möglicher Weise auch noch verschoben werden, (Vgl. FAZ heute, S.1) bis sich unsere „Volksvertreter“ geeinigt haben. Wenn wir Pech haben, wird am Ende  die Meinung der Kanzlerin im Kabinett  ausschlaggebend sein, wie sonst auch, wenn man sich dort nicht einigen kann! Denn so sieht es die Geschäftsordnung vor!

Im Klartext: Da hat unser Land nun turnusmäßig die Vorreiter Rolle in Brüssel, und unsere lieben „Volksvertreter“ nutzen die Chance nicht! Im Gegenteil…!

Bis jetzt hatte ich mit „Politik“ nicht viel am Hut – und habe Sie und meinen lieben Blog hier bisher davor bewahrt.  Es geht mir nicht um „Parteien“, sondern um Menschen und um unsere ERDE! Genauer gesagt, um das höchste Wohl von AllemWasIst!

Bestimmten „Volksvertretern“ allerdings geht es … aber lassen wir das!
Eigentlich sind sie gewählt, die Stimme des Volkes zu sein!  Es scheint an der Zeit, unserer Stimme selbst Gehör zu verschaffen!

Bitte fragen Sie sich, was heute und hier in dieser Angelegenheit das Wesentliche ist und wie Sie selbst  zum höchsten Wohl von AllemWasIst beitragen können!

Und dann kommen Sie in die Gänge! In Übereinstimmung mit SPIRIT und  Ihre eigenen Inneren Stimme!

Die Zeiten ändern sich gerade gewaltig, und es ist jeder Einzelne von Ihnen, der zählt!
Für unser aller Wohl, für GAIA und ihre Kinder!

Hier noch einmal der Link zur Online Abstimmung:

https://www.campact.de/glyphosat/appell/teilnehmen/?utm_campaign=%2Fglyphosat%2F&utm_term=Link1&utm_content=random-b&utm_source=%2Fglyphosat%2Fappell%2F&utm_medium=Email

Aber ich fürchte, das wird nicht genügen,  um unserer Regierung zu sagen, was  Sache ist!
Also: Unterschreiben Sie, und dann überlegen Sie sich, wie Sie sonst noch zu unserem höchsten Wohl aktiv werden können!

Bitte denken Sie daran: Unser Land hat im Moment die Möglichkeit, den übrigen Vertretern der EU klarzumachen,  was Glyphosat wirklich bedeutet – und unsere  Landeschefin hat keine Lust dazu…  ! Oder sie versteht es nicht... oder...

Also echt! Wenn ich gewusst hätte, warum ich heute an den Laptop gebeten werde …
Aber: "Alles zu Seiner Zeit", wie wir lernen dürfen! Und:  Unsere Zeit, uns zu Wort zu melden, ist JETZT!

Mit ernsten Grüßen,
Christine Stark

19. Mai 2016


PS:  Hier noch ein kleines „Trostpflaster“ nach all dem unerfreulichen  Pflichtprogramm:

Mit zwei Monaten Verspätung  habe ich es endlich geschafft,  all Ihre lieben Rückmeldungen zu meinem zweiten GAIA Seminar vom 19. März 2016 in meine Webseite einzufügen, für die Sie mir Ihre Zustimmung gegeben hatten. Sie finden sie hier: Rückmeldungen zu Seminaren

Viel Vergnügen beim Lesen! Wie schon die Überschrift sagte: „Alles zu Seiner Zeit!“

Mit jetzt wieder heiteren Grüßen,
Christine Stark




 
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